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Nova Media iCon XY
3G-Surfstick; Bauform: Extern; Neuester Test: 10/2010 „Plus: Versetzter USB-Stecker, gute Verbindungssoftware, WLAN-Option. Minus: Nur WEP-Verschlüsselung für WLAN.“ 2 Testberichte, 1 Artikel |
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Nova Media iCON 461
3G-Surfstick; Bauform: Extern; Neuester Test: 11/2011 „Die bewährte launch2net-Software im Bundle mit einem Quadband-Stick ist universell nutzbar.“ 2 Testberichte |
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3 MiFi Huawei E585
3G-Surfstick; Bauform: Extern; Neuester Test: 12/2010 „Das Huawei E585 ist zu empfehlen, wenn man iPad und Mac-Book unterwegs online bringen muss. Zum Preis von rund 140 Euro macht man nichts verkehrt.“
1 Testbericht,
72 Meinungen
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o2 Surfstick 3 Plus
3G-Surfstick; Bauform: Extern; Neuester Test: 6/2011 „Wenn der USB-Stecker mechanisch ordentlich sitzt, sind die Voraussetzungen für den Transfer mit hohen Datenraten …“ 1 Testbericht |
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T-Mobile web'n'walk Stick Business
3G-Surfstick; Bauform: Extern; Neuester Test: 6/2011 „... In der Sendeleistung schwächelt der Stick leicht, doch 3 Dezibel sind nur in Ausnahmefällen wahrnehmbar. In …“
1 Testbericht,
9 Meinungen
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Novatel Wireless Ovation MC545
3G-Surfstick; Bauform: Extern; Neuester Test: 8/2011 Funkmodem: „gut“; Bedienung: „sehr gut“. 2 Testberichte, 1 Artikel |
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Huawei E369
3G-Surfstick; Bauform: Extern Das Problem kennen wohl so einige: Da schafft man sich ein wunderbar flaches und schön anzusehendes Notebook an und muss dann für den Online … 1 Artikel |
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Huawei E398
4G-Modem; Bauform: Extern LTE soll insbesondere auf dem flachen Land für einen neuen Geschwindigkeitsrausch sorgen. Damit man jedoch überhaupt … 1 Artikel |
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Huawei E392
4G-Modem; Bauform: Extern Der chinesische Netzwerkausrüster Huawei bringt einem Bericht des Online-Magazins „Golem“ zufolge einen neuen LTE … 1 Artikel |
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Aldi MEDIONmobile Web-Stick S4012
3G-Surfstick; Bauform: Extern Der ALDI-Partner Medion hat den Verkaufspreis für seinen 3G-Surfstick gesenkt. Wie die Verkaufswebsite verrät, fallen für den MEDIONmobile Web …
1 Artikel,
1 Meinung
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Novatel Wireless Ovation MC996D
3G-Surfstick; Bauform: Extern; Neuester Test: 8/2011 Funkmodem: „gut“; Bedienung: „schlecht“. 2 Testberichte |
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Huawei K3765-HV UMTS USB Stick
3G-Surfstick; Bauform: Extern; Neuester Test: 5/2010 „Der Vodafone-Stick sieht mit rotem Rand und Vodafone-Applikation edel aus. Dagegen wirkt die kleine Kontrollleuchte …“ 2 Testberichte, 1 Artikel |
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ZTE MF100
3G-Surfstick; Bauform: Extern Wer gerade auf der Suche nach einem günstigen Surfstick-Angebot ist, sollte einmal beim Münchener Provider o2 vorbeischauen. … 1 Artikel |
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4G Systems XSStick W14
3G-Surfstick; Bauform: Extern; Neuester Test: 4/2010 „Frei für alle Netze, kein Branding. Datenübertragung in UMTS-Netzen noch gut. Handhabung nur befriedigend. Kein USB …“
1 Testbericht,
66 Meinungen
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ZTE MF110
3G-Surfstick; Bauform: Extern In der Vergangenheit haben einige Internetprovider immer wieder mit günstigen UMTS-Sticks geworben, mit denen der … 1 Artikel |
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Huawei E353 HiLink
3G-Surfstick; Bauform: