Sonnenkollektoren

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  • Solaranlage im Test: Comfort E plus von Sonnenkraft, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Sonnenkraft Comfort E plus

    Sonnenkollektor; Medium (Sonnenkollektor): Flächenabsorber

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    Wolf Heiztechnik Solarpaket TX-2 Aufdach

    Sonnenkollektor

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    Tecalor TSK 27 basic

    Sonnenkollektor

Tests

    • Vergleichstest
      Erschienen: 02/2012

      „Hall of Fame: Die ausgezeichneten Produkte des Jahres“ - Heizung und Klima

      Testbericht über 28 Heiz- und Klimageräte

      Testumfeld: Die „Plus X Award-Empfehlung“ wurde im Jahr 2012 an insgesamt 28 Heiz- und Klimageräte vergeben. Sie erhielten das Plus X-Siegel für besondere Leistungen in den Bereichen Design, Innovation, High Quality, Ökologie, Funktionalität sowie Bedienkomfort.  weiterlesen

    • Solaranlagen im Test - Intelligente Lösungen und Innovationen

      Wer ein Haus sein Eigen nennt, kann den steigenden Stromrechnung recht leicht ein Schnippchen schlagen: durch eine Fotovoltaik-Anlage auf dem Dach. Sonnenenergie ist kostenlos, investieren muss man   weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 07/2009

      Das Kraftwerk auf dem Dach

      Testbericht über 13 Sonnenkollektoren

      Der Trend zur Nutzung der Sonnenenergie ist trotz oder vielleicht gerade wegen der allgegenwärtigen Wirtschaftskrise ungebrochen. Die Messe Intersolar zeigte Ende Mai in München, welche Bandbreite das Thema mittlerweile erreicht hat. Testumfeld: Im Test waren 13 Solarsysteme, die keine Endnoten erhielten.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2013
    Seiten: 2

    Solarstrom: „So geht die Rechnung auf“

    Die Vergütung für Solarstrom sinkt weiter. Eine Fotovoltaikanlage kann sich trotzdem noch rechnen. Denn auch die Anlagenpreise sind im Keller. In diesem 2-seitigen Artikel informiert Finanztest (3/2013) darüber, dass sich die Anschaffung einer Fotovoltaikanlage lohnen kann. Denn die Anlagen werden immer preiswerter und der Strom immer teurer.  weiterlesen

  • Ausgabe: 1/2013 (November/Dezember)
    Erschienen: 11/2012
    Seiten: 6

    Es werde Licht... per iPad

    Im kleinen Bergenhusen erstrahlt die 300 Jahre alte Kirche im neuen Glanz. Pastor und Unternehmer zogen an einem Strang, um den Spagat zwischen moderner Lichttechnik und Denkmalschutz zu schaffen. Das System ist aber auch für Weltliche interessant. Auf 6 Seiten stellt die Zeitschrift Connected Home (1/2013) das Digitalstrom-Konzept am Beispiel einer Kirche in  weiterlesen

  • Ausgabe: 8
    Erschienen: 07/2009
    Seiten: 4

    Solarstrom: „Die Sonne geht auf“

    Ein Solarkraftwerk auf dem Dach bringt jetzt mehr Rendite als je zuvor. Hauseigentümer können über 7 Prozent im Jahr erzielen. Finanztest rechnet vor, warum die eigene Fotovoltaikanlage eine ideale Geldanlage für Hausbesitzer ist.  weiterlesen

Ratgeber zu Sonnenkollektoren

Steigende Energiepreise umgehen

TSK-27 basic, Quelle: tecalor.de

Die Energiepreise explodieren und erreichen beständig ein neues Höchstniveau. Und aufgrund immer knapper werdender fossiler Brennstoffe dürfte sich dieser Trend kaum umkehren. Derzeit werden zwar aufgrund eben jener hohen Preise neue Lagerstätten rentabel, aber auch die werden irgendwann erschöpft sein. Da liegt es nahe, sich der unerschöpflichen Sonnenkraft zu bedienen. Neben der Installation von Solarzellen für die Gewinnung von Strom kann der Hausbesitzer auch auf sogenannte Sonnenkollektoren zurückgreifen: Sie dienen der Unterstützung der Warmwasser- oder Raumluftheizung.

Flächenabsorber vs. Röhrenkollektoren

Bei diesen solarthermischen Anlagen wird zwischen zwei grundsätzlich verschiedenen Bauausführungen unterschieden. Bei Flächenabsorbern werden durch die Solarkollektoren darunter liegende Kupferrohre aufgeheizt. Diese geben die Wärme wiederum an das durchfließende Transportmedium weiter. Hierbei kommt entweder Wasser oder eine andere Flüssigkeit zum Einsatz. Röhrenkollektoren dagegen heizen das Medium direkt durch Sonneneinstrahlung auf eine Vakuumröhre auf. Hier kommen allenfalls noch schräg gestellte Absorberstreifen rechts und links vom Kollektor zum Einsatz, welche die Sonnenenergie auf die Röhre lenken. Sie sind teurer, funktionieren aber auch bei geringer Sonneneinstrahlung noch gut.

