Fotofilme

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    • camera

    • Ausgabe: 6/2014 (November/Dezember)
    • Erschienen: 10/2014
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    15 auf einen Streich

    Testbericht über 15 Farbnegativfilme

    Etwas artenreicher als bei Diafilmen sieht das Programm an Farbnegativfilmen aus, de es heute noch zu kaufen gibt. Grund genug, sich Übersicht zu verschaffen. Und festzustellen, wie groß eigentlich die Unterschiede sind. Testumfeld: Getestet wurden 15 Farbnegativfilme, die keine Endnoten erhielten.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 5/2012
    • Erschienen: 10/2012
    • Seiten: 5
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    Schwarzweiß im neuen Mantel

    Testbericht über 1 Fotofilm

    Er hat Wort gehalten. In schmalfilm 2/2012 besuchte die Redaktion den ADOX-Chef Mirko Böddecker in seiner kleinen Manufaktur am Rande Berlins. Damals kündigte der Analog-Freak einen neuen Schwarzweiß-Umkehrfilm in Super 8 an. Jetzt ist er da! Und was noch besser ist: Der Film steckt nicht in der Kodak-Kassette, sondern in der neu entwickelten GK-Super-8-Kassette.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 4/2012
    • Erschienen: 08/2012
    • Seiten: 5
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    Negativ ist positiv!

    Testbericht über 1 Fotofilm

    Leider hat Kodak den neuen Farbnegativfilm Vision3 50D bislang nicht im Super-8-Format auf den Markt gebracht. Aber der amerikanische Anbieter Pro8mm ist natürlich gleich in diese Lücke gestoßen. Pro8mm schickte uns einen Film zum Testen – inklusive HD-Abtastung auf dem Cintel Millennium II Scanner. Wie anders soll man die Bilder auch beurteilen, müsste man ansonsten

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Ratgeber

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 3/2012
    • Erschienen: 06/2012
    • Seiten: 5
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    Zu gut geschmiert? - Laufprobleme beim Fuji Velvia 50D

    Heinz Schlegel hat die Laufeigenschaften des Fujifilm-Materials Velvia 50D in der Wittner-Konfektionierung bei einigen Kameras getestet – und zwar in Super 8 und im Doppel-8-Format. Dabei fiel unserem Autor auf, dass die Gleitbeschichtung nicht immer hilfreich zu sein scheint.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 6/2011
    • Erschienen: 12/2011
    • Seiten: 9
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    Wir retten den K40!

    Selbst entwickeln? Geht leider nicht, ich habe keine Dunkelkammer. Die Berlinerin Dagie Brundert akzeptiert das nicht: ‚Es gibt keine Ausreden. Ich habe auch keine Dunkelkammer. Man wartet einfach bis es dunkel wird. Im Sommer entwickele ich halt ab 23 Uhr.‘ In ihrer ersten Sprechstunde für Selbstentwickler rettet sie heute den Kodachrome 40 - zumindest in Schwarzweiß.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 6/2011
    • Erschienen: 12/2011
    • Seiten: 7
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    ‚Super 16 ist das beste Medium‘

    Er ist Naturfilmer und hält an Film fest. Seine ARD-Dokumentationen entstehen nach wie vor auf Super 16. ‚Film ist einfach näher am menschlichen Sehen dran‘, sagt Jürgen Eichinger. Über seine Projekte und über Tipps für den Amateur sprach Gerdt Rohrbach mit dem Profi.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Fotofilme

