Ø Gut (2,2)

Tests (3)

o.ohne Note

(152)

Ø Teilnote 2,2

Produktdaten:
Typ: Audio-​CD-​Player, MP3-​CD-​Player
Mehr Daten zum Produkt

Denon DCD-520AE im Test der Fachmagazine

    • HiFi Test

    • Ausgabe: 5/2012 (September/Oktober)
    • Erschienen: 08/2012
    • 2 Produkte im Test
    • Seiten: 2

    1,2; Oberklasse

    Preis/Leistung: „hervorragend“, „Preistipp“

    „Plus: exzellenter Klang; Aluminium-Frontplatte; hervorragende Laborwerte.
    Minus: -.“  Mehr Details

    • AUDIO

    • Ausgabe: 8/2012
    • Erschienen: 07/2012
    • Produkt: Platz 5 von 5
    • Seiten: 24

    Klangurteil: 88 Punkte

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Plus: Feiner, lebendiger Klang.
    Minus: -.“  Mehr Details

    • hifitest.de

    • Erschienen: 10/2012
    • 2 Produkte im Test

    ohne Endnote

    Preis/Leistung: 5 von 5 Sternen, „Oberklasse“

zu Denon DCD-520AE

  • Denon DCD 520AE *silber* DE36767

    CD - Player mit 32 - Bit D / A - Wandler und MP3 - / WMA - Wiedergabe Unterstü, tzung fü, r MP3 / WMA - ,...

  • Denon DCD 520AE *schwarz* DE36767

    CD - Player mit 32 - Bit D / A - Wandler und MP3 - / WMA - Wiedergabe Unterstü, tzung fü, r MP3 / WMA - ,...

Kundenmeinungen (152) zu Denon DCD-520AE

3,8 Sterne

152 Meinungen in 2 Quellen

5 Sterne
78 (51%)
4 Sterne
21 (14%)
3 Sterne
15 (10%)
2 Sterne
14 (9%)
1 Stern
24 (16%)

3,8 Sterne

151 Meinungen bei Amazon.de lesen

5,0 Sterne

1 Meinung bei Testberichte.de lesen

  • Den würde ich immer wieder kaufen !!!

    von RS1366
    • Vorteile: attraktives Design, klarer Sound, einfache Bedienung

    Die wirklich wesentlichen Funktionen, die man eigentlich auch nur braucht, sind über die perfekt in die wunderschöne Aluminiumfront eingepassten Tasten zu steuern. Diese reagieren schon auf leichten Druck. Alle zusätzlichen Funktionen steuert man über die sehr übersichtliche Fernbedienung.Allerdings muss man hier etwas kräftiger tippen. Die CD-Lade fährt zügig und ohne Rattergeräusche aus und wieder ein. Sie ist auch stabiler als sie aussieht.

    Das Einlesen von normalen Audio-CDs oder deren 1:1 Sicherheitskopien auf CDR erfolgt gemäß heutigen Standards, wo ja erst einmal nach anderen Formaten wie Mp3 und WMA gesucht werden muss, erstaunlich schnell. CDRW, Mp3 und WMA nutze ich nicht. Beim Abspielen von leisen, langsamen Liedpassagen sind keinerlei störende Laufwerksgeräusche wahr­nehm­bar.Bisher sind auch keine Probleme mit der Abspielbarkeit meiner CDR-Rohlinge aufgetreten. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich immer die gleiche Sorte nutze. Diese funktionieren, über meinen Brenner und mein Brennprogramm erstellt, recht gut.

    Nun zu einem Punkt den ich hier einmal klären möchte.

    Also, in verschiedenen Rezensionen in denen es über Denon-Geräte geht beschwert man sich oftmals über diese ominöse "automatische Abspielfunktion". Um es mal nur für meinen Denon DCD-520AE zu klären!! Öffnet man das leere CD-Fach und legt überhaupt erst einmal eine CD ein und betätigt dann nur die Schließen-Taste fährt der Teller ein und die CD wird nur eingelesen. Jetzt hat man alle Zeit der Welt sich in Ruhe zu seinem Hörplatz zu begeben, sich ein Glas Wein einzuschänken, oder was man auch immer noch vor diesem klasse Sound-Erlebnis machen will. Natürlich wartet dieser wunderbare Player ordentlich auf einen Play/Startbefehl über die Fernbedienung. Selbst wenn man ihn aus dem Standby-Modus herraus wieder einschaltet, sich aber doch noch eine CD in der Lade befindet ,passiert außer dem recht schnellen Einlesen was? NICHTS! Nur wenn man nach dem Musikgenuss beispielsweise seine Lieblings-CD im Player belässt und man das Gerät über den Netzschalter komplett vom Stromnetz trennt wird erst bei erneutem Anschalten diese CD, warum auch immer, automatisch gestartet. Da ich vor dem Ausschalten die jeweils gerade gehörte Scheibe eh wieder entnehme und ins CD-Rack zurückstelle stört mich das nicht.

    Der Denon DCD-520AE ist an meinen ebenfalls schwarzen Verstärker (Denon PMA-520AE) analog angeschlossen. Beide Geräte sind gut über eine einzige (exakt die gleiche) Fernbedienung steuerbar. Der Klang dieser Einsteiger-Kombi,natürlich mehr durch die Lautsprecher geprägt, gefällt mir außerordentlich gut. Es geht natürlich immer besser, aber dieser CD-Player hat meine Hifi-Kette hörbar aufgewertet.

