Soundkarten

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Produktwissen und weitere Tests zu Soundcards

Günstige Eufonie? PC Games Hardware 3/2014 - Onboard-Audio liefert bekannterweise nicht den Wohlklang teurer Soundkarten. Doch was ist mit günstigen Karten? PCGH prüft, ob billige Soundkarten gegenüber Onboard-Audio Vorteile bringen. Testumfeld: Es wurden vier Soundkarten geprüft, jedoch nicht benotet.

Creative Soundblaster Recon 3D im Test GameStar 8/2012 (Juli) - Mit den Recon-3D-Soundkarten löst Creative die sieben Jahre alte X-Fi-Generation ab. Wir lauschen der Recon 3D in Spielen, Filmen und Musik und verraten, ob die neue Soundblaster das Nischenthema Sound am PC neu beleben kann. Testumfeld: Getestet wurde eine Soundkarte. Sie erhielt 85 von 100 möglichen Punkten. Geprüfte Kriterien waren Klang, Spieleleistung, Technik, Ausstattung und Treiber.

Soundblaster vs. Xonar PC Games Hardware 3/2012 - Werden die hohen Erwartungen an Creatives neue Soundkarten erfüllt? Wir vergleichen die Recon-3D-Karten mit den High-End-Modellen aus der Xonar-Reihe von Asus. Testumfeld: Getestet wurden 5 Soundkarten mit Bewertungen von 1,80 bis 2,94. Testkriterien waren Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Test: Soundblaster Recon 3D PC Games Hardware 1/2012 - Mit der Recon3D SB1300 erreichte der erste Ableger der neuen Creative-Soundkarten-Serie unsere Hallen. Wie schlägt er sich?

Legendäre Soundkarten PC Games Hardware 12/2011 - Seit gut zwei Jahrzehnten sorgen Soundkarten dafür, dass man Musik am PC genießen und noch besser in eine Spielwelt eintauchen kann. Hier zeigen wir die Meilensteine der Soundkarten-Geschichte.

X-Fi Upgrade Hardwareluxx [printed] 2/2011 - Seit Creative seine letzten eigenen neuen X-Fi-Soundkarten vorgestellt hat, ist nun schon eine ganze Weile her, in der letzten Zeit konnte daher vornehmlich Auzentech für Schlagzeilen sorgen. Das soll sich nun mit der neuen HD-Serie wieder ändern, die nicht nur mit besseren Komponenten ausgestattet wurde, sondern darüber hinaus den neuen THX TruStudio Pro-Standard unterstützt. Als erster Vertreter der neuen Serie möchten wir einen kurzen Blick auf die 70 Euro teure USB-Lösung X-Fi HD werfen.

Alles beim Alten Klang + Ton 1/2010 - Von einem, der auszog, um einen Computer auf hohem Niveau als Zuspielgerät für die Anlage zu benutzen - und der dabei Dinge lernte, die er so genau eigentlich nicht wissen wollte. Klang + Ton (6/2009) erläutert im Bausatztest, auf vier Seiten, wie man eine Firewire-Soundkarte in ein rechnerbasierendes Musikwiedergabesystem einbaut und somit einen Computer als Zuspielgerät für eine Musikanlage nutzen kann.

8 Audiointerfaces im Vergleich - vier Empfehlungen Audiointerfaces, die per USB oder Firewire angeschlossen werden, sind mobil und einfach zu installieren. Doch wer einen Rechner mit PCI- oder PCIe-Schnittstelle besitzt und den Einbau einer entsprechenden Karte nicht scheut, der wird mit besserer Performance und meist auch mit höherer Systemstabilität belohnt. Die Zeitschrift „Beat“ hat acht PCI- und PCIe- Audiointerfaces getestet und gibt vier Kaufempfehlungen.

Bester Klang - X-Fi Titanium Fatal1ty Champion Eine gesonderte Soundkarte kaufen – wozu, wenn man doch den obligatorischen Onboard-Sound umsonst bekommt? Hat man zwei „Brüllwürfel“ für 10 Euro auf dem Schreibtisch stehen hat, tun es die Onboard-Chips auf jeden Fall und kann die Zusatzkosten einsparen. Möchte man hingegen mit einer aufwendigen 7.1-Surround-Anlage Musik oder realistische Spielesounds genießen, bleibt einem die Anschaffung einer zusätzlichen Soundkarte nicht erspart. Warum das so ist, ist schnell erklärt.

Sound in Spielen PC Games Hardware 4/2011 - Für optimalen Klang in Spielen kommt es nicht nur auf die richtige Hardware, sondern auch auf die Einstellungen an. Wir zeigen, wie Sie Ihren Spielen den besten Klang entlocken. Testumfeld: Es wurden drei Soundkarten getestet. Als Testkriterien dienten Ausstattung, Eigenschaften und Leistung.

