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Produktwissen und weitere Tests zu Modems

WLAN auf Tour Computer Bild 25/2013 - Machen Sie Ihr Auto per Router fit fürs Netz: Ein WLAN-Hotspot ist der ideale Internetzugang für Mitfahrer. Auf zwei Seiten beschäftigt sich die Zeitschrift Computer Bild (Ausgabe 25/2013) mit zwei Varianten zum Aufbau eines drahtlosen Netzwerks im Auto. Darüber sollen Mitfahrer die Möglichkeit erlangen, mit ihren mobilen Geräten (etwa Tablet-PCs) während der Fahrt im Internet zu surfen. Variante eins erklärt, wie man sein Smartphone als Router konfiguriert, Variante zwei beschreibt die Einrichtung eines WLAN per mobilem Hotspot in Form eines Surfsticks.

UMTS-Stick einrichten MAC LIFE 8/2012 - Bei der Konfiguration eines mobilen Datenzuganges gibt es einiges zu beachten. Wie Sie mit einem UMTS-Stick online gehen, erfahren Sie hier anhand eines Huawei E369.

Per Schnellzug ins mobile Internet PCgo 2/2011 - Mobil im Internet surfen liegt voll im Trend. Und weil sich immer mehr Leute im Mobilfunknetz tummeln, steigt der Datendurchsatz. Wie gut die Netzbetreiber dafür gerüstet sind, hat der connect-Netztest 2010 gezeigt. Und wie teuer der Spaß ist, erfahren Sie hier. Auf 4 Seiten befasst sich die Zeitschrift PCgo (2/2011) mit mobilem Surfen im Internet und ermittelt den bester Tarif für unterwegs.

Flatrates für mobiles Surfen PCgo 1/2011 - Einfach den UMTS-Stick ins Notebook stecken, schon können Sie unterwegs surfen: Die Tages-Flatrates ab zwei Euro pro Tag sind viel günstiger als WLAN im Zug oder Hotel. Doch der Preis ist nicht alles: PCgo zeigt, worauf es bei der Auswahl des Providers ankommt. Auf 4 Seiten berichtet die Zeitschrift PCgo (1/2011) ausführlich über Tagesflats für Sticks. Unter anderem werden einige Tipps gegeben und verschiedene Anbieter gegenübergestellt.

Draytek Vigor 130 Macwelt 5/2014 - Das Alleinstellungsmerkmal des Vigor 130 gegenüber anderen DSL-Modems ist die Unterstützung von VDSL und Vectoring. Daher ist er teurer als DSL-Modems wie beispielsweise das DSL-321B von D-Link, die sich nur auf ADSL verstehen. Im Auslieferungszustand des Vigor 130 ist die Option "PPPoE-Passthrough" aktiviert, sodass man das Gerät ohne weitere Einstellungen zusammen m i t e i n e r A i r p o r t - St a t i o n a l s reines Modem betreiben kann.

Quo vadis, LTE? PC Magazin 8/2013 - Vodafone dagegen schwört bisher wie auf dem bereits gut ausgebauten Land auch in den Städten auf das 800-MHz-Band. Damit schafft das Unternehmen optimale Voraussetzungen, um selbst tief in Gebäuden gute Abdeckung zu gewährleisten - was momentan noch eher zu wünschen übrig lässt. Spätzünder E-Plus und O2 E-Plus will, sobald der Bedarf an Kapazität das bisherige Netz überlastet, wie die Telekom auf LTE 1800 setzen.

So schnell ist Ihr DSL PC-WELT 9/2013 - Nominelle Geschwindigkeit: Um der Ursache von langsamen Anschlüssen auf die Schliche zu kommen, hilft es, die zwischen DSL-Modem und Vermittlungsstelle ausgehandelte Geschwindigkeit zu kennen. Diese verrät Ihnen Ihr Modem beziehungsweise Router. Stockender Verkehr: Wenn bandbreitenintensive Internetdienste wie Youtube zu Stoßzeiten nur langsam laden, könnte Ihr Provider daran schuld sein. Router-Wechsel: Viele DSL-Router unterscheiden sich hinsichtlich des eingebauten DSL-Modems.

Unterwegs online PC Magazin Spezial 53 Ultrabooks - Wem das nicht reicht, der kann bis zu drei weitere SIM-Karten einsetzen. Der Akku soll eine Betriebs- dauer von bis zu 8 Stunden gewährleisten. Huawei E5331 Der mobile Hotspot E5331 bringt bis zu acht W L A N - f ä hige Geräte gleichzeitig ins Internet. Dank seiner kompakten Maße (1,4 x 9,6 x 4,9 cm) und dem geringen Gewicht von 204 Gramm eignet er sich gut für Geschäftsreise oder Urlaub.

