GoRoamings tragbarer Hotspot liefert zusammen mit speziellen SIM-Karten zuverlässig Internetverbindungen in Fahrzeuge und erfordert dabei wenig Einrichtungsaufwand - und das sogar europaweit. Go Roaming bietet zwei Tarifoptionen an, deren Auswahl von der jeweiligen Einsatzdauer und der Nutzungshäufigkeit abhängig gemacht werden sollte.
1 Testbericht
Weitere Informationen in: Reisemobil International, Heft 9/2012
Mobiles Web
Go Roaming - Mobiler Hotspot: Internetfähige Sat-Anlagen sind horrend teuer, nicht überall findet sich ein Wlan-Hotspot. Reisemobilisten, die im Internet surfen möchten, greifen daher zu günstigen Surf-Sticks. Die Gebühren sind erschwinglich, im Ausland drohen allerdings saftige Roaming-Gebühren. ...
Getestet wurde ein mobiler Hot Spot, der mit „sehr gut“ bewertet wurde.
… zum Test
„Die bewährte launch2net-Software im Bundle mit einem Quadband-Stick ist universell nutzbar.“
2 Testberichte
Weitere Informationen in: Mac Praxis, Heft 4/2011
Weltweit empfangsbereit
Die bekannte Software launch2net von Novamedia hilft nicht nur allen UMTS-Stick-Nutzern weiter, wenn Verbindungsparameter nicht bekannt sind, sondern ist auch eine Alternative für viele Verbindungsmanager, die von den Mobilfunkprovidern bereitgestellt werden, aber nicht in anderen Netzen funktionieren oder nur eine eingeschränkte Funktionalität bieten. ...
… zum Test
„Wenn der USB-Stecker mechanisch ordentlich sitzt, sind die Voraussetzungen für den Transfer mit hohen Datenraten gegeben. Theoretisch können diese mit HSPA+ bis 28 Mbit/s im Down- und 5,76 Mbit/s im …“
„... In der Sendeleistung schwächelt der Stick leicht, doch 3 Dezibel sind nur in Ausnahmefällen wahrnehmbar. In kritischen Fällen kann auch hier mit einer externen Antenne nachgeholfen werden. Die …“
Das Problem kennen wohl so einige: Da schafft man sich ein wunderbar flaches und schön anzusehendes Notebook an und muss dann für den Online-Zugang einen klobigen UMTS-Stick anstecken. Und schon ist …
Der chinesische Netzwerkausrüster Huawei bringt einem Bericht des Online-Magazins „Golem“ zufolge einen neuen LTE-Stick auf den Markt, der in einem Rundumschlag alle gängigen Mobilfunkstandards …
„Dieses praktische Gadget erstellt einen WLAN-Hotspot für bis zu fünf Geräte. Einfach eine SIM-Karte einlegen und schon kann - im Rahmen des Vertrages - mit HSDPA-Geschwindigkeit losgesurft werden. …“
LTE soll insbesondere auf dem flachen Land für einen neuen Geschwindigkeitsrausch sorgen. Damit man jedoch überhaupt in den Genuss der schönen neuen Technik kommt, bedarf es eines speziellen …
„Der Vodafone-Stick sieht mit rotem Rand und Vodafone-Applikation edel aus. Dagegen wirkt die kleine Kontrollleuchte etwas unscheinbar. Erfreulich: Die Software beinhaltet auch einen Uninstaller, …“
Der ALDI-Partner Medion hat den Verkaufspreis für seinen 3G-Surfstick gesenkt. Wie die Verkaufswebsite verrät, fallen für den MEDIONmobile Web-Stick S4012 künftig nur noch 39,99 Euro an. Bislang lag …
Wer gerade auf der Suche nach einem günstigen Surfstick-Angebot ist, sollte einmal beim Münchener Provider o2 vorbeischauen. Der hat aktuell einen ZTE MF100 im Sonderangebot: Bis zum einschließlich …
„Frei für alle Netze, kein Branding. Datenübertragung in UMTS-Netzen noch gut. Handhabung nur befriedigend. Kein USB-Verlängerungskabel mitgeliefert – das kann bei Notebooks mit geringem Abstand …“
In der Vergangenheit haben einige Internetprovider immer wieder mit günstigen UMTS-Sticks geworben, mit denen der blitzschnelle Internetzugang über das Mobilfunknetz eines Partners möglich sein soll. …
Der Mobilfunk-Discounter Klarmobil senkt den Preis für seinen UMTS-Surfstick mit integriertem DVB-T-Empfänger. Für den XS Stick TV fallen statt wie bisher rund 80 Euro nun nur noch knapp 70 Euro an. …
„... Er ist wesentlich kleiner, da der USB-Stecker nicht wie bei allen anderen getesteten Modellen hervorsteht, sondern mit einem Schiebemechanismus im Stick versenkbar ist. Das spart nicht nur …“
Sowohl analoge Modems, als auch digitale, interne Modems haben ihre Existenzberechtigung in den Zeiten der Breitbandanbindungen verloren. Modems werden heutzutage als Baueinheit eines Routers genutzt oder als so genannter Sufstick. Dieser kann die Form einer UMTS-Karte für den PCMCIA-Slot älterer Notebooks und die der Nachfolgeversion als ExpressCard haben oder wie ein unscheinbarer USB-Stick aussehen. Alle namhaften Telefonanbieter haben die kleinen Geräte in einem Angebot für mobiles Surfen und lassen sich die Anschaffung mit ein paar Euro bezahlen – kostenintensiver sind dann die monatlichen Gebühren, die man nach eigenem Bedarf vorher genau vergleichen sollte.
