Rushhour 6.0 (Modell 2014) Produktbild
  • Gut 1,8
  • 1 Test
  • 0 Meinungen
Gut (1,8)
1 Test
ohne Note
Meinung verfassen
Typ: Trek­kin­grad
Gewicht: 16,2 kg
Felgengröße: 28 Zoll
Mehr Daten zum Produkt

Raleigh Rushhour 6.0 (Modell 2014) im Test der Fachmagazine

  • „gut plus“

    Preis/Leistung: 3,5 von 5 Punkten

    Platz 7 von 10

    Zehn Trekkingräder testet das Fachmagazin „RADtouren“ auf ihre Fähigkeiten, darunter das Raleigh Rushhour 6.0 (Modell 2014). Der Rahmen aus Aluminium ist dreifach konifiziert, eine nachtblaue Eloxierung bietet einen zusätzlich Schutz vor Kratzern. Mit 16,2 Kilogramm ist es laut Redaktion ein wenig zu schwer – wird aber auch durch die breiten Reifen beeinflusst. Diese sind bei dem Modell „Schwalbe Marathon“ recht dick, laufen aber laut Einschätzung der Fachleute trotzdem noch leicht.
    Die gute Verlegung der Lichtkabel, durchgehende Zugaußenhüllen und die überzeugende Scheibenbremse lassen auf Wartungsarmut hoffen. Kein anderes Rad ist vom Start weg so auf Alltagstouren vorbereitet. Die Gewichtszulassung von maximal 120 Kilogramm und die kleine Bremsscheibe sind allerdings nicht ideal für schwere Radler.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Raleigh Rushhour 6.0 (Modell 2014)

Ausstattung
  • Gepäckträger
  • Lichtanlage
  • Schutzblech
Federung Hardtail
Basismerkmale
Typ Trekkingrad
Geeignet für
  • Damen
  • Herren
Gewicht 16,2 kg
Modelljahr 2014
Ausstattung
Extras
Fahrradständer fehlt
Federgabel vorhanden
Flaschenhalteraufnahme fehlt
Gefederte Sattelstütze fehlt
Gepäckträger vorhanden
Klingel fehlt
Lichtanlage vorhanden
Rahmenschloss fehlt
Riemenantrieb fehlt
Schutzbleche vorhanden
Vario-Sattelstütze fehlt
Laufräder
Felgengröße 28 Zoll
Schaltung
Schaltungstyp Kettenschaltung
Schaltgruppe Shimano Deore XT
Rahmen
Rahmenmaterial Aluminium
Erhältliche Rahmengrößen He: M/L/XL, Da: S/M/L

Weiterführende Informationen zum Thema Raleigh Rushhour6.0 (Modell 2014) können Sie direkt beim Hersteller unter raleigh-bikes.de finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Bestenklasse

RADtouren 2/2014 - Beispiel Reifen: Auf dem Weg zur Arbeit ist bestmöglicher Pannenschutz das Hauptkriterium. Nur am Raleigh ist mit dem Schwalbe Marathon ein Reifen montiert, der in unseren Reifentest schon einen herausragenden Defektschutz bewiesen hat - und übrigens zugleich spürbar leicht abrollt. Auch die Reifendicke spielt eine wichtige Rolle: Je breiter, desto besser der Schutz vor Durchschlägen, die zu Luftverlust führen können. …weiterlesen

Fahrspaß natürlich

aktiv Radfahren 1-2/2012 (Januar-Februar) - Das richtige Setup der Federung verleiht dem Conway den nötigen Grip auch bei schnellen Trails bergauf und bergab. Klasse Bremsen. Das Revox 9.2 stellt mit 2.200,- Euro eine nicht zu hohe Hürde, um in den Besitz eines Carbonbikes zu kommen. Der Einsatz ist hier ganz klar definiert: Das Rad ist für Rennen gemacht. Die Möglichkeiten mit einem Carbonrahmen ein genau abgestimmtes und möglichst ideales Steifigkeits-Gewichtsverhältnis zu erzielen hat Bergamont ziemlich ausgekostet. …weiterlesen

Stadtluft schnuppern

aktiv Radfahren 3/2009 - Verdient nimmt das Städtchen den 10. Platz des ADFC-Fahrradklimatests ein und darf sich über die positiven Bewertungen seiner Einwohner freuen. Die schnelle Erreichbarkeit des Zentrums auf den Cityrouten Nord und Süd und die idealen Möglichkeiten, das Fahrrad in öffentlichen Verkehrsmitteln zu transportieren, gefallen den Radlern in Karlsruhe besonders gut. Vor allem Genussradler fühlen sich auf den topfebenen Straßen pudelwohl. …weiterlesen

Cycling around the world

aktiv Radfahren 1-2/2010 - Wenn die Zahnärztin aus Leidenschaft eine Auszeit braucht, radelt sie die australische Küste rauf und runter. Und weil wir schon auf der anderen Welthalbkugel sind, machen wir auch gleich einen Boxenstopp in der prosperierendsten Stadt Chinas – in Shanghai. Der junge Feng Yucheng und seine Trompete flitzen tagein, tagaus durch die überfüllten Straßen der Millionenmetropole – im Sattel wohlgemerkt! …weiterlesen

Wo die Maya Fussball spielten

velojournal 1/2013 - Der Veloverlad ist problemlos. DIE ERIGIERTEN PENISSE Wer durch die Barranca del Cobre radelt, durchquert Schluchten mit pittoresken Felsformationen. Das spektakulärste ist das Tal der Mönche. Was die schmalen Felsen mit Mönchen zu tun haben sollen, bleibt schleierhaft. Viel passender ist der Name der ortsansässigen Einheimischen. Sie nennen das Gebiet «Tal der erigierten Penisse». Wie Phallusse ragen die Felsen in den Himmel und lassen jede anständige Hausfrau erröten. …weiterlesen