Schlagschrauber: Tests & Testsieger

  • 1

    Akkuschrauber im Test: WH18DBDL2 von HiKOKI, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    HiKOKI WH18DBDL2

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test

    Getestet von:

    • selber machen
      Ausgabe: 8/2019

      1,0

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  • 2

    Akkuschrauber im Test: WR18DBDL2 von HiKOKI, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    HiKOKI WR18DBDL2

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Heimwerker Praxis
      Ausgabe: 2/2019

      1,3

    Fazit lesen
  • 3

    Akkuschrauber im Test: BSS 18C 12Z von AEG, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    AEG BSS 18C 12Z

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Heimwerker Praxis
      Ausgabe: 2/2019

      1,3

    Fazit lesen
  • 4

    Akkuschrauber im Test: 9212-3 von Hazet, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Hazet 9212-3

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests

    Getestet von:

    • Heimwerker Praxis

      1,3

    • Auto Bild

      1,5

    Alle 2 Tests
  • 5

    Akkuschrauber im Test: BSS 18 OP von AEG, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    AEG BSS 18 OP

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Heimwerker Praxis
      Ausgabe: 3/2017

      1,3

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  • 6

    Akkuschrauber im Test: DCF894 von DeWalt, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    DeWalt DCF894

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Heimwerker Praxis
      Ausgabe: 2/2019

      1,4

    Fazit lesen
  • 7

    Akkuschrauber im Test: Akkuschlagschrauber 130200 von Dino Kraftpaket, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Dino Kraftpaket Akkuschlagschrauber 130200

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Heimwerker Praxis
      Ausgabe: 2/2018

      1,4

    Fazit lesen
  • 8

    Akkuschrauber im Test: R18IW3 von Ryobi, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Ryobi R18IW3

    • Sehr gut 1,4
    • 2 Tests

    Getestet von:

    • Heimwerker Praxis

      1,4

    • Auto Bild

      1,5

    Alle 2 Tests
  • 9

    Akkuschrauber im Test: WX279.9 von Worx, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Worx WX279.9

    • Gut 1,6
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Heimwerker Praxis
      Ausgabe: 2/2019

      1,6

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  • 10

    Akkuschrauber im Test: BSS 18 von Güde, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Güde BSS 18

    • Gut 1,7
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Heimwerker Praxis
      Ausgabe: 2/2019

      1,7

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  • Akkuschrauber im Test: G-24 Schlagschrauber 24V DigiPro von Greenworks, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Greenworks G-24 Schlagschrauber 24V DigiPro

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Heimwerker Praxis
      Ausgabe: 2/2016

      1,2

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  • Akkuschrauber im Test: TE-CI 18 LI von Einhell, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Einhell TE-CI 18 LI

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Heimwerker Praxis
      Ausgabe: 5/2015

      1,4

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  • Akkuschrauber im Test: DTW285 von Makita, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Makita DTW285

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Auto Bild
      Ausgabe: 10/2017

      1,0

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  • Akkuschrauber im Test: DTD153 von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Makita DTD153

    • keine Tests
  • Akkuschrauber im Test: ESS 350 von Güde, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Güde ESS 350

    • Gut 2,0
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Auto Bild
      Ausgabe: 10/2017

      2,0

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  • Akkuschrauber im Test: 9012 M-1 von Hazet, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Hazet 9012 M-1

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Motor & Maschine
      Ausgabe: 4/2018

      1,3

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  • Akkuschrauber im Test: GDS 18 V-EC 250 Professional von Bosch, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Bosch GDS 18 V-EC 250 Professional

    • Gut 2,0
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Auto Bild
      Ausgabe: 10/2017

      2,0

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  • Akkuschrauber im Test: DTD154 von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Makita DTD154

    • keine Tests
  • Akkuschrauber im Test: CC-HS 12 von Einhell, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend

    Einhell CC-HS 12

    • Befriedigend 3,5
    • 1 Test

    Getestet von:

    • Auto Bild
      Ausgabe: 10/2017

      3,5

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  • Akkuschrauber im Test: DTD152 von Makita, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Makita DTD152

    • keine Tests
Neuester Test: 12.07.2019
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Testsieger der Fachmagazine

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Infos zur Kategorie

Arbeitserleichterung beim Lösen und Anziehen von Schrauben

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. schnelles Lösen von verrosteten und festsitzenden Schrauben
  2. nur schlagfeste Steckschlüssel (Nüsse) verwenden
  3. Anziehen von Schrauben mit hoher Kraft bzw. Drehmoment
  4. vielfältig einsetzbar
  5. ohne Kraftaufwand einhändig bedienbar

Worauf achten die Testmagazine bei Schlagschraubern?

