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    Reizstromgerät im Test: TENS-/EMS-Gerät von Bluetens, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Bluetens TENS-/EMS-Gerät

    • Sehr gut 1,1
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
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  • Reizstromgerät im Test: EM 49 von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Beurer EM 49

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Art: Freiliegende Elektroden
  • Reizstromgerät im Test: EM 37 von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Beurer EM 37

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Bauchmuskulatur
    • Art: Gürtel
  • Reizstromgerät im Test: EM 39 2-in-1 von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Beurer EM 39 2-in-1

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Rückenmuskulatur, Bauchmuskulatur
    • Art: Gürtel
  • Reizstromgerät im Test: TENS + EMS SuperDuo Plus von Prorelax, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Prorelax TENS + EMS SuperDuo Plus

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Art: Freiliegende Elektroden
  • Reizstromgerät im Test: SEM 43 von Sanitas, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Sanitas SEM 43

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
  • Reizstromgerät im Test: TENS+EMS Duo von Prorelax, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Prorelax TENS+EMS Duo

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    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
  • Reizstromgerät im Test: EM 32 von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Beurer EM 32

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    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Bauchmuskulatur
    • Art: Gürtel
  • Reizstromgerät im Test: TEN 250 von Dittmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Dittmann TEN 250

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    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
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    axion TENS-EMS-Kombi-Gerät

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    • 1 Test
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    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
  • Reizstromgerät im Test: EMT-6 von Promed, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Promed EMT-6

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    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Art: Freiliegende Elektroden
  • Reizstromgerät im Test: EM 80 von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Beurer EM 80

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    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Art: Freiliegende Elektroden
  • Reizstromgerät im Test: SP 6.0 von Compex Muskelstimulation, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Compex Muskelstimulation SP 6.0

    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
  • Reizstromgerät im Test: FIT 3.0 von Compex Muskelstimulation, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Compex Muskelstimulation FIT 3.0

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    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Art: Freiliegende Elektroden
  • Reizstromgerät im Test: FIT 1.0 von Compex Muskelstimulation, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Compex Muskelstimulation FIT 1.0

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    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Art: Freiliegende Elektroden
  • Reizstromgerät im Test: EM 10 body von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Beurer EM 10 body

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    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
  • Reizstromgerät im Test: Revitive IX von Actegy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Actegy Revitive IX

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    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Beinmuskulatur
  • Reizstromgerät im Test: EM 20 Neck von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Beurer EM 20 Neck

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    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Art: Freiliegende Elektroden
  • Reizstromgerät im Test: EM 35 von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Beurer EM 35

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    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Bauchmuskulatur
    • Art: Gürtel
  • Reizstromgerät im Test: SP 8.0 von Compex Muskelstimulation, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Compex Muskelstimulation SP 8.0

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    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
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Ratgeber zu Elektronische Muskelstimulationsgeräte

Muskeln aus der Batterie

Reizstrom-Module werden meist als EMS-/TENS-Kombigeräte an die Käufer gebracht und eignen sich daher sowohl für das Ganzkörper-Reizstromtraining zum Muskelaufbau als auch zur Schmerzbehandlung. Für den gezielten Muskelaufbau hält die Industrie aber auch diverse Spezialisten wie Bauchweggürtel bereit. Wie die inzwischen genauso populären Vibrationsplatten verfolgen viele EMS-Geräte ein Ziel: Abnehmen und Muskelaufbau, ohne auch nur einen Finger zu krümmen. Befürworter der Reizstromtechnik wollen sogar Erfolge bei der Behandlung von Inkontinenz oder bei der Stärkung der Beckenbodenmuskulatur verzeichnet haben. Welche Ziele auch immer Sie verfolgen, Sternesammler tummeln sich meist in der Preisklasse zwischen 50 und 70 Euro.