Mit einem Surfstick ist man frei und unabhängig von DSL- und Kabelanschluss oder WLAN. So ist man bei der Internetnutzung beinahe örtlich unabhängig, aber auch nur beinahe. Gerade in manchen ländlichen Gebieten ist die Netzabdeckung nicht ganz flächendeckend und löchrig. Deswegen sollte man vor Vertragsabschluss auf der Webseite des Anbieters prüfen, wie hoch die Verfügbarkeit in den gewünschten Regionen ist. In Städten hingegen kann man allerorts eine Verbindung zum Internet aufbauen. Die Geschwindigkeit für Downloads liegt je nach Vertrag und Anbieter zwischen 383 Kbit/s und 7,2 Mbit/s (man beachte: 8 Bit = 1 Byte). Bei den Uploads wird eine maximale Rate von 2 Mbit/s (256 Kbyte/s) angeboten. Beim Durchfluss von hohen Datenmengen kann es zu Geschwindigkeitsdrosselungen kommen. In einigen Regionen Deutschland hat man immer noch keinen kabelgebundenen Netzwerkanschluss und die Anschaffung eines UMTS-Routers ist dann die einzig plausible Alternative zu dem eher langsamen und teuren Sky-DSL. Einige Note- und Netbooks sind bereits dazu übergegangen, standardmäßig ein UMTS/HSPA-Modem zu integrieren.
Autor: Christian
Produktwissen und weitere Tests zu Modems
UMTS-Stick einrichtenMAC LIFE 8/2012 -
Bei der Konfiguration eines mobilen Datenzuganges gibt es einiges zu beachten. Wie Sie mit einem UMTS-Stick online gehen, erfahren Sie hier anhand eines Huawei E369.
Per Schnellzug ins mobile InternetPCgo 2/2011 -
Mobil im Internet surfen liegt voll im Trend. Und weil sich immer mehr Leute im Mobilfunknetz tummeln, steigt der Datendurchsatz. Wie gut die Netzbetreiber dafür gerüstet sind, hat der connect-Netztest 2010 gezeigt. Und wie teuer der Spaß ist, erfahren Sie hier.
Auf 4 Seiten befasst sich die Zeitschrift PCgo (2/2011) mit mobilem Surfen im Internet und ermittelt den bester Tarif für unterwegs.
Flatrates für mobiles SurfenPCgo 1/2011 -
Einfach den UMTS-Stick ins Notebook stecken, schon können Sie unterwegs surfen: Die Tages-Flatrates ab zwei Euro pro Tag sind viel günstiger als WLAN im Zug oder Hotel. Doch der Preis ist nicht alles: PCgo zeigt, worauf es bei der Auswahl des Providers ankommt.
Auf 4 Seiten berichtet die Zeitschrift PCgo (1/2011) ausführlich über Tagesflats für Sticks. Unter anderem werden einige Tipps gegeben und verschiedene Anbieter gegenübergestellt.
Internet to goconnect 7/2011 -
Optisch fällt der beste Datenstick von O2 allein schon durch sein silbern glänzendes Gehäuse gehörig auf. Anstelle eines hervorschiebbaren USB-Steckers besitzt der Surfstick Plus ein herausdrehbares Exem plar. Das gibt dem Stick in einer Richtung Beweglichkeit. Noch mehr Flexibilität bringt ein von Profis geschätztes USB-Verlängerungskabel – ist ein guter Schutz gegen unerwünschtes Abbrechen.
