Topmodelle punkten mit einem großen Frequenzbereich und schwingen in verschiedene Richtungen. Für Ganzkörper-Workouts ist genügend Fläche wichtig.
Das Ranking berücksichtigt nur aktuelle Vibrationsplatten. Zu den Produkten in der Liste gibt es Meinungen von Kunden und Kundinnen sowie in der Regel auch Tests von Magazinen. Mehr Transparenz geht nicht!

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

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Vibrationsplatten Bestenliste

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Maximales Körpergewicht

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Hersteller

  • Besonders beliebt
  • Skandika (12)
  • Sportstech (5)
  • Bluefin (4)
  • Maxxus (4)
  • Vitalmaxx (3)
  • Lidl / Crivit (2)
  • Christopeit (2)
  • Motive Fitness by U.N.O. (2)
  • Mediashop.tv (2)

Testsieger

Getestet von

Beliebte Filter: Maximales Körpergewicht

100 bis 150 kg

151 bis 200 kg

56 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Vibrationsplatte im Test: VibroShaper von Mediashop.tv, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Mediashop.tv VibroShaper

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 100 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 3
    • Gewicht: 13,8 kg
    Stär­kung der Tie­fen­mus­ku­la­tur durch Trai­ning auf der Vibra­ti­ons­platte
  • Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren

  • 2
    Vibrationsplatte im Test: Vibrationsplatten Trainingsgerät von WeightWorld, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    WeightWorld Vibrationsplatten Trainingsgerät

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 120 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 6
    • Gewicht: 10,19 kg
    Soli­des Trai­ning mit Vibra­tion
  • 3
    Vibrationsplatte im Test: VP250 von Sportstech, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Sportstech VP250

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 120 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 8
    • Gewicht: 14 kg
    Ergo­no­mi­sches Cur­ved-​Design und zwei Schwung­modi
  • 4
    Vibrationsplatte im Test: Vibrationsplatte Ultra Slim von Bluefin, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Bluefin Vibrationsplatte Ultra Slim

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 150 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 5
    • Gewicht: 17 kg
    Mit Blue­tooth-​Laut­spre­chern
  • 5
    Vibrationsplatte im Test: VP400 von Sportstech, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Sportstech VP400

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 120 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 3
    • Gewicht: 19,5 kg
    Die vierte Dimen­sion
  • 6
    Vibrationsplatte im Test: VP200 von Sportstech, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Sportstech VP200

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 120 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 9
    • Gewicht: 12,5 kg
    Hier macht Sport Spaß
  • 7
    Vibrationsplatte im Test: Vibrationsplatte von VibroLegs, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    VibroLegs Vibrationsplatte

    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 2
    • Gewicht: 5 kg
    • Abmes­sun­gen (B x T x H): 35 x 40 x 14 cm
    Ent­spannt die Füße von Senio­ren
  • 8
    Vibrationsplatte im Test: Vibrationstrainer von Vitalmaxx, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Vitalmaxx Vibrationstrainer

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 120 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 9
    • Gewicht: 14 kg
    Unkom­pli­zier­tes Vibro-​Trai­ning
  • 9
    Vibrationsplatte im Test: Vibration Plate V2000 von Skandika, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Skandika Vibration Plate V2000

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 125 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 6
    • Gewicht: 16,5 kg
    Smar­ter Vibra­ti­ons­trai­ner mit Laut­spre­chern
  • 10
    Vibrationsplatte im Test: Vibration Plate von Navaris, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Navaris Vibration Plate

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 120 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 99
    • Abmes­sun­gen (B x T x H): 67 x 37 x 15 cm
    Gutes Gerät mit klei­nen Schwä­chen
  • 11
    Vibrationsplatte im Test: Vibrationsplatte Pro von Bluefin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Bluefin Vibrationsplatte Pro

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 150 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 10
    • Gewicht: 29 kg
    Viel­sei­tige Profi-​Platte
  • 12
    Vibrationsplatte im Test: 4D Vibration Plate V2000 von Skandika, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Skandika 4D Vibration Plate V2000