Fachmagazine prüfen vorrangig Akku- und Elektro-Schlagschrauber in Einzeltests, Druckluftgeräte für den Kfz-Bereich werden gar nicht getestet.

Druckluft-Schlagschrauber von Hazet im Einsatz. Die Geräte arbeiten mit enormen Drehmomenten und können damit Radmuttern lösen. (Bildquelle: zoro.de)

Die Testergebnisse wiederum zeigen eine klare Tendenz auf: Während die Akkugeräte in der Regel mit „sehr gut“ bis „gut“ abschneiden, liegen die kabelgebundenen Modelle nur zwischen „gut“ bis „befriedigend“.

In den Blick nehmen die Tester hauptsächlich die Aspekte Schrauben und Bohren. Bei Ersterem kommt es auf die Geschwindigkeit an, mit der Schrauben gelöst werden. Da es mittlerweile etliche Geräte mit Zubehör für das Einsetzen von Bohrern gibt, nehmen die Magazine auch das Bohren genauer unter die Lupe. Allerdings sind die Geräte - wie der Name verrät - nicht aufs Bohren spezialisiert und somit auch nicht sehr präzise.

Ein guter Anhaltspunkt für Konsumenten ist demnach die Leerlaufdrehzahl: Denn je höher die Drehzahl, desto schneller erledigt ein Schlagschrauber seine Aufgabe. Des Weiteren spielt die Kraft - das Drehmoment - eine wichtige Rolle. Beim Festziehen von Radmuttern zum Beispiel gibt es bestimmte Werte einzuhalten. Somit sollte der Schlagbohrer immer nach dem benötigten Drehmoment ausgewählt werden. Im schlimmsten Fall benötigt man verschiedene Modelle für unterschiedliche Anwendungen.

In puncto Bedienung schließlich, dem dritten Kriterium der Fachpresse, fließen verschiedene Faktoren ein: Ergonomie, Geschwindigkeitsregelung, Standfestigkeit, Akkuwechsel. Dabei beschreibt die Ergonomie, wie handlich der Schrauber ist. Er liegt zum Beispiel gut in der Hand, wenn das Gewicht von Akku und Gerätekörper in Balance sind. Des Weiteren sollten die Bedienelemente gut erreichbar und leicht zu verstellen sein. Bei Akku-Modellen ist auch von Vorteil, wenn der Akkuwechsel einfach vonstatten geht und nichts hakt.

Als letzten Aspekt betrachten Tester gerne die Ausstattung. Hier wird positiv bewertet, wenn die Drehzahl und damit auch das Drehmoment vorwählbar sind. Beim LED-Arbeitslicht, das heute schon zur Standardausstattung gehört, spielt die Position eine wichtige Rolle. Geräte mit mehreren LEDs im Gerätekopf leuchten zumeist besser aus, als wenn nur eine LED über dem Gasgeber angebracht ist.

Akkuschlagschrauber sind praktische Helfer beim Bauen von Holzkonstruktionen, um die langen Schrauben ohne viel Kraft fest zu verankern. (Bildquelle: bosch-professionell.com)

Warum kann ein Schlagschrauber für Heimwerker interessant sein?

Schlagschrauber sind im Holz- und Metallbau beim Ein- und Ausdrehen vieler und langer Schrauben sehr hilfreich. Der Vorteil gegenüber einem Schlagbohrschrauber ist vor allem das kaum vorhandene Rückstellmoment. So können sehr feste Schrauben ohne größeren Kraftaufwand gelöst werden. Bei einem Schlagbohrschrauber hingegen muss Kraft auf das Gerät ausgeübt werden, um es in Position zu halten. Ein einhändiges Arbeiten ist dabei nicht möglich, was bei Überkopfarbeiten aber sinnvoll ist, um eine Hand für die Sicherheit frei zu haben. Die sehr kurze Bauform der Akku-Drehschlagschrauber und das geringe Gewicht sind ebenfalls positive Eigenschaften, die das Arbeiten erleichtern und bei Engstellen helfen.

Welcher Schlagschrauber ist besser: Druckluft, Akku oder Elektro?

