Soundkarten

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Seraph AD 2
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Marian Seraph AD2

Anschlüsse: XLR; Schnittstellen: PCI-Express; Neuester Test: 11/2011

„Mit dem Modell Seraph AD2 legt Marian eine PCI-Express-Soundkarte mit professionellem Anspruch vor, die im Wesentlichen,  …“

 
SpeedLink Vigo USB Audio Card
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SpeedLink Vigo USB Audio Card

Schnittstellen: USB; Neuester Test: 1/2011

„Eine klasse Alternative für alle, die Bluetooth-Headsets nicht trauen. Klein, günstig und zuverlässig.“

 
Creative Labs Sound Blaster X-Fi Titanium HD
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Creative Labs Sound Blaster X-Fi Titanium HD

Anschlüsse: S/PDIF; Schnittstellen: PCI-Express; Neuester Test: 11/2011

„... Für die Creative X-Fi Titanium HD spricht, dass sie zunächst einmal kompaktere Ausmaße hat als ihre Konkurrentin,  …“

 
 
Asus Xonar Xense Premium Gaming Audio Set
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Asus Xonar Xense Premium Gaming Audio Set

Anschlüsse: S/PDIF; Schnittstellen: PCI-Express; Neuester Test: 3/2011

„... Der Klang ist sehr luftig und präzise, die Klangfarbe eher kühl. Das Mikrofon überzeugt mit seiner hervorragenden Sprachverständlichkeit. Der SPDIF  …“

 
SoundBlaster X-Fi HD
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Creative Labs Sound Blaster X-Fi HD

Schnittstellen: USB; Neuester Test: 1/2011

„... Für alle Anwender, die auf der Suche nach einer neuen, bezahlbaren Soundkarte für ihr Notebook sind, stellt die Creative X  …“

 
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Asus Xonar Essence ST + H6

„Plus: Sehr guter Klang; Guter Kopfhörerverstärker. Minus: Belegt zwei Slots im Gehäuse.“

 
DR DAC prime Audiowandler
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ESI Audiotrak Dr. DAC Prime

Schnittstellen: USB; Neuester Test: 9/2011

„Plus: Präzision bei der Signalverarbeitung; Hochwertige Optik. Minus: Eingänge nicht softwareseitig nutzbar.“

 
SB Recon3D Omega
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Creative Labs Sound Blaster Recon 3D Omega

Schnittstellen: USB; Neuester Test: 2/2012

„Bequemes, universell einsetzbares Headset, das dank des Sound Blaster Recon3D großartig klingt.“

 
SoundBlaster X-Fi Surround 5.1 Pro
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Creative Labs Sound Blaster X-Fi Surround 5.1 Pro

Schnittstellen: USB; Neuester Test: 12/2010

„Plus: 5.1 für unterwegs; Umfangreiches Zubehör. Minus: Es fehlt etwas an Präzision.“

 
Asus Xonar U3
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Asus Xonar U3

Schnittstellen: USB; Neuester Test: 9/2011

„Plus: Deutlich besserer Klang als Onboardsound. Minus: Wenig Ausstattung; Unvorteilhafte Abmessungen.“

 
 
ESI Prodigy X-Fi NRG
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ESI Prodigy X-Fi NRG

Schnittstellen: PCI-Express; Neuester Test: 12/2010

„Plus: Gute räumliche Darstellung. Minus: Schwächen im Hochtonbereich; Original-Creative-Treiber.“

 
Auzentech X-Meridian 7.1 2G
Auzentech X-Meridian 7.1 2G

Anschlüsse: S/PDIF; Schnittstellen: PCI-Express; Neuester Test: 9/2011

„Auzentech liefert mit der X-Meridian eine hervorragend klingende Allround-Platine ab. Unabhängig ob man sie als  …“

   
Creative Labs Sound Blaster Recon3D
Creative Labs Sound Blaster Recon3D

Schnittstellen: USB; Neuester Test: 12/2011

„Plus: Vielfältig einsetzbar; Ergonomisch geformtes Gehäuse. Minus: Schlechter Klang in Mittel- und Hochtonbereich.“

 
Auzentech X-Fi Forte 7.1
Auzentech X-Fi Forte 7.1

„Plus: Guter Klang; Op-Amps austauschbar. Minus: Hochtonbereich.“

 
Creative Labs Recon 3D PCIe

„Plus: Außergewöhnliche Optik (Abdeckung); Platzsparendes Kartendesign. Minus: Einstellungen nicht optimal.“

