Die Seraph AD2 von Marian richtet sich an professionelle Anwender. Die PCI-Express-Karte punktet in Sachen Klangqualität und ordnet sich in die Spitzenklasse ein. Der positive Ersteindruck wird jedoch durch Mängel in Sachen Ausstattung und Funktionen getrübt. Diese Probleme wären aber allesamt durch Treiber-Updates zu beheben.
„Das Flaggschiff der Creative Z-Serie hat sich seinen Namen eindeutig verdient. In Sachen Klangwiedergabe machen Sie mit dem Sound Blaster ZxR kaum etwas falsch, für den herkömmlichen Heimgebrauch …“
Problemtisch gestaltet sich das Anschließen der Kombi, besonders Inhaber einer Konsole müssen hier Geduld mitbringen. Auch die Dokumentation hilft nur eingeschränkt. Wer diese Hürde genommen hat, wird mit tollem Sound belohnt: Die Bässe klingen kraftvoll und genau, die Höhen sind ein wenig lascher. Wichtig für Gamer ist die exakte Übermittlung von Kommandos bei Multiplayer-Sessions. Hier klappt alles wunderbar, nur Zischlaute werden ungenau übertragen. Mit dieser Leistung sicherte sich das Recon 3D Omega den Testsieg in der Computer Bild Spiele.
4 Testberichte,
22 Meinungen(gut)
Weitere Informationen in: PC Praxis, Heft 3/2012
Ohne Kabel, mit viel Wumms
Abends eine Runde zocken, darauf freuen sich viele Gamer. Blöd ist nur, wenn sich die Holde, der Göttergatte oder gar die Nachbarn über zu laute Geräusche aufregen. Mit einem Gaming-Headset ist das aber kein Problem. ...
… zum Test
Die Xonar Phoebus von Asus ist eine auf Gamer ausgerichtete Karte mit hoher Funktionalität, die respektable Leistungen vollbringt. Die externe Anschlussbox für den Arbeitsplatz sowie die Surround-Emulation gehören zu den Vorzügen der Einbaukarte. Unschön gelöst ist allerdings der Stromanschluss. Trotz dieses kleinen Mankos vergab die Fachzeitschrift PC Games Hardware das Prädikat „Top-Produkt“.
1 Testbericht,
14 Meinungen(befriedigend)
Weitere Informationen in: PC Games Hardware, Heft 7/2012
Test: Asus Xonar Phoebus
Die Asus Xonar Phoebus wurde erstmalig zur CES 2012 der Öffentlichkeit präsentiert. Erst jetzt konnten wir die Soundkarte testen.
Es wurde eine Soundkarte getestet und mit 1,74 bewertet.
Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.
… zum Test
Asus hat mit der Xonar Essence ST + H6 ein herausragendes Produkt geschaffen. Das Gerät liefert exzellenten Sound und einen guten Kopfhörerverstärker. Ein wenig mehr Platz sollte man aber einplanen: Sie belegt gleich zwei Steckplätze im Gehäuse.
1 Testbericht
Weitere Informationen in: PC Games Hardware, Heft 3/2012
Soundblaster vs. Xonar
Werden die hohen Erwartungen an Creatives neue Soundkarten erfüllt? Wir vergleichen die Recon-3D-Karten mit den High-End-Modellen aus der Xonar-Reihe von Asus.
Was wurde getestet?
Getestet wurden 5 Soundkarten mit Bewertungen von 1,80 bis 2,94.
Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.
… zum Test
Weitere Informationen in: PC Games Hardware, Heft 3/2013
Soundblaster Z und ZxR
Nachdem sich die Creative Recon 3D und die 3D Fatal1ty Champion im Mittelfeld ansiedelten und im Test nicht vollständig überzeugten, serviert der Hersteller die nächste Core-3D Generation.
Was wurde getestet?
Im Vergleich befanden sich zwei Soundkarten. Sie wurden mit den Noten 1,60 und 2,26 bewertet.
Zu den Testkriterien zählten Ausstattung, Eigenschaften sowie Leistung.
… zum Test
Das kompakte externe Soundmodul von Creative Labs glänzt mit seiner großen Vielseitigkeit. Dafür muss die Sound Blaster Recon3D aber beim Klang zurückstecken. Hier wird nur das Niveau von Einsteiger-Karten geboten.
