USB-Sticks

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Produktwissen und weitere Tests zu USB-Memory-Sticks

Beschleunigungs-Stick videofilmen 6/2012 - Macro System hat für Casablanca den Render Booster herausgebracht. Der unscheinbare USB-Stick hat es in sich: Er kann das langwierige Berechnen von Videoprojekten spürbar beschleunigen. Es wurde ein USB-Stick in Augenschein genommen, welcher keine Endnote erhielt.

Hardware-Kurztests MAC LIFE 7/2014 - Ob auf der langen Autofahrt Videos streamen mit dem SanDisk Wireless Flash Drive oder Fotos drucken auf dem handlichen Canon Selphy CP910. Wir haben an dieser Stelle für Sie das beste Zubehör für Unterhaltung auf langen Autofahrten und zur Datenverwaltung zusammengefasst. Testumfeld: Im Check waren 6 Zubehöre für Apple-Geräte, darunter jeweils ein Bluetooth-Headset und -Lautsprecher sowie ein WLAN-Cardreader und -Festplatte, ein Kopfhörer und ein Fotodrucker. Die Bewertungen reichten von 1,2 bis 2,5.

Couchsurfer connect android 2/2013 - Damit kommt Android ganz groß raus: Mini-PCs beamen das Google-System auf den Fernsehschirm. Testumfeld: Im Vergleich waren fünf Multimedia-Player. Endnoten wurden nicht vergeben.

Mehr Speicher für Apple Computer Bild 16/2016 - Getestet wurde ein USB-Stick. Das Modell blieb ohne Endnote.

Der Stick funkt - aber mit Macken Computer Bild 17/2013 - Daten vom USB-Stick einfach per Funk abrufen? Klingt praktisch - doch im Test holperte das System noch. Im Einzeltest befand sich ein USB-Stick, der jedoch keine Endnote erhielt. Testkriterien waren Mobilität, Datenzugriff und Tempo.

Kleiner USB-Stick PC NEWS 5/2014 - Näher betrachtet wurde ein Flashspeicher. Das Gesamturteil lautete 5 von 5 Sternen.

PhotoFast i-FlashDrive HD 8 GB iPhone Life 6/2012 (Oktober/November) - Vor einem halben Jahr kam das i-Flash-Drive (ohne HD) auf den Markt: ein USB-Stick, der ohne Adapter an ein iOS-Gerät gesteckt und dort gelesen und beschrieben werden kann. Es haperte jedoch stark an der Geschwindigkeit. ... iPhone Life untersuchte einen Speicher-Adapter für Apple-Mobilgeräte, der mit 4 von 5 Sternen bewertet wurde.

Die Harten für den Garten SFT-Magazin 3/2016 - Stürze übersteht sie dank ihrer flexiblen Silikonkante ebenfalls ohne große Blessuren. Das Gehäuse klingt zwar hohl, wenn man darauf klopft, überstand unsere Druck- und Schlagtests aber unbeschadet. Die Platte wird durch ein separates USB-3.0-Kabel mit dem Rechner verbunden. Die Abdeckung des Anschlusses hängt hierbei an einer dünnen Silikon-Verbindung, die auf lange Sicht reißen könnte. Wasserdicht ist die Platte ebenfalls nicht - aber dafür ist sie einigermaßen schnell.

Der perfekte Virenjäger-Stick PC-WELT 11/2015 - Der kostenlose Virenscanner soll laut Hersteller die aktuellsten Bedrohungen erkennen und im Falle eines Schädlingsbefalls Ihr System auch reinigen können. Mit weniger als 5 MB ist das Tool außerdem sehr schön klein. Mit der Freeware Stream Armor (auf Plus-DVD 1) können Sie die sogenannten alternativen Datenströme (ADS) zu Dateien auf NTFS-Partitionen auf versteckten Code hin untersuchen und so schädliche Dateien finden.