 
Creative Labs Recon 3D Fatal1ty Pro

„Plus: Beleuchtete Abdeckung; Mikrofon mitgeliefert. Minus: Einstellungen nicht optimal.“

 
Terratec Aureon 7.1 USB
Terratec Aureon 7.1 USB

Schnittstellen: USB

Die externe Soundkarte Terratec Aureon 7.1 USB zeigt sich anschlussfreudig: Die kleine Box hält vier analoge Klinkenausgänge für ein aktives 7.1  …

   
SoundBlaster X-Fi Go! Pro
Creative Labs Sound Blaster X-Fi Go! Pro

Schnittstellen: USB; Neuester Test: 12/2010

„Plus: Geringe Größe; Fairer Preis. Minus: Verarbeitung.“

 
Creative Labs Recon 3D SB1300

„Plus: Vielfältig einsetzbar; Kompakt. Minus: Klang der Einsteigerklasse.“

 
Creative Labs X-Fi Titanium
Creative Labs X-Fi Titanium

Schnittstellen: PCI-Express; Neuester Test: 11/2011

„Günstigste Soundblaster X-Fi, die alle für Spieler wichtigen Features wie die tolle Raumklangsimulation mitbringt. In der Bulk  …“

   
Neuester Test: 03.02.2012
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Soundkarten

8 Audiointerfaces im Test Vier Empfehlungen Beat 10/2009 - Audiointerfaces, die per USB oder Firewire angeschlossen werden, sind mobil und einfach zu installieren. Doch wer einen Rechner mit PCI- oder PCIe-Schnittstelle besitzt und den Einbau einer entsprechenden Karte nicht scheut, der wird mit besserer Performance und meist auch mit höherer Systemstabilität belohnt. Die Zeitschrift „Beat“ hat acht PCI- und PCIe- Audiointerfaces getestet und gibt vier Kaufempfehlungen.

Besserer Sound auch auf Reisen PC Games Hardware 4/2010 - Wenn Sie auch unterwegs glasklaren Klang wollen, müssen Sie den Soundchip des Notebooks aufrüsten.

Vergleichstest von HD-Sound-Systemen für den PC PC Pr@xis 6/2009 - Sechs interne Soundkarten, drei externe Soundsysteme und fünf 2.1-Boxen-Sets mussten im groß angelegten Vergleichstest der Zeitschrift PC-Pr@xis zeigen, ob sie HD-Sound aus dem PC zaubern können. Wie der Autor des Artikels, Martin Koch so schön schildert, mangelt es primär an einer guten Auswahl an Titeln und ob man unter Alltagsbedingungen die hohe Qualität des HD-Sounds bei all den Nebengeräuschen noch wahrnimmt, bleibt doch sehr fraglich. Trotzdem seien in diesem Bericht wenigstens die Top-Geräte kurz genannt.

Fünf Extra-Portionen Sound für den PC im Vergleichstest PC Action 6/2009 - Eine gesonderte Soundkarte kaufen – wozu, wenn man doch den obligatorischen Onboard-Sound umsonst bekommt? Hat man zwei „Brüllwürfel“ für 10 Euro auf dem Schreibtisch stehen hat, tun es die Onboard-Chips auf jeden Fall und kann die Zusatzkosten einsparen. Möchte man hingegen mit einer aufwendigen 7.1-Surround-Anlage Musik oder realistische Spielesounds genießen, bleibt einem die Anschaffung einer zusätzlichen Soundkarte nicht erspart. Warum das so ist, ist schnell erklärt.

Alles beim Alten Klang + Ton 1/2010 - Von einem, der auszog, um einen Computer auf hohem Niveau als Zuspielgerät für die Anlage zu benutzen - und der dabei Dinge lernte, die er so genau eigentlich nicht wissen wollte. Klang + Ton (6/2009) erläutert im Bausatztest, auf vier Seiten, wie man eine Firewire-Soundkarte in ein rechnerbasierendes Musikwiedergabesystem einbaut und somit einen Computer als Zuspielgerät für eine Musikanlage nutzen kann.

