Dampfreiniger

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Produktwissen und weitere Tests zu Dampfdruck-Reiniger

Kärcher Dampfreiniger SC 1 Premium Technik zu Hause.de 9/2014 - Einen einzigartigen ‚Hans-Dampf‘ für die Reinigung kleiner Flächen bringt Kärcher mit der leistungsstarken Verbindung aus Handdampfer und Dampfmopp auf dem Markt. Eine IFA-Innovation im Handtaschenformat.

Kärcher Dampfreiniger SC 4.100 CB Technik zu Hause.de 5/2014 - Ob Böden, Fliesen, Fenster oder Polster - der Dampfreiniger von Kärcher ist mit viel Leistung und kompakten Maßen ein wahrer Hans Dampf für die gründliche Reinigung von Haus und Heim.

Reinigen ohne Chemie Heimwerker Praxis 4/2015 - Die maximale Leistungsaufnahme beträgt 1200 W. Reinigungsaufsätze werden direkt am Gerät angebracht. Er wird in verschiedenen Sets mit unterschiedlichem Zubehör angeboten. Das Gerät wird einfach mit normalem Leitungswasser befüllt. Anschließend dauert es ca. 3 Minuten, bis der notwendige Dampfdruck aufgebaut ist, und schon kann es losgehen. Die Reinigungswirkung ist gut und der Wechsel der verschiedenen Reinigungsaufsätze ist einfach.

Dampfreinigermopp Dirt Devil im Test Hansecontrol 4/2012 - Zahlreiche Abbildungen verdeutlichen das ohnehin einfache Bedienkonzept. Fazit Insgesamt lautet das Testurteil der Hermes Hansecontrol-Cert "gut" mit der Note 2,1, die Zeitersparnis, die der M318 gegenüber der konventionellen Reinigung per Hand bringt, sogar als sehr gut.

Dampferflotte Heimwerker Praxis 3/2011 - Die Heizung schaltet sich während der Benutzung immer wieder ein, um den Druck aufrechtzuerhalten. Dabei blinkt die grüne Kontrolllampe. SC 2.500 C steht ein Dampfreiniger zur Verfügung, der die meisten Reinigungsarbeiten erledigt, ohne aus seiner Funktion ein Geheimnis zu machen. Auch wenn es nicht auf Anhieb sichtbar ist, auch der Steamtec arbeitet mit separatem Dampfkessel. 0,7 Liter werden erhitzt und 1,5 Liter stehen zum Nachpumpen zur Verfügung.

„Überflüssig“ - Bodengeräte test (Stiftung Warentest) 4/2007 - Und bei Schimmel muss die Ursache bekämpft werden – zu viel Feuchtigkeit. So bleiben als Anwendungsgebiete neben exotischen Einsätzen an großblättrigen Grünpflanzen vor allem Kunststoffund Keramikböden, Küchenarbeitsplatten, Fenster und Sanitäreinrichtungen. Genau dort haben wir schließlich geputzt. Mit Ausnahme der Fenster wurden die Ober- flächen einen Tag vorher mit allerlei klebrigen und fettigen Flecken versehen: von Erdbeermarmelade über Zahnpasta bis hin zu Striemen schwarzer Gummisohlen.

Kärcher Putzteam Technik zu Hause.de 1/2015 - Tipp 3: Fett und verkrustete Essensreste im Backofen verderben jedem Koch schnell die Laune und fordern oft zeitintensives Schrubben. Eine elegante Alternative zu herkömmlichen Reinigungsmethoden bieten Dampfreiniger wie der SC 4 von Kärcher. Die kraftvolle Kombination aus Druck und Temperatur löst selbst hartnäckige Verkrustungen. Ein weiterer Vorteil: Da für die Dampfreinigung lediglich Wasser benötigt wird, können Reinigungsmittel getrost im Schrank bleiben.

Schonend reinigen Heimwerker Praxis 5/2012 (September/Oktober) - Jetzt wird je nach Bedarf die passende Düse ausgewählt, und die Arbeit kann beginnen. Nun zeigt das Gerät, wo es für "Schmutz und Co." langgeht; der heiße Dampf löst Verschmutzungen schnell und zuverlässig. Ob Fenster putzen, Fliesenspiegel, Badewanne oder Katzenklo, alles wird sauber und verliert unangenehme Gerüche. Wird mit der Düse Druck aufgebracht, zum Beispiel beim Reinigen von Polstern, kann es passieren dass "aus Versehen" die Saugfunkti- on ausgeschaltet wird.