MIFI muss mitMAC easy 1/2011 -
Ausgestattet mit einer SIM-Karte von einem Mobilfunk-Anbieter geht man über HSDPA 7.2, UMTS oder Edge online. Gleichzeitig baut das kleine schwarze Gerät ein eigenes WPAverschlüsseltes WLAN auf, bei dem sich bis zu fünf Geräte wie MacBook, iPad, iPhone und iPod touch sowie PCs anmelden können. Ein mehrzeiliges OLED-Display informiert über Betriebsstatus und aktuell verbrauchtes Datenvolumen und die Anzahl der angemeldeten Geräte.
12 Sticks im TestMAC LIFE 6/2010 -
Er ist wesentlich kleiner, da der USB-Stecker nicht wie bei allen anderen getesteten Modellen hervorsteht, sondern mit einem Schiebemechanismus im Stick versenkbar ist. Das spart nicht nur Platz, sondern schützt auch vor Beschädigungen. Die bei anderen Geräten verwendete Plastikkappe kann dagegen leicht verloren gehen. Die kleine Kontrollleuchte leuchtet grün im GPRS-Netz und dunkelblau im UMTS-Netz. Steht HSDA zur Verfügung, leuchtet sie hellblau.
Mobil und günstig ins InternetPCgo 8/2010 -
In weniger dicht besiedelten Regionen muss sich der mobile Anwender mit dem schmalbandigen Übertragungsstandard GPRS (bis 55 kbit/s) oder dessen aufgebohrter Variante EDGE (bis 220 Kbit/s) begnügen. Mini-Workshop: Surf-Stick am Notebook – so gehts Wer per Note- oder Netbook mit einem Surf-Stick online gehen möchte, benötigt – ebenso wie fürs Telefonieren mit Handy – eine SIM-Karte inklusive Mobilfunknummer (=Handy-Telefonnummer), vierstelliger PIN und einer PUK.
Unterwegs ins Netztest (Stiftung Warentest) 5/2010 -
Unterwegs ins Netz Den Notebookdeckel aufklappen und lossurfen, wo immer man gerade geht oder steht: Manch einer braucht das beruflich. Andere finden es einfach nur praktisch. Der Empfang klappt überall, wo ein geeignetes Mobilfunknetz verfügbar ist. Dafür braucht es nur den passenden Mobil- funkvertrag (siehe Test zu Datentarifen ab S. 28) und ein Funkmodem, das die Verbindung ins Internet herstellt. In der Regel müssen Notebookbesitzer ein solches Modem nachrüsten.
Die große Mobilmachung: Internet für unterwegsMAC LIFE 4/2009 -
Vodafone: Huawei K3715 „Mit dem neuen Stick K3715 ist das Leben für Mac-Nutzer deutlich einfacher geworden“, preist Vodafone sein neuestes UMTS-Modell an. Und tatsächlich, schon auf den ersten Blick gefällt das Gerät, denn anders als alle seine Mitstreiter verzichtet er auf die lästige Schutzkappe und löst das Problem mit einem einfachen Schiebemechanismus, der den Anschluss bei Nichtgebrauch verschwinden lässt.
Der beste Weg ins schnelle WebPCgo 3/2010 -
Der Stick ist kinderleicht installiert – Sie müssen lediglich Ihre SIM-Karte freischalten, in den Surfstick einlegen und diesen in einen USB-Anschluss einstecken und schon kann es losgehen. Der Surf-Stick unterstützt die gängigen Netzstandards (HSDPA, UMTS, EDGE, GPRS) und wählt sich automatisch immer in das schnellste verfügbare Netz ein und das mit bis zu 3,6 Mbit/s, was vergleichbar ist mit DSL 4000!
One for allconnect 8/2004 -
Denn hier hat die FritzBox einige Lücken: Neben einer Wartemelodie für Anrufer fehlen ihr beispielsweise eine Tag-/Nacht-Steuerung und ein Journal, bei dem der Besitzer auslesen kann, wann welche Nummer über welches Telefon gewählt wurde. Somit ist die Fritz-Box Fon eher Terminaladaper denn ISDN-Anlage. Top-Sprachqualität bei leerer Leitung Und wie sieht’s mit der Sprachqualität aus, die bei Voice over IP oft noch ein leidiges Thema ist?