Welche Geräte gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Der Aufbau ist im Grunde simpel und beschränkt sich auf eine handtellergroße Bedieneinheit, Kabel und Kontaktelektroden. Sehr einfache Geräte besitzen nur einen Kanal mit zwei Elektroden. Die Kaufentscheidung geht im ersten Schritt also mit einer Reihe von Vorüberlegungen einher: Geht es nur um das gezielte Ansprechen einer bestimmten Muskelgruppe, reicht im Grunde auch nur ein Elektrodenpaar, zugunsten einer Zeitersparnis oder großflächigen und symmetrischen Anwendung können Sie aber auch auf 2-Kanal-Geräte mit vier Elektroden oder 4-Kanal-Geräte mit acht Elektroden zurückgreifen. Der Markt gibt sogar Exemplare mit noch mehr Kanälen her.

Strompulsfrequenz

Reizstrom-Geräte geben den Strom nicht konstant ab, sondern senden Stromimpulse mit einer Frequenz von bis zu 150 Hz aus. Frequenzen bis 50 Hz zielen dabei auf das Muskelwachstum ab, im Sportbereich reichen die Werte sogar bis 80 Hz (Hypertonie-Reizung). Zum Vergleich: Während Hersteller Sanitas den das gesamte Spektrum abdeckt, macht Prorelax schon bei 70 Hz Schluss – was für die Muskelansprache aber völlig ausreicht.

Stromintensität und Pulsbreite

Eine weitere entscheidende Kennzahl ist die Stromstärke, gemessen in Milliampere (mA). Top-Produkte ermöglichen Ihnen Intensitäten von bis zu 200 mA. Die sogenannte Pulsbreite hingegen drückt die Dauer der einzelnen Stromimpulse aus und liegt im Mikrosekundenbereich (angegeben in µs). Faustregel: Kleine Muskelgruppen werden mit bis zu 130 µs langen Impulsen versorgt, größere vertragen bis zu 200 µs. Um eine Tiefenwirkung zu erringen, sind höhere Werte erforderlich (bis 400 µs). Auch in diesem Punkt lohnt sich ein genauer Vergleich.

Was sollte ein gutes Gerät können?

Anstiegszeit

Auch beim EMS-Training ist ein „Warm-up“ unverzichtbar, um den Muskel im kalten Zustand nicht zu überfordern. Gute Geräte lösen das, indem sie die Kontraktionsphasen mit einem Anstieg der Stromintensität einleiten. Idealerweise beträgt die Dauer des Anstiegs etwa zwei Sekunden.

Dauer der Kontraktionsphase

Üblicherweise reicht das Spektrum beim Reizstromtraining von 5 bis 15 Sekunden, meist ist die Dauer über Programme vordefiniert, gute Geräte sind auch individuell programmierbar. Das gleiche gilt übrigens auch für die – unverzichtbaren – Pausenzeiten.

Regelbare Kanäle

Top-Geräte erlauben Ihnen ein separates Ansteuern der Kanäle. Das macht Sinn, wenn gleichzeitig unterschiedlich große Muskelgruppen angesprochen werden sollen.

Weitere nützliche Ausstattungsmerkmale

Extras machen den (Komfort-)Unterschied. Aus technischer Sicht nicht unbedingt notwendig, beeinflussen folgende Merkmale die Nutzbarkeit entscheidend:
  • Tastensperre – vor allem dann, wenn Sie zeitgleich im Fitnessstudio trainieren
  • Hintergrundbeleuchtung und großzügiges Display (Adleraugen hat nicht jeder)
  • Gürtelclip

Schmerzpunkt Elektroden

Elektroden entpuppen sich nicht nur vor dem Hintergrund der Haltbarkeit und Handhabung als häufiger Schmerzpunkt, sondern auch buchstäblich. Denn liegen sie nicht richtig an, kann es unangenehm kribbeln. Oft ist das der Fall, wenn die Kontaktpads zu unflexibel ausfallen oder einfach nicht richtig haften. Elektrodenpads gibt es in ganz verschiedenen Größen, aber auch für bestimmte Körperpartien. Prinzipiell lassen sich drei Arten unterscheiden:
  • Selbstklebende Elektroden (sehr begrenzter Haltbarkeit)
  • Wasserkontaktelektroden, die einfach mit Wasser benetzt und aufgeklebt werden
  • Silikonelektroden, die mit Kontaktgel bestrichen und anschließend per Klebestreifen fixiert werden

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