Bilder zu Röwa Etera Aston

Produktbild Röwa Etera Aston
Produktbild Röwa Etera Aston

Röwa Etera Aston

  • Taschen­fe­der­kern­ma­tratze
  • 7 Zonen

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Stüt­zen und Nach­ge­ben im rich­ti­gen Ver­hält­nis

Bei der Etera Aston muss man nicht auf allen Vieren kniend in sein Bett kriechen. Nicht, weil das 1.143 Euro teure Modell (für das Standard-Einzelschläfermaß von 90 x 200 Zentimeter) von seinen Käufern keinen Respekt vor dem ambitionierten Kaufpreis einfordern würde; vielmehr hat man es bei der Taschenfederkernmatratze von Röwa mit einer traditionell höheren Ausführung zu tun. Die Kernhöhe der Siebenzonen-Taschenfederkernmatratze beträgt 20, ihre Gesamthöhe 25 Zentimeter. Das muss man mögen. Zweifeln daran bedarf es nicht, wie die hierzu im Internet veröffentlichten Kundenbewertungen zeigen.

Sehr anpassungsfähiger Siebenzonen-Taschenfederkern

Das ihr zugesprochene Liegevergnügen liefert sie nur in der Kombination mit der hauseigenen Unterfederung, am besten aus der gleichnamigen Etera-Serie und dank der dort verwendeten, überproportional breiten Doppelschwungleisten als merklich punktelastischem Gesamtkonstrukt, das für eine bequeme Aufnahme der Körperkontur sorgt – und schon für sich genommen den Kaufpreis erklären würde. Die Unterfederung nimmt die einzeln aufgehängten Latten in Kunststoffaufnahmen auf, die seitlich und nach unten federn können. Doch ohnehin holt man sich schon mit dem Siebenzonen-Taschenfederkern eine Matratze ins Haus, die sehr anpassungsfähig ist - doch nur dort, wo es gewünscht ist. Nur stark abknicken sollte man sie nicht – hierfür sind Kaltschäume die bessere Wahl.

Einzeln in 500 Vliestäschchen eingenähte Federn

Und natürlich ist die Aston auch kein wackeliges Teil, trotz ihrer Höhe und Federdichte von 500 Spiralfedern je Quadratmeter, die obendrein noch mit ihren 8 bis 10 Windungen ihrer 13 Zentimeter hohen Taschenfedern Schwung in den Schlaf bringen könne. Zum Einsatz kommen einzeln in Vliestaschen eingenähte Federn, die in unterschiedlichen Stärken jene Punktelastizität bieten sollen, die man unter den Siebenzonen-Matratzen nahezu massenhaft am Markt findet. Wo dann der Premiumanspruch liegt? Der Aufwand eines solchen Matratzenaufbaus ist enorm. Ziel dabei ist es immer, die Wirbelsäule in einer geraden Position zu halten, ob in Seiten- oder Rückenlage, für den schrankförmigen Mann ebenso wie für die birnenförmige Frau.

Belüftungssystem aus Horizontal- und Vertikalbohrungen

Das Belüftungssystem aus Bohrungen, die Sitzkante und stabile Rahmenbauweise sind nichts, was man auf die Schnelle beim Discounter bekommt. Die Federn sind so miteinander verbunden, dass sie unabhängig voneinander Rückmeldung geben. Im Übrigen gibt die Etera Aston nur im engeren Bereich der Einsinktiefe nach, je nach Komfortzone, Schlafposition und Druckeinwirkung. Herausgekommen ist eine überaus komfortable Matratze mit sanft stützenden, zugleich dynamischen Liegeeigenschaften und perfekter Ergonomie. Natürlich: Dieses „sanfte Nachwippen“, wie Röwa es formuliert, muss man mögen – erst recht für 1.144 Euro (Amazon).

von Sonja

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