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Die besten LED-Lampen

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Ratgeber: LED-Energiesparlampen

Viel Licht mit wenig Strom

Stärken
  1. sehr lange Haltbarkeit
  2. niedriger Stromverbrauch
  3. variable Farben und Lichttemperaturen
  4. hohe Schaltfestigkeit
Schwächen
  1. noch keine bekannt

LED-Lampen sind optisch teils kaum von der klassischen Glühbirne zu unterscheiden. (Bildquelle: amazon.de)

LED-Lampen haben die Energiesparlampe inzwischen fast vollständig abgelöst. Fachleute sprechen vom größten Umbruch bei den Leuchtmitteln seit Einführung der Glühbirne. Die neuartigen Halbleiter-Lampen kommen ohne Glühfaden oder Gasentladung aus, verbrauchen nur sehr wenig Strom, sind robust sowie äußerst langlebig, bringen sofort nach dem Einschalten ihre volle Lichtleistung und enthalten kein Quecksilber.

LED-Lampen-Farbe: Warmweiß und farbneutral oder doch lieber bunt?

Leuchtdioden sind seit Jahrzehnten in nahezu jedem Haushalt vertreten, allerdings nicht, um die Räume zu illuminieren. Vornehmlich in den Farben Grün und Rot dienen sie in Computern, Stereoanlagen, Fernsehern und ähnlichen Geräten dazu, bestimmte Funktionen anzuzeigen, etwa den Status der Betriebsbereitschaft. Weiß leuchtende LEDs werden seit einigen Jahren für neuartige Energiesparlampen genutzt. Inzwischen gibt es sie auch in einem Warmweiß, das weitgehend dem Licht einer herkömmlichen Glühbirne entspricht. Verglichen mit dem kaltweiß-bläulichen Farbton, der anfangs für die LED-Birnen kennzeichnend war, wird diese Farbnuance meist als angenehmer empfunden. In Tests schneiden gute LED-Birnen in Hinsicht auf ihre Farbneutralität mittlerweile besser ab als klassische Energiesparlampen. Die Farbtemperatur, die über den Weißton entscheidet, sollte auf der Packung angegeben sein und ist meist auch auf dem Sockel einer Energiesparbirne aufgedruckt. Eine warmweiße Lampe besitzt eine Farbtemperatur von ca. 2700 Kelvin, eine kaltweiße Birne etwa 6500 Kelvin. Das Kaltweiß ist vor allem bei LED-Strahlern für den Arbeitsbereich und bei Taschenlampen weiterhin verbreitet, da mit dieser Farbtemperatur bei gleicher Lichtstärke weniger Leistung benötigt wird und die Dioden somit wirkungsvoller arbeiten. Eine weitere Angabe, um das Licht einer LED beurteilen zu können, ist der Farbwiedergabeindex (CRI), der möglichst dicht am Referenzwert 100 liegen sollte.

Neben den klassischen warm- und kaltweißen Lampen etablieren sich immer mehr LED-Lampen mit verstellbaren Farben: Eine RGB-LED kann per Fernbedienung oder auch per App-Fernsteuerung

Mit RGB-LEDs sorgen Sie für stimmungsvolle Beleuchtung. (Bildquelle: amazon.de)

in beliebigen Farben erstrahlen. Teurere Modelle können dabei sogar schöne Übergangseffekte erzeugen. RGB-LEDs eignen sich zum Beispiel als Stimmungslicht für Feiern oder das Setzen von kleinen Farbakzenten im Wohnraum.
Mit einer Smart-Home-Haussteuerung können sich oftmals Belichtungskonzepte für Räume sowie Zeitpläne konfigurieren. So bekommen Sie zum Beispiel morgens automatisch eine andere Lichtfarbe als abends oder können einem Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant direkt sagen, welche Farbkombination erzeugt werden soll.

Wie ist es um die Lebensdauer und Schaltfestigkeit von LED-Lampen bestellt?

Das Ersparnis-Potenzial der neuen Technik gegenüber den alten Glühbirnen ist beachtlich: LEDs mit einer Leistung von nur 3 bis 5 Watt liefern mindestens so viel Licht wie eine 25-Watt-Glühfaden-Birne. Die Stromkosten einer 5-Watt-LED betragen nur knapp über 1 € im Jahr, wenn man die Birne täglich drei Stunden brennen lässt. Auch bei höheren Watt-Klassen zeigt sich der Vorteil: Eine 12-Watt-Birne wie die Osram Parathom Classic ist in der Lage, eine 60-Watt- oder 75-Watt-Birne zu ersetzen. Der deutlich höhere Preis solcher LED-Birnen amortisiert sich im Laufe der Zeit, da eine sparsame LED-Lampe 20 Jahre und länger halten kann. Die Stiftung Warentest hat ermittelt, dass man für eine Leuchtdioden-Birne drei herkömmliche Leuchtstoffröhren-Energiesparlampen oder 17 Halogenbirnen kaufen müsste, um auf die gleiche Leuchtdauer zu kommen.

Vergleichstests von LED-Birnen enden nach Monaten häufig damit, dass die Lebensdauer bis zum Totalausfall nicht ermittelt werden kann, weil die Prüfung sonst zu lange dauern würde. Lediglich die schlechtesten Kandidaten werden hierbei „ausgesiebt“. Ähnliches gilt für die Zahl der Ein-/Aus-Schaltungen, die eine LED-Lampe verträgt, denn viele können mehr als 70.000 oder 100.000 Schaltvorgänge klaglos wegstecken und damit 20 Jahre lang täglich ein Dutzend Mal an- und ausgeknipst werden. Bei einigen Leuchtstoffröhren kann das Ende schon nach 10.000 oder 20.000 Schaltvorgängen erreicht sein. Überdies gibt es keine allmähliche Aufhellzeit wie bei den Kompakt-Leuchtstoffröhren, die nach dem Druck auf den Lichtschaltern zunächst nur langsam ihre Leuchtkraft entfalten.

Leuchtkraft in Lumen hilft bei der Orientierung

Um die Helligkeit unterschiedlicher Leuchtmittel am besten miteinander vergleichen zu können, ist die Wattzahl mittlerweile eine überholte Einheit aus Glühbirnen-Zeiten. Stattdessen gibt die Lumen-Zahl darüber Aufschluss, wieviel Licht eine Lampe abgibt („Lichtstrom“). Eine 25-Watt-Glühbirne alten Typs liefert etwa 190 Lumen, eine 75-Watt-Glühbirne bringt es auf etwa 850 Lumen. Falls man also eine LED-Energiesparbirne mit ähnlicher Helligkeit sucht, dann sind die Lumen-Angaben ein geeigneter, neutraler Vergleichsmaßstab.

Mit vielen kleinen LED-Spots verteilt sich das Licht gleichmäßiger im Raum. (Bildquelle: amazon.de)

In verschiedenen Formen, aber nicht immer dimmbar

Da die LEDs ihr Licht in eine bestimmte Richtung abstrahlen, ist beim Kauf zu beachten, ob die Dioden so angeordnet sind, dass die Lichtabgabe rundum erfolgt, falls dies gewünscht ist. Zudem sind nicht alle LEDs dimmbar. Außer in der Standard-Glühbirnenform gibt es die Schraubsockel-LED-Lampen auch in Kerzen-, Tropfen- und Reflektorform sowie mit Stecksockel als Spots. LED-Reflektoren und Spots weisen oft einen engen Lichtkegel auf, nach breiter streuenden Lampen dieser Typen muss man daher gezielt suchen.
 

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