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 125 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 6
    • Gewicht: 16,5 kg
  • 13
    Vibrationsplatte im Test: Home Vibration Plate 500 von Skandika, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Skandika Home Vibration Plate 500

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 120 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 3
    • Gewicht: 14,5 kg
    Viel Bewe­gungs­frei­heit
  • 14
    Vibrationsplatte im Test: A90-175 von Homcom, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Homcom A90-175

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 120 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 0
    • Gewicht: 9 kg
  • 15
    Vibrationsplatte im Test: 3D Vibrationsplatte von Bluefin, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Bluefin 3D Vibrationsplatte

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 150 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 5
    • Gewicht: 19 kg
    Gut gegen Ver­span­nun­gen
  • 16
    Vibrationsplatte im Test: Vibrationsplatte MV300 4D Wave von Miweba, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Miweba Vibrationsplatte MV300 4D Wave

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 120 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 4
    • Gewicht: 18 kg
    Unter­halt­sa­mes Trai­ning dank Rüt­tel­platte
  • 17
    Vibrationsplatte im Test: VX350 von Sportstech, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Sportstech VX350

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 40 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 7
    • Gewicht: 4,5 kg
    Stress­frei ent­span­nen und leich­tes Trai­ning im Sit­zen
  • Unter unseren Top 17 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Vibrationsplatten nach Beliebtheit sortiert. 

  • Vibrationsplatte im Test: 4D Vibrationsplatte von Bluefin, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Bluefin 4D Vibrationsplatte

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 150 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 3
    • Gewicht: 19 kg
    Gegen lang­wei­li­ges Trai­ning
  • Vibrationsplatte im Test: Vibrationsboard 200 Watt von Lidl / Crivit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Lidl / Crivit Vibrationsboard 200 Watt

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 130 kg
    • Anzahl der Trai­nings­pro­gramme: 5
    • Gewicht: 18 kg
    Rüt­tel­platte zum Bud­get­preis
  • Vibrationsplatte im Test: VP300 von Sportstech, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Sportstech VP300

    • Max. Kör­per­ge­wicht: 120 kg
    • Gewicht: 23 kg
    • Abmes­sun­gen (B x T x H): 80 x 45 x 15
    Von allem etwas mehr
  • Ratgeber: Vibrationsplatten

    Auch Güns­tige sam­meln Sterne

    Das Wichtigste auf einen Blick:

    • Werden selten getestet
    • Große Preispanne zwischen 150 Euro und mehrere Tausend Euro für massive Geräte
    • Auch günstige Modelle hoch in der Nutzergunst
    • Kritikpunkte: Lautstärke, starke Geruchsentwicklung (Schadstoffe), fragile Fernbedienung
    • Große Platten, Haltegriffe und Expanderbänder für variantenreiches Training

    Vibrationsplatten im Praxistest: Welche Erfahrungen berichten die Nutzer?

    Unabhängige Großtests durch Stiftung Warentest oder Öko-Test zu Vibrationsplatten liegen bis dato nicht vor. Daher bilden hauptsächlich Erfahrungsberichte von Anwendern sowie redaktionelle Vergleichstests von Fachportalen die Grundlage von Bestenlisten in diesem Segment. Besonders geschätzt wird die kompakte Bauweise der Geräte. Eine schlichte Trainingsfläche ohne Haltestange, die praktisch und platzsparend im Wohnraum untergebracht oder nach dem Gebrauch einfach unter dem Bett verstaut werden kann, genießt dabei Vorrang. Für kraftvolle Nutzer wird es in dieser Gerätekategorie allerdings schwieriger: Die meisten Produkte sind für ein Körpergewicht von 100 bis 120 Kilogramm ausgelegt. Einzelne Modelle im höheren Preissegment gehen darüber hinaus.