USB-Sticks mit OTG-Funktion PC-WELT 10/2015 - Hoch im Kurs stehen natürlich Dateimanager-Apps; seltener sind Tools, mit denen Sie den USB-Stick verschlüsseln können, oder Programme für die Datensicherung.

Mehr mobiler Speicherplatz iPhone&iPad 5/2015 - Die Eckdaten gleichen der Lösung von Photofast: Es ist ein Dual-Stick mit Lightning und USB, die passende iOS-App kümmert sich um alles, wenn der Stick am iPad oder iPhone angeschlossen ist. Es gibt Backup-Möglichkeiten, Medienwiedergabe, Dateiimport und -export. Leef hat die schlichtschönste App im Vergleich, aber auch die wenigsten Features. Sicherheitsfunktionen fehlen völlig. Heikel, wenn der Stick mitsamt aller Fotos und einem Adressbuch-Backup verloren geht.

33 USB-3.0-Sticks im Vergleich PC-WELT 6/2015 - Dazu können Sie in der Regel die Bordmittel des Betriebssystems nutzen. Wenn Sie allerdings aus Kompatibilitätsgründen zurück zu FAT32 wechseln wollen, geht das etwa unter Windows 8 nicht mit einem Bordprogramm. Gut, wenn Sie dann ein entsprechendes Tool des Herstellers zur Hand haben. Wenn Ihr Wunschmodell keine Software mitbringt, ist das aber auch kein Beinbruch, da Sie im Falle eines Falles auf zahlreiche Free- und Shareware-Alternativen ausweichen können.

Mehr Speicher für mobile Macs Macwelt 6/2015 - Die Sticks haben zudem den Vor teil, auch an allen anderen Macs und insbesondere mit dem 11-Zoll Macbook Air zu funktionieren, dem Apple keinen SD-Kar tenslot spendier t hat.

Toshiba Trans Memory com! professional 7/2015 - Im Test bringt es der TransMemory auf eine gute maximale sequenzielle Leserate von knapp 140 MByte/s. Wieder steil hinunter in USB-2.0-Gefilde geht es dagegen bei der sequenziellen Schreibrate. Die wirkt mit Werten um die 37 MByte/s für einen USB-3.0-Stick reichlich müde. Anwender, die eher selten große Datenmengen auf den Datenträger kopieren und ihn größtenteils als "Read only"-Multimedia-Archiv nutzen, dürften sich an der vergleichsweise geringen Schreibrate nicht weiter stören.

Tipps Hardware com! professional 2/2015 - Dann startet man Diskpart mit [Windows R] und diskpart. Jetzt lässt man sich die verfügbaren Laufwerke mit list disk anzeigen und merkt sich die Datenträgernummer des USB-Sticks. Nun wählt man den USB-Stick mit select disk X aus, wobei X für die Datenträgernummer des USB-Sticks steht. Danach wird der USB-Stick mit clean bereinigt. Mit create partition pri mary wird eine neue primäre Partition auf dem Stick erstellt. Das Kommando active aktiviert die Partition schließlich.

Connect Wireless Macwelt 1/2015 - Mitgeliefert ist bei unserem Testgerät eine 32 GB g roße Micro-SD-K ar te, Versionen mit 16 und 64 GB sind zudem verfügbar. Befüllen kann man die Speicherkarte am Mac oder per WLAN. Als USB-Stick ist das Gerät Mittelmaß, wir messen 17 MB/s beim Lesen und 10 MB/s beim Beschreiben des Speichers. Als Dateiformat ist FAT vorgeschrieben, nur die Versionen mit 64 GB Speicher beherrschen auch das For mat ExFAT, das auc h Dateien größer als 4 GB unterstützt.

