Nokia Asha 300 Test

  • 1 Test
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  • 2,4"

Gut

1,9

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 24.02.2012 | Ausgabe: 4/2012
    • Details zum Test

    „gut“ (4 von 5 Sternen)

    „Das Asha 300 besticht durch seine klassisch-einfache Benutzerführung, viel Ausdauer und einen günstigen Preis. Nur schade, dass weder GPS noch WLAN an Bord sind.“


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Unser Fazit

Revo­lu­tion im Bil­lig-​Seg­ment

Anfang Juli 2011 kam erstmals das Gerücht auf, der Handy-Hersteller Nokia plane, seine künftigen Billig-Handys mit 1-GHz-Prozessoren auszustatten. Ende des gleichen Monats folgten dann Informationen zu einem ersten konkreten Handy-Modell mit der Bezeichnung Nokia C3-01.5, bei dem es sich offensichtlich um ein leichtes Upgrade des bereits bekannten C3-01 handelte. Seitdem ist es wieder still um die Idee geworden. Bis jetzt. Denn Nokia hat mit dem Asha 300 ein neues Einsteigermodell vorgestellt, auf das all diese Vorabberichte perfekt zu passen scheinen. Technisch wie optisch wirkt es tatsächlich wie ein Upgrade des C3-01 – und es besitzt den berichteten 1-GHz-Prozessor.

Trotz des für dieses Preissegment ausgesprochen starken Prozessors nutzt das Handy kein Smartphone-Betriebssystem. Es kommt Nokias Eigenentwicklung Series 40 zum Einsatz, bei dem der Kunde bislang noch auf App-Spielereien verzichten muss. Im Gegenzug dürfte die Bedienung geradezu rasant schnell wirken, denn das System gilt als schlank und aufs Wesentliche zugeschnitten. Und stimmen die Gerüchte, könnten sich Nutzer eines S40-Handys künftig vielleicht doch noch auf die eine oder andere Möglichkeit freuen, Apps nachzuladen.

Bedient wird das Mobiltelefon wahlweise über den 2,4 Zoll kleinen Touchscreen mit 240 x 320 Pixeln Auflösung oder die klassische T9-Handy-Tastatur. Das Gerät folgt also dem Touch&Type-Stil, wird diese Bezeichnung aber wohl nicht mehr tragen. Stattdessen werden die Series-40-Modelle künftig mit Asha bezeichnet, im Hindi das Wort für „Hoffnung“.Zu den weiteren Eckdaten gehören eine 5 Megapixel auflösende Digitalkamera mit Videofähigkeit, HSPA-Unterstützung (bis zu 10,2 MBit/s im Downstream und 2 MBit/s im Upstream) sowie Bluetooth und ein FM-Radio.

Der Akku des Nokia Asha 300 ist mit 1.110 mAh etwas größer als bei bisherigen Einsteigermodellen, so dass eine höhere Ausdauer zu erwarten ist. Allerdings dürfte der kraftvolle Prozessor wieder einiges davon aufbrauchen, so dass zu diesem Thema erste Testberichte abgewartet werden sollten. Alles in allem wirkt das Asha 300 aber wie eine sehr attraktive Alternative für all jene, die einfach einen schlichten Alltagsbegleiter mit einem schlanken und einfach zu bedienenden System sowie einem wertvollen Plus bei der Ausstattung suchen.

von Janko

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