Dreimal Audio-Hardware gleich drei Klangwelten Computer Video 1/2009 - Das Magzin Computer Video testete drei völlig unterschiedliche externe Audiogeräte: Sound Blaster Surround 5.1, TerraTec DMX 6Fire und Steinberg MR816 CSX. In diesem Test treten die Geräte nicht als Konkurrenten an, denn sie unterscheiden sie sehr stark in Ausstattung und Preis. Derartige Klangwandler kommen immer dann zum Einsatz, wenn die internen Sound-Chips der PCs und Notebooks an ihre Grenzen gestoßen sind.

Hier spielt die Musik! PC Action 6/2009 - ‚Echte‘ Soundkarten sind nach wie vor sehr beliebt. Wir überprüfen die neuesten Modelle auf Klang, Leistung und Spieletauglichkeit. Testumfeld: Im Test waren fünf Soundkarten mit Bewertungen von 1,29 bis 1,44. Getestet wurden die Kriterien Ausstattung, Eigenschaften und Leistung (Klang Spiele/Medien ...).

Test: Marian Seraph AD2 Beat 7-8/2011 -  hohe Latenzen und vor allem digitale Sync-Probleme führen nicht selten zu Frust. Mit der Seraph AD2 möchte Marian gestressten Tontechnikern nun eine Alternative bieten. Durch kompromisslose Qualität und vielseitige Studiolösungen bekannt, setzt das

Infrasonic Quartet Beat 12/2008 -  der Windows-Plattform bietet Infrasonic latenzarme Treiber für die Schnittstellen ASIO 2.2, GSIF2,WDM und DX und unterstützt sogar Vista mit 64 Bit. Zum Lieferumfang g gehört außerdem die i DJ-Software Traktor 3 LE. Infrasonic nutzt in der Quartet den hochwertigen Stereo-Codec AKM 4620B, der einerseits auf allen Kanälen 192-kHz-Studioqualität bietet, im Test aber auch durch ein erfreulich geringes Eigenrauschen und eine überraschend hohe Dynamik von 105 dB[A] zu überzeugen wusste. Sein

UAD-2 Beat 2/2009 -  UAD-2 Die UAD-Karte dürfte jedem versierten Musikproduzenten mittlerweile ein Begriff sein. Die neue Version 2 ist noch leistungsfähiger und bietet je nach Modell eine rundum gelungene Ausstattung an hochwertigen Plug-ins. Vor allem das Konzept, die Karte relativ günstig anzubieten und die gewünschten Plug-ins online einkaufen zu können, machen die UAD-2 zu einer sehr flexiblen Lösung.

Marian Trace Alpha PCI-Audio System Beat 2/2007 -  Technisch gleicht die Trace Alpha in weiten Teilen dem großen Bruder Trace Pro, was auch den ähnlichen Frequenzgang erklärt. Technisch entspricht die Trace Alpha in vielen Bereichen ihrem großen Bruder Trace Pro, denn auch in dieser Karte setzt Marian auf den High-End-Wandler AK4620B von AKM sowie auf die Semi-Pro-OPVs 4580. Einzig die digitale Schnittstelle bedient mittlerweile AKMs Transceiver AK4114, der neben AES3-Format (AES/EBU) auch insgesamt acht digitale Eingangskanäle unterstützen

PCI-/PCIe-Audiointerfaces Beat 10/2009 -  Alpha bei ähnlicher Ausstattung, aber moderatem Preis vor allem für den Einsatz im Heim- oder Desktopstudio. Die PCI-Karte, die auf allen Kanälen hochauflösende 192 kHz unterstützt, besitzt je zwei analoge Ein- und Ausgänge, die direkt an der Rückseite durch symmetrisch beschaltete Klinkenbuchsen ausgeführt sind. Die ebenfalls vorhandenen drei MIDI-Ausgänge, der MIDI-Eingang sowie die S-/P-DIF-Schnittstelle sind hingegen via Kabelpeitsche ausgeführt. Technisch entspricht die Trace Alpha in

Digidesign Mbox 2 Mini Beat 3/2007 -  für die gebotenen 48 kHz Samplingrate bei 24 Bit völlig ausreichend ist. Eine MIDI-Schnittstelle sowie weitere digitale Einoder Ausgänge hat Digidesign für dieses Interface nicht vorgesehen. Gestatten: die Mbox-Familie Die Mbox 2 Mini ist das bislang kleinste Interface der Mbox-Familie. Für eine vollständige Studio-Intergration inklusive MIDI- und Digital-Schnittstelle hat Digidesign die Mbox 2 im Programm, die im Vergleich zur Mini bei gleichen Wandlerdaten einen zusätzlichen

