Onkyo A-​9070 Test

  • 1 Test
  • 27 Meinungen

  • Voll­ver­stär­ker
  • Tran­sis­tor
  • Anzahl der Kanäle: 2

ohne Endnote

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Klangurteil: 85 Punkte

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    Platz 3 von 3

    „Plus: Dynamisches Klangbild, sehr offen, hochauflösend, toller Fokus, stabile Ortung.
    Minus: Display erzeugt Geräusche.“


Kun­den­mei­nun­gen

3,6 Sterne

27 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
13 (48%)
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Unser Fazit

Kom­pa­ti­bel mit vor­han­de­nem HiFi-​Equip­ment

Onkyo hat einen neuen Stereo-Vollverstärker im Programm, der sich in vier Funktionsmodi betreiben lässt: Je nach vorhandenem HiFi-Equipment kann man den A-9070 als Vollverstärker, als Vorverstärker, als Endstufe oder als Kombination aus Vorverstärker und Endstufe einsetzen.

Wer sich für die vierte Betriebsart entscheidet, also Vor- und Endstufe aufteilt, kann ein weiteres Gerät zwischenschalten, zum Beispiel einen Equalizer. Die Japaner setzen außerdem auf einen separaten Kopfhörerverstärker und auf einen Phono-Eingang für MM- und MC-Tonsysteme, den man bei anderen Modellen oft vergeblich sucht. Für die Leistungsverstärkung ist eine Gegentakt-Endstufe zuständig, die Onkyo mit einer dreistufigen, invertierten Darlington-Schaltung kombiniert. Die Darlington-Schaltung soll Verzerrungen reduzieren, die man bei einer Gegentakt-Endstufe bisweilen in Kauf nehmen muss, gleichzeitig verbessert sie das Dynamikverhalten. In Sachen Wiedergabequalität baut das Unternehmen obendrein auf ein Schaltungsdesign, bei dem jedes Bauteil separat mit der Stromversorgung verbunden ist, was die einzelnen Schaltungen weitgehend rauschfrei hält. Rauschen will man auch mit einer „DIDRC“ getauften Technologie redzuieren, die den für Verzerrungen anfälligen Frequenzbereich über 100 Kilohertz linearisiert. Um Fehler bei der Wiedergabe zu minimieren, sind die Verstärkerbauteile für den rechten und linken Kanal zudem symmetrisch angeordnet. Mit an Bord des Onkyo, der die beiden Kanäle mit jeweils 140 Watt an vier Ohm belastet, sind leistungsstarke 15.000-µF-Kondensatoren. Die D/A-Wandlung übernehmen zwei 192 kHz/24Bit DACs von Wolfson (WM8742), wobei jeder Chip einen Kanal versorgt. In Sachen Konnektivität darf man sich unter anderem auf drei Digitaleingänge (zwei koaxiale, ein optischer), auf drei analoge Audio-Eingänge und auf vergoldete Boxenklemmen freuen, die für Bananenstecker ausgelegt sind.

Musik genießt man am besten in Stereo. Wer bei der Wiedergabe seiner Lieblingsalben keine Kompromisse machen will, hat mit dem flexibel einsetzbaren Onkyo A-9070 gute Chancen auf saubere Ergebnisse. Wie gut der Verstärker wirklich klingt, werden die einschlägigen Fachmagazine zeigen. Kostenpunkt: knapp 1200 Euro.

von Jens

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