EMS-Geräte

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  • Reizstromgerät im Test: TENS-/EMS-Gerät von Bluetens, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: Automatikprogramme, Einstellbare Intensität
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  • Reizstromgerät im Test: EM 49 von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    56 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: Kanäle einzeln regelbar, Gürtelclip, LCD-Display, Automatikprogramme, Abschaltautomatik
    weitere Daten
  • Reizstromgerät im Test: EM 37 von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    105 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Bauchmuskulatur
    • Ausstattung: Einstellbare Strompulsfrequenz, Wasserkontaktelektroden, LCD-Display, Automatikprogramme, Abschaltautomatik, Einstellbare Intensität
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  • Reizstromgerät im Test: TENS + EMS SuperDuo Plus von Prorelax, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    517 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: Selbstklebende Elektroden, LCD-Display, Automatikprogramme, Einstellbare Intensität
    weitere Daten
  • Reizstromgerät im Test: TEN 250 von Dittmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    188 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: Automatikprogramme, Einstellbare Intensität
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  • Reizstromgerät im Test: TENS+EMS Duo von Prorelax, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    4.065 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: LCD-Display, Automatikprogramme, Einstellbare Intensität
    weitere Daten
  • Reizstromgerät im Test: SEM 43 von Sanitas, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
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    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: LCD-Display, Automatikprogramme, Einstellbare Intensität
    weitere Daten
  • Reizstromgerät im Test: EM 39 2-in-1 von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    101 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Rückenmuskulatur, Bauchmuskulatur
    • Ausstattung: Einstellbare Strompulsfrequenz, Wasserkontaktelektroden, LCD-Display, Automatikprogramme, Abnehmbares Bedienelement, Abschaltautomatik, Einstellbare Intensität
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  • Reizstromgerät im Test: Revitive IX von Actegy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    55 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Beinmuskulatur
    • Ausstattung: Einstellbare Intensität
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  • Reizstromgerät im Test: TENS-EMS-Kombi-Gerät von axion, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • 1 Test
    337 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: LCD-Display, Automatikprogramme, Einstellbare Intensität
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  • Reizstromgerät im Test: EMT-6 von Promed, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    49 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: Einstellbare Strompulsfrequenz, Einstellbare Pulsbreite, LCD-Display, Automatikprogramme, Einstellbare Intensität
    weitere Daten
  • Reizstromgerät im Test: EM 32 von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    25 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Bauchmuskulatur
    • Ausstattung: Wasserkontaktelektroden, LCD-Display, Automatikprogramme, Abnehmbares Bedienelement, Abschaltautomatik, Einstellbare Intensität
    weitere Daten
  • Reizstromgerät im Test: SP 6.0 von Compex Muskelstimulation, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: Automatikprogramme, Einstellbare Intensität
    weitere Daten
  • Reizstromgerät im Test: BOB Bauchmuskel-Stimulationsgerät von Medisana, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Bauchmuskulatur
    • Ausstattung: Automatikprogramme, Abschaltautomatik
    weitere Daten
  • Reizstromgerät im Test: SP 2.0 von Compex Muskelstimulation, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: Automatikprogramme, Einstellbare Intensität
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  • Reizstromgerät im Test: TDP Digitales Tens-Schmerztherapiegerät von Medisana, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    44 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: LCD-Display, Automatikprogramme, Abschaltautomatik
    weitere Daten
  • Reizstromgerät im Test: FIT 3.0 von Compex Muskelstimulation, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: Selbstklebende Elektroden, Kanäle einzeln regelbar, LCD-Display, Automatikprogramme
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  • Reizstromgerät im Test: EMS Gürtel von Ikeepi, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    32 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Bauchmuskulatur
    • Ausstattung: LCD-Display, Automatikprogramme, Abnehmbares Bedienelement, Einstellbare Intensität
    weitere Daten
  • Reizstromgerät im Test: SP 8.0 von Compex Muskelstimulation, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: Automatikprogramme, Einstellbare Intensität
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  • Reizstromgerät im Test: EM 80 von Beurer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    31 Meinungen
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    • Typ: TENS-Gerät, EMS-Gerät
    • Anwendungsbereich: Ganzer Körper
    • Ausstattung: Selbstklebende Elektroden, Kanäle einzeln regelbar, LCD-Display, Automatikprogramme, Abschaltautomatik, Einstellbare Intensität
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Ratgeber zu Elektronische Muskelstimulationsgeräte

Muskeln aus der Batterie

Reizstrom-Module werden meist als EMS-/TENS-Kombigeräte an die Käufer gebracht und eignen sich daher sowohl für das Ganzkörper-Reizstromtraining zum Muskelaufbau als auch zur Schmerzbehandlung. Für den gezielten Muskelaufbau hält die Industrie aber auch diverse Spezialisten wie Bauchweggürtel bereit. Dabei verfolgen alle ein und dasselbe Ziel: Fett schmelzen lassen und Muskelaufbau, ohne auch nur einen Finger zu krümmen. Entsprechendes Zubehör vorausgesetzt, kann per Reizstrom sogar Inkontinenz behandelt oder die Beckenbodenmuskulatur gestärkt werden. Welche Ziel auch immer Sie verfolgen, für ein gutes Gerät sollten Sie etwa 50 bis 70 Euro veranschlagen.

