Bilder zu Nikon Coolpix S32

Nikon Cool­pix S32 Test

  • 2 Tests
  • 233 Meinungen

  • 13 MP
  • Sen­sor­for­mat: 1/3,1"
  • Opti­scher Zoom: 3x

Befriedigend

2,6

Unsere Note basiert auf Tests und Meinungen.Wie wird die Note berechnet?

Nachfolgeprodukt: Coolpix W300

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „befriedigend“ (3,2)

    11 Produkte im Test

    • Erschienen: 06.06.2014
    • Details zum Test

    „befriedigend“ (3,2)


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4,0 Sterne

233 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Robus­tes Ein­stei­ger­mo­dell

Mit der Coolpix S32 kommt das Nachfolgemodell der familienfreundlichen S31 auf den Markt. Altbekannte Funktionen wie Staub- und Wasserdichte werden beibehalten. Statt eines CCD-Sensors wurde jetzt ein CMOS-Sensor eingebaut. Dieser ist allerdings mit 1/ 3,1 Zoll noch etwas kleiner als der Chip des Vorgängermodells. Dafür lockt er mit 13 statt 10 Megapixel. Der Brennweitenbereich hat sich von kleinbildäquivalenten 29 bis 87 Millimetern auf 30 bis 90 Millimetern leicht verschoben.

Statt CCD CMOS-Sensor eingebaut

Der Wechsel zum CMOS-Sensor ist sicherlich eine gute Entscheidung gewesen, denn fällt ein Pixel auf einem CCD-Chip aus, fällt die ganze Pixelreihe aus. Außerdem kann die Ladung einer Pixels bei viel Licht ''überlaufen''. Das heißt, dass ein überstrahltes Pixel weiß angezeigt wird und ebenso die benachbarten Pixel zu viel Spannung erhalten und als weiße Bildpunkte erscheinen. Diesen allerdings von 1/ 2,9 auf 1/ 3,1 Zoll zu verkleinern ist sicherlich die falsche Entscheidung. Je kleiner ein Sensor ist, umso weniger Bilddetails werden gespeichert. Zudem erhöht Nikon die Pixelzahl von zehn auf 13 Megapixel, was dazu führt, dass diese sich auf der kleinen Fläche viel zu stark drängeln. Die Pixel müssen kleiner ausfallen und sind somit weniger lichtempfindlicher.

Robuste Kamera, aber mittelmäßige Optik

Leider verfügt die Digitalkamera nur über einen dreifachen Zoom und einen kleinbildäquivalenten Brennweitenbereich von 30 bis 90 Millimetern. Die Lichtstärke liegt bei F3,3 bis 5,9. Nur sechs Linsen, die in fünf Gruppen stehen, bilden das Objektiv. Nicht einmal ein optischer Bildstabilisator ist dabei. Für Filme steht lediglich ein Digital-VR zur Verfügung. Das Display fällt mir 2,7 Zoll eher klein aus. Mit nur 230.000 Pixeln kann man die Schärfe nicht ganz so gut kontrollieren. Punkten kann der digitale Fotoapparat letztendlich nur durch seine Robustheit. So sind Tauchgänge bis zu einer Tiefe von zehn Metern möglich.

Fazit

Diese Kamera macht sich für alle gut, die wenig fotografieren, aber ab und an Schnappschüsse festhalten wollen. Aufgrund der Stoßfestigkeit ist sie die ideale Familienkamera. Probieren sich kleinere Kinder an ihr aus, muss man nicht fürchten, dass sensible Bereiche kaputtgehen könnten. Zudem ist die Kamera mit der schmalen Ausstattung eben recht günstig.

von Marie Morgenstern

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