Olym­pus SZ-​11 Test

  • 3 Tests
  • 13,8 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/2,3"
  • Opti­scher Zoom: 20x

Befriedigend

2,6

Unsere Note basiert auf Tests.Wie wird die Note berechnet?

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend - gut“ (3,5 von 5 Sternen)

    Platz 5 von 7

    „Die recht große Olympus SZ-11 hat den größten Zoom, bei der Bildqualität ist sie durchschnittlich.“

  • „befriedigend“ (2,6)

    47 Produkte im Test

  • 27,5 Punkte

    Platz 8 von 10

    „Fotografen, die viel Zoom in einem kleinen Gehäuse suchen und zu Abstrichen bei der Bildqualität bereit sind.“


Unser Fazit

Abge­speck­tes Ein­stei­ger­mo­dell

Die besser ausgestatteten Modelle SZ-20 und SZ-30 wurden in ihrer Ausstattung reduziert und heraus kommt das neue Sondermodell SZ-11. Natürlich erwartet der Kaufinteressierte gleichzeitig einen Vorteil bei den Anschaffungskosten. Auch wenn sich noch einige Händler wie amazon an die Preisvorgaben von Olympus halten (235 Euro), findet man schnell deutlich bessere Angebote um 160 Euro. Das passt dann auch besser zusammen, da eine SZ-20 bei amazon für rund 170 Euro angeboten wird.

Das neue Modell wird in Silber und Rot angeboten und verfügt nur noch über einen 14 Megapixel großen CCD-Sensor. Bei den größeren Schwestermodellen ist stattdessen ein hintergrundbeleuchteter CMOS-Sensor mit 16 Megapixeln anzutreffen. Das lässt vermuten, dass man auch in der Bildqualität Abstriche machen muss. Gerade bei ungünstigen Lichtverhältnissen in Räumen oder auch im Freien macht sich rückseitige Beleuchtung des Sensors sehr positiv bemerkbar. Immerhin bleibt der optische Bildstabilisator erhalten. Ob dafür die Erweiterung der Brennweite auf einen Bereich von 25 bis 500 Millimeter eine Entschädigung ist, muss man selbst bewerten. Die Darstellung der Aufnahmen erfolgt wie gewohnt auf einem 3 Zoll großen LCD-Display mit 460.000 Bildpunkten. Im Videomodus kann man zwischen 640 x 480 bis 1.280 x 720 Bildpunkten bei 30 Bildern pro Sekunde wählen – höhere Auflösungen sind nicht möglich. Will man Serienaufnahmen bei voller Auflösung machen, muss man sich mit einem Bild pro Sekunde zufriedenstellen lassen – mehr geht nur mit Reduzierung der Auflösung. Trotz mancher Einschränkung muss man nicht auf Digital-Effekte, 3D-Fotos und Panoramaaufnahmen verzichten. Zahlreiche Automatikmodi nehmen dem Fotografen die manuellen Einstellungen, die man an einer SZ-20/30 vornehmen konnte ab.

Geht man vom geschätzten Straßenpreis von rund 150 Euro aus, bekommt man eine kompakte Digitalkamera mit einigen Abstrichen, die jedoch den Einsteiger in die Digitalfotografie nicht weiter stören sollten. Die nur 200 Gramm wiegende Kamera findet schnell in jeder Tasche Platz und ist ideal für den schnellen Schnappschuss.

von Christian

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