Für wen eignet sich das Produkt?
Ein flottes Druckwerk, die vielseitige Funktionalität und hohe Flexibilität bei der Integration in die Nutzungsumgebung sind Eigenschaften, mit denen der Drucker Canon i-SENSYS MF411DW nach dem Willen des Herstellers kleine Unternehmen ansprechen soll. Das Gerät druckt monochrome Texte und Grafiken in Büros und Arbeitsgruppen mit einem geringen bis mittleren Auftragsvolumen. Die multifunktionale Drei-in-eins-Ausstattung umfasst darüber hinaus eine Kopier- und eine Druckfunktion. Mit einer kompakten Bauform und vielseitiger Konnektivität geht das Produktdesign auf Einsatzumgebungen mit begrenztem Platzangebot ein.
Stärken und SchwächenDas mit Lasertechnologie arbeitende Multifunktionsgerät druckt, kopiert und scannt mit einer optischen Auflösung von 600 x 600 dpi. Mit Softwareunterstützung bringt es der Scanner auf eine Detailtiefe von bis zu 9.600 x 9.600 dpi, die höchstmögliche Geschwindigkeit von 33 Schwarz-Weiß- oder elf Farbbildern pro Minute ist allerdings nur durch eine Verringerung der Qualität auf 300 x 300 dpi zu erreichen. Die Druckfunktion arbeitet ebenso wie der Kopierer mit einem recht flotten Tempo von bis zu 33 Seiten pro Minute. Zu den Vorzügen der technischen Ausstattung gehört das Papier- und Vorlagenmanagement im Duplex-Verfahren. Die Druckmedienverwaltung nutzt dabei eine 250 Blatt fassende Kassette und einen Mehrzweckeinzug für 50 Blatt sowie optional eine zweite Papierkassette mit der Kapazität von 500 Blatt. Canon empfiehlt ein monatliches Druckvolumen von 750 bis 3.000 Seiten; für die Weiterleitung der Aufträge stehen USB- und Ethernet-Verbindung sowie WLAN- und WiFi-Direct zur Verfügung.
Preis-Leistungs-VerhältnisDer Schwarz-Weiß-Multifunktionsdrucker aus dem japanischen Hause Canon steht dem Markt seit Juni 2016 zur Verfügung und ist im Handel für Beträge ab etwa 360 Euro erhältlich. Entsprechend der Kalkulation der Druckkostenanalyse fallen im laufenden Betrieb 2,3 Cent pro A4-Seite für Toner an. Zu den sparsamer arbeitenden Konkurrenten, die zudem für weniger Geld zu haben sind, gehört zum Beispiel ein Modell von Brother (ohne WLAN) oder ein etwas älterer, aber flotterer Mitbewerber von Samsung.




























