Stärken
Schwächen
Auf die Frage, wie sich Beko-Geräte in unabhängigen Tests schlagen, gibt es eine klare Antwort: gut. In Vergleichstests können sich Beko-Trockner regelmäßig mit bekannten Hersteller wie der etablierten Marke AEG sowie Geräten von Bosch und Siemens messen. Ein gutes Abschneiden von Beko ist keine Seltenheit. Das ist bemerkenswert, bedenkt man, dass das 1954 gegründete Unternehmen vergleichsweise jung ist und erst seit den 1980er-Jahren große Haushaltsgeräte herstellt. Besonders die aggressive Preispolitik ermöglichte es, hochwertige Produkte zu einem attraktiven Preis anzubieten – und das offenbar ohne große Einbußen bei der Qualität. Damit stellen sie eine günstige Alternative zu Premium-Marken dar.
Was macht Beko-Trockner erfolgreich in Vergleichstests?
Wärmepumpentrockner B3T3249S wurde von Stiftung Warentest 2025 als „Preistipp“ ausgezeichnet. (Bild: beko.com)
Die Modelle mit den guten Energieeffizienzklassen B und C überzeugen erwartungsgemäß durch einen niedrigen Stromverbrauch. Auch die Handhabung sowie die Ausstattung sind meist sehr benutzerfreundlich und komfortabel. Die Trocknungsleistung variiert: unterm Strich ist sie jedoch meist „gut“ bis „befriedigend“. Zudem sorgt der automatische Knitterschutz nach Programmende dafür, dass die Wäsche locker und faltenfrei aus der Trommel genommen werden kann.
Bei Beko bekommen Sie moderne Wärmepumpentrockner mit der Energieeffizienzklasse C schon ab etwa 450 Euro und somit zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Diese Trockner verfügen über Features, die Sie von anderen bekannten Marken erwarten können: Ein großes Multifunktionsdisplay, eine Knitterschutzfunktion, eine reversible Trommelbewegung sowie Spezialprogramme für sensible Textilien.





















