Gut (2,0)
1 Test
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: City­bike
Gewicht: 11,4 kg
Fel­gen­größe: 28 Zoll
Mehr Daten zum Produkt

Falter C 5.0 28" - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2017) im Test der Fachmagazine

  • „gut“

    16 Produkte im Test

    „... Die Gänge wechselt der Fahrer zuverlässig über die 8-Gang-Nabenschaltung. Das Rad gleitet über den Asphalt, was an der leichtlaufenden Bereifung und auch dem leichten Gesamtgewicht des C 5.0 liegt. Mit dem leichten C 5.0 ist man zügig unterwegs. Ein modernes Rad, das viel Komfort bietet.“

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Falter C 5.0 28" - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2017)

Ausstattung
  • Gepäckträger
  • Schutzblech
  • Fahrradständer
  • Klingel
  • Gefederte Sattelstütze
Basismerkmale
Typ Citybike
Geeignet für
  • Damen
  • Herren
Gewicht 11,4 kg
Modelljahr 2017
Ausstattung
Extras
Fahrradständer vorhanden
Flaschenhalteraufnahme fehlt
Gefederte Sattelstütze vorhanden
Gepäckträger vorhanden
Klingel vorhanden
Lichtanlage fehlt
Rahmenschloss fehlt
Riemenantrieb fehlt
Schutzbleche vorhanden
Vario-Sattelstütze fehlt
Laufräder
Felgengröße 28 Zoll
Schaltung
Schaltungstyp Nabenschaltung
Schaltgruppe Shimano Nexus 8
Bremsen
Bremsentyp Felgenbremse
Rücktrittbremse vorhanden
Rahmen
Rahmenmaterial Aluminium

Weiterführende Informationen zum Thema Falter C 5.0 28" - Shimano Nexus Inter 8 (Modell 2017) können Sie direkt beim Hersteller unter falter-bikes.de finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Das Volks-Enduro

bikesport E-MTB Bikepark Spezial 1/2017 - Gut funktionierende Federelemente, eine Rock Shox Reverb Variostütze und eine schicke Votec-Kettenführung. 1x11 ist Standard im Testfeld, die Sram GX1 kommt mit einem 32er-Kettenblatt. Die Shimano SLX ist für die Bremsarbeit zuständig und hält die Fahrt mit 203-Millimeter-Scheibe vorne und einer 180er hinten sicher unter Kontrolle. Auf den DT Swiss Laufrädern, die beide in der Boost-Variante daher kommen, sitzt eine sehr gute Schwalbe-Kombination: Magic Mary vorne und Hans Dampf hinten. …weiterlesen

Urbane Klasse

aktiv Radfahren 6/2017 - Deutlich sicherer zu fahren, aber fast ebenso puristisch im Auftritt. Und da die Fahrrad-Industrie immer besonders nah am Puls der Zeit ist, dauerte es nicht lange bis die ersten "neuen" Fixies und Single Speeder auf den Markt kamen. Aus den coolen Eingang-Bikes in den Szene-Vierteln der Großstädte entwickelte sich bald eine eigene Rad-Gattung. Die von den Fahrrad-Herstellern mit immer neuen Varianten befeuert wird. …weiterlesen

Einfach in den Wald

aktiv Radfahren 1-2/2016 - Die Bremsen sind gut, aber fallen qualitativ im Gesamtpaket ab. Carver spendiert dem bekannten Crosser Sonic für 2016 einen neuen, auffällig geformten Rahmen mit konischem, kräftigem Steuerrohr. Gut: Der Knick in der Kettenstrebe verhindert lautes Anschlagen der Kette. Die Züge sind allesamt intern verlegt. Das sorgt außen für Ordnung. Mit diversen Gewinde-Ösen ist das Rad für Alltags-Aufrüstung vorbereitet. Für etwas über eintausend Euro kann sich die Technik am Rad sehen lasen. …weiterlesen