Digigram UAX 220 Beat 9/2006 -  Digigram UAX 220 Es sieht aus wie eine Computer-Maus, doch das blaue Gerät entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als USB-Audio-Interface. „Weniger ist mehr“ lautet das Konzept des UAX 220. Statt blinkender LEDs und beleuchteter Displays bietet das Interface lediglich zwei symmetrische Ein- und Ausgänge sowie eine Kopfhörer-Buchse mit Direct Out. Die Spannungsversorgung erfolgt über den USB-Port. Latenzfreies Monitoring des Einganges wird mit einem Druck auf den Direct-Monitoring-Schalter

Tapco Link.MIDI 4x4 Beat 9/2006 -  anfangen können. Die amerikanische Firma gehört zur Unternehmensgruppe „Loud Technologies“, zu der unter anderem auch das renommierte Unternehmen Mackie zugerechnet wird. Erster Eindruck Das Link.MIDI macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Die Technik steckt in einem robusten Hartplastik-Gehäuse, auf der Ober- und Unterseite sind Gummiflächen angebracht, die ein Rutschen des Geräts in liegender Position verhinderen. Wer möchte, kann das MIDI-Interface auch in ein Rack integrieren;

Hertzrasen Videoaktiv Digital 3/2007 -  leiten oder au­f den angeschlossenen Au­fnahme-Rechner. Natürlich darf der Tonmeister au­ch hier die Pegel einstellen. Es fehlt lediglich eine eigene Software-Bedienoberfläche, wie sie die beiden anderen Kandidaten bieten. Als Au­fnahme-Software gehört Mackie Tracktion 2.1 zu­m Lieferu­mfang. MOTU UltraLite Die Einhörner au­s den U­SA (MOTUsteht für „Mark of the U­nicorn”) sind Vollprofis. Das u­nterstreicht au­ch das Interface U­ltraLite: Das Gehäu­se sieht äu­ßerst gediegen au­s, die Adapter

PCI Karten: Die grosse Beat-Marktübersicht Beat 4/2006 -  und einem ADAT-Sync auch je zwei optische ADAT-I/Os, kann also problemlos insgesamt 32 Kanäle verwalten. RMEs PCI-Karte unterstützt acht Puffergrößen mit einer minimalen Latenz von 1,5 ms, Echtzeit-Monitoring in allen Modi und IRQ-Sharing. Sie erlaubt es im Enhanced Mixed Mode, alle ADAT- und S/PDIF-Kanäle gleichzeitig zu betreiben. Treiberseitig unterstützt RME neben Windows und OS X auch noch MacOS9 sowie Linux. Die DIGI 9636 von RME ist gemeinsam mit Marians Trace D4 eine von zwei

HiFi aus dem PC AUDIO 7/2007 -  auch mit höheren Samplingraten aufnehmen. Das ist besonders wichtig, wenn Sie zum Beispiel Ihre Vinyl-Schätze verewigen möchten. Da bringen Samplingfrequenzen jenseits der 44,1 Kilohertz noch einige Details zusätzlich zum Vorschein. ESI MAYA 44 Die Maya 44 ist eine der bekanntesten Kreationen aus dem Hause ESI. Zwei Stereo-Eingänge samt Mikrofonvorverstärker und zwei Stereo-Ausgänge bieten hervorragende Aufnahme- und Wiedergabequalitäten. Aufzeichnen lassen sich analoge Signale mit Samplingraten

Zwölf Firewire-Interfaces auf dem Prüfstand Beat 3/2006 -  Abfall im Tiefbass unterhalb von 40 Hz ist musikalisch nicht mehr relevant. Sowohl Rauschen als auch Verzerrung und Kanaltrennung liegen für ein Gerät dieser Preisklasse voll und ganz im akzeptablen Bereich. Presonus FirePod Aufgrund seiner großzügigen Ausstattung mit sehr rauscharmen Mikrofonvorverstärkern eignet sich der FirePod hervorragend für die Abnahme akustischer Signale eines Drum-Sets oder auch für eine professionelle Mikrofonierung im Klassik-Bereich. Das Interface ist – nicht