Hardware im Kurzcheck Macwelt 11/2014 - Hier finden sich zum Glück zwei Lautsprecher, die zusammen mit dem Holzgehäuse einen für Küchenradios überdurchschnittlichen Klang liefern. Drückt man auf die Taste in der Mitte, fährt das Lightning Dock aus. Darin lassen sich iPhone, iPod Touch oder iPod Nano einstecken. Mit Apps kann das Radio auch Internetradiostationen, Spotify, iTunes, Hörbücher und was das Herz sonst noch begehrt. In unserem Test passt auch das iPad Mini gut in das Dock.

Goodies von der IFA connect 11/2014 - Ein integrierter Akku soll bis zu sechs Stunden Dauer-Streaming oder 20 Stunden sporadische Zugriffe erlauben. Den Zugriff von iOS- oder Android-Geräten unterstützt die für beide Systeme angebotene App "My Cloud". Außer per WLAN lässt sich die Platte auch per USB-3-Kabel mit Notebooks und PCs verbinden. Praktisch für Digitalfotografen ist der SD-Card-Steckplatz, von dem aus die Platte auf Knopfdruck hinzugekommene Fotos archiviert.

Speicher für die Tasche PC Games Hardware 8/2014 - Trotzdem ist das Laufwerk für alle Alltagsaufgaben geeignet. Nur beim Kopieren vieler keiner Dateien müssen Sie Geduld aufbringen. Sharkoon Flexi Drive Sprint Plus (64 GB): Leicht und kompakt. Das Flexi Drive Sprint Plus ist die Budget-Variante des Flexi Drive Ultimate. Das Laufwerk arbeitet etwas langsamer und ist zudem in einem kleineren Gehäuse untergebracht. Da dieses kaum breiter und dicker ist als der USB-Anschluss selbst, sind mit diesem Stick keine Inkompatibilitäten zu erwarten.

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USB-Speicher-Sticks

Die gängigsten USB-Sticks bieten heute zwischen 1 und 2 Gigabyte an Speicher und kosten selten noch mehr als 20 Euro. USB-Speicher mit 4 Gigabyte und mehr können dagegen erheblich mehr kosten. Besonders schnell sind USB-2.0-Sticks, USB-1.1-Sticks dagegen haben längere Lese- und Schreibzugriffszeiten. Die Preise für die kleinen, tragbaren Wechselspeicher sind im freien Fall begriffen. Waren noch vor wenigen Jahren USB-Sticks (Universal Serial Bus) mit nur 128 Megabyte Speicher noch teuer zu bezahlen, werden diese einem heute schon fast für einen Euro hinterhergeworfen. Die große Masse der kleinen USB-Speicher besitzt heute mindestens 1 Gigabyte Speicherkapazität, aber selbst 4 Gigabyte und sogar 8 Gigabyte sind keine Seltenheit mehr. Dabei kosten die 2-Gigabyte-Sticks selten noch mehr als 20 Euro. Viele USB-Sticks kombinieren mehrere Funktionen in einem. Die Grundfunktion ist oft der Flash-Massenspeicher, es gibt aber auch beispielsweise USB-Speichersticks mit eingebautem MP3-Player, Diktiergerät, Radio- oder sogar Digitalkamera. Ein USB-Stick ist dabei selten größer als ein Feuerzeug. Da der USB-Speicher ein Direktzugriffsspeicher ist, ermöglicht er hohe Datenübertragungsraten. Ältere USB-Speicher nutzen dabei den USB-1.1-Bus, der 12 Mbit/s an Übertragungsrate bietet, neuere Sticks den wesentlich schnelleren USB-2.0-Bus mit bis zu 480 Mbit/s Transferrate. Letztere sind abwärtskompatibel, werden dann aber in ihrer Datengeschwindigkeit auf 1.1-Standard heruntergebremst. Die tatsächliche Geschwindigkeit ist aber immer vom entsprechenden USB-Stick abhängig und liegt meist deutlich unter den theoretischen Maximalwerten. Die gespeicherten Daten bleiben laut Herstellerangaben dabei bis zu zehn Jahre lang lesbar.