WLAN-Hotspots connect 12/2012 - Smartphone als Hotspot Moderne Smartphones sind von Haus aus auf das Tethering über WLAN vorbereitet, doch die Tücke liegt im Detail. Ein aktuelles Smartphone als mobilen WLAN-Hotspot zu nutzen ist noch einfacher, als auf spezialisierte Geräte zurückzugreifen. Schließlich bringt das Smartphone seinen großen Touchscreen mit, während der mobile WLAN-Hotspot per externer Fernsteuerung bedient werden will.

Mit MacBook auf Reisen MAC easy 5/2012 (August/September) - 01 Erster Kontakt Wenn Sie Ihren UMTS-Stick erstmalig einstecken, findet das Kontrollfeld "Netzwerk" von OS X einen neuen Anschluss an Ihrem Gerät. Je nach Modell kann die Installation von Treibern erforderlich sein. Die benötigten Treiber liefern die meisten Hersteller auf einer Partition des Sticks mit. 02 UMTS einrichten OS X reserviert für den UMTS-Stick eine virtuelle Schnittstelle, die genutzt werden kann, wenn sie konfiguriert wird.

Was kann LTE? AndroidWelt 5/2012 (August/September) - Mit der Vorstellung verschwand diese Hoffnung aber schnell: Apple bietet zwar Modelle mit LTE an, diese funken aber nur mit 2700 MHz. Damit lässt sich das neue iPad nur in den USA und Kanada nutzen. Hierzulande ist die LTE-Funktion des iPads nicht mehr als ein Stromfresser, was Apple aber nicht davon abhält, mit der Bezeichnung "4G" zu werben. Surfen können Sie mit dem 4G-Modell maximal mit HSDPA-Tempo.

Unterwegs mit LTE ins Netz PC-WELT 9/2012 - Folgende Tipps helfen bei der Auswahl: Multiband: Ein wichtiges Auswahlkrite rium bei LTE-Surfsticks ist der vom Gerät unterstützte LTE-Typ. Empfehlenswert sind LTE-Sticks mit Multiband-Unterstützung. Nur diese Modelle lassen sich universell einsetzen, da sie sowohl mit dem in ländlichen Regionen verbreiteten LTE-Frequenzband um 800 MHz als auch mit den in Ballungszentren gebräuchlichen Frequenzbereichen 1800 und 2600 arbeiten.

LTE - Speed-Revolution mit Schwächen Android Magazin 1/2012 (Januar/Februar) - LTE bietet genug Leistung, um HD-Radio, HDTV und weitere datenintensive Multimedia-Streaming-Dienste via Internet möglich zu machen. LTE ist im Gegensatz zu GSM und UMTS rein auf Datenübertragung ausgelegt und ermöglicht derzeit noch keine Sprachtelefonie. Smartphones mit LTE-Funkmodulen sind schwerer und dicker als Modelle, in denen nur 2G- und 3G-Module verbaut sind. LTE = 4G?

Freie Fahrt auf der Datenautobahn PC NEWS 6/2011 - Mit den Schnurlostelefonen FRITZ!Fon von AVM können außerdem noch viele weitere Finessen der FRITZ!Box genutzt werden. Die Top-Modelle wie die FRITZ!Box 7390 haben aber noch mehr zu bieten. USB-Ports ermöglichen unter anderem die gemeinsame Nutzung eines Netzwerkdruckers oder einer angeschlossenen Festplatte.

Internet to go connect 7/2011 - Einmal über den seitlichen Slider nach vorn geschoben, sitzt die USB-Buchse des T-Mobile-Web‘n‘walk-Sticks bombenfest. Da steht einer stabilen Kontaktaufnahme auch zu weniger vertrauenswürdigen Buchsen nichts mehr im Wege. Nur mit einem Windows-7-Netbook wollte die bei allen Sticks automatisch erfolgende Treiber- und Dashboard-Installation nicht klappen. Im Zweifel muss man sich da selbst auf die Software-Suche für das als Huawei E1823 produzierte Gerät machen.