Bindeglieder Videoaktiv Digital 4/2006 -  Presonus Inspire 1394 Das Presonus-Interface ist nicht viel kleiner als ein Mac mini. Es läuft aber nicht nur auf OS-X-Macs, sondern auch mit PCs – die Software-Konsole ist auf Appleund Windows-Systemen identisch. Zum Testzeitpunkt war noch kein Treiber für die neuen Intel-Macs verfügbar, Presonus arbeitet aber daran. So steht es zumindest auf der Homepage. Anders als das Terratec-Pendant ist das Inspire kein studiotaugliches Interface; es eignet sich jedoch hervorragend dazu, um Instrumente

Heißer Boxen-Sound Videoaktiv Digital 2/2005 -  M-Audio 410 Ein weiterer Vertreter der Mittelklasse à la Edirol ist das FireWire 410 von M-Audio. Mit 499 Euro kostet es aber rund 150 Euro weniger als das teuerste Firewire-Interface im Test. Die Eckdaten: vier Eingangskanäle, zehn Ausgänge, S/P-DIF In/Out, zwei regelbare XLR-Mikro-/Line-Buchsen und MIDI In/Out. Auf den ersten Blick ist das zwar weniger, als das Edirol-Interface bietet. Beim FireWire 410 lohnt sich aber der zweite Blick: Die Digitalschnittstelle erlaubt koaxialen und optischen

Feuerbox Videoaktiv Digital 1/2006 -  für hochwertige Mikros fehlt. Die Empfehlung für mobiles Recording und das Heimstudio. Von 499 auf 379 Euro ermäßigt, bietet M-Audio jetzt ein noch besseres Preis-Leistungsverhältnis. Die Anschlussvielfalt sowie die praktischen und übersichtlichen Funktionen machen das FireWire 410 zu einer runden Sache. Wer’s eine Nummer größer (FW 1814, 549 Euro) oder kleiner (Audiophile/Solo, 229/249 Euro) braucht, der wird bei M-Audio ebenfalls fündig. Unauffällig ist das Design, und unauffällig sind die

Universal Audio UAD-2 Beat 12/2008 -  Bandbreite einsetzen. Dieser Leistungsschub verschafft dem Rechner genug Luft für native Plug-ins, die es so nicht für DSP-Karten gibt, und erweitert dadurch die Gesamtleistung eines modernen Audiorechners nachhaltig. Spannend werden die nächsten Wochen und Monate, die dem Anwender neue Plug-ins bescheren werden, wobei neue Kooperationspartner wie Harrison und Little Labs den UAD-Ring

Creative Audigy 4 Pro Beat 4/2006 -  Software-Paket gestützt: Neben einem Rundum-Sorglos-Paket für Musik-Einsteiger – bestehend aus Steinbergs Cubase LE, Wavelab Lite und Fruity Loops Studio 4 (Creative Edition) – liegen dem Paket auch zwei Computerspiele bei. Ein riesiges, 375 MB umfassendes Treiber- und Multimedia-Software-Paket rundet das Angebot ab. In Sachen Audio-Qualität braucht sich die Audigy nicht hinter professionellen Systemen zu verstecken: Interne 32-bit-Signalb-Bearbeitung, 24-bit-Auflösung

USB-Soundkarten: „Alte Hits einfach digitalisieren“ test (Stiftung Warentest) 9/2004 -  sieben Dezibel (A) schlechter als der des linken. Griffin Powerwave Preis: 135 Euro Signal-Rauschabstand: 75 dB (A) Für Einsteiger II: Einfach zu bedienende Soundkarte mit integriertem Stereoverstärker (10 Watt je Kanal laut Datenblatt, gemessen: 7,5 Watt an 8 Ohm bei 10 % Klirrfaktor). Preiswert. Durch die umschaltbare Eingangsempfindlichkeit gelingen auch Aufnahmen von dynamischen Mikrofonen, wie sie am Computer verwendet werden. Terratec Phase 26 Preis: 219 Euro Signal-Rauschabstand:

