Für wen eignet sich das Produkt?
Im Kreis einer vierzehnteiligen Produktserie der Einsteigerklasse gehört der Drucker HP LaserJet Pro M130a gemeinsam mit drei Modellvarianten zu den schlichtesten Geräten mit multifunktionaler Ausstattung. Verglichen mit seinen drei umfangreicher ausgerüsteten Geschwistern verfügt das unprätentiöse Exemplar zwar über das gleiche Druckwerk. Anders als bei den Versionskollegen M130fn, M130fw und M130nw fehlt aber einerseits das Fax-Modul, und andererseits muss die Konnektivität ohne WLAN-, respektive Ethernet-Verbindung auskommen. Die unprätentiöse Drei-in-eins-Funktionalität eignet sich für den Schwarz-Weiß-Druck textbasierter Dokumente und Grafiken. Außerdem gehört die Bearbeitung von Scan- und Kopieraufträgen zum Leistungsumfang. Das Produktdesign zielt auf Einsätze am Einzelplatz auf dem privaten Schreibtisch oder in einem kleinen Büro mit niedrigem Arbeitsaufkommen.
Stärken und SchwächenDas Druckwerk erreicht ein bürotaugliches, aber nicht superschnelles Tempo und gibt bis zu 22 A4-Seiten pro Minute aus. Der Output erfolgt standardmäßig einseitig, eine Duplex-Funktion steht nicht zur Verfügung. Drucker, Scanner und Kopierer arbeiten durch die Bank mit einer optischen Auflösung von 600 dpi. Beim Scannen und Kopieren erfolgt die Zuführung der Vorlagen über das Flachbett – ein automatischer Dokumenteneinzug gehört nicht zum Ausstattungsumfang. Mit einer offenen, lediglich 150 Blatt fassenden Kassette wirkt die Druckmedienverwaltung gemessen am empfohlenen Druckvolumen von bis zu 1.500 Seiten pro Monat recht sparsam. Eine optionale Erweiterung der Papierkapazität sieht das Produktdesign gleichwohl nicht vor. Die Konnektivität ebenfalls sparsame beschränkt sich auf einen USB-Anschluss. Auf andere Möglichkeiten der Integration gilt es ebenso zu verzichten wie auf die Interaktion mit Mobilgeräten und Diensten der Cloud.
Preis-Leistungs-VerhältnisDer amerikanische Hersteller Hewlett-Packard hat das schlichte Laser-Multifunktionsgerät Ende des Jahres 2016 auf dem Markt eingeführt und der Online-Handel berechnet etwas mehr als 100 Euro für die Auslieferung an den Endkunden. Die Druckkostenanalyse ermittelt einen Aufwand von 4,2 Cent pro A4-Seite für Toner. Ein Mitbewerber von Canon (mit WLAN) arbeitet sparsamer, erfordert aber eine fast doppelt so hohe Anfangsinvestition. Ein Konkurrent der Marke Ricoh stellt ebenfalls geringere Ansprüche im laufenden Betrieb und ist für weniger Geld zu haben, zeigt aber noch deutlichere Ausstattungsschwächen (Papierverwaltung mit nur 50 Blatt).






































