Bilder zu Huawei Y5II

Hua­wei Y5II Test

  • 1 Test
  • 339 Meinungen

  • 5"
  • 2200 mAh
  • 8 GB
  • Aus­tausch­ba­rer Akku

Gut

2,2

Ein­fa­ches Dual-​​SIM-​​Modell für die Nut­zung als Zweit-​​ oder Urlaubs­handy -​​ aber nicht als Kame­ra­er­satz

Stärken

Schwächen

Nachfolgeprodukte: Y5 (2018)Y5 (2019)

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 16.09.2016
    • Details zum Test

    „gut“ (79%)


Kun­den­mei­nun­gen

3,8 Sterne

339 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
153 (45%)
4 Sterne
78 (23%)
3 Sterne
51 (15%)
2 Sterne
20 (6%)
1 Stern
37 (11%)

3,8 Sterne

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Unser Fazit

Ein­fa­ches Dual-​SIM-​Modell für die Nut­zung als Zweit-​ oder Urlaubs­handy -​ aber nicht als Kame­ra­er­satz

Stärken

Schwächen

Display

Bildqualität

Das Display des Y5 II ist zwar ausreichend scharf, bei anderen Messwerten fällt die Qualität aber deutlich ab. So zeichnet es sich durch niedrige Kontraste, einen deutlichen Blaustich und insgesamt eher blasse Farben aus. Darüber hinaus ist Schwarz eher ein fahles Grau. Trotz der guten Auflösung bleibt es daher hinter den Erwartungen zurück.

Lesbarkeit bei Sonnenlicht

Bei der Ablesbarkeit im Sonnenschein zeigen sich buchstäblich Licht und Schatten: Die maximale Helligkeit ist mit 465 cd/m² richtig hoch, leider spiegelt der Bildschirm aber sehr stark. Auch der niedrige Kontrast von 550:1 erschwert das Ablesen, so dass Du am besten die pralle Sonne meidest - normales Tageslicht geht aber in Ordnung.

Kamera

Fotoqualität der Hauptkamera

Selbst für eine 8-Megapixel-Kamera zeichnen sich die Bilder durch eine sehr geringe Dynamik in hellen und dunklen Bereichen aus, was in verschluckten und unscharfen Details resultiert. Generell wirkt Text häufig unscharf, Farben sind gelbstichig und Farbsäume ziehen sich entlang der Ränder.

Bilder bei schlechtem Licht

Bei schlechtem Licht sind ohne Blitzlicht dann kaum noch Details erkennbar, zudem herrscht eine große Unschärfe. Wird der erfreulich starke Blitz zugeschaltet, ändert sich das etwas, so dass zumindest brauchbare Ergebnisse erzielt werden. Trotzdem kann die Kamera mit der Konkurrenz nicht mithalten.

Fotoqualität der Selfie-Kamera

Auch die Frontkamera kann nicht überzeugen. Die geringe Auflösung von 2 Megapixeln eignet sich bestenfalls für die Videotelefonie, bei Fotos ist das für Hintergrundbilder am PC oder die Präsentation am Fernseher schlicht zu wenig.

Leistung

Schnelligkeit

Trotz einer niedrigen Prozessorleistung von nur 1,3 GHz überrascht dieser MediaTek-Chipsatz mit einer brauchbaren Alltagsleistung. Die Benutzeroberfläche kann flüssig bedient werden, das Display reagiert flott auf Eingaben. Leider trübt der kleine Arbeitsspeicher den Eindruck, denn leider gehören bei anspruchsvolleren Apps Ruckler zum Alltag.

Speicherplatz

Mit seinen 8 GB ist das Huawei Y5 II nicht gut bedient, denn nur knapp die Hälfte davon steht Dir für Apps und eigene Daten zur Verfügung. Wenn Du gerne Musik hörst, kannst Du die Titel zum Glück auf eine microSD-Karte auslagern, bei Anwendungen ist das aber leider nicht möglich. Hier muss stets eine sorgfältige App-Auswahl getroffen werden.

Akku

Akku

Der Akku des Y5 II ist sicherlich eine der Stärken des Huawei-Einsteigermodells: Seine Größe fällt mit 2.200 mAh Nennladung zwar recht gering aus, die sparsame Hardware sorgt aber trotzdem für brauchbare Nutzungszeiten. Beim Surfen über WLAN sind mehr als acht Stunden möglich, und auch bei voller Displaynutzung sind noch vier Stunden machbar.

von Janko

Für wen eignet sich das Produkt?

Mit dem Huawei Y5 II richtet sich der chinesische Hersteller explizit an das Einsteigersegment. Wie schon das Vorgängermodell bewegen sich die technischen Daten eher am unteren Ende der Fahnenstange, wobei glücklicherweise nie ein gewisses sinnvolles Mindestmaß unterschritten wird. Vor allem, wer nur wenig Geld investieren will und trotzdem ein schönes Display sehen möchte, dürfte hier bedient werden.

Stärken und Schwächen

Schließlich haben Geräte der untersten Ausstattungsklasse teilweise noch WVGA- oder qHD-Displays. Hier gibt es aber scharfe 1.280 x 720 Pixel auf 5 Zoll zu bewundern – das entspricht einfachem HD. Gegenüber dem Vorgängermodell ist auch die Kamera angewachsen, die nun 8 Megapixel auflöst und zumindest brauchbare Bilder schießt. Etwas verstärkt wurde ferner der Prozessor, es kommt ein schnellerer Quad-Core mit 1,3 GHz Taktrate zum Einsatz. Trotzdem bleibt dies zusammen mit nur 1 Gigabyte RAM die limitierende Komponente: Abseits einfacher Aufgaben und Apps wird das Huawei Y5 II schnell ins Schnaufen kommen und Denksekunden einfordern.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Auch sonst verharrt das neue Modell im Einsteigersegment. Daran lassen lediglich 8 Gigabyte Medienspeicher, eine 2-Megapixel-Frontkamera und der kleine Akku mit 2.200 mAh Nennladung keinen Zweifel. Einen Preis hat Huawei noch nicht verkündet, er dürfte sich aber wie beim Vorgänger unter 100 Euro bewegen. Und angesichts dessen ist die Ausstattung fair. Vor allem das HD-Display ist ein Mehrwert, der zum Zugreifen bewegen kann.

von Janko

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