Decken in den seltensten Fällen den ganzen Heizungshaushalt

Davon abgesehen besitzen Vakuumkollektoren noch einen Vorteil: Der Kollektor kann dann nämlich nicht nur die Warmwasser-Heizung unterstützen sondern auch gleich noch die Raumluft mit heizen. Flächenabsorber wiederum haben den Vorteil, dass sie durch ihre glatte Oberfläche weniger Schmutz festhalten und Beschädigungen meist nur die Oberfläche betreffen, nicht aber die systemkritischen Röhren selbst. Häufig dienen Sonnenkollektoren übrigens nur als Unterstützung der vorhandenen Heizungsanlage, da sie in den seltensten Fällen den kompletten Heizungshaushalt eines Gebäudes allein decken können.

Gute Schutzbeschichtungen

Die Oberflächen von Sonnenkollektoren sind mit speziellen Beschichtungen versehen. Hierbei sollte auf eine Beschichtung Wert gelegt werden, die nicht nur einen hohen Wirkungsgrad beim Sammeln der Sonnenenergie bietet, sondern umgekehrt auch den thermischen Verlust aus dem Kollektor heraus weitgehend unterbindet. Bekannte Beschichtungen dieser Art sind eta plus, Tinox oder auch sunselect.

Förderung durch den Staat

Ein Umstieg auf Sonnenkollektoren lohnt in jedem Fall: Der Gesetzgeber fördert die eigenständige Erzeugung regenerativer Energien zwar nicht mehr so üppig wie einst - bis 2011 waren es 120 Euro je Quadratmeter - doch ein Antrag lohnt sich weiterhin. Aktuell (2015) werden je Quadratmeter noch 45 Euro Fördergeld gezahlt. Außerdem kann man auf Förderprogramme der KfW-Bankengruppe zurückgreifen, die im Programm 167 zinsgünstige Kredite mit nur 2,02 Prozent effektivem Jahreszins vergibt.

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Produktwissen und weitere Tests zu Solarkollektoren

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Fachkollektoren

Die Anschaffung einer Sonnenkollektoranlage wird staatlich gefördert, weshalb sie sich insbesondere als Kombianlage für die Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung eignet. Flächenabsorber sind weit verbreitet, Röhrenabsorber sind etwas teurer aber auch effektiver. Wichtig ist eine Oberflächenbeschichtung, welche den erneuten Verlust der Sonnenenergie aus dem Sonnenkollektor heraus unterbindet. Die Energiepreise explodieren - ob Fernwärme, Gasheizung oder Ölheizung: Kaum jemand kann noch gehaltsmäßig mit dem Anstieg der Heiz- und Energiekosten mithalten. Da lohnt der Umstieg auf die Nutzung von Solarenergie immer mehr. Umso mehr, als der Gesetzgeber die eigenständige Erzeugung regenerativer Energien massiv fördert. Bis 30. Dezember 2011 beträgt der Fördersatz bei Erstinstallation von Solarkollektoranlagen für kombinierte Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung bis 40 m² Gesamtfläche 120 Euro je m² Kollektorfläche. Ab 2012 beträgt die Förderung immerhin noch 90 Euro je m². Bei größeren Anlagen werden für jeden weiteren Quadratmeter 45 Euro gezahlt. Häufig dienen Sonnenkollektoren als Unterstützung beziehungsweise der Entlastung der vorhandenen Heizungsanlage, da sie nur in den seltensten Fällen den kompletten Heizungshaushalt eines Gebäudes allein übernehmen können. Empfohlen wird eine Kombination aus Sonnenkollektoren und Holzpelletsheizung. Denn in der Sommerzeit und der Übergangszeit trägt die Solaranlage dazu bei, dass bei kurzen Betriebszeiten wie zum Beispiel beim Duschen Betriebszeiten der ohnehin sehr sparsamen Pelletsheizung unterbunden werden. Bei den solarthermischen Anlagen wird zudem in verschiedene Bauausführungen unterschieden. So werden bei Flächenabsorbern durch die Solarkollektoren darunter liegende Kupferrohre aufgehitzt, die wiederum die Wärme an das durchfließende Transportmedium weitergeben. Röhrenkollektoren dagegen heizen das Medium direkt durch Sonneneinstrahlung auf die Vakuumröhre auf, während allenfalls noch schräg gestellte Absorberstreifen rechts und links vom Kollektor die Sonnenenergie auf diesen lenken. Sie sind teurer aber auch etwas effektiver. Als Transportmedium kommt meist Wasser oder eine andere Flüssigkeit zum Einsatz, bei reinen Luftkollektoren kann gleich noch die Raumluft erwärmt werden, dafür ist hier die Energieausbeute tendenziell etwas niedriger. Die Oberflächen von Sonnenkollektoren sind mit speziellen Beschichtungen versehen. Hierbei sollte auf eine Beschichtung Wert gelegt werden, die nicht nur einen hohen Wirkungsgrad beim Sammeln der Sonnenenergie hat, sondern auch andersherum den thermischen Verlust aus dem Kollektor heraus weitgehend unterbindet. Beispiele hierfür wären eta plus, Tinox oder auch sunselect. Eine Alternative zur Nutzung von Sonnenkollektoren sind Solarzellen in Solarmodulen - sie erzeugen keine Wärme sondern Strom, der gewinnbringend ins öffentliche Netz eingespeist oder zum Betrieb eigener Hausanlagen eingesetzt werden kann.