Den Mac richtig vernetzenMAC LIFE 7/2009 -
Darüber hinaus zeigte sich, dass im Testumfeld so viele andere WLAN Netze aktiv waren, dass Störquellen nicht ausgeschlossen werden konnten. Bei dem Netgear Router musste ein anderer Übertragungskanal ausgewählt werden (Abbildung 4). Alle anderen Geräte arbeiteten einwandfrei, und ein störender Einfluss durch andere WLAN-Netze oder Handys konnte nicht festgestellt werden.
Das WLAN in der HosentascheiPhone & more 4/2010 -
In Kombination mit einem Notebook bieten sich das Huawei E5 oder das Novatel MiFi 2352 als Alternative zu einem UMTS-Stick an. Bei den Geräten entfällt die Installation von Treibersoftware. Auch der Akku des Notebooks wird geschont, denn es muss kein zusätzliches Gerät mit Strom versorgt werden.
Business-TalkBusiness & IT 1/2010 -
Intern unterstützt die Compact 3000 vier analoge Nebenstellen. Ein Steckplatz nimmt optionale Module für zwei weitere Endgeräte oder einen ISDN-Port (S0) für die hauseigenen Systemtelefone auf. Agfeo empfiehlt Unternehmen mit bis zu 22 Mitarbeitern die modular konzipierte AS 43 (579 Euro, Bild links). Drei Steckplätze für kostenpflichtige Boards erlauben den Aufbau maßgeschneiderter Lösungen, die auch mehrere externe ISDN-Anschlüsse unterstützen.
So schnell ist SKYDSL WIRKLICHCHIP 9/2012 -
Statt wie ein Fernsehsatellit ganz Europa mit demselben Signal zu versorgen, unterteilt der KA-Satellit die Fläche in sogenannte Spotbeams mit jeweils 250 Kilometer Durchmesser. Jeder Spotbeam hat dabei eine Bandbreite von 1,1 Gigabit pro Sekunde. Im Gegensatz zu älteren Lösungen ist die KA-Band-Technik rückkanalfähig, eine Modem- oder DSL-Verbindung ist somit nicht mehr erforderlich. Auf Deutschland entfallen sieben Spotbeams mit insgesamt rund 7 GBit/s.
Mit Highspeed auf der DatenautobahnCHIP Test & Kauf 2/2011 -
Die Chancen sind jedoch groß, dass auch die fehlerhaften Einstellungen rückgängig gemacht wurden. 6WLAN-Verschlüsselung ändern: So erhöht sich der Durchsatz Moderne WLAN-Router setzen ausnahmslos auf die WPA2-Verschlüsselung, die auch von vielen Netzwerkgeräten unterstützt wird. Ältere Router besitzen aber noch einen langsameren Prozessor, der mit der WPA2-Verschlüsselung überfordert ist. Sollten bei Ihnen Performance-Probleme auftreten, ist ein Wechsel zur WPA-Verschlüsselung ratsam.
Das kostet Highspeed-InternetPC-WELT 9/2012 -
LTE als Tempomacher am Smartphone nutzen Wer mit schnellem LTE unterwegs am Smartphone oder Tablet-PC surfen möchte, fährt mit einer LTE-Tarifoption zum bestehenden Mobilfunkvertrag am besten. Allerdings lässt sich schnelles LTE derzeit nur mit den teuersten Smartphone-Tarifen kombinieren. Vo dafone beispielsweise bietet LTE für einen monatlichen Aufpreis von zehn Euro für die Tarife Super Flat Internet Plus und Super Flat Internet Allnet an.
Mit MacBook auf ReisenMAC easy 5/2012 (August/September) -
01 Erster Kontakt Wenn Sie Ihren UMTS-Stick erstmalig einstecken, findet das Kontrollfeld "Netzwerk" von OS X einen neuen Anschluss an Ihrem Gerät. Je nach Modell kann die Installation von Treibern erforderlich sein. Die benötigten Treiber liefern die meisten Hersteller auf einer Partition des Sticks mit. 02 UMTS einrichten OS X reserviert für den UMTS-Stick eine virtuelle Schnittstelle, die genutzt werden kann, wenn sie konfiguriert wird.
Freie Fahrt auf der DatenautobahnPC NEWS 6/2011 -
Kurzum: Mit Hilfe des Routers wird die Internetverbindung intelligent genutzt. Das System, das bereits in den DSL-Geräten von AVM für effizientes Datenmanagement sorgt, wird auch in den neuen FRITZ!Box-Modellen für Kabel beziehungsweise Mobilfunk zur Anwendung kommen. Bis zum Marktstart der neuen Modelle in Österreich können User die DSL-Modelle von AVM einfach hinter ihren bisherigen Router schalten.
