Die Philips Hue Personal Wireless Lighting Starter Pack Energiesparlampen haben im Test der Fachzeitschrift „SFT-Magazin“ das Heimkino mit einem stimmungsvollen Ambiente bereichert. Die Lampen werden über eine moderne App gesteuert und können einzeln geregelt werden. Praktisch sind die standardisierten Fassungen, mit denen die Lampen laut Redaktionsmeinung nahezu überall eingesetzt werden können. Die Philips-Lampen können als Grundausstattung verstanden werden, die auf Wunsch umfassend erweitert werden können. Die erzeugten Lichteffekte sind sehr ansprechend und sorgen für ein einzigartiges Fernseherlebnis. Die individuelle Anpassung der Helligkeit und der Ausrichtung zum Fernseher gelingt rasch und mühelos. Der Redaktion gefallen die Energiesparlampen ausnehmend gut und sie vergibt daher das Urteil „sehr gut (1,1)“.
„... bei Philips benötigt man ein separates WLAN, allerdings setzt der Hersteller zwischen Lampen und Steuergerät auf den Industriestandard Zigbee. Das System lässt sich also mit kompatibler Hardware koppeln. ... Noch mehr Möglichkeiten ergeben sich aus der IFTTT-Unterstützung: Der Webdienst ermöglicht so gut wie jede Reaktion. Schließlich lässt sich alles per App auch von unterwegs steuern.“
„... Das Licht der Philips-Leuchten ist angenehm und strahlt wie eine herkömmliche Glühbirne gleichmäßig in alle Richtungen. Die App bietet vordefinierte Leuchtszenarien, eine Timer-Steuerung, Alarmszenen und eine Geofence-Funktion. Hält man sich in einem bestimmten definierbaren Bereich auf, erfolgt eine festgelegte Funktion. ...“
„... Eine hervorragende Idee: Eigene Fotos lassen sich mit wenigen Klicks als Basis für ein Lichtszenario verwenden. Und noch ein Pluspunkt: Das System ist für alle App-Entwickler offen. Daher existieren schon heute taugliche Fremd-Apps, etwa die kostenpflichtige Hue Disco. Sobald die App mit der ‚Bridge' verbunden ist, empfängt das iPhone- oder iPad-Mikrofon Musik aus dem Raum und wandelt sie in blinkendes Discolicht um. ...“
„Ein extravaganter und zugleich teurer Spaß. Hoffentlich halten die LED-Lampen lange.“
Erschienen: 19.04.2013 |
Ausgabe: 8/2013
Details zum Test
„gut - sehr gut“ (4,5 von 5 Sternen)
„Die Hue-Lampen gefallen. Wer eine angenehme Atmosphäre im Wohnzimmer für wichtig hält und je nach Tätigkeit gerne die passenden Lichter einschaltet, wird seine Freude an ihnen haben. Die Inbetriebnahme ist unkompliziert, und allein die Dimmbarkeit sowie die Einstellbarkeit der Farbtemperatur sprechen für die Lampen ... Schade nur, dass sie ziemlich teuer sind.“
Erschienen: 28.01.2013 |
Ausgabe: 4/2013
Details zum Test
ohne Endnote
„... Für sein Geld bekommt man ein ausgereiftes Beleuchtungssystem, mit dem man sein Haus stimmungsvoll in Szene setzen kann - wenn man noch Lampen mit E27-Fassung besitzt. Die Apps sind verbesserungswürdig ...“
Erschienen: 25.01.2013 |
Ausgabe: Nr. 2 (Februar 2013)
Details zum Test
ohne Endnote
„... Die Helligkeit entspricht maximal einer 50-Watt-Glühlampe. Die LED-Technik konsumiert jedoch nur ein Fünftel so viel Strom. Der Clou bei Hue: Die Lampen werden via Apps (Android, iOS) auf Smartphone oder Tablets gesteuert. ... Trotz zentraler Steuerung lassen sich bestehende Lichtschalter weiterhin verwenden und schalten das Licht einfach in weisser Farbe ein oder aus. ...“
„Die LED-Lampen mit dem merkwürdigen Namen hue lassen sich bequem per iOS oder Android bedienen. Das beinhaltet natürlich nicht nur das An- und Abschalten aller Lampen mit einem simplen Fingertipp; Sie können auch mehr als 16 Millionen Farben auswählen und bestimmen, wie schnell diese an- oder ausgehen sollen. Ideal also zum Einschlafen und Aufwachen oder aber, um im Urlaub den Eindruck zu vermitteln, die Bewohner seien zu Hause. ...“
„Plus: Tolles Licht, kinderleicht einzurichten, hochwertig verarbeitet, erweiterbar, SDK verfügbar, viele Apps erhältlich.
Minus: Weitere Leuchtmittel recht teuer, nicht jede Farbe problemlos reproduzierbar.“
Erschienen: 02.01.2014 |
Ausgabe: 2/2014
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„gut“ (1,75)
„... Die Installation ist einfach: Ist die Bridge per Netzwerkstrippe mit dem WLAN-Router und per Netzteil mit der Steckdose verbunden, lässt sie sich mit dem Smartphone per WLAN steuern. Sitzen die Birnen in ihren Fassungen und werden angeknipst, verbinden sich die Lampen drahtlos mit der Bridge. ... Die Lampen kann der Nutzer auch von unterwegs per App steuern. ...“
Erschienen: 30.11.2013 |
Ausgabe: 26/2013
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„gut“ (1,75)
„Die smarte Steuerung und die vielfältigen Farbmöglichkeiten sind eine tolle Sache, der Preis dafür ist aber recht hoch. Immerhin verbraucht das System nur wenig Strom: Für die Bridge muss man mit rund 3,65 Euro pro Jahr rechnen, für jede Lampe im Stand-by mit 1 Euro.“
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