Soundkarten

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Produktwissen und weitere Tests zu Soundcards

Creative Soundblaster Recon 3D im Test GameStar 8/2012 (Juli) - Mit den Recon-3D-Soundkarten löst Creative die sieben Jahre alte X-Fi-Generation ab. Wir lauschen der Recon 3D in Spielen, Filmen und Musik und verraten, ob die neue Soundblaster das Nischenthema Sound am PC neu beleben kann. Getestet wurde eine Soundkarte. Sie erhielt 85 von 100 möglichen Punkten. Geprüfte Kriterien waren Klang, Spieleleistung, Technik, Ausstattung und Treiber.

Hörprobe: Creative Recon3D Champion PC Games Hardware 6/2012 - Die bisher getesteten Soundkarten der Recon3D-Familie lieferten nur eine durchwachsene Klangleistung ab. Gilt das auch für das Spitzenmodell? Es wurde eine Soundkarte getestet und mit 2,51 bewertet. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Test: Asus Xonar Phoebus PC Games Hardware 7/2012 - Die Asus Xonar Phoebus wurde erstmalig zur CES 2012 der Öffentlichkeit präsentiert. Erst jetzt konnten wir die Soundkarte testen. Es wurde eine Soundkarte getestet und mit 1,74 bewertet. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Test: Soundblaster Recon 3D PC Games Hardware 1/2012 - Mit der Recon3D SB1300 erreichte der erste Ableger der neuen Creative-Soundkarten-Serie unsere Hallen. Wie schlägt er sich?

Legendäre Soundkarten PC Games Hardware 12/2011 - Seit gut zwei Jahrzehnten sorgen Soundkarten dafür, dass man Musik am PC genießen und noch besser in eine Spielwelt eintauchen kann. Hier zeigen wir die Meilensteine der Soundkarten-Geschichte.

Alles beim Alten Klang + Ton 1/2010 - Von einem, der auszog, um einen Computer auf hohem Niveau als Zuspielgerät für die Anlage zu benutzen - und der dabei Dinge lernte, die er so genau eigentlich nicht wissen wollte. Klang + Ton (6/2009) erläutert im Bausatztest, auf vier Seiten, wie man eine Firewire-Soundkarte in ein rechnerbasierendes Musikwiedergabesystem einbaut und somit einen Computer als Zuspielgerät für eine Musikanlage nutzen kann.

X-Fi Upgrade Hardwareluxx [printed] 2/2011 - Seit Creative seine letzten eigenen neuen X-Fi-Soundkarten vorgestellt hat, ist nun schon eine ganze Weile her, in der letzten Zeit konnte daher vornehmlich Auzentech für Schlagzeilen sorgen. Das soll sich nun mit der neuen HD-Serie wieder ändern, die nicht nur mit besseren Komponenten ausgestattet wurde, sondern darüber hinaus den neuen THX TruStudio Pro-Standard unterstützt. Als erster Vertreter der neuen Serie möchten wir einen kurzen Blick auf die 70 Euro teure USB-Lösung X-Fi HD werfen.

Kopfarbeiter AUDIO 5/2016 - Ein zweites Paar Buchsen steht als analoger Ausgang bereit. Damit kann man den Verstärker als vollwertigen D/A-Wandler in die HiFi-Kette integrieren. Genau hier liegt auch die Stärke der Box, denn Pro-Ject hat einen ordentlichen D/A-Wandlerchip von Cirrus Logic eingebaut, der Audiodaten immerhin bis 192 kHz in 24 Bit wandelt. Damit zieht er mit dem Asus gleich und muss sich in diesem Feld nur dem Audeze geschlagen geben. Vom Klang her ähnelte der Pro-Ject stark dem Asus.

Hier spielt die Musik PC Games Hardware 5/2015 - Über alle Zweifel erhaben ist der Array allerdings nicht, ein ordentliches Gerät ist dieser Lösung deutlich überlegen. Asus Xonar U5: Gut klingende USB-Soundkarte für wenig Geld. Wenn Ihnen das leicht ungehobelte Auftreten des Sound Blaster Omni und ein betonter, leicht schwammiger Bass nicht zusagt, könnte Ihnen die Asus U5 zusagen. Diese gibt sich etwas gediegener, sowohl was das schicke, mattschwarze Äußere betrifft als auch Ihre klanglichen Eigenschaften.

Level up - kostenlos! PC Games Hardware 10/2013 - An der Soundabstimmung könnten aber zumindest kleinere Verbesserungen vorgenommen werden, das gelingt schließlich auch bis zu einem gewissen Grad mit dem Equalizer. Hebt man dort etwa die Höhen etwas an und räumt den Mitten etwas mehr Variation ein, erhält man ein deutlich dynamischeres Klangbild. Dort versucht auch der PAX-Treiber anzusetzen. Kleinere Patzer der Karte werden auch ausgebügelt, so ist die Höhenwiedergabe etwas lebendiger.

Mobo-Feature-Check PC Games Hardware 8/2013 - Die CPU-Last ist zu vernachlässigen, da hier nicht auf einen reinen Codec gesetzt wird. Dies sollte zwar bei aktuellen Systemen keine Rolle mehr spielen, wir finden es dennoch lobenswert. Insgesamt spielt die auf dem Mainbaord verlötete Lösung dieser Hauptplatine - wie schon der Vorgänger - in einer Liga mit der akustischen Leistung der Asus Xonar DX. Dabei muss man natürlich bedenken, dass Gigabytes G1.Sniper 5 aktuell rund 380 Euro kostet.

