Bang & Olufsen Lautsprecher

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  • Standlautsprecher Stand­laut­spre­cher
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  • Lautsprecher im Test: BeoLab 50 von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
    • System: Stereo-System
    weitere Daten
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  • Lautsprecher im Test: BeoLab 20 von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Funklautsprecher, Standlautsprecher
    • System: Stereo-System
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: BeoLab 90 von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
    • System: Stereo-System
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: BeoLab 18 von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: BeoLab 14 5.1 von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • System: 5.1-System, Subwoofer-Satelliten-System, Surround-System
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: Beoplay S8 von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • System: 2.1-System
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: BeoLab 4.1-Set (17 / 19) von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • System: 4.1-System, Surround-System
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: BeoPlay A3 von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    • Befriedigend (2,7)
    • 4 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Dockingstation
    • Typ: Computer-Lautsprecher, Mini-Lautsprecher
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: BeoLab 11 von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Subwoofer
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: BeoLab 9 von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
  • Lautsprecher im Test: BeoLab 3 von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Regallautsprecher
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: BeoLab 7-2 von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Center-Lautsprecher
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: BeoLab 4 von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    • Gut (2,3)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Computer-Lautsprecher
    • System: 5.1-System, Subwoofer-Satelliten-System
    weitere Daten
  • Lautsprecher im Test: BeoLab 5 von Bang & Olufsen, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 2 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Standlautsprecher
    • System: Stereo-System
    weitere Daten

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  • Klang + Ton 5/2013 (August/September) Interessanter sind da die Klirrmesungen, die belegen, dass das Chassis tatsächlich bedenkenlos ab 600 Hertz eingesetzt werden kann, bei dauerhaft niedrigen Abhörpegeln sogar schon darunter. Wavecor WF182BD10 Beim WF182BD10 handelt es sich um einen Tiefmitteltöner aus dem renommierten Hause Wavecor. Die Namensergänzung zeigt uns, dass man fleißig ist, handelt es sich doch bereits um die zehnte(!) Variante eines Tiefmitteltöners in diesem Korb.
  • connect iOS 1/2013 Stimmen gibt der Lautsprecher sehr direkt wieder. Der UE Speaker ist eher ein Jazzer als ein Rocker. Der Logitech UE Air Speaker hat einen ausgewogenen Frequenzverlauf mit leichtem Klirr im Bass. Klipsch G-17 Air Das schnurlose Lautsprechersystem Klipsch G-17 Air kommt mit AirPlay und zwei kleinen Kompressionstreibern mit Alu-Membran. Den Tiefmittelton übernehmen zwei 2,5-Zoll-Woofer mit Unterstützung eines Reflexsystems.
  • Powerkugel
    Tablet und Smartphone 2/2012 (Juni-August) Raikkos Dance bietet sich hierfür an: der in fünf poppigen Farben erhältliche Mini-Aktivlautsprecher mit 45-mm-Membran wird von einem 3,5-Watt-Verstärker angetrieben und leistet Erstaunliches. Dank der Vakuum-Technologie lässt sich der Dance für den Betrieb entfalten und erweitert so das Klangvolumen auf etwa das Dreifache seiner Transportgröße. So liefert der Dance ein kräftiges Klangbild, das jeden Handy-Klang locker in den Schatten stellt.
  • Sieben auf einen Streich
    Klang + Ton 2/2012 (Februar/März) Das "AL" steht fürs Membranmaterial des einzigen verbauten Treibers, nämlich Aluminium. Der Vierzöller, dem hier die Last des gesamten Musikspektrums aufgebürdet wird, ist eigentlich ein gelernter Tiefmitteltöner, kostet derzeit keine 30 Euro und stammt vom Fernost-Hersteller Fountek. Dem FW146 haben wir bereits im letzten Heft auf den Zahn gefühlt, der ausführliche Einzelchassistest ist dort nachzulesen.
  • Klang + Ton 6/2010 An der unverwüstlichen Konstruktion erkennt man den Profi-Anspruch des Treibers. Tieftonambitionen besitzt der M5N1280 überhaupt keine – mit einem Gehäuse der Ein-Liter-Klasse kann er etwa ab 400 Hertz sinnvoll eingesetzt werden – das dann aber richtig. In Kombination mit einem großen Basslautsprecher, beispielsweise dem Faital-Fünfzehnzöller aus dem letzten Heft, gelingt dann auch die Ankopplung an einen Hornhochtöner mit einer höheren Einsatzfrequenz.
  • Doppelhertz
    Klang + Ton 5/2006 Dementsprechend sollte ein idealer Lautsprecher dazu in der Lage sein, diesen Bereich abzudecken. 20 Kilohertz werden heutzutage auch von Kalotten recht mühelos erreicht, selbst günstige Exemplare sind inzwischen auch bei zwanzigtausend Schwingungen pro Sekunde noch voll dabei. Auch die Verbreitung von Bändchen und Magnetostaten hat dafür gesorgt, dass es am oberen Ende nur noch selten klemmt. Dafür tut es das unten immer wieder gern.
  • Ich habe fertig!
    Klang + Ton 5/2008 Gleich mehrere Kollegen witzelten angesichts der chassislosen Front vom „perfekt geschlossenen Gehäuse“. An Anfassqualität hapert es keineswegs, und die Box ist auch unbestückt schon vielversprechend schwer. Mit dem beiliegenden Inbusschlüssel ist die Schallwand schnell entfernt. Schön gelöst: die Schrauben sind Maschinenschrauben, die in eingelassene Gewindehülsen greifen – das kann man auch mehrmals benutzen.
  • Brett spielt
    Klang + Ton 2/2011 Nach den recht aufwendigen Cheap Tricks in den letzten beiden Heften sollte es diesmal deutlich simpler werden - ganz im Sinne des sägefaulen Redakteurs. Aber mal im Ernst: Dass es so schlicht werden würde, hatte ich nicht vorausgesehen.In diesem Ratgeber aus der Serie „Cheap Tricks“ stellt die Zeitschrift Klang + Ton (2/2011) eine preiswert zu bauende Box vor. Dabei werden Chassis der Firma Eminence verbaut. Der Leser erhält eine Aufbauanleitung und eine Auflistung der benötigten Materialien.
  • Volle Kontrolle
    Klang + Ton 3/2006 Ein aktiver Subwoofer gehört zu den einfachsten Selbstbauprojekten überhaupt. Sind die Parameter des gewünschten Chassis bekannt, spuckt eine Gehäusesimulation innerhalb von Minuten brauchbare Ergebnisse aus. Der berechnete Raum muss dann nur noch umbaut und mit Chassis und Aktivmodul versehen werden. Ein besonders vielseitiges Stück in Sachen Verstärkerelektronik präsentiert Omnes Audio mit dem DSA-400, der auch ohne Endstufe als DBC-12 erhältlich ist.Auf diesen 5 Seiten stellt die Zeitschrift Klang + Ton (3/2006) eine digitale Subwooferweiche vor und erklärt, wie diese mit und ohne Endstufe funktioniert.
  • Bang & Olufsen Beolab 20
    Macwelt 2/2015 Die Lautsprecher möchten nicht jedem gefallen, weder optisch noch klanglich. Gerade das zeichnet so ein High-End-System aus: Zuschnitt auf eine spezielle Klientel. Wer jazzigen Pop oder reinen Jazz liebt, wird seine Freude daran haben.Im Check befand sich ein HiFi-Lautsprechersystem. Das Produkt erhielt die Endnote „sehr gut“. Als Bewertungskriterien dienten Leistung, Ausstattung, Handhabung sowie Verbrauch und Ergonomie.