Kopfarbeiter AUDIO 5/2016 - Ein zweites Paar Buchsen steht als analoger Ausgang bereit. Damit kann man den Verstärker als vollwertigen D/A-Wandler in die HiFi-Kette integrieren. Genau hier liegt auch die Stärke der Box, denn Pro-Ject hat einen ordentlichen D/A-Wandlerchip von Cirrus Logic eingebaut, der Audiodaten immerhin bis 192 kHz in 24 Bit wandelt. Damit zieht er mit dem Asus gleich und muss sich in diesem Feld nur dem Audeze geschlagen geben. Vom Klang her ähnelte der Pro-Ject stark dem Asus.

Hier spielt die Musik PC Games Hardware 5/2015 - Über alle Zweifel erhaben ist der Array allerdings nicht, ein ordentliches Gerät ist dieser Lösung deutlich überlegen. Asus Xonar U5: Gut klingende USB-Soundkarte für wenig Geld. Wenn Ihnen das leicht ungehobelte Auftreten des Sound Blaster Omni und ein betonter, leicht schwammiger Bass nicht zusagt, könnte Ihnen die Asus U5 zusagen. Diese gibt sich etwas gediegener, sowohl was das schicke, mattschwarze Äußere betrifft als auch Ihre klanglichen Eigenschaften.

Level up - kostenlos! PC Games Hardware 10/2013 - Die Creative-Karte geht klanglich eher in dunkle, warme Gefilde, die Mitten und Höhen klingen etwas kraftlos und wenig dynamisch. Auch hier könnte mit einer neuen Abstimmung entgegengesteuert werden. Die Frage ist aber: Warum muss dies per (Mod-)Treiber geschehen, wenn den Soundkarten ein Equalizer beiliegt? Jeder Mensch bevorzugt einen anderen Klang, ein für alle gut klingendes Setting ist schwer zu realisieren. Nehmen wir als Beispiel den PAX-Treiber für die Xtreme Audio.

Mobo-Feature-Check PC Games Hardware 8/2013 - Die CPU-Last ist zu vernachlässigen, da hier nicht auf einen reinen Codec gesetzt wird. Dies sollte zwar bei aktuellen Systemen keine Rolle mehr spielen, wir finden es dennoch lobenswert. Insgesamt spielt die auf dem Mainbaord verlötete Lösung dieser Hauptplatine - wie schon der Vorgänger - in einer Liga mit der akustischen Leistung der Asus Xonar DX. Dabei muss man natürlich bedenken, dass Gigabytes G1.Sniper 5 aktuell rund 380 Euro kostet.

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Soundadapter

Wer gern regelmäßig Musik und DVDs über den PC abspielt benötigt eine Soundkarte mit 5.1- oder 7.1-Surround-Sound. Spieler sollten sich Karten von Creative anschauen, wenn sie EAX- und 3D-Effekte benötigen. Bei gelegentlicher Nutzung wie im Büro reichen dagegen Onboard-Karten vollkommen aus. Die meisten Soundkarten lassen sich intern über PCI- bzw. PCI-E-Steckplätze oder extern über USB mit dem Rechner verbinden. Professionelle Karten zur Musikproduktion werden häufig auch extern über die Firewire-Schnittstelle angebunden. Grundsätzlich lassen sich Soundkarten - je nach Verwendungszweck - in Karten für Musik, Spiele oder Recording bzw. Musikproduktion einteilen. Wer seine digitalisierte Platten- oder CD-Sammlung in kompromissloser Qualität genießen möchte, hat hier die größte Auswahl und auch die günstigeren Preise. Audiophile Wer auf seinem PC regelmäßig Musik oder Filme abspielt, sollte auf jeden Fall eine separate Soundkarte einbauen, da die Ausgabe-Qualität besser ist und die Signalverarbeitung nicht vom Hauptprozesssor erledigt werden muss. Die Soundkarte sollte 5.1- oder 7.1-Surround-Sound unterstützen. Spieler benötigen neben einem guten Klang auch eine EAX (Environmental Audio Extensions) Unterstützung. Damit lassen sich komplexe Klanglandschaften erzeugen, die das Spielerlebnis deutlich aufwerten können. Führend in diesem Bereich ist seit langem der Hersteller Creative Labs, der neben EAX auch den Soundblaster-Standard entwickelt hat. EAX gibt es mittlerweile in der 5. Generation, wobei dieser eben nur auf Creative-Soundkarten zu finden ist. Wer mehr will als EAX 1 oder EAX 2, der muss sich zwangsweise bei Creative umschauen. Für etwas Musik nebenbei im Büro oder die Ausgabe der Windows-Systemsounds genügt dagegen in der Regel auch der Onboard-Sound der Hauptplatine aus. Die Hersteller integrieren neben herkömmlichen AC '97- auch immer öfter mehrkanalige Audio-Codecs und in seltenen Fällen auch vollwertige Sound-Chips auf ihre Hauptplatinen. Ganz anders Musikproduzenten und Homestudio-Besitzer: Sie benötigen zum einen eine sehr gute Aufnahme- und Ausgabequalität und zum anderen schnelle Latenzen für die Benutzung von Software-Sequenzern und -Instrumenten. Solche Soundkarten werden als Recording-Soundkarten bezeichnet.