7 Testberichte,
12 Meinungen(gut)
Weitere Informationen in: GameStar, Heft 8/2012 (Juli)
Creative Soundblaster Recon 3D im Test
Mit den Recon-3D-Soundkarten löst Creative die sieben Jahre alte X-Fi-Generation ab. Wir lauschen der Recon 3D in Spielen, Filmen und Musik und verraten, ob die neue Soundblaster das Nischenthema Sound am PC neu beleben kann.
Getestet wurde eine Soundkarte. Sie erhielt 85 von 100 möglichen Punkten.
Geprüfte Kriterien waren Klang, Spieleleistung, Technik, Ausstattung und Treiber.
… zum Test
Bei der Performance braucht sich der X-Fi Xtreme Fidelity Soundchip von Creative nicht vor einer guten Soundkarte verstecken. Die Onboard-Lösung bietet ein gutes Klangerlebnis. Einzig bei den Anschlüssen wurden die Möglichkeiten nicht voll ausgeschöpft.
Wenn man die Xonar U3 anschließt merkt man deutlich den Unterschied zum gewöhnlichen Onboard-Sound vom Mainboard. Leider bietet das Asus-Produkt ansonsten nicht viel. Die Ausstattung ist spartanisch und die Abmessungen sind nicht ideal für die meisten USB-Anschlüsse geeignet.
„Mit knapp 40 Euro ist die Terratec Aureon 7.1 USB fast doppelt so teuer wie die LogiLink-Karte, bietet außer dem Markennamen jedoch keinen Mehrwert: Genau wie die LogiLink Sound Box hat die Aureon …“
„... Für die Creative X-Fi Titanium HD spricht, dass sie zunächst einmal kompaktere Ausmaße hat als ihre Konkurrentin, zudem verzichtet man auf einen zusätzlichen Stromanschluss. Der Hardware- Einbau “
4 Testberichte,
26 Meinungen(gut)
Weitere Informationen in: PC Games Hardware, Heft 4/2011
Sound in Spielen
Für optimalen Klang in Spielen kommt es nicht nur auf die richtige Hardware, sondern auch auf die Einstellungen an. Wir zeigen, wie Sie Ihren Spielen den besten Klang entlocken.
Was wurde getestet?
Es wurden drei Soundkarten getestet. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.
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Die Sound Blaster X-Fi HD ist ideal für die Nutzung am Notebook. Für wenig Geld erhält man hier eine solide und kompakte externe Soundkarte. Benutzer von großen Systemen mit gehobenen Ansprüchen werden jedoch einige Analog-Funktionen vermissen.
3 Testberichte,
58 Meinungen(gut)
Weitere Informationen in: Hardwareluxx [printed], Heft 2/2011
X-Fi Upgrade
Seit Creative seine letzten eigenen neuen X-Fi-Soundkarten vorgestellt hat, ist nun schon eine ganze Weile her, in der letzten Zeit konnte daher vornehmlich Auzentech für Schlagzeilen sorgen. Das soll sich nun mit der neuen HD-Serie wieder ändern, die nicht nur mit besseren Komponenten ausgestattet wurde, sondern darüber hinaus den neuen THX TruStudio Pro-Standard unterstützt. Als erster Vertreter der neuen Serie möchten wir einen kurzen Blick auf die 70 Euro teure USB-Lösung X-Fi HD werfen.
… zum Test
„... Wer einfach nur eine externe Soundkarte sucht, um die Verkabelung am Notebook oder Netbook zu vereinfachen, ist mit der LogiLink 7.1 Channel USB Sound Box für 20 Euro gut bedient. ...“
Das Audio-Set ist als Paket aus Hörer und Soundkarte sehr gelungen. Der sonst eher für Computer bekannte Hersteller Asus hat einen integrierten Kopfhörerverstärker im Lieferumfang. Leider kann der Kopfhörer PC530 das Potenzial der Verstärkung nicht ganz ausnutzen.
Für hochklassige Stereoanlagen und Kopfhörer eignet sich die Xonar Essence STX bestens. Dank des integrierten Verstärkers für Kopfhörer meistert die Karte auch Nennimpedanzen bis zu 600 Ohm ohne Probleme. Der Kopfhörerausgang ist separat, wodurch lästiges Umstecken entfällt. Stereoanlagen profitieren zudem von den integrierten Operationsverstärkern. Alle Bestandteile glänzen mit hoher Wertigkeit und erzeugen einen klaren und originalgetreuen Klang, der besonders bei teureren Anlagen zur Geltung kommt.
