Sehr gut (1,0)
3 Tests
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Sub­woofer
Mehr Daten zum Produkt

Bowers & Wilkins DB3D im Test der Fachmagazine

  • „überragend“ (91%)

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Highlight“

    6 Produkte im Test

    „Plus: Exzellenter Tiefgang, sehr sauber und knackig, tolle Bedienung.
    Minus: Smartphone oder Tablet erforderlich, hoher Preis.“

  • Klangurteil: 91 Punkte

    Preis/Leistung: „sehr gut“, „Empfehlung: Präzision“

    Platz 1 von 5

    „... Der DB3D spielte aus dem Stand tief, mächtig und enorm knackig und fügte sich auch mit hohen Übergangsfrequenzen perfekt an den Mitteltonbereich kleiner Boxen an. Der präzise Brite erwies sich mit seinem enormen Tiefgang bis 13 Hz bei -6 dB als idealer Bassmacher für Musik und Heimkino. Design und Bedienung machen den Triumph des Bowers & Wilkins perfekt.“

    • Erschienen: September 2017
    • Details zum Test

    ohne Endnote

Passende Bestenlisten

Datenblatt zu Bowers & Wilkins DB3D

Typ Subwoofer
Verstärkung Aktiv
Frequenzbereich 10 - 350 Hz
Gewicht 25 kg
Maximale Belastbarkeit / Leistung 1000 W
Konnektivität
  • Analog (Cinch)
  • XLR
Frequenzbereich (Untergrenze) 10 Hz
Abmessungen
Breite 32 cm
Tiefe 30 cm
Höhe 36 cm

Weiterführende Informationen zum Thema B&W Bowers & Wilkins DB3D können Sie direkt beim Hersteller unter bowerswilkins.com finden.

Weitere Tests & Produktwissen

Schweres Gerät

video 10/2017 - Der schmucke Würfel bietet komprimierte High-Tech und strotzt vor Kraft. Seine Endstufe entstammt dem Top-Modell DB1, wo allerdings zwei dieser je 1000 Sinus Watt starken Class-D-Module zum Zuge kommen. Die satte Leistung verteilt sich auf zwei Rücken an Rücken montierte Treiber mit 20 Zentimeter Durchmesser. Ihre Aerofoil-Membranen sind genau an den Stellen etwas dicker ausgeführt, wo es der Steifigkeit gut tut. …weiterlesen

Bass - How long can you go?

AUDIO 9/2017 - Die Anordnung Rücken an Rücken im Push-Push-Betrieb verringert die auf das Gehäuse übertragenen Schwingungen - das erhöht die Sauberkeit. Eine aufwendige Aluminiumklammer koppelt die beiden Treiber an das umfangreich versteifte Gehäuse an und leitet Resonanzen aus den Chassis ab. Damit die Membranen nicht in sich schwingen, vertrauen die Briten auf die bewährten Aerofoil-Membranen, die in der B&W-Serie 800 D3 zum Einsatz kommen. …weiterlesen