  • Schwarzweiß im neuen Mantel
    schmalfilm 5/2012 Er hat Wort gehalten. In schmalfilm 2/2012 besuchte die Redaktion den ADOX-Chef Mirko Böddecker in seiner kleinen Manufaktur am Rande Berlins. Damals kündigte der Analog-Freak einen neuen Schwarzweiß-Umkehrfilm in Super 8 an. Jetzt ist er da! Und was noch besser ist: Der Film steckt nicht in der Kodak-Kassette, sondern in der neu entwickelten GK-Super-8-Kassette. schmalfilm testete das Material.Die Zeitschrift schmalfilm prüfte einen Film, vergab jedoch keine Endnote. Beurteilt wurde der Bildstand bei Verwendung in verschiedenen Kameras und bei jeweils variierenden Geschwindigkeiten.
  • Zu gut geschmiert? - Laufprobleme beim Fuji Velvia 50D
    schmalfilm 3/2012 Heinz Schlegel hat die Laufeigenschaften des Fujifilm-Materials Velvia 50D in der Wittner-Konfektionierung bei einigen Kameras getestet – und zwar in Super 8 und im Doppel-8-Format. Dabei fiel unserem Autor auf, dass die Gleitbeschichtung nicht immer hilfreich zu sein scheint.
  • Wir retten den K40!
    schmalfilm 6/2011 Selbst entwickeln? Geht leider nicht, ich habe keine Dunkelkammer. Die Berlinerin Dagie Brundert akzeptiert das nicht: ‚Es gibt keine Ausreden. Ich habe auch keine Dunkelkammer. Man wartet einfach bis es dunkel wird. Im Sommer entwickele ich halt ab 23 Uhr.‘ In ihrer ersten Sprechstunde für Selbstentwickler rettet sie heute den Kodachrome 40 - zumindest in Schwarzweiß.
  • ‚Super 16 ist das beste Medium‘
    schmalfilm 6/2011 Er ist Naturfilmer und hält an Film fest. Seine ARD-Dokumentationen entstehen nach wie vor auf Super 16. ‚Film ist einfach näher am menschlichen Sehen dran‘, sagt Jürgen Eichinger. Über seine Projekte und über Tipps für den Amateur sprach Gerdt Rohrbach mit dem Profi.
  • Qual der Wahl
    schmalfilm 5/2011 Unser Einsteigerkurs für junge Schmalfilmfreaks – diesmal geht es um die erstaunliche Menge von über 30 Filmsorten, die am Markt sind. Als Super-8-Filmer hast Du die Qual der Wahl. Zunächst mal musst Du Dich entscheiden: Willst Du auf Negativoder Umkehrmaterial drehen? In Farbe oder Schwarzweiß? Wann nutzt man was? Das wollen wir hier beantworten.
  • Pflegen und Hegen
    schmalfilm 1/2011 Wenn jemand in die Jahre kommt, sollte er Stress vermeiden, sich von Fressorgien fernhalten, hinter keinem Bus herlaufen. Kurz: er muss langsamer treten. Diese goldene Lebensregel ist auf betagte Filme, wie sie in vielen Archiven und Sammlungen schlummern, leider nur bedingt anwendbar. Man kann zwar auf das meist fortgeschrittene Alter solcher Streifen Rücksicht nehmen, indem man bei der Vorführung behutsam mit ihnen umgeht, doch würde es schon Irritationen hervorrufen, wenn man sie um der Schonung willen einfach mit reduzierter Geschwindigkeit laufen ließe. Jeder dem perforierten Material Verfallene, ob Selberfilmer oder Sammler, wird daher bemüht sein, die wertvollen Filme in einem Zustand zu erhalten, der die einwandfreie Vorführung garantiert. Ronald Vedrilla gibt Tipps zur Lagerung, Konservierung und Instandsetzung von Filmen.Nichts ist vor den Zeichen der Zeit gefeit, auch nicht Filmmaterial. Im Gegenteil, dieses bedarf einer besonderen Zuwendung. Wie man seine Schätze richtig konserviert, lagert und restauriert, erklärt schmalfilm (1/2011) auf acht Seiten.
  • Selbstgedreht
    schmalfilm 2/2011 Dem engagierten Schmalfilmer eröffnet sich mit der Verwendung von Meterware ein interessantes Betätigungsfeld. Hier können manuelle Fertigkeiten verfeinert werden, und es wird zudem noch Geld gespart. Die Fummelei im Dunkeln ist nicht jedermanns Sache. Grobmotoriker und Choleriker sind hier chancenlos. Die nötigen Handgriffe müssen sorgfältig geübt und ausgeführt werden, sonst ist das Desaster in der Dunkelkammer vorprogrammiert. Im Folgenden soll es darum gehen, wie die Arbeit in der Finsternis vereinfacht werden kann.
  • Prächtig entwickelt!
    schmalfilm 6/2010 Immer diese langen Wartezeiten bei der Filmentwicklung? Die Alternative: Das Material selbst zu Hause entwickeln. Das ist gar nicht so schwer, denn dafür gibt es fertige Sets und Tank-Systeme, die aus der Waschküche schnell ein gutes Heimlabor machen. Doch lassen sich mit dieser Chemie und dem Zubehör auch Ergebnisse erzielen, die einer Profi-Labor-Qualität nahe kommen? schmalfilm-Autor Oliver C. Kochs hat sich die Möglichkeiten speziell für DS 8 und 16 mm einmal genauer angesehen.Auf 4 Seiten gibt die Zeitschrift schmalfilm (6/2010) wertvolle Tipps zur Filmentwicklung von Zuhause aus.
  • Bewegt und bunt
    schmalfilm 4/2010 In dieser dreiteiligen Reihe erzählt schmalfilm erstmals die internationale Entwicklungs- und Marktgeschichte der farbigen Schmalfilme, die bereits 1928 mit dem Kodacolor Linsenrasterfilm begann. Im ersten Teil hat sich Autor Gert Koshofer zuletzt mit der Kodachrome-Entwicklung bis zum Zweiten Weltkrieg befasst. Jetzt geht die Reise weiter.schmalfilm informiert in Ausgabe 4/2010 auf 10 Seiten wie sich die Farbfilme verschiedener Hersteller entwickelt haben.
  • ASA-Kontrolleure