Seit dem Realtek die Qualität der Sound-Chips für die Mainboard-Integration verbessert hat, kaufen nur noch drei Gruppen separate Audio-Karten: Musiker, Audiophile und Gamer – allen gemeinsam ist die entsprechende Wiedergabemöglichkeit über eine starke Stereo-Anlage oder ein Surround-Home-Theatre. Wer seinen PC mit einer entsprechnd leistungsstarken Sound-Karte nachrüsten möchte, kann zwischen internen für PCI-Express oder externen für USB/FireWire wählen. Bei den Notebooks bietet sich noch die Karte für den ExpressCard-Slot an.
Seit vielen Jahren dominiert der Hersteller Creative Labs mit seinen Produkten den Markt und kämpft gegen den Verfolger Terratec, der mit einer großen Produktpalette für alle Qualitätsansprüche Kunden lockt. Neben der Qualität der verbauten Chips im Inneren der Soundkarte (Beispiel Wolfson Wandler bei der ESI Maya44e) spielt die Konnektivität eine vorrangige Rolle. Die Anschlussbuchsen sind bei analogen Karten farblich kodiert und bei fast allen Herstellern entsprechend dieser Norm:
Farbe
Funktion
rosa
Eingang Mikrofon (mono)
blau
Line-In/ Eingang für AUX (stereo)
grün
Line-Out / Ausgang für Kopfhörer oder (Front-) Lautsprecher (stereo)
schwarz
Ausgang für Rücklautsprecher [engl. rear speakers] (stereo)
silber
Ausgang für Seitenlautsprecher [engl. side speakers] (stereo)
orange
Ausgang für Center- und Tiefbass-Lautsprecher [engl. center speaker, subwoofer]
Bei digitalen Karten kommen Ein- und Ausgägne in optischer oder koaxiler Form (S/P-DIF oder AES/EBU) vor, die ebenfalls orange kodiert sind. Wesentlich mehr Anschlüsse bieten die externen Soundkarten oder welche aus der professionellen Ecke, die über große Erweiterungsmodule für den Fronteinbau verfügen.
Inzwischen haben sich die die Onboard-Soundchips zu echten Riesen gemausert, die problemlos mit acht Kanälen (7.1) in gehobener HD-Qualität umgehen können und der großen Masse der PC-Nutzer vollkommen ausreichen. Es besteht nur noch für die wenigsten die Notwendigkeit eine dedizierten Soundkarte mit oben gezeigten Anschlussmöglichkeiten, denn viele Mainboards bieten auch digitale Ein- und Ausgänge.
Autor: Christian
Produktwissen und weitere Tests zu Soundcards
Test: Soundblaster Recon 3DPC Games Hardware 1/2012 -
Mit der Recon3D SB1300 erreichte der erste Ableger der neuen Creative-Soundkarten-Serie unsere Hallen. Wie schlägt er sich?
Klang-KörperMac & i Nr. 6 (Juni-August 2012) -
Creative Labs bietet eine externe Soundkarte an, die den Klang mit allerlei Effekten aufmöbelt und speziell für Spiele optimiert wurde.
Testumfeld:
Mac & i untersuchte eine externe USB-Soundkarte. Es wurde keine Endnote erteilt.
Alles beim AltenKlang + Ton 1/2010 -
Von einem, der auszog, um einen Computer auf hohem Niveau als Zuspielgerät für die Anlage zu benutzen - und der dabei Dinge lernte, die er so genau eigentlich nicht wissen wollte.
Klang + Ton (6/2009) erläutert im Bausatztest, auf vier Seiten, wie man eine Firewire-Soundkarte in ein rechnerbasierendes Musikwiedergabesystem einbaut und somit einen Computer als Zuspielgerät für eine Musikanlage nutzen kann.
8 Audiointerfaces im Vergleich - vier Empfehlungen
Audiointerfaces, die per USB oder Firewire angeschlossen werden, sind mobil und einfach zu installieren. Doch wer einen Rechner mit PCI- oder PCIe-Schnittstelle besitzt und den Einbau einer entsprechenden Karte nicht scheut, der wird mit besserer Performance und meist auch mit höherer Systemstabilität belohnt. Die Zeitschrift „Beat“ hat acht PCI- und PCIe- Audiointerfaces getestet und gibt vier Kaufempfehlungen.