    Kompakte Vibrationsplatten wie die Home 2.0 von Powrx lassen sich leicht verstauen (Bildquelle: amazon.de) Kompakte Vibrationsplatten lassen sich leicht verstauen (Bildquelle: amazon.de)

    Bewertungen im Onlinehandel zeigen: Selbst preisgünstige Rüttelplatten erzielen oft eine hohe Nutzerzufriedenheit. Allerdings sind diese Einsteigergeräte in der Regel eher auf die Lockerung der Muskulatur und die Förderung der Durchblutung ausgelegt als auf intensiven Muskelaufbau. Häufig verfügen sie zudem nur über eine einzige Schwungrichtung und bieten wenige Intensitätsstufen. Wer anspruchsvollere Trainingsmöglichkeiten sucht, sollte zu höherpreisigen Modellen greifen, die oft 99 bis 180 Intensitätsstufen und mehrere Vibrationsprogramme bieten.

    Welche häufigen Schwachstellen weisen Vibrationsplatten auf?

    In Etagenwohnungen ist ein effektives Dämpfungssystem ein Muss (Bildquelle: skandika.de) In Etagenwohnungen ist ein effektives Dämpfungssystem ein Muss (Bildquelle: skandika.de)

    Unübersichtliche Bedienungsanleitungen oder zu kurze Netzkabel sind Fehler, mit denen Nutzer meist noch umgehen können. Problematischer wird es, wenn Hersteller keinerlei Angaben zur Rüttelfrequenz bereitstellen und die Steuerung der Vibrationsplatte lediglich über undifferenzierte Geschwindigkeitsstufen erfolgt – ein häufiger Mangel günstiger Geräte. Achten Sie beim Kauf auf die Angabe der tatsächlichen Frequenzbereiche in Hertz, da diese für ein zielgerichtetes Training entscheidend sind.
    In Mehrfamilienhäusern mit hellhörigen Böden zeigt sich eine weitere Schwäche: Viele Geräte verfügen über kein ausreichendes Dämpfungssystem, sodass Vibrationen leicht auf den Untergrund übertragen werden und Nachbarn stören können. Auf Parkett oder Laminat empfiehlt sich deshalb die Verwendung einer zusätzlichen dämpfenden Matte. Einige Nutzer berichten außerdem, dass ihnen das Training auf der Vibrationsplatte anfangs Schwindel verursacht – das ist ein bekanntes Phänomen, insbesondere bei älteren oder untrainierten Personen, und kein Grund zur sofortigen Aufgabe, sondern ein Hinweis darauf, die Intensität zunächst niedrig zu halten.

    Über eine Bedieneinheit auf halber Höhe der Säule lassen sich die Einstellungen auch bei liegenden Übungen anpassen (Bildquelle: maxxus.de) Über eine Bedieneinheit auf halber Höhe der Säule lassen sich die Einstellungen auch bei liegenden Übungen anpassen (Bildquelle: maxxus.de)

    Auch beim Zubehör zeigen sich oft Mängel: Die mitgelieferten Expanderbänder sind häufig zu locker und Fernbedienungen wirken oft unzuverlässig oder empfindlich. Besonders problematisch wird es, wenn sich sämtliche Einstellungen nur über die Fernbedienung steuern lassen – fällt diese aus, ist das Training vorbei. Beim Kauf empfiehlt es sich daher, gezielt auf Modelle zu achten, bei denen alle grundlegenden Einstellungen auch direkt am Gerät vorgenommen werden können. Ein weiteres häufig kritisiertes Detail ist ein Display, das bei starker Vibration schlecht ablesbar ist – auch das ein Qualitätsmerkmal, das Vergleichstest-Portale inzwischen regelmäßig prüfen.
    Modelle im oberen Preissegment bieten häufig eine zusätzliche Bedieneinheit im unteren Teil der Säule. So können Einstellungen auch während liegender Übungen wie Liegestützen, Schulterpressen oder Crunches bequem vorgenommen werden. Noch besser: Wenn die eingestellten Werte dort auf einem separaten Display sichtbar sind.

    Fit durch Schwingungen: Welche Vorteile bietet das Vibrationstraining?