Akkubetriebene Schlagschrauber sind handlich und praktisch, sie stehen den kabelgebundenen Geräten bezüglich Kraft und Geschwindigkeit in nichts nach. (Bildquelle: amazon.de)

Schlagschrauber gehören zum Profiwerkzeug und werden in Kfz-Werkstätten in der Regel mit Druckluft betrieben. Wer schon einen Kompressor besitzt, kann über die Anschaffung eines Druckluftschraubers nachdenken. Sie zeichnen sich durch Kraft, Robustheit und Langlebigkeit aus. Eine Anschaffung lohnt sich allerdings nur für den Dauereinsatz. Der Kompressor sollte aber genügend Kesselvolumen (mindestens 50 Liter), eine entsprechende Luftleistung sowie mehr als 6 bar Druck besitzen.

Elektroschrauber mit 230 Volt wiederum sind eine preiswerte Alternative wie zum Beispiel das Modell ESS 350 von Güde. Er lässt sich gut bedienen und verfügt über ausreichend Kraft, kann aber nicht reguliert werden und ist recht schwer, was für die Mehrheit dieser Produktklasse gilt. Wer nur für eine Autopanne gewappnet sein möchte, kann für den Notfall auch zu den 12-Volt-Modellen greifen. Sie lassen sich über den Zigarettenanzünder anschließen und helfen beim Lösen von Radmuttern. Sie sind aber keine Lösung, wenn oft und viel damit gearbeitet werden soll oder gar Schrauben angezogen werden müssen.

Echte Arbeitstiere, die mit Schnelligkeit (hoher Leerlaufdrehzahl) und Kraft aufwarten, sind inzwischen die Akku-Schlagschrauber. In den Fachmagazinen haben sich vor allem Makita-Produkte positiv hervorgetan. Sie reichen für die meisten Schraubenfälle aus, falls nötig muss mit einem Radkreuz vorgearbeitet werden. Sehr praktisch ist die in mehreren Stufen regulierbare Drehgeschwindigkeit und das damit verbundene Drehmoment. So kann die Geschwindigkeit beim Anziehen von Schrauben wohl dosiert werden und der Rest wird mit einem Drehmomentschlüssel erledigt. Dieser Komfort macht sich jedoch im Preis bemerkbar.

Die stärksten Schlagschrauber

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Bosch GDS 18 V-LI HT Professional
2 Milwaukee M18 FMTIWF12-502X
3 Hazet 9212-3 Sehr gut(1,3)

Vorsicht ist schließlich bei Discounterprodukten und günstigen Baumarktgeräten geboten. Sie sind in puncto Verarbeitung und Materialqualität nicht sehr hochwertig, was einen hohen Verschleiß und eine kurze Lebensdauer zur Folge hat.

Blick auf eine Kombiwerkzeugaufnahme vom Hersteller Würth. (Bildquelle: eshop.wuerth.de)

Werkzeugaufnahme: ½-Zoll-Außenvierkant oder ¼-Zoll-Innensechskant?

Je nach Einsatzbereich ist eine ½- oder eine ¼-Zoll-Aufnahme praktischer. Es gibt sogar Kombi-Werkzeugaufnahmen, die beides in sich vereinen und dadurch vielseitig einsetzbar sind. Die Hersteller bieten aber auch spezielle Adapter an, sodass zum Beispiel auf einen Innensechskant auch ein ½-Zoll-Vierkant gesteckt werden kann.

Mit einer ¼-Zoll-Sechskant-Aufnahme können alle gängigen Bits und sogar Bohrer mit Sechskantfuß benutzt werden. Die Werkzeugaufnahme eignet sich vor allem für kleinere Verschraubungen.

Der ½-Zoll-Außenvierkant ist für Steckschlüssel (Nüsse) gedacht, die zum Eindrehen oder Lösen von großen Gewindeschrauben verwendet werden, um eine möglichst optimale Kraftübertragung zu gewährleisten. Modelle mit dieser Werkzeugaufnahme sind in der Regel stärker, sodass damit auch Radmuttern zu lösen sind. Beim Anziehen sollte jedoch vorsichtig gearbeitet werden. Man sagt nicht ohne Grund: „Nach fest kommt ab!“ Ein Drehmomentschlüssel ist hier die bessere Wahl. Im Profi-Gewerbe benutzt man unter anderem auch die ¾-Zoll-Vierkant-Aufnahme.

Hinweis: Bei der Verwendung von Stecknüssen niemals verchromte verwenden. Durch die großen Krafteinwirkungen kann es zu Verformungen und Beschädigungen kommen. Beim Aufplatzen der verchromten Oberfläche können dann Verletzungen die Folge sein. Im Handel gibt es spezielle Steckschlüssel für Schlagschrauber.
 
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