Audio-Karten PC & Musik 4/2007 -  besitzt die Prodigy ein eigenes, recht übersichtliches Control-Panel. Mit 5.1/7.1 und anderen Surround-Formaten richtet sich diese PCI-Karte klar an den Cineasten oder Zocker mit gehobenen Ansprüchen, der den glasklaren Sound bevorzugt. Trotz 24 Bit/192 kHz ist die Karte für den Studiobetrieb aber eher weniger die erste Wahl, dafür fehlen dann Anschluss-Möglichkeiten für Kondensatormikros, Hi-Z-Geräte und/oder regelbare Kopfhörerausgänge. Aber dafür wird sie auch kaum geplant

Soundkarten im Test PC Games Hardware 4/2009 - Ja, sie leben noch: dedizierte Soundkarten. Wir überprüfen die neuesten Modelle auf Klang und Spieletauglichkeit. Angesichts der Ergebnisse sollten gerade Nutzer von Onboard-Sound hellhörig werden. Testumfeld: Getestet wurden fünf Soundkarten, die mit 1,29 bis 1,44 bewertet wurden. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Aktuelle PCI- und FireWire-Interfaces“ - PCI-Audio-Interfaces MAC LIFE 6/2006 -  auch Mackie in seinem edlen Digitalpult DXB einsetzt. Neben einer nahezu idealen Kennlinie glänzt das Interface durch extrem geringe Verzerrungen. Die Werte für Dynamik und Kanaltrennung gehen in dieser Klasse in Ordnung. Terratec Phase 28 Terratecs Phase 28 PCI-Karte ist eine gehobene Multi-I/O Recording-Lösung auf einem ausgesprochen attraktiven Preisniveau. Die Karte unterstützt Samplingraten von 96 kHz bei der Aufnahme und 192 kHz bei der Wiedergabe. Sie besitzt zwei analoge Eingänge und

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Wer gern regelmäßig Musik und DVDs über den PC abspielt benötigt eine Soundkarte mit 5.1- oder 7.1-Surround-Sound. Spieler sollten sich Karten von Creative anschauen, wenn sie EAX- und 3D-Effekte benötigen. Bei gelegentlicher Nutzung wie im Büro reichen dagegen Onboard-Karten vollkommen aus.


Die meisten Soundkarten lassen sich intern über PCI- bzw. PCI-E-Steckplätze oder extern über USB mit dem Rechner verbinden. Professionelle Karten zur Musikproduktion werden häufig auch extern über die Firewire-Schnittstelle angebunden. Grundsätzlich lassen sich Soundkarten - je nach Verwendungszweck - in Karten für Musik, Spiele oder Recording bzw. Musikproduktion einteilen. Wer seine digitalisierte Platten- oder CD-Sammlung in kompromissloser Qualität genießen möchte, hat hier die größte Auswahl und auch die günstigeren Preise. Audiophile Wer auf seinem PC regelmäßig Musik oder Filme abspielt, sollte auf jeden Fall eine separate Soundkarte einbauen, da die Ausgabe-Qualität besser ist und die Signalverarbeitung nicht vom Hauptprozesssor erledigt werden muss. Die Soundkarte sollte 5.1- oder 7.1-Surround-Sound unterstützen. Spieler benötigen neben einem guten Klang auch eine EAX (Environmental Audio Extensions) Unterstützung. Damit lassen sich komplexe Klanglandschaften erzeugen, die das Spielerlebnis deutlich aufwerten können. Führend in diesem Bereich ist seit langem der Hersteller Creative Labs, der neben EAX auch den Soundblaster-Standard entwickelt hat. EAX gibt es mittlerweile in der 5. Generation, wobei dieser eben nur auf Creative-Soundkarten zu finden ist. Wer mehr will als EAX 1 oder EAX 2, der muss sich zwangsweise bei Creative umschauen. Für etwas Musik nebenbei im Büro oder die Ausgabe der Windows-Systemsounds genügt dagegen in der Regel auch der Onboard-Sound der Hauptplatine aus. Die Hersteller integrieren neben herkömmlichen AC '97- auch immer öfter mehrkanalige Audio-Codecs und in seltenen Fällen auch vollwertige Sound-Chips auf ihre Hauptplatinen. Ganz anders Musikproduzenten und Homestudio-Besitzer: Sie benötigen zum einen eine sehr gute Aufnahme- und Ausgabequalität und zum anderen schnelle Latenzen für die Benutzung von Software-Sequenzern und -Instrumenten. Solche Soundkarten werden als Recording-Soundkarten bezeichnet.