Pana­so­nic Lumix DMC-​XS1 Test

  • 2 Tests
  • 74 Meinungen

  • 16,1 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/2,33"
  • Opti­scher Zoom: 5x

Befriedigend

2,7

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (73%)

    Platz 3 von 3

    „Pro: Panorama mit Filtereffekt; Fokus-Symbol änderbar; 24mm Weitwinkel (KB).
    Kontra: Schärfeverlust im hohen ISO-Bereich.“

    • Erschienen: 10.04.2013
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (67,19%)


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  • Panasonic DMC XS1 Digitalkamera 16 MegaPixel Kamera UNGETESTET Read Description
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4,0 Sterne

74 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Schmale und schi­cke Low-​Bud­get-​Kamera

Die Lumix DMC-XS1 punktet mit ihrem ultrakompakten und sehr modernem Design. Sie ist mit ihren 17,6 Millimetern fast so flach wie ein Handy. Dennoch hat das Objektiv einen fünffachen Zoom, sodass die Standard-Brennweitenspanne abgedeckt ist.

Ausgeprägtes Weitwinkel

Trotz des sehr flachen Kameragehäuses hat die Panasonic ein Objektiv mit einer kleinbildäquivalenten Brennweite von 24 bis 120 Millimetern integriert. Da der Telebereich schwach ausgeprägt ist und die Stärken im Weitwinkel liegen, eignet sich die Kamera vor allem für Reportage, Landschafts- und Architekturaufnahmen sowie Portraits. Im Weitwinkelbereich liegt die Lichtstärke bei F2,8, im Telebereich leider erst bei F6,9. Auch hier zeigt sich, dass die Kamera was für kurze Brennweiten ist.

Einfachste Bedienung

Die Bedienung ist sehr einfach. Ein manuelles Einstellen der Parameter lässt der Fotoapparat ohnehin nicht zu. Das heißt: Motiv einfangen und den Auslöser betätigen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit Effektfilter einzusetzen, im Panorama-Modus zu fotografieren oder auf HDR umzustellen. Als Aufnahmemedium dient ein durchschnittlicher CCD-Bildsensor mit einer Größe von 1,233 Zoll. Auch Videos sind in HD-Qualität möglich. Fotos und Film können auf dem 2,7 Zoll großen TFT-Display bestaunt werden.

Mittlere Bildqualität

Der Bildstabilisator arbeitet zufriedenstellend. Allerdings liegt der maximale ISO-Wert bei 1.600 und das Bildrauschen ist trotz kamerainterner Rauschunterdrückung recht intensiv. Die Rauschunterdrückung wiederum sorgt für einen weichen Bildeindruck und Details gehen bei schwindendem Licht verloren. So gelingen Innenaufnahmen trotz der tollen Lichtstärke im Weitwinkelbereich nicht immer zufriedenstellend. Generell zeigen Bildränder einen Schärfeverlust. Außerdem kommt es zur chromatischen Aberration, das heißt einer Farbsaumbildung an Kontrastkanten. Dies trifft auch auf den Telebereich zu.

Fazit

Die Kamera ist für etwa 95 EUR bei Amazon erhältlich. Dort ist sie in schwarz, weiß, rot und blau gelistet. Die Optik selbst ist schwarz und wird durch einen schwarzen Streifen, der sich über dem Objektiv befindet und das integrierte Blitzlicht einrahmt, unterstützt.

von Marie Morgenstern

Digi­tal­ka­mera im Flach­de­sign

Pünktlich zur CES 2013 in Las Vegas stellt Panasonic eine Vielzahl an neuen Modellen der unterschiedlichen Kameraserien vor. Dazu gehört auch die Designerkamera in Flachbauweise XS1. Das Modell wird in einem Metallgehäuse geliefert, das nur 17,6 Millimeter tief ist und somit selbst in einer Hemdtasche nicht weiter auffällt. Dem Designeranspruch folgend wird die XS1 in Schwarz, Weiß, Rot und Violett angeboten – leider ist noch nicht genau bekannt, wie viel man dafür ausgeben muss, jedoch sollte man maximal 150 EUR einkalkulieren.

Technische Ausstattung

So klein wie die Lumix XS1 geraten ist muss man jedoch nicht auf die technischen Feinheiten verzichten, die der Hersteller auch in größeren Digitalkameras anbietet. Das nahezu komplett im Flachgehäuse verschwindende Zoomobjektiv bietet Brennweiten vom Superweitwinkel mit 24 Millimetern bis hin zum Tele mit 120 Millimetern an – entsprechend dem 35-Millimeter-Kleinbildformat. Das entspricht einer 5-fach optischen Vergrößerung, die sich mit dem intelligenten Zoom noch verdoppeln lässt, ohne Einbußen in der Bildqualität hinnehmen zu müssen. Mit einer guten Anfangsblende im Weitwinkel von F 2,8 sollten die Aufnahmen auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch in Ordnung gehen. Gleich drei der sechs Linsen sind asphärisch und sorgen für eine relativ störungsfreie Abbildung des Motivs. Für die digitale Umsetzung der Bildinformationen ist ein 16,1 Megapixel großer CCD-Sensor zuständig, der in Zusammenarbeit mit der beschleunigten Venus Engine für eine gute Geschwindigkeit sorgen soll. Die Speicherung erfolgt den Micro-SD/SDHC-Karten, die man von den Smartphones her kennt. Das Aufladen des Akkus wird mittels USB-Kabel an einem beliebigen Gerät durchgeführt.

Bedienung und Aufnahme

Die vielen intelligenten Automatikmodi liefern mit dem optischen Bildstabilisator als Hilfe gestochen scharfe Aufnahmen. Dabei muss der Fotograf keine Gedanken über ISO-Werte, Blende und Belichtungszeit machen. Eine Gesichtserkennung gehört gleichermaßen zur Standardausstattung, wie eine Vielzahl an Spezialeffekten, die den kreativen Möglichkeiten des Fotografierenden neuen Raum geben. Die Motivkontrolle erfolgt über ein 2,7-Zoll-Display, das eine Auflösung von 230.000 Pixeln besitzt. Mit der Videodirekttaste kann man den Aufnahmemodus schnell ändern und mit 720p bei 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen.

Unterm Strich

Für relativ kleines Geld wird die Lumix XS1 im eleganten Kleid auf den Markt kommen und mit vielen Effekten zur Bildbearbeitung überraschen. Es bleibt noch abzuwarten, wie hoch die Bildqualität des CCD-Sensors in der Praxis ist.

von Christian

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