    Zum Schluss aber doch noch ein kleiner Minuspunkt. Die Infos im zweizeiligen Schönschrift-Display sind ja ganz nett anzuschauen. Aber nur wenn man sich nicht mehr als einen Meter davon entfernt. Nun, ich bin schon etwas älter und selbst mit neuer Brille kann ich auf drei Meter Entfernung leider nur noch einen blauen Punkt erkennen. Da meine Ohren aber noch ganz gut funktionieren, schalte ich einfach auf einen der beiden Modi der Pure-Direct-Funktion um.Da wird im Modus 1das Display, im Modus 2 das Display und der optische Digitalausgang, den ich sowieso nicht brauche,für eine mögliche Klangverbesserung abgeschaltet.

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Einschätzung unserer Autoren

Denon DCD-520 AE

Spielt Audio-, MP3- und WMA-CDs

Als perfekter Spielpartner für den Vollverstärker PMA-520AE wird er beworben, der DCD-520AE aus dem Hause Denon. Es handelt sich um einen CD-Player, der zwar keine SACDs, dafür aber gebrannte Scheiben mit komprimierten Audio-Dateien abspielt.

Konkret nennt der Hersteller die Formate MP3 und WMA, somit bleiben AAC-, OGG- oder FLAC-Dateien außen vor. Die kompatiblen Formate werden über das optische Laufwerk von einem CD-R- beziehungsweise CD-RW-Rohling eingelesen, denn eine USB-Schnittstelle oder einen Kartenleser hat das Gerät nicht vorzuweisen. Die Laufwerkslade hat Denon zentral an der Aluminium-Front platziert, was die Gefahr etwaiger Vibrationen auf ein Minimum reduzieren soll. In Sachen Klang setzen die Japaner überdies auf ein „durchdachtes Schaltungslayout“ und auf „selektierte Bauteile“. So darf man sich dank „DAC Master Clock Design“ auf kurze Signalwege freuen, die eine störungsfreie Wiedergabe versprechen. Mit an Bord ist ein 32 Bit, 192 kHz D/A-Wandler von Burr Brown. HiFi-Fans profitieren zudem von einem Modus namens „Pure Direct“, der überflüssige Schaltungen umgeht, damit die Musik möglichst unverfälscht und mithin natürlich klingt. An der Vorderseite, gleich unterhalb vom Laufwerk, befindet sich ein Schönschrift-Display mit zwei Zeilen, das gedimmt werden kann. Man soll bis zu 25 Titel programmieren, einzelne Lieder, Teile von Liedern (A – B) oder das komplette Album wiederholt abspielen und die Zufallswiedergabe aktivieren können. Eine „Folder Mode“ getaufte Funktion sorgt dafür, dass bei einer MP3- oder WMA-CD nur Dateien aus bestimmten Ordnern abgespielt werden. Anschlussseitig wirft der Player einen analogen Audio-Ausgang, einen optischen Digitalausgang sowie einen IR-Ein- und -Ausgang zur Systemerweiterung in die Waagschale. Eine Fernbedienung, mit der sich auf Wunsch auch andere Denon-Komponenten steuern lassen, ist im Lieferumfang enthalten.

Dank Aluminium-Front wirkt der in Schwarz und Silber erhältliche DCD-520AE sehr wertig. Ob das knapp 250 EUR teure Modell, Nachfolger des DCD-510AE, den Erwartungen nicht nur optisch, sondern auch tonal gerecht wird, werden die Tests der Fachmagazine zeigen.

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Denon DCD-520AE

Typ
  • MP3-CD-Player
  • Audio-CD-Player
CD-Wechsler fehlt
Portabel fehlt
Auch zu finden unter folgenden Modellnummern: DCD520AEBKE2

Weiterführende Informationen zum Thema Denon DCD520AE können Sie direkt beim Hersteller unter denon.de finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Feinarbeit

HiFi Test 5/2012 (September/Oktober) - Denon DCD-520AE Neuerdings ver- zichtet Denon auf den regelbaren Kopfhöreranschluss am CD-Spieler. Als Ausgleich haben die Entwickler den Player gründlich überarbeitet und technisch auf den neusten Stand gebracht. So besitzen jetzt alle Sektionen eigene Stromversorgungen, was bedeutet, dass auch das Schaltungslayout erneuert wurde. Anstelle des 24-bit-Wandlers sorgt nun ein 32-bit-Modell von Burr-Brown für exakteste Signale, unterstützt von einem neuen "Takt-Oszillator". …weiterlesen

9 Mal klug

AUDIO 8/2012 - Das verbleibende Boxen-Klemmenpaar ist dafür etwas hochwertiger geworden, und auch der Rest des Ersparten ist nicht in Denons Kasse geflossen, sondern hat in Form besserer Bauteile im Inneren des Geräts seinen Niederschlag gefunden. So arbeitet das Netzteil jetzt mit neuen, schnelleren Schottky-Dioden, und die neue Eingangsstufe begrüßt das Musiksignal mit Feldeffekt-Transistoren statt mit bipolaren Halbleitern. …weiterlesen