Medion Era­zer X7841 Test

  • 2 Tests
  • 23 Meinungen

  • 17,3"
  • Gaming-​Note­book

Gut

2,2

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Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • Note:1,85

    Preis/Leistung: „gut“

    Platz 5 von 5
    Getestet wurde: Erazer X7841 (MD 99556)

    „Plus: Moderate Lautstärke unter Last; Onkyo-Soundsystem.
    Minus: Kleine SSD.“

    • Erschienen: 01.05.2016
    • Details zum Test

    „gut“ (84%)

    Getestet wurde: Erazer X7841 (MD 99556)


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3,4 Sterne

23 Meinungen in 1 Quelle

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8 (35%)
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5 (22%)
1 Stern
3 (13%)

3,4 Sterne

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Unser Fazit

Für wen eignet sich das Produkt?

In der Kategorie der tragbaren Rechner mit spieletauglichen Eigenschaften trifft sich eine Gruppe gewichtiger Reisemuffel zum Stelldichein. Zu ihr gesellt sich das im Herbst 2015 auf der IFA vorgestellte Notebook Medion Erazer X7841 (MD 99686). Das große und 3,5 Kilogramm schwere Gerät kommt als etwas schwächer ausgestattetes Exemplar eines Modellpärchens auf den Markt und muss seinem Zwilling die stärkere Grafikkarte überlassen. Ausreichend Rechenkraft bleibt allemal übrig – so viel, dass neben Gamern auch anspruchsvolle (und spielfreudige) Entwickler ihre Freude an dem Muskelpaket haben dürften. Unter der Last des hochgerüsteten Innenlebens ächzt der Akku schwer, sodass wahre Mobilität im Alltag Theorie bleibt und in der Praxis sich Bewegungsunlust breitmacht.

Stärken und Schwächen

Das Rechnersystem gehört zur sechsten Modellgeneration von Intel und ist nicht älter als das Notebook selbst. Der Chipsatz der Skylake-Familie integriert einen Vierkern-Hauptprozessor, der bei dynamischen Taktraten von bis zu 3,2 GHz den Ruf hat, selbst anspruchsvollste Aufgaben und ausdauerndes Multitasking zu schultern. Eine ebenbürtige Grafikkarte erfüllt die aktuellen Software-Schnittstellen des Jahres 2015 und sieht höchsten Ansprüchen grafischer Mediendarstellung gelassen entgegen. Der Arbeitsspeicher von 8 Gigabyte ist keine überragende, aber eine gute Stützte für die Rechnerplattform. So großzügig die Ausstattung mit 1 Terrabyte HDD- und 128 Gigabyte SSD-Speicher ist, so dürftig bleiben die Fähigkeiten des Akkus, der nach 4 Stunden die Waffen streckt.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Amazon schickt das starke Notebook für den Betrag von etwa 1.250 Euro ins Haus und Medion rechtfertigt die Investition mit einer runden Leistung: Die Vorzeigeeigenschaften erreichen High-end-Qualitäten, das Normale pendelt sich auf zeitgemäß gutem Niveau ein und als schwächstes Ausstattungselement zeigt der Akku eine magere Leistung, die in der Familie der Gaming-Notebooks allerdings nicht ungewöhnlich wirkt.

von Bärbel

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