HD-Systeme für den PC - ein Vergleich
Sechs interne Soundkarten, drei externe Soundsysteme und fünf 2.1-Boxen-Sets mussten im groß angelegten Vergleichstest der Zeitschrift PC-Pr@xis zeigen, ob sie HD-Sound aus dem PC zaubern können. Wie der Autor des Artikels, Martin Koch so schön schildert, mangelt es primär an einer guten Auswahl an Titeln und ob man unter Alltagsbedingungen die hohe Qualität des HD-Sounds bei all den Nebengeräuschen noch wahrnimmt, bleibt doch sehr fraglich. Trotzdem seien in diesem Bericht wenigstens die Top-Geräte kurz genannt.
Bester Klang - X-Fi Titanium Fatal1ty Champion
Eine gesonderte Soundkarte kaufen – wozu, wenn man doch den obligatorischen Onboard-Sound umsonst bekommt? Hat man zwei „Brüllwürfel“ für 10 Euro auf dem Schreibtisch stehen hat, tun es die Onboard-Chips auf jeden Fall und kann die Zusatzkosten einsparen. Möchte man hingegen mit einer aufwendigen 7.1-Surround-Anlage Musik oder realistische Spielesounds genießen, bleibt einem die Anschaffung einer zusätzlichen Soundkarte nicht erspart. Warum das so ist, ist schnell erklärt.
Dreimal Audio-Hardware gleich drei Klangwelten
Das Magzin Computer Video testete drei völlig unterschiedliche externe Audiogeräte: Sound Blaster Surround 5.1, TerraTec DMX 6Fire und Steinberg MR816 CSX. In diesem Test treten die Geräte nicht als Konkurrenten an, denn sie unterscheiden sie sehr stark in Ausstattung und Preis. Derartige Klangwandler kommen immer dann zum Einsatz, wenn die internen Sound-Chips der PCs und Notebooks an ihre Grenzen gestoßen sind.
Legendäre SoundkartenPC Games Hardware 12/2011 -
Seit gut zwei Jahrzehnten sorgen Soundkarten dafür, dass man Musik am PC genießen und noch besser in eine Spielwelt eintauchen kann. Hier zeigen wir die Meilensteine der Soundkarten-Geschichte.
Test: Onboard-SoundPC Games Hardware 6/2012 -
Während sich der Tieftonpart ebenso wie der Mitteltonbereich eher zurückhaltend präsentiert, gibt es an der Hochtonwiedergabe wenig auszusetzen. Eine Asus Xonar DS für rund 40 Euro schlägt sich in dieser Disziplin zwar etwas besser, für die Nebenherberieselung am Schreibtisch mit Mittelklasse-Lautsprechern oder -Kopfhörern beziehungsweise -Headsets reicht die Klangqualität aber völlig aus. Weniger Begeisterung ruft auch hier die Fähigkeit der Dynamikwiedergabe hervor.
Hörprobe: Creative Recon3D ChampionPC Games Hardware 6/2012 -
Die Karte, die der Nicht-Champion-Variante sehr ähnlich sieht, kommuniziert über zwei etwas kurz geratene Spezialkabel mit dem Fronteinschub. Das klangliche Niveau der Soundkarte liegt, wie vermutet, gleichauf mit der Recon3D Fatal1ty ohne Namenszusatz. Das bedeutet im Klartext: Sowohl die Treibereigenheit bei aktiviertem THX Truestudio Pro als auch die klanglichen Parameter wurden eins zu eins übernommen.
Hör-SpielComputer Bild Spiele 2/2012 -
Am PC oder Notebook sind Kopfhörer und Mikro zwar schnell betriebsbereit, aber die Dinger an PS3 und Xbox 360 zum Laufen zu kriegen, entpuppte sich als Herkulesaufgabe. Insbesondere das drahtlose Recon 3D von Creative verlangt schon fast ein Ingenieurstudium, bis Spielgeräusche aus dem Kopfhörer dringen und das Mikrofon Anweisungen zu den Mitspielern überträgt. Frech: Für dieses Headset ruft Creative 250 Euro auf. Und dann liegt dem Recon 3D noch nicht einmal ein ausführliches Handbuch bei.
ESI Maya 44eBeat 11/2009 -
ESI Maya 44e Gemeinsam mit der „Quartet“ des koreanischen Herstellers Infrasonic ist die Maya 44e – und natürlich deren PCI-Schwester Maya 44 – die derzeit einzige Audiokarte, die neben einem hochwertigen Mikrofonvorverstärker auch die zum Betrieb von Studiomikrofonen nötige 48-Volt-Phantomspeisung bereitstellen kann.