„Überflüssig“ - Stielgeräte test (Stiftung Warentest) 4/2007 - Der Hoover fällt wegen Sicherheitsmängeln durch. Nur der De'Longhi kann mit bester Sicherheit und guter Umweltnote glänzen, bestand aber den Falltest nicht. Dampf am Stiel Der Clean Maxx ist nur am Boden einsetzbar, kann aber selbst da nicht glänzen. Außerdem lassen sich als Reinigungstücher keine normalen Haushaltstücher verwenden. Der vielseitigere Tien Vita fiel wegen Sicherheitsmängeln durch.

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Dampfreinigungs-Geräte

Bodengeräte mit zwei Kesseln können jederzeit nachgefüllt werden und sind Einkesselmodellen vorzuziehen. Dampfbesen dagegen arbeiten mit einem Durchlauferhitzer und sind sofort betriebsbereit, eigen sich aber mit Ausnahme der 2-in-1-Geräte mit integriertem Handreiniger nur für Böden. Dampfsauger wiederum punkten mit einer guten Schmutzaufnahme. Neben den Hochdruck-Modellen für den Industrie- und Werkstätteneinsatz werden Dampffreiniger für den Hausgebrauch immer beliebter. Sie lösen Schmutz und Fett ohne chemische Zusätze allein durch heißen Wasserdampf auf. Typische Einsatzbereiche sind robuste, glatte Flächen in Bad, WC und Küche, aber auch Hartböden, etwa aus Fliesen oder Stein, sowie Teppiche und Polstermöbel lassen sich mit Dampf gut reinigen. Lediglich empfindliche oder nicht 100-prozentig versiegelte/verarbeitete Holzböden sind von einer Reinigung ausgeschlossen. Skepsis ist allerdings angesagt, was ihre Fähigkeiten zur Desinfektion und ihre Allergikereignung angeht. Der heiße Dampf wird in der Regel viel zu kurz eingesetzt, um sämtliche Milben und Bakterien abzutöten. Bei den gängigsten Modellen handelt es sich um Bodengeräte, die ähnlich wie ein Staubsauger mit einem flexiblen Schlauch ausgestattet sind, damit nicht nur Bodenflächen, sondern auch höher gelegene Stellen bearbeitet werden können. Bei den Einkesselsystemen wird das Wasser komplett erhitzt und danach unter Druck abgegeben. Die Geräte können daher erst nach einer Abkühlzeit wiederbefüllt werden. Außerdem sind die Energiekosten höher, sofern der Tankinhalt nicht komplett ausgenutzt wird. Als Alternative empfehlen sich Modelle mit getrenntem Tank-Boiler-System. Sie sind schneller betriebsbereit, weil nicht der komplette Tankinhalt erhitzt wird, und können jederzeit nachgefüllt werden. Einige Modelle lassen sich sogar mit einem Dampfbügeleisen kombinieren und ersetzen eine Bügelstation. Achten sollte man auf eine breite Auswahl an Zubehör, darunter diverse Bürsten und Spezialdüsen, etwa für Fenster und Fugen oder schwer erreichbare Stellen wie Spalten und Zwischenräume. Teilweise werden sogar Kleiderbürsten angeboten. Das Gros der Dampfbesen wiederum eignet sich lediglich für Bodenflächen. Die komplette Technik ist dabei im Stiel untergebracht, entsprechend klein fällt daher der Tank und häufig auch die Reichweite der Geräte aus. Das Wasser wird mittels Durchlauferhitzer in Dampf umgewandelt, die Geräte sind also sofort betriebsbereit. Im Trend liegen neuerdings 2-in-1-Modelle einem abnehmbaren Handreiniger im Huckepack, die ein breiteres Einsatzspektrum bieten. Die speziellen Handgeräte wiederum eignen sich nur für kleine Flächen, etwa im Bad oder am Küchenherd, und lassen nicht selten in puncto Dampfleistung zu wünschen übrig. Außerdem nehmen sie, im Unterschied zu den Bodengeräten und den Dampfbesen, den Schmutz nicht auf. Aber auch letztere legen in Praxistests genau darin leider häufig Schwächen an den Tag, da die Reinigungstücher der Bodendüse nicht saugkräftig genug sind. Sollen vorrangig größere Bodenflächen mit Dampf gereinigt werden, ist deshalb ein Dampfsauger mit hoher Wahrscheinlichkeit die bessere Wahl. Wie der Name schon sagt, nehmen sie den durchfeuchteten Schmutz wie ein Staubsauger sofort auf. Die Zusatzfunktion benötigt allerdings viel Energie, weswegen das Gerät eine Gesamtleistungsaufnahme von mindestens 3.000 Watt haben sollte.