Bilder zu Bang & Olufsen BeoLab 11

Bang & Oluf­sen BeoLab 11

  • Aktiv
  • Bau­weise: Geschlos­sen
  • Sub­woofer

ohne Endnote

Aktuell gibt es nicht genug Tests oder Meinungen für eine Note.

Unser Fazit

Design-​Modell in sie­ben Far­ben

Den BeoLab 11 von Bang & Olufsen muss man nicht verstecken: Der tulpenförmige Subwoofer in Aluminium-Außenhülle wird in sieben Farbkombinationen angeboten und empfiehlt sich sogar für die Wandmontage.

Das Modell ist in Schwarz-Schwarz, Schwarz-Silber, Schwarz-Anthrazit, Schwarz-Rot, Schwarz-Blau, Schwarz-Weiß und Schwarz-Gold erhältlich. Dabei soll der mit einer Wandhalterung und einem Standfuß aus Zink ausgelieferte BeoLab 11 nicht nur mit seinem gefälligen Design, sondern auch beim Klang überzeugen. Mit an Bord ist ein Class D-Verstärker, der es auf eine Ausgangsleistung von 200 Watt bringt. Die beiden gegenüberliegenden Lautsprecherhälften haben ein Volumen von jeweils 2,5 Litern und wurden mit 6,5 Zoll großen Konus-Treibern ausgestattet. Durch die besondere Anordnung der beiden Hälften sollen die Lautsprecher phasengleiche Frequenzen erzeugen und etwaige Vibrationen auf ein Minimum reduzieren. Laut Hersteller erreicht der 22,7 Zentimeter breite, knapp 31 Zentimeter hohe und 7,3 Kilogramm schwere Tieftöner eine untere Grenzfrequenz von 33 Herz. Um das Modell optimal an die Besonderheiten der Umgebung anzupassen, stehen drei unterschiedliche Einstellungen zur Auswahl. Bei der Leistungsaufnahme spricht Bang & Olufsen von durchschnittlich zehn Watt, im Standby soll sich der Aktivlautsprecher mit 0,8 Watt zufrieden geben.

Hübsch ist er definitiv, der BeoLab 11 aus dem Hause Bang & Olufsen. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1500 Euro allerdings nicht ganz billig. Was die nach dem innovativen „Accoustic Balance Principle“ arbeitenden Lautsprecherhälten klanglich zu bieten haben, werden die ersten Test- und Erfahrungsberichte zeigen.

von Jens

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