Mobil und günstig ins Internet PCgo 8/2010 - In weniger dicht besiedelten Regionen muss sich der mobile Anwender mit dem schmalbandigen Übertragungsstandard GPRS (bis 55 kbit/s) oder dessen aufgebohrter Variante EDGE (bis 220 Kbit/s) begnügen. Mini-Workshop: Surf-Stick am Notebook – so gehts Wer per Note- oder Netbook mit einem Surf-Stick online gehen möchte, benötigt – ebenso wie fürs Telefonieren mit Handy – eine SIM-Karte inklusive Mobilfunknummer (=Handy-Telefonnummer), vierstelliger PIN und einer PUK.

MIFI muss mit MAC easy 1/2011 - Ausgestattet mit einer SIM-Karte von einem Mobilfunk-Anbieter geht man über HSDPA 7.2, UMTS oder Edge online. Gleichzeitig baut das kleine schwarze Gerät ein eigenes WPAverschlüsseltes WLAN auf, bei dem sich bis zu fünf Geräte wie MacBook, iPad, iPhone und iPod touch sowie PCs anmelden können. Ein mehrzeiliges OLED-Display informiert über Betriebsstatus und aktuell verbrauchtes Datenvolumen und die Anzahl der angemeldeten Geräte.

Das WLAN in der Hosentasche MAC LIFE 9/2010 - Einmal konfiguriert, erlauben die Wireless Hotspots den „fast von überall“-Zugriff auf das Internet. Ein Mobile Wireless Hotspot lässt sich auf vielfältige Art und Weise einsetzen. Wie eingangs bereits erwähnt, können über ein solches Gerät beispielsweise die „Wi-Fi-only“-Modelle des iPad und der iPod touch unterwegs über das Mobilfunknetz mit dem Internet verbunden werden. Wer ein iPhone der ersten Generation besitzt, kann auf diesem Weg hingegen UMTS nachrüsten.

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Modulatoren/Demodulatoren

Besonders beliebt sind derzeit die 3G- und 4G-Modems in Form eines USB-Sticks. Bei den größeren Ausführungen dominieren wegen der höheren Performance externe Router mit DSL-Modem – meist inklusive WLAN-Chip. Analoge Modems findet man nur noch gelegentlich in diversen Notebooks vor. Ein Modem ist ein Modulator, der Daten über weite Strecken auf einem bestimmten Hochfrequenzbereich in digitaler Form senden und als Demodulator auch empfangen kann. Entscheidend bei der Weiterentwicklung der Modems war die Steigerung der Bandbreite. Mit anderen Worten – je höher die Bandbreite, desto schneller konnte der Datentransfer durchgeführt werden. Aus diesem Grund sind analoge Modems in der Computer-Infrastruktur kaum noch anzutreffen. Lediglich bei den Faxgeräten kommt dieser langsame Standard noch zum Einsatz. Bei den modernen Geräten unterscheidet man zwischen Geräten unterscheidet man zwischen interner und externer Bauform. Moderne Note- und Netbooks mit hoher Mobilitätseinstufung besitzen bereits ein integriertes UMTS-Modem, das lediglich mit einer SIM-Card aktiviert werden muss. Trotzdem brauchen andere Notebook-Besitzer nicht auf diesen Komfort verzichten und können durch externe 3G-Modems nachrüsten. Besonders einfach wird dann die Nutzung via USB-Port, bei der jedoch die Gefahr der Beschädigung durch das Herausragen gegeben ist. Verfügt der Laptop über einen ExpressCard-Slot, kann man die Modemkarte beinahe komplett im Notebook-Gehäuse versenken und nicht steht mehr über, was abbrechen könnte. Weitere externe Modems trifft man in fast jedem Haushalt und Büro an. Die so genannten DSL-Modems stellen die schnelle Internetverbindung her und können mittels Router und Netzwerkanbindung die Leitung aufteilen und vielen PCs zur Verfügung stellen. Die meisten externen Router stellen für die Aufteilung im kleinen Netzwerk eine Switch-Funktion drei oder vier kabelgebundenen Anschlüssen zur Verfügung. Werden mehr Anschlüsse gebraucht, verbindet man den Router direkt mit einem Standalone-Switch, der über genügend Anschlussbuchsen verfügt. Eine weitere weitverbreitete Eigenschaft der externen Router ist die WLAN-Funktion, die den Anschluss via Funkfrequenz erlaubt. Ein WLAN-Chip ist in allen mobilen Geräten zu finden und ermöglicht es, sich direkt mit dem Internet oder dem lokalen Netzwerk zu verbinden.