    schmalfilm 4/2010 Welche Filmempfindlichkeit überträgt eine Super-8-Kassette an die Kamera? Ist sie für Kunst- oder Tageslicht vorbereitet? Welche ASA-Werte kann meine Kamera lesen? Schwenkt sie das Konversionsfilter bei der Benutzung von Tageslichtfilmen automatisch aus? In Zeiten vieler Filmangebote, die teilweise nur in Kleinserien produziert werden, sind diese Fragen für engagierte Amateure wichtiger denn je. Im Internet kursierte seit einigen Jahren ein so genannter „Notch Ruler“, der jedoch nicht alle Werte korrekt anzeigt. schmalfilm ist sehr stolz, seinen Lesern heute die Arbeit von Friedemann Wachsmuth präsentieren zu können. Mit diesen Instrumenten, die in der Mitte der Ausgabe zum Ausschneiden beigefügt sind, gehören Bestimmungsprobleme der Vergangenheit an.Schmalfilm erläutert in Ausgabe 4/2010 wie man die Filmempfindlichkeit richtig wählt, woran man dies an den Kassetten erkennt und welche ASA-Werte die eigene Filmkamera überhaupt lesen kann.
  • ‚Nimm' doch einfach Kaffee - Mit Dagie entwickeln (Teil 4)
    schmalfilm 3/2012 Das kam besser. Der Foma war dann heller und weniger dicht." Inzwischen treibt Dagie schon die nächste Frage um: Gibt es eine Alternative für den Fixierer? Im Internet wurde sie auf einen Portugiesen aufmerksam, der Filme in einer Lösung mit dortigem Meersalz 48 Stunden lang eingelegt hat. "Was der kann, kann ich auch. Ich habe mir ALDI-Salz besorgt und dann drei volle Tage lang einen Foma-Teststreifen fixiert.
  • Man nehme Gelantine ...
    schmalfilm 2/2012 Esther Urlus freut es gerade, dass die Selbstmacher-Emulsion Bildeigenschaften hat, die dem Film von der Industrie ausgetrieben wurden: Retikulation zum Beispiel, die netzförmige Musterbildung auf der Filmoberfläche. Für sie, Schaller und die anderen Workshopteilnehmer ist der Selbstmacherfilm, im Gegensatz zum Fabrikprodukt, etwas Lebendiges, Besonderes und Überraschendes, das auch unter denselben Bedingungen keine reproduzierbar gleichen Resultate liefert.
  • Echt Glibber! - Mit Dagie entwickeln (Teil 3)
    schmalfilm 2/2012 Die überlagerten Filme haben nicht mehr so viel Empfindlichkeit wie es auf der Packung steht. Von 40 ASA sind vermutlich nur noch 10 ASA übrig." Auch das Agfa-Material entwickelt die Filmemacherin bei 38 Grad im E6-Prozess. "Nach dem Erstentwickler, der 6 Minuten 15 Sekunden einwirkt, muss man zwischenwässern und dabei kam bei mir schon mal schwarzes Konfetti aus der Russendose heraus. Als das zum ersten Mal passierte, habe ich mich total erschreckt.
  • Manipulation der Zeit
    schmalfilm 1/2012 Derartige Einstellungen lassen sich relativ problemlos in reale Filmhandlungen einbauen: Die untergehende Sonne verschwindet hinter dem Horizont, über einem Berg braut sich mit drohender Unrast ein Gewitter zusammen oder ein Schneemann schmilzt bei Föhneinbruch merklich dahin. Möchte man über den Himmel ziehende Wolken in ihrer Bewegung leicht anschieben, genügt meistens schon eine Aufnahmefrequenz von 12 oder 9 B/s.
  • Die Vierformatige
    schmalfilm 1/2012 Man baute ein Allround-Genie, für das es später auch noch ein Doppel-Super-8-Magazin gab. Die C-300 hat einen Grundkörper mit Objektiv, Belichtungsmesser, Antrieb und dazu wurden verschiedene Rückteile für die einzelnen Filmformate konstruiert. Die unterschiedlichen Filmbreiten, Bildgrößen, Perforationsgrößen und Perforationsabstände mussten berücksichtigt werden. Wie wurde das gelöst? Die Filmführung der Elmo C-300 ist eine komplizierte, raffinierte Mechanik.
  • In seinen Farben war die Welt ein sonniger Tag
    FineArtPrinter 1/2010 Dieser besteht aus vier Hauptphasen: der Lichthofschichtentfernung, der Negativentwicklung, der aus drei Einzelschritten bestehenden Farbentwicklung sowie der Silberentfernung. Bei der Entwicklung durchläuft der Film 14 Chemie- und Wässerungsbäder. Dadurch dass die Farbkuppler sich vor der Entwicklung noch nicht in der Filmemulsion befinden, ist der Film weitaus unempfindlicher gegenüber falscher Lagerung (zu lange, zu heiß, zu feucht) als andere Farbfilme.
  • Hilfe, ein UFO!
    schmalfilm 6/2011 Stopptrick, Einzelbildschaltung und das Kompendium zur gezielten Teilbelichtung des Bildfelds, Maskierung genannt, eröffnen dem Filmkameramann auf dem Tricksektor ein Betätigungsfeld mit zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten. schmalfilm-Autor Hans-Lothar Wißkirchen gibt praktische Tipps zum Nach- und Selbermachen. Es ist genauso schnell ausgeführt wie erklärt: Man löst durch geschickte Ausschnittwahl gedruckte oder gemalte Bilder in zahlreiche Einstellungen auf.
  • AndersRUM!
    zoom 4/2010 Wir haben einen Schwarzweiß-Umkehrfilm, einen Color-Umkehrfilm und einige Negativfilme – und diese Produktvielfalt wollen wir so lange wie möglich erhalten.“ Was Johnson nicht direkt anspricht: Der feinkörnige Schwarzweißfilm Plus-X ist aus dem Sortiment entfernt worden. Kodak liefert künftig nur noch den höher empfindlichen, aber grobkörnigeren Tri-X. Eine Alternative ist beispielsweise der Orwo UN 54, den Wittner Cinetec anbietet.
  • schmalfilm 2/2009 Das Weiß wirkt bei den neuen Materialien „weißer“ und strahlender (aber nicht überstrahlt) als beim K 40. Diesen Effekt hatte ich auch schon früher beim Ektachrome 160 festgestellt. Am besten hat aus meiner Sicht der Wittner Chrome 50D auf der Basis des Fujichrome Velvia 50 abgeschnitten. Er ist eine echte Alternative zum Kodachrome 40. Den Wittnerchrome 100D auf der Basis des Kodak Ektachrome 100D würde ich nur bei schlechten Lichtverhältnissen einsetzen.