LTE: Besser als DSL?CHIP 6/2011 -
So ruht die Hoffnung zurzeit auf Samsung. Dessen Netbook N350 mit Doppelkern-Atom-Prozessor soll im Herbst als Variante mit integriertem Dual-Mode-Modem für HSPA+ und LTE erscheinen. Offiziell bestätigt ist das Gerät für Deutschland aber noch nicht. Die Entwicklung LTE-fähiger Handys wird momentan besonders dadurch gebremst, dass "Long Term Evolution" in Deutschland noch ein reines Datennetz ohne Telefonie ist.
Neuer Anstrichconnect 10/2010 -
Die WLAN-Nachtschaltung erlaubt jetzt individuellere und multiple Schaltzeiten. Wer viel Besuch hat, freut sich über den Gastzugang. FritzApp AVM macht den eigenen DECT-Mobilteilen Konkurrenz und bringt Softphone-Apps fürs Android- und iPhone-Betriebssystem. Großes Erstaunen bei der letzten connect-Leserwahl: Unter den Top 3 der beliebtesten Apps landete das AVM-Tool FritzApp, das für Android-Smartphones und mittlerweile auch fürs iPhone erhältlich ist.
Internet im Wohnzimmeraudiovision 2/2009 -
An die Dose kommt ein Kabel passender Länge. Drahtlos per WLAN Die einfachste Methode, ein Netzwerk einzurichten, ist WLAN, also das Wireless Local Area Network. Allerdings: AV-Geräte mit den dafür benötigten Komponenten nachzurüsten ist nicht so einfach. Denn heutige Router haben WLAN meistens eingebaut, ebenso steckt die Empfangstechnik in vielen PCs und Notebooks. Und wenn man den Empfang nachträglich einbauen möchte, nimmt man einen USB-Adapter.
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Besonders beliebt sind derzeit die 3G- und 4G-Modems in Form eines USB-Sticks. Bei den größeren Ausführungen dominieren wegen der höheren Performance externe Router mit DSL-Modem – meist inklusive WLAN-Chip. Analoge Modems findet man nur noch gelegentlich in diversen Notebooks vor.
Ein Modem ist ein Modulator, der Daten über weite Strecken auf einem bestimmten Hochfrequenzbereich in digitaler Form senden und als Demodulator auch empfangen kann. Entscheidend bei der Weiterentwicklung der Modems war die Steigerung der Bandbreite. Mit anderen Worten – je höher die Bandbreite, desto schneller konnte der Datentransfer durchgeführt werden. Aus diesem Grund sind analoge Modems in der Computer-Infrastruktur kaum noch anzutreffen. Lediglich bei den Faxgeräten kommt dieser langsame Standard noch zum Einsatz. Bei den modernen Geräten unterscheidet man zwischen Geräten unterscheidet man zwischen interner und externer Bauform. Moderne Note- und Netbooks mit hoher Mobilitätseinstufung besitzen bereits ein integriertes UMTS-Modem, das lediglich mit einer SIM-Card aktiviert werden muss. Trotzdem brauchen andere Notebook-Besitzer nicht auf diesen Komfort verzichten und können durch externe 3G-Modems nachrüsten. Besonders einfach wird dann die Nutzung via USB-Port, bei der jedoch die Gefahr der Beschädigung durch das Herausragen gegeben ist. Verfügt der Laptop über einen ExpressCard-Slot, kann man die Modemkarte beinahe komplett im Notebook-Gehäuse versenken und nicht steht mehr über, was abbrechen könnte. Weitere externe Modems trifft man in fast jedem Haushalt und Büro an. Die so genannten DSL-Modems stellen die schnelle Internetverbindung her und können mittels Router und Netzwerkanbindung die Leitung aufteilen und vielen PCs zur Verfügung stellen. Die meisten externen Router stellen für die Aufteilung im kleinen Netzwerk eine Switch-Funktion drei oder vier kabelgebundenen Anschlüssen zur Verfügung. Werden mehr Anschlüsse gebraucht, verbindet man den Router direkt mit einem Standalone-Switch, der über genügend Anschlussbuchsen verfügt. Eine weitere weitverbreitete Eigenschaft der externen Router ist die WLAN-Funktion, die den Anschluss via Funkfrequenz erlaubt. Ein WLAN-Chip ist in allen mobilen Geräten zu finden und ermöglicht es, sich direkt mit dem Internet oder dem lokalen Netzwerk zu verbinden.