UMTS-Router

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Produktwissen und weitere Tests zu Router mit 3G

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Router mit UMTS

Dank eines UMTS-Routers kann zwar mit dem Computer ins Internet gegangen werden, die SIM-Karte ist dadurch jedoch meist geblockt. Einige Router nutzen daher einfach das Handy als Gateway, was das Austauschen oder Anschaffen einer neuen SIM-Karte überflüssig macht. UMTS-Router mit HSDPA bieten echte DSL-Geschwindigkeit. Wer sowohl einen Handyvertrag mit günstiger Datenoption besitzt als auch seinen Computer ans Internet anschließen möchte, kann dies mittlerweile problemlos tun: UMTS-Router bieten die Möglichkeit, mit dem Rechner über das schnelle Datennetz des eigenen Netzbetreibers zu surfen. Dabei wird der PC ganz einfach über das Netzwerk an die UMTS-Box angeschlossen und diese mit einer SIM-Karte bestückt. Und schon kann über den aufgebuchten Datentarif mit rund 384 kBit/s gesurft werden. Nachteilig ist bei dieser Lösung allerdings, dass die SIM-Karte damit effektiv geblockt ist. So bleibt nur der beständige Wechsel der SIM-Karte zwischen Handy und Router oder die Anschaffung einer zweiten SIM-Karte. Bei einigen UMTS-Routern ist daher gar kein Mobilfunkelement enthalten, sondern das Gerät funktioniert ähnlich einer Freisprecheinrichtung: Das Handy behält seine SIM-Karte und wird einfach über eine Schnittstelle oder via Bluetooth angesprochen. Vor allem Siemens verwendet diese Alternative bei seinen 2phone- und Homestation-Produkten. Die UMTS-Router der meisten unabhängigen Hersteller akzeptieren dabei fast alle SIM-Karten, während es bei Geräten von Netzbetreibern geschehen kann, dass nur die eigenen SIM-Karten verwendet werden dürfen. Wer mit DSL-Geschwindigkeit im Internet surfen möchte, sollte zudem darauf achten, dass der UMTS-Datenturbo HSDPA unterstützt wird, der aktuell 3,6 MBit/s zulässt und auf 7,2 MBit/s ausgebaut werden soll. Wie bei Handys auch gibt es Router, welche nur „normales“ UMTS unterstützen, nicht jedoch dessen Aufrüstungsstufe. Das ist wichtig, denn wer in einer ländlichen Region oder kleineren Stadt lebt, steht oftmals vor einem Problem wenn er breitbandiges Internet nutzen möchte. Sowohl DSL als auch entsprechend schnelles Kabel-Internet finden sich nicht überall. Und auch wer bereits einen Flatrate-Tarif für die Datennutzung über das mobile Internet bezahlt, wird nicht unbedingt noch einen stationären Internetzugang unterhalten wollen. An diese Kunden wenden sich die Produkte von Netzbetreibern wie T-Mobile (Web'n'Walk), Vodafone (Talk&Web) oder o2 (Surf@home).