Multimedia-Software im Vergleich: Schnitt Pro³

VIDEOAKTIV: Schnitt Pro³ (Ausgabe: 3/2012 (April/Mai)) zurück Seite 1 /von 7 weiter

Inhalt

Apple, Magix und Sony hoffen mit teils deutlichen Programmerweiterungen auf Zuspruch – von Cuttern im Amateur- wie im Profilager.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich drei Schnittprogramme, die jeweils mit „sehr gut“ bewertet wurden. Als Testkriterien dienten Bedienung, Funktionen und Software.

  • 1

    Vegas Pro 11

    Sony Vegas Pro 11

    • Typ: Authoring, Videobearbeitung;
    • Betriebssystem: Win 7, Win Vista 32 Bit, Win Vista;
    • Freeware: Nein

    „sehr gut“ (81 von 100 Punkten) – Testsieger

    Preis/Leistung: „gut“

    Statt auf den großen Wurf setzt Sony bei seiner neuen Version von Vegas Pro auf sinnvolle kleine Veränderungen. Für Cutter, die professionell zu Werke gehen, wird hier ein umfangreiches Videoschnitt-Programm geboten, das mit einer Vielzahl von Optionen für das Konfigurieren oder Bearbeiten punktet. Insgesamt läuft die leistungsfähige Software stabil. Die Bedienung von Vegas Pro 11 ist jedoch noch etwas ausbaufähig. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

  • 2

    Final Cut Pro X 10.0.3

    Apple Final Cut Pro X 10.0.3

    • Typ: Videobearbeitung;
    • Betriebssystem: Mac OS X 10.6;
    • Freeware: Nein

    „sehr gut“ (78 von 100 Punkten) – Kauftipp

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Die Erweiterung auf Version 10.0.3 ist ein klares Signal an die professionellen Cutter und bringt deutliche Verbesserungen für die Software. Solch ein ‚Update‘ würde so mancher Hersteller als kostenpflichtiges Upgrade verkaufen. Für unseren Test erstellten wir ein Multicam-Projekt aus drei Kamera-Streams und kamen mit dem Editor wie auch mit dem Chromakeyer prima zurecht.“

  • 2

    Video Pro X4

    Magix Video Pro X4

    • Typ: Videobearbeitung;
    • Betriebssystem: Win 7, Win Vista 32 Bit, Win Vista, Win XP;
    • Freeware: Nein

    „sehr gut“ (78 von 100 Punkten) – Kauftipp

    Preis/Leistung: „sehr gut“

    „Sowohl im Funktionsumfang als auch beim Schnitt von komplexen Mehrkameraprojekten mit bis zu neun Videostreams und Effekten weiß die Software inzwischen zu überzeugen. Entsprechend potente Hardware vorausgesetzt, gibt's auch an der Geschwindigkeit nichts mehr zu meckern.“

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