Zukunftssicherstereoplay 7/2009 -
Dennoch werden heute noch fast alle Audiokarten in dieser Technik angeboten. Die brandneue Maya 44e von ESI kündigt einen Wechsel an und kommuniziert über PCI Express – kurz PCIe. Diese serielle Bustechnik gibt es mit 1 bis 16 Kanälen; wegen der geringen für Audio nötigen Bandbreite reicht dafür ein Kanal aus. Dadurch kann die Steckverbindung kleiner ausfallen als bei der parallelen PCI-Schnittstelle.Technische Vorteile bringt PCIe für Audio nicht, dafür hätte PCI völlig genügt.
PCI-/PCIe-AudiointerfacesBeat 10/2009 -
Infrasonic Quartet Unter der Marke Infrasonic bringt das koreanische Unternehmen Samick eine ganze Reihe neuer Audioprodukte, darunter auch hochwertige PCI-Interfaces, auf den Markt. Wie viele Mitbewerber macht auch Infrasonic um den technisch noch wenig erschlossenen PCIe-Standard einen Bogen und setzt bei seiner Vierkanalkarte Quartet auf die bewährte PCI-Bus-Technologie.
UAD-2Beat 2/2009 -
Die neue Version 2 ist noch leistungsfähiger und bietet je nach Modell eine rundum gelungene Ausstattung an hochwertigen Plug-ins. Vor allem das Konzept, die Karte relativ günstig anzubieten und die gewünschten Plug-ins online einkaufen zu können, machen die UAD-2 zu einer sehr flexiblen Lösung.
Empfehlung unserer Leser
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Wer gern regelmäßig Musik und DVDs über den PC abspielt benötigt eine Soundkarte mit 5.1- oder 7.1-Surround-Sound. Spieler sollten sich Karten von Creative anschauen, wenn sie EAX- und 3D-Effekte benötigen. Bei gelegentlicher Nutzung wie im Büro reichen dagegen Onboard-Karten vollkommen aus.
Die meisten Soundkarten lassen sich intern über PCI- bzw. PCI-E-Steckplätze oder extern über USB mit dem Rechner verbinden. Professionelle Karten zur Musikproduktion werden häufig auch extern über die Firewire-Schnittstelle angebunden. Grundsätzlich lassen sich Soundkarten - je nach Verwendungszweck - in Karten für Musik, Spiele oder Recording bzw. Musikproduktion einteilen. Wer seine digitalisierte Platten- oder CD-Sammlung in kompromissloser Qualität genießen möchte, hat hier die größte Auswahl und auch die günstigeren Preise. Audiophile Wer auf seinem PC regelmäßig Musik oder Filme abspielt, sollte auf jeden Fall eine separate Soundkarte einbauen, da die Ausgabe-Qualität besser ist und die Signalverarbeitung nicht vom Hauptprozesssor erledigt werden muss. Die Soundkarte sollte 5.1- oder 7.1-Surround-Sound unterstützen. Spieler benötigen neben einem guten Klang auch eine EAX (Environmental Audio Extensions) Unterstützung. Damit lassen sich komplexe Klanglandschaften erzeugen, die das Spielerlebnis deutlich aufwerten können. Führend in diesem Bereich ist seit langem der Hersteller Creative Labs, der neben EAX auch den Soundblaster-Standard entwickelt hat. EAX gibt es mittlerweile in der 5. Generation, wobei dieser eben nur auf Creative-Soundkarten zu finden ist. Wer mehr will als EAX 1 oder EAX 2, der muss sich zwangsweise bei Creative umschauen. Für etwas Musik nebenbei im Büro oder die Ausgabe der Windows-Systemsounds genügt dagegen in der Regel auch der Onboard-Sound der Hauptplatine aus. Die Hersteller integrieren neben herkömmlichen AC '97- auch immer öfter mehrkanalige Audio-Codecs und in seltenen Fällen auch vollwertige Sound-Chips auf ihre Hauptplatinen. Ganz anders Musikproduzenten und Homestudio-Besitzer: Sie benötigen zum einen eine sehr gute Aufnahme- und Ausgabequalität und zum anderen schnelle Latenzen für die Benutzung von Software-Sequenzern und -Instrumenten. Solche Soundkarten werden als Recording-Soundkarten bezeichnet.