 

Welche Geräte gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Der Aufbau ist im Grunde simpel und beschränkt sich auf eine handtellergroße Bedieneinheit, Kabel und Kontaktelektroden. Sehr einfache Geräte besitzen nur einen Kanal mit zwei Elektroden. Die Kaufentscheidung geht im ersten Schritt also mit einer Reihe von Vorüberlegungen einher: Geht es nur um das gezielte Ansprechen einer bestimmten Muskelgruppe, reicht im Grunde auch nur ein Elektrodenpaar, zugunsten einer Zeitersparnis oder großflächigen und symmetrischen Anwendung können Sie aber auch auf 2-Kanal-Geräte mit vier Elektroden oder 4-Kanal-Geräte mit acht Elektroden zurückgreifen. Der Markt gibt sogar Exemplare mit noch mehr Kanälen her.

Strompulsfrequenz

Reizstrom-Geräte geben den Strom nicht konstant ab, sondern senden Stromimpulse mit einer Frequenz von bis zu 150 Hz aus. Frequenzen bis 50 Hz zielen dabei auf das Muskelwachstum ab, im Sportbereich reichen die Werte sogar bis 80 Hz (Hypertonie-Reizung). Zum Vergleich: Während Hersteller Sanitas den das gesamte Spektrum abdeckt, macht Prorelax schon bei 70 Hz Schluss – was für die Muskelansprache aber völlig ausreicht.

Stromintensität und Pulsbreite

Eine weitere entscheidende Kennzahl ist die Stromstärke, gemessen in Milliampere (mA). Top-Produkte ermöglichen Ihnen Intensitäten von bis zu 200 mA. Die sogenannte Pulsbreite hingegen drückt die Dauer der einzelnen Stromimpulse aus und liegt im Mikrosekundenbereich (angegeben in µs). Faustregel: Kleine Muskelgruppen werden mit bis zu 130 µs langen Impulsen versorgt, größere vertragen bis zu 200 µs. Um eine Tiefenwirkung zu erringen, sind höhere Werte erforderlich (bis 400 µs). Auch in diesem Punkt lohnt sich ein genauer Vergleich.

 

Was sollte ein gutes Gerät können?

Anstiegszeit

Auch beim EMS-Training ist ein „Warm-up“ unverzichtbar, um den Muskel im kalten Zustand nicht zu überfordern. Gute Geräte lösen das, indem sie die Kontraktionsphasen mit einem Anstieg der Stromintensität einleiten. Idealerweise beträgt die Dauer des Anstiegs etwa zwei Sekunden.

Dauer der Kontraktionsphase

Üblicherweise reicht das Spektrum beim Reizstromtraining von 5 bis 15 Sekunden, meist ist die Dauer über Programme vordefiniert, gute Geräte sind auch individuell programmierbar. Das gleiche gilt übrigens auch für die – unverzichtbaren – Pausenzeiten.

Regelbare Kanäle

Top-Geräte erlauben Ihnen ein separates Ansteuern der Kanäle. Das macht Sinn, wenn gleichzeitig unterschiedlich große Muskelgruppen angesprochen werden sollen.

Weitere nützliche Ausstattungsmerkmale

Extras machen den (Komfort-)Unterschied. Aus technischer Sicht nicht unbedingt notwendig, beeinflussen folgende Merkmale die Nutzbarkeit entscheidend:
  • Tastensperre – vor allem dann, wenn Sie zeitgleich im Fitnessstudio trainieren
  • Hintergrundbeleuchtung und großzügiges Display (Adleraugen hat nicht jeder)
  • Gürtelclip

Schmerzpunkt Elektroden

Elektroden entpuppen sich nicht nur vor dem Hintergrund der Haltbarkeit und Handhabung als häufiger Schmerzpunkt, sondern auch buchstäblich. Denn liegen sie nicht richtig an, kann es unangenehm kribbeln. Oft ist das der Fall, wenn die Kontaktpads zu unflexibel ausfallen oder einfach nicht richtig haften. Elektrodenpads gibt es in ganz verschiedenen Größen, aber auch für bestimmte Körperpartien. Prinzipiell lassen sich drei Arten unterscheiden:
  • Selbstklebende Elektroden (sehr begrenzter Haltbarkeit)
  • Wasserkontaktelektroden, die einfach mit Wasser benetzt und aufgeklebt werden
  • Silikonelektroden, die mit Kontaktgel bestrichen und anschließend per Klebestreifen fixiert werden
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Weitere Tests und Ratgeber zu Elektronische Muskelstimulationsgeräte

  • nordic sports 4/2017 Nach den Medizinern nahmen sich die Kosmetiker den Strömen an und stellten fest, dass sich Gewebe durch Spannung im Milliampere-Bereich offenbar straffen lässt. Erst in den 90er-Jahren fing man an, die Elektroden gezielt so auf Muskelenden zu setzen, dass genau angepasste Ströme die gewünschte Kontraktion im Muskel auslösten. Marktführer und Zugpferd damals wie heute ist die Marke Compex, die deshalb auch mit zwei Geräten in diesem Test vertreten sein darf.