Fotofilme

Trotz rückläufiger Verkaufszahlen bei den analogen Kameras ist das Angebot an Negativfilmen mit großem Belichtungsspielraum oder Diafilmen beträchtlich. Farbnegativfilme sowie S/W-Negativfilm sind in verschiedenen ISO-Stärken lieferbar. Farbdiafilme punkten besonders mit Schärfe und Farbtreue. APS-Filme dagegen haben sich nicht durchgesetzt. Die rasant angestiegenen Verkaufszahlen der Digitalkameras lassen vermuten, dass der Umsatz an Fotofilmen noch deutlicher als in den vergangenen Jahren zurückgehen wird. Dennoch spricht technisch Einiges für analoge Fotofilme, da ein optimal belichteter und entwickelter S/W-Film ist einer Digitalkamera in Sachen Auflösung überlegen. Fotofilme werden im Wesentlichen in Negativfilme und Diafilme eingeteilt. Dabei werden Farben oder Grauwerte beim Negativfilm in umgekehrter Abstufung aufgezeichnet, die erst bei der Entwicklung wieder umgekehrt wird. Sie erlauben einen größeren Belichtungsspielraum des Filmmaterials und liefern gute Papierabzüge. Angeboten werden Farbnegativfilme mit unterschiedlichen ISO-Werten je nach Lichtstärke, die für das Bild benötigt wird. Für S/W-Aufnahmen wird fast immer ein S/W-Negativfilm verwendet, der sich einfach entwickeln und bearbeiten lässt. Auch hier sind Filme unterschiedlichster Filmempfindlichkeitsstufen lieferbar, deren Auflösung sogar noch über der von Farbfilmen liegt. S/W-Filme finden daher zum Beispiel in der Wissenschaftsfotografie noch häufig Verwendung trotz stark rückläufiger Marktanteile im Amateurbereich. Bei der Entwicklung eines Diafilmes wiederum ergibt sich sofort ohne Umkehr ein Farb- oder Schwarz-Weiß-Bild in seinen natürlichen Abstufungen (daher die Bezeichnung Diapositiv). Farbdiafilme zeichnen sich durch eine hohe Schärfe und Farbtreue aus, die bei der Projektion von Vorteil sind. Dafür sind Papierabzüge vom Dia im Vergleich zum Negativfilm von schlechterer Qualität. Nach wie vor erhältlich sind auch Sofortbildfilme für Polaroid-Kameras, die ebenfalls keine weiter verwertbaren Negative liefern. Die von einigen Kamera- und Filmherstellern entwickelten APS-Filme (Advanced Photo System) mit geschlossenen Kassetten haben sich am Markt nicht durchgesetzt.