In dieser von unserer unabhängigen Redaktion erstellen Liste finden Sie die derzeit besten Nabenschaltungen. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 2,5 bewertet. Aktuelles Spitzenprodukt ist SRAM Automatix.

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  • und 7 weitere Magazine

Nabenschaltungen Bestenliste

Preis

bis

Schaltsystem

Einsatzbereich

Hersteller

  • Shimano (7)
  • SRAM (7)
  • Fallbrook Technologies (1)
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  • ATC Fahrrad (1)
  • Nuvinci (1)

Anzahl der Gänge

Typ

  • Nabenschaltung
  • Kettenschaltung (64)
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Beliebte Filter: Hersteller

Nuvinci

20 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Fahrradschaltung im Test: Automatix von SRAM, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    SRAM Automatix

    • Typ: Auto­ma­tik­schal­tung, Naben­schal­tung
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  • 2
    Fahrradschaltung im Test: Alfine SG-S700 11-Gang von Shimano, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

  • 3
    Fahrradschaltung im Test: Nexus 8-Gang Schaltung von Shimano, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend

    Befriedigend

    3,2

    Shimano Nexus 8-Gang Schaltung

    Zuver­läs­sige Schalt­tech­nik für den urba­nen All­tag
  • Unter unseren Top 3 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Nabenschaltungen nach Beliebtheit sortiert. 

  • Fahrradschaltung im Test: Speedhub 500/14 von Rohloff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

  • Fahrradschaltung im Test: Alfine 11 von Shimano, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Shimano Alfine 11

  • Fahrradschaltung im Test: XX Komplettgruppe (Modell 2012) von SRAM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

  • Fahrradschaltung im Test: NuVinci N360 CVP von Fallbrook Technologies, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Fallbrook Technologies NuVinci N360 CVP

    • Typ: Auto­ma­tik­schal­tung, Naben­schal­tung
  • Fahrradschaltung im Test: Speedhub 500/14 (Modell 2010) von Rohloff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

  • ohne Endnote

    SRAM G9

  • Fahrradschaltung im Test: G8 (Modell 2014) von SRAM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    SRAM G8 (Modell 2014)

  • Fahrradschaltung im Test: Alfine 11 (Modell 2014) von Shimano, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

  • Fahrradschaltung im Test: Speedhub 500/14 (Modell 2014) von Rohloff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

  • Fahrradschaltung im Test: N360 (Modell 2014) von Nuvinci, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

  • Fahrradschaltung im Test: G8 von SRAM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    SRAM G8

  • Fahrradschaltung im Test: Alfine 11 (Modell 2012) von Shimano, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

  • Fahrradschaltung im Test: X0 Komplettgruppe (Modell 2012) von SRAM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

  • Fahrradschaltung im Test: NuVinci von ATC Fahrrad, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    ATC Fahrrad NuVinci

    • Typ: Auto­ma­tik­schal­tung, Naben­schal­tung
  • Fahrradschaltung im Test: Zee Komplettgruppe von Shimano, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Shimano Zee Komplettgruppe

  • Fahrradschaltung im Test: X0-Gruppe (Modell 2011) von SRAM, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    SRAM X0-Gruppe (Modell 2011)

  • Ratgeber: Nabenschaltungen

    Naben­schal­tun­gen

    Die Vorteile von Nabenschaltungen gegenüber herkömmlichen Kettenschaltungen liegen vor allem in der großen Wartungsarmut und dem geringeren Verschleiß der Bauteile. Dank der geschlossenen Bauweise einer Nabe ist das Getriebe anders als die Kettenräder einer Kettenschaltung vor Schmutz und Wasser geschützt, zudem treten keine Probleme durch den Verlust von Schmiermittel auf. Auch ein Abspringen der Kette ist in der Regel bei Fahrrädern mit einer Nabenschaltung nicht möglich. Positive Nebeneffekte davon sind, dass einerseits Kette und Kettenblätter weniger stark abgenutzt werden und andererseits die symmetrische Einspeichung des Hinterrades zu selteneren Speichenbrüchen führt.

    Doch Nabenschaltungen haben auch Nachteile: Ihr Wirkungsgrad ist mit 92 bis 97 Prozent geringer als bei einer – gut gepflegten (!) - Kettenschaltung mit immerhin 96 bis fast 99 Prozent, zudem ist das Gewicht einer Nabenschaltung deutlich höher. Insbesondere bei Rennrädern macht sich dies auch in der nötigen Tretleistung bemerkbar.

    Nabenschaltungen werden in Systemen mit drei bis 14 Gängen angeboten. Wer überwiegend im flachen Land fährt, ist mit einer günstigen Drei- oder Fünfgangschaltung vollkommen ausreichend bedient. Wer jedoch häufiger Steigungen fahren muss, sollte zu einem Modell mit sieben oder acht Gängen greifen. Die Schaltungen mit 14 Gängen richten sich an Fahrer aller Terrainarten, also auch stark gebirgiger Regionen. Sie sind die teuersten im Angebot, zugleich aber auch besonders wartungsarm.

    Allein die Anzahl der Gänge sagt freilich noch nichts über die Eignung für große Steigungen aus. Diese wird durch das Übersetzungsverhältnis bestimmt. Dazu gibt es aber einen simplen Leitsatz: Die Übersetzung ist dann ideal, wenn der Fahrer im kleinsten Gang noch leicht tretend über Berge fahren, im größten Gang hingegen gerade noch mittreten kann.

    von Janko Weßlowsky

    Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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