Vibrationsplatten

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  • 100 bis 150 kg 100 bis 150 kg
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  • Vibrationsplatte im Test: VibroShaper von Mediashop.tv, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Mediashop.tv VibroShaper

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 120 kg
  • Vibrationsplatte im Test: VibroShaper mit Haltestange von Mediashop.tv, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Mediashop.tv VibroShaper mit Haltestange

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 120 kg
  • Vibrationsplatte im Test: Vibrationstrainer von Vitalmaxx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Vitalmaxx Vibrationstrainer

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 120 kg
  • Vibrationsplatte im Test: Home 500 von Skandika, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Skandika Home 500

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 100 kg
  • Vibrationsplatte im Test: Vibration Plate 600 von Skandika, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Skandika Vibration Plate 600

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 100 kg
  • Vibrationsplatte im Test: LifePlate 1.0 von Maxxus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Maxxus LifePlate 1.0

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 100 kg
  • Vibrationsplatte im Test: Fitness Vibrationsplatte Deluxe von Motive Fitness by U.N.O., Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Motive Fitness by U.N.O. Fitness Vibrationsplatte Deluxe

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 120 kg
  • Vibrationsplatte im Test: Vibration Plate 800 von Skandika, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Skandika Vibration Plate 800

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 100 kg
  • Vibrationsplatte im Test: LifePlate 7.0 von Maxxus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Maxxus LifePlate 7.0

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 180 kg
  • Vibrationsplatte im Test: WBV-550.VH von NewGen Medicals, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    NewGen Medicals WBV-550.VH

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 120 kg
  • Vibrationsplatte im Test: LifePlate 5.1 von Maxxus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Maxxus LifePlate 5.1

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 180 kg
  • Vibrationsplatte im Test: Goodvibe Vibrationstrainer von Klarfit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Klarfit Goodvibe Vibrationstrainer

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 120 kg
  • Vibrationsplatte im Test: LifePlate 2.0 von Maxxus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Maxxus LifePlate 2.0

    • keine Tests
  • Vibrationsplatte im Test: Home 2.0 Vibrationstrainer von Powrx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Powrx Home 2.0 Vibrationstrainer

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 100 kg
  • Vibrationsplatte im Test: Vibration Plate 1400 von Skandika, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Skandika Vibration Plate 1400

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 110 kg
  • Vibrationsplatte im Test: Home 2.0 Pro Vibrationstrainer von Powrx, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Powrx Home 2.0 Pro Vibrationstrainer

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 120 kg
  • Vibrationsplatte im Test: Total Vibrations Home-Trainer WBV-420.H von NewGen Medicals, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    NewGen Medicals Total Vibrations Home-Trainer WBV-420.H

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 120 kg
  • Vibrationsplatte im Test: Studio Vibration Plate 700 von Skandika, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Skandika Studio Vibration Plate 700

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Maximales Körpergewicht: 120 kg

Ratgeber zu Vibrationsplatten

Auch Günstige sammeln Sterne

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. bislang keine Tests von Fachmagazinen
  2. Preispanne von 150 Euro für einfache Platten bis mehrere Tausend Euro für massive Geräte
  3. auch günstige Modelle hoch in der Nutzergunst
  4. häufigste Kritikpunkte: hohe Lautstärke, starke Geruchsentwicklung (Schadstoffe), fragile Fernbedienung
  5. große Platten, Haltegriffe und Expander ermöglichen variantenreiches Training

Vibrationsplatten im Praxistest: Auf welche Erfahrungen blicken die Käufer zurück?

Fachmagazine haben sich des Themas Vibrationsplatten bislang nicht angenommen. Es besteht lediglich eine Handvoll Webseiten, die sich das Attribut „Test“ auf die Fahne schreiben, jedoch keine systematischen Haltbarkeits- bzw. Dauerprüfungen oder Funktionstests durchführen, wie es etwa bei der Stiftung Warentest der Fall ist. „Testsieger“-Prädikate suggerieren dabei ein kaum belegbares Qualitätsniveau.

Kompakte Vibrationsplatten wie die Home 2.0 von Powrx lassen sich leicht verstauen (Bildquelle: amazon.de) Kompakte Vibrationsplatten wie die Home 2.0 von Powrx lassen sich leicht verstauen (Bildquelle: amazon.de)

Eine seriöse Basis für die Kaufentscheidung sehen wir daher ausschließlich in den Produktbewertungen der Verbraucher, die vor allem eines schätzen: Kompaktheit. Die einfache Vibrationsplatte ohne Haltestange, die sich platzsparend in die Wohnumgebung integrieren lässt und nach Gebrauch schnell unter dem Bett verstaut ist, erhält den Vorzug. Die Belastbarkeitsgrenze liegt in dieser Geräteklasse aber oftmals bei gerade einmal 100 kg.

Sternebilanz im Onlinehandel: Auch Platten am unteren Ende des Preisspektrums – und los geht es bei 150 Euro – erlangen hohe Zufriedenheitswerte. Selbst extrem kompakte und leichte Heimexemplare wie die Powrx Home 2.0 bringen es in unserer Bestenliste auf einen respektablen Rang. Die Home 500 von Skandika stellt man sogar mit den teuren Studiogeräten auf eine Stufe, wenn es um den Trainingseffekt geht. Radikale Punktabzüge gibt es in den meisten Fällen nur, wenn ein defektes Gerät geliefert wurde.