    Mit dem Aufkommen von Vibrationstrainern wurde eine neue Fitnesskategorie etabliert, die durch vergleichsweise wenig Aufwand den Körper formen soll. Die Studienlage hierzu ist heterogen und teilweise widersprüchlich. Positive Effekte sind wissenschaftlich am stärksten belegt für Rehabilitation und medizinische Therapie: Vibrationstraining wird erfolgreich zur Steigerung der Knochendichte (Osteoporose-Prophylaxe), zur Verbesserung von Gleichgewicht und Koordination bei älteren Menschen sowie zur Unterstützung bei neurologischen Erkrankungen wie Parkinson oder Multiple Sklerose eingesetzt. Bei Osteoporose übernehmen in manchen Fällen sogar Krankenkassen die Kosten für entsprechende Geräte.

    Für gesunde Freizeitsportler ist der Nutzen weniger eindeutig belegt: Metaanalysen zeigen teils deutliche Verbesserungen bei Maximalkraft, Schnellkraft und Sprungkraft – andere Studien fanden keinen signifikanten Vorteil gegenüber herkömmlichem Krafttraining. Einigkeit besteht darin, dass allein das passive Stehen auf einer vibrierenden Platte nicht ausreicht – zielführende Übungen wie Kniebeugen, Ausfallschritte oder Liegestützen auf der Platte sind für messbare Ergebnisse notwendig.

    Allein das bloße Rütteln reicht aus Sicht der Befürworter nicht aus. Je nachdem, ob eine verbesserte Körperhaltung oder Muskelwachstum angestrebt wird, erfordert jedes Ziel eine bestimmte Vibrationsfrequenz. Heimmodelle bieten häufig nur eine begrenzte Bandbreite an Frequenzeinstellungen.

    Frequenzbereiche und deren Wirkung:
    • <12 Hz: Verbesserung der Körperhaltung und Muskelentspannung
    • 12–20 Hz: Fördert den Knochenaufbau und stärkt die grundlegenden Muskelfunktionen
    • >20 Hz: Steigert die Muskelkraft und Leistungsfähigkeit; für effektive Leistungssteigerung bei trainierten Personen werden laut Metaanalysen Frequenzen über 20 Hz und Amplituden über 2,5 mm empfohlen

    Neben der Frequenz ist auch die Schwungrichtung entscheidend, die in drei Varianten erhältlich ist:
    • seitenalternierende Vibration, bei der die Platte schwingt und das Gehen simuliert,
    • vertikale Vibration, bei der sich die gesamte Platte auf und ab bewegt,
    • sowie die 3D-Vibration (auch 4D bei manchen Herstellern), welche vertikal und vor- sowie rückwärts schwingt.
    Hochwertige – und meistens auch teurere – Vibrationsplatten bieten meist alle Schwingungsarten. Die Amplitude gibt an, wie weit sich die Platte bewegt, wobei die Ausschläge in der Regel im Millimeterbereich liegen. Bei seitenalternierender Vibration werden zudem geringere Kräfte auf die Wirbelsäule übertragen als bei vertikaler Vibration – ein relevanter Aspekt für Personen mit Rückenbeschwerden.

    Wichtiger Hinweis: Kontraindikationen beachten

    Vibrationstraining ist nicht für jeden geeignet. Personen mit folgenden Erkrankungen oder Umständen sollten vor der ersten Nutzung unbedingt ärztlichen Rat einholen: Herzerkrankungen oder Herzschrittmacher, Schwangerschaft, Epilepsie, Bandscheibenvorfall oder akute Wirbelsäulenprobleme, Thrombose, frische Operationswunden, Metallimplantate (z. B. Knie- oder Hüftprothesen, Stifte), Tumorerkrankungen sowie akute Entzündungen des Bewegungsapparates. Zu Beginn empfiehlt sich generell ein langsamer Einstieg: maximal 10 Minuten pro Einheit, 2 bis 3 Mal pro Woche, beginnend auf der niedrigsten Intensitätsstufe.

    von Magali Karee

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