DJ-Kurztest Beat 7/2013 - Terratec Aureon XFire8.0 HD Mit dem Aureon XFire8.0 HD hat Terratec ein Einsteiger-Interface vorgestellt, dass kaum größer als eine Zigarettenschachtel ist. Die Maße betragen gerade einmal 8 mal 8 mal 2½ Zentimeter. Anschlussvielfalt und Audioqualität sollen trotzdem Maßstäbe setzen. Ein Geheimtipp für Sparfüchse? Äußerlich gibt sich das Aureon XFire8.0 HD eher unscheinbar. Sein Gehäuse besteht aus schwarzem Kunststoff, die Oberfläche wurde aus Aluminium gefertigt.

Tipps & Tricks PC Magazin 5/2013 - Auch das iPad verbindet sich dann vorrangig mit dem WLAN des Heimrouters. Man muss also im "Normalfall" beide Geräte nach einem Verbindungsabbruch erneut in das direkte WLAN-Netz der Eye-Fi-Karte einbinden. Creative-Soundkarten Alternative Treiber einsetzen Anwender beklagen häufig, dass Ihre Creative-Soundblaster-Soundkarte mit den Originaltreibern nicht läuft. Pax-Treiber sind oft eine sehr gute Alternative.

Spiele-Sound aktuell PC Games Hardware 12/2012 - Diese Bibliothek ist auch unter dem Namen "Open Audio Library" oder kurz OpenAL bekannt. Im Wesentlichen verfügt Alchemy nur über eine Aufgabe: Durch vordefinierte Profile sind dem Programm bekannt, welche Audiostreams von welchem Spiel oder Anwendung im Normalfall über DirectSound3D an die Soundkarte weitergereicht werden. Alchemy fängt diese Datenpakete ab und übergibt sie nun via OpenAL an die Soundkarte.

Genuss für die Ohren Macwelt 7/2012 - Im deutschen Shop von Highresaudio, kann man sehr schön nach diesen Raten suchen lassen. Bei anderen Shops merkt man erst bei der Auswahl des Titels, ob es ihn auch in Studio-Master-Qualität gibt. Einen anderen Weg geht der ebenfalls deutsche Händler Sieveking Sound der die HRx Discs von Reference Recordings vertreibt. Die HRx sind DVDs, die 24-Bit/176,4-kHz-Dateien im WAV-Format enthalten. Bowers & Wilkins, Hersteller von hochwertigen Audio-Geräten bietet den Service "Society of Sound" an.

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Sound-Adapter

Wer gern regelmäßig Musik und DVDs über den PC abspielt benötigt eine Soundkarte mit 5.1- oder 7.1-Surround-Sound. Spieler sollten sich Karten von Creative anschauen, wenn sie EAX- und 3D-Effekte benötigen. Bei gelegentlicher Nutzung wie im Büro reichen dagegen Onboard-Karten vollkommen aus. Die meisten Soundkarten lassen sich intern über PCI- bzw. PCI-E-Steckplätze oder extern über USB mit dem Rechner verbinden. Professionelle Karten zur Musikproduktion werden häufig auch extern über die Firewire-Schnittstelle angebunden. Grundsätzlich lassen sich Soundkarten - je nach Verwendungszweck - in Karten für Musik, Spiele oder Recording bzw. Musikproduktion einteilen. Wer seine digitalisierte Platten- oder CD-Sammlung in kompromissloser Qualität genießen möchte, hat hier die größte Auswahl und auch die günstigeren Preise. Audiophile Wer auf seinem PC regelmäßig Musik oder Filme abspielt, sollte auf jeden Fall eine separate Soundkarte einbauen, da die Ausgabe-Qualität besser ist und die Signalverarbeitung nicht vom Hauptprozesssor erledigt werden muss. Die Soundkarte sollte 5.1- oder 7.1-Surround-Sound unterstützen. Spieler benötigen neben einem guten Klang auch eine EAX (Environmental Audio Extensions) Unterstützung. Damit lassen sich komplexe Klanglandschaften erzeugen, die das Spielerlebnis deutlich aufwerten können. Führend in diesem Bereich ist seit langem der Hersteller Creative Labs, der neben EAX auch den Soundblaster-Standard entwickelt hat. EAX gibt es mittlerweile in der 5. Generation, wobei dieser eben nur auf Creative-Soundkarten zu finden ist. Wer mehr will als EAX 1 oder EAX 2, der muss sich zwangsweise bei Creative umschauen. Für etwas Musik nebenbei im Büro oder die Ausgabe der Windows-Systemsounds genügt dagegen in der Regel auch der Onboard-Sound der Hauptplatine aus. Die Hersteller integrieren neben herkömmlichen AC '97- auch immer öfter mehrkanalige Audio-Codecs und in seltenen Fällen auch vollwertige Sound-Chips auf ihre Hauptplatinen. Ganz anders Musikproduzenten und Homestudio-Besitzer: Sie benötigen zum einen eine sehr gute Aufnahme- und Ausgabequalität und zum anderen schnelle Latenzen für die Benutzung von Software-Sequenzern und -Instrumenten. Solche Soundkarten werden als Recording-Soundkarten bezeichnet.