Welche grundlegenden Schwächen lassen sich bei Vibrationsplatten häufig aufspüren?

In Etagenwohnungen ist ein effektives Dämpfungssystem ein Muss (Bildquelle: skandika.de) In Etagenwohnungen ist ein effektives Dämpfungssystem ein Muss (Bildquelle: skandika.de)

Uninspirierte Bedienungsanleitungen oder ein zu kurz geratenes Netzkabel zählen noch zu den Patzern, die von der Käuferschaft wohlwollend hingenommen werden. Letzteres lässt sich noch ohne viel Aufwand durch eine Verlängerung aus dem Elektrofachmarkt lösen. Schwerwiegender ist für viele, wenn der Hersteller jegliche Angaben zur Rüttelfrequenz unterschlägt und sich an der Bedieneinheit der Vibrationsplatte nur undefinierte Stufen einstellen lassen. Das ist vornehmlich bei Modellen aus dem unteren Preissegment der Fall. Ernsthafte körperliche Ziele lassen sich so nicht erreichen.

Im hellhörigen Mehrparteienhaus offenbart sich eine weitere Marotte. Etliche Marktvertreter dämpfen unzureichend und lassen schnell auch die Nachbarn unfreiwillig am Training teilhaben. Teppiche können Abhilfe schaffen, auf Parkett- oder Laminat raten wir jedoch die Verwendung einer dämpfenden Matte an.

Zuvorkommend: Über eine Bedieneinheit auf halber Höhe der Säule lassen sich die Einstellungen auch bei liegenden Übungen spontan anpassen (Bildquelle: maxxus.de) Zuvorkommend: Über eine Bedieneinheit auf halber Höhe der Säule lassen sich die Einstellungen auch bei liegenden Übungen spontan anpassen (Bildquelle: maxxus.de)

Konsequente Schlampereien leisten sich die Anbieter auch beim Zubehör. Zumeist erweisen sich die mitgelieferten Trainingsbänder in der Nutzerpraxis als zu schlaff und die Fernbedienungen als unzuverlässig oder fragil. Zum Problem wird das, wenn die Einstellungen ausschließlich mittels Fernbedienung vorgenommen werden können. Streikt sie, geht nichts mehr. Maxxus löst das zum Beispiel besser: Bei den kompakten Geräten aus der LifePlate-Serie lässt es sich auch am Display schalten und walten.

Die fleißigsten Sternesammler unter den großformatigen Vibrationstrainern bringen oft eine zusätzliche Bedieneinheit am unteren Teil der Säule mit, um die gewünschten Einstellungen auch bei bodennahen Übungen wie Liegestützen, Schulterpressen oder Crunches bequem vornehmen zu können. Extrasterne gibt es, wenn die eingestellten Werte dort auch auf einem zusätzlichen Display angezeigt werden. Vorbildlich: die Maxxus LifePlate 5.1 oder Skandika Vibration Plate Studio 2350.

Fit durch Schwingungen: Was bringt Vibrationstraining?

Mit den Vibrationstrainern eröffnete sich eine weitere Fitnesskategorie, die den Körper durch wenig Aufwand ins gewünschte Format bringen soll. Die Ergebnisse verschiedener Untersuchungen sind widersprüchlich und der Nutzen umstritten. Erfolge werden vor allem im Rehabilitationsbereich verzeichnet, etwa beim Knochenaufbau.

Doch mit bloßer Vibration ist es aus Sicht der Befürworter längst nicht getan. Ob eine Verbesserung der Körperhaltung angestrebt wird oder das Wachstum der Muskeln angeregt werden soll, jedes Ziel erfordert eine bestimmte Schwungfrequenz. Vibrationsplatten für den Heimgebrauch variieren häufig nur innerhalb eines sehr engen Frequenzbereichs.


Info: Frequenzbereiche und ihre Wirkung

  • <12 Hz: Verbesserung der Körperhaltung und Entspannung der Muskeln
  • 12 – 20 Hz: Stärkung der Knochen, Verbesserung der grundlegenden Muskelfunktionen
  • >20 Hz: Steigerung der Leistungsfähigkeit der Muskeln


Neben der Frequenz kommt auch der Schwungrichtung eine entscheidende Bedeutung zu, der Markt kennt drei Varianten, nämlich

  • die seitenalternierende Vibration, bei der die Platte wippt und das Gehen simuliert,
  • die vertikale Vibration, bei der sich die gesamte Platte auf und ab bewegt,
  • und die 3D-Vibration, bei der die Platte vertikal sowie vor und zurück schwingt.
Gute – und meist auch teurere – Vibrationsplatten beherrschen alle Schwingungen. Die sogenannte Amplitude gibt an, wie weit die Platte "ausschlägt" – die Werte bewegen sich im Millimeterbereich.

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  • Wege zur Kaufentscheidung

    Mit den Vibrationstrainern eröffnete sich eine weitere Produktkategorie, die den Körper durch wenig Aufwand ins gewünschte Format bringen soll. Vorab: Die im Handel auch als „Power Plate“ oder unter zum Ratgeber