Nikon Cool­pix L25 Test

  • 1 Test
  • 624 Meinungen

  • 10,1 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/3"
  • Opti­scher Zoom: 5x

Gut

2,3

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • 72%; 3 von 5 Sternen

    Platz 1 von 2

    „PRO: Einsteigerfreundliche Bedienung.
    KONTRA: Nur Automatik-Modus; Unzeitgemäße Displayauflösung.“


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3,7 Sterne

624 Meinungen (1 ohne Wertung) in 2 Quellen

5 Sterne
281 (45%)
4 Sterne
118 (19%)
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1 Stern
75 (12%)

3,7 Sterne

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1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • von toni7063

    Gute Kamera, aber Batterien sind schnell leer

    • Vorteile: einfache Bedienung, extrem scharfes Objektiv, extremer Zoombereich, ansprechende Optik, akzeptabler Preis, auch für Einsteiger leicht verständlich
    • Nachteile: Bilder unterbelichtet, Automatikblitz unzuverlässig, Akku schnell leer
    • Geeignet für: Draußen, Urlaub/Freizeit, alltäglichen Gebrauch, Kinder, Hobbyfotografen mit wenig Ansprüchen, Jugendliche, Erwachsene, Anfänger, privat
    • Ich bin: Amateur
    seit einiger Zeit habe wir ebenfalls diese Kamera, die Bildqualität ist sehr gut aber bereits nach 6 oder 7 "geschossenen" Bildern kommt die Anzeige "Akku leer". Warum weiß ich nicht.
    Antworten

Unser Fazit

Das Ein­stei­ger­mo­dell

Das im Februar 2012 vorgestellte Einsteigermodell der Coolpix-Serie heißt L25 und man kann bereits für 80 EUR Besitzer einer digitalen Kompaktkamera werden und sich für ein schwarzes, weißes, silbernes oder rotes Modell entscheiden. Für kleines Geld bekommt man vom Hersteller noch eine schwarze Kameratasche und eine 2 GByte große SD-Karte zur Bildspeicherung dazu – ein großzügiges Einsteiger-Kit, das bei amazon schon für rund 70,- erhältlich ist.

Ähnlich wie bei dem 40 EUR teureren Schwestermodell L26 setzt der Hersteller bei dieser Kamera auf die Einfachautomatik, die dem Fotografierenden alle Einstellungen abnimmt. Insgesamt 18 Motivprogramme stehen dieser Einfachautomatik zur Verfügung, die sich je nach Lichtverhältnissen und Motiv (Porträt, Landschaft uvm.) mit den Belichtungseinstellungen anpasst. Die Bildinformationen werden von einem 10 Megapixel großen CCD-Sensor mit einer maximalen Auflösung von 3.648 x 2.736 Bildpunkten auf einer SD(HC/XC)-Speicherkarte aufgezeichnet. Das Objektiv besteht aus 6 Linsen in fünf Gruppen, das über ein 5faches optisches Zoom sowie über ein 4faches digitales verfügen kann. Daraus entsteht eine Weitwinkelbrennweite von 28 Millimetern und einem maximalen Telebereich von 140 Millimetern (optisch) bzw. 560 Millimetern (digital). Eine gute Anfangslichtstärke von 1:2,7 im Weitwinkel lässt auf rauscharme Aufnahmen hoffen.

Die Fokusmessfeldauswahl erfolgt mittig mit Kontrast- und Gesichtserkennung und soll für eine kompakte Digitalkamera relativ schnell erfolgen. Die Kontrolle des Autofokus kann man auf dem 3-Zoll-Display (7,5 Zentimeter Diagonale) verfolgen, das leider nur eine Auflösung von 230.000 Bildpunkten zu bieten hat. Als Bildstabilisierung greift ein so genannter Digital-VR ins Geschehen ein, wodurch die ISO-Werte erhöht werden – trotzdem sollte der Fotografierende eine ruhige Hand beim Auslösen besitzen, da man sich nicht voll auf diese Technik verlassen kann. Mit dem Einsteigermodell lassen sich auch Serienaufnahmen mit vier Fotos in 1,2 Sekunden anfertigen oder nach dem Best-Shot-Verfahren aus einer 16er Serie das beste Foto auswählen.

Auf HD Videoaufnahmen mit 720p bei 30 Bildern pro Sekunde muss man nicht verzichten und löst dafür den separaten Startknopf aus. Der Hersteller bietet relativ viel Ausstattung für kleines Geld und Praxistests müssen noch über die Bildqualität entscheiden.

von Christian

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