In bester Gesellschaft

aktiv Radfahren 3/2015 - Beides ließe sich nachrüsten oder konfigurieren. Einen Dynamo gibt es trotzdem. Er speist den USB-Stecker im Steuerkopf. Ab kommenden April gibt es einen neuen Velotraum-Rahmen, der genau auf das Pinion-Getriebe und einen möglichen Riemenantrieb zugeschnitten ist. Auch der wird nichts daran ändern, dass sich der schwäbische Premiumhersteller weiterhin treu bleibt und konsequent auf 26 Zoll setzt. Wendigkeit und Laufradstabilität sind dabei wichtige Faktoren. …weiterlesen

Daheim bei ‚Il Pirata‘

Procycling 11/2012 - Es scheint alles auf die Ansprüche der Sommergäste zugeschnitten zu sein, trotzdem ist es lecker und reichlich. Für einen hungrigen Rennradfahrer top: Nach der Ausfahrt wird ein After-Bike-Snack serviert. Auch beim Frühstück schlägt das deutsche Urlauberaufkommen durch. Der Cappuccino würde jedem echten Italiener die Tränen in die Augen treiben, der typische Deutsche hingegen braucht keinen Kulturschock befürchten. …weiterlesen

Time Machines

World of MTB 12/2012 - Je nach Fahrergewicht muss man die Feder vorspannen. Nach längerer Fahrt löste sich aber die Spannung leicht und das System funktionierte nicht mehr richtig. Mit Schraubensicherung ließ sich zwar das Problem einigermaßen in den Griff bekommen, jedoch sollte man die Feder gelegentlich nachspannen. Für 2013 wird dies aber kein Problem mehr sein, da Kona jetzt einen Luftdämpfer statt der Stahlfeder verbaut. …weiterlesen

Fahrspaß natürlich

aktiv Radfahren 1-2/2012 (Januar-Februar) - Um auch bergauf das Tempo nicht zu verschleppen, lässt sie sich feststellen. Die Bremse mit dem kurzen Druckpunkt passt hier sehr gut zum Gesamtbild. Das Focus Super Bud kommt mit einem attraktiven Preis zu uns. Dafür bietet es eine sportliche Schaltung von Sram, die ein Mix aus den guten Mittelfeldgruppen ist. Im Einstiegsbereich aber deswegen nicht schlechter, nur einfacher ist die Federgabel zu verorten. Stahl statt Luft soll hier das Gelände bügeln. …weiterlesen

Große Versprechen

aktiv Radfahren 5/2011 - Auf Asphalt allerdings rollen sie schwer. Die Balance aus Laufruhe, Schwung der großen Räder und Steuerdynamik haben die kanadischen Ingenieure gut hinbekommen. Mit dem Altitude 29 SE bietet Rocky Mountain einen Twenty-Niner an, der die typischen Vorteile der großen Laufräder bietet und dabei agil und dynamisch genug auch für enge Pfade bleibt. Das Fahrwerk arbeitet exzellent, der Rahmen gefällt, auch die Ausstattung ist stimmig. …weiterlesen

Vollwertkost?

bikesport E-MTB 9-10/2009 - Sie verdient aber durch ihre solide Feder- und Dämpfungsarbeit dennoch ein Lob, auch für den gut zu erreichenden Blockierhebel, der das Klettern erleichtert. Das Shimano Deore Schaltensemble von 2010 kommt mit kompaktem, gut geschütztem Shadow-Schaltwerk und arbeitet sehr gut. Störend ist die günstige Shimano Bremse, die auch mit einer 180-Millimeter-Bremsscheibe am Vorderrad leider zu schwach ist. …weiterlesen

Maschine Mensch - Strecker vs Näf

bikesport E-MTB 3/2009 - Näf grinste: »Jetzt weiß ich, woran es liegt, wenn du in ein paar Jahren an mir vorbeifährst.« Er hatte den Junioren-WM-Vierten allerdings schon vor diesem Experiment zu schätzen gewusst. »Wir sind unterschiedliche Typen, aber Fabian hat sehr viel Potenzial. Das weiß ich schon von gemeinsamen Trainingseinheiten«, sagte der Multivan-Merida-Biker. Was die Explosivität anging, war der Vizeweltmeister von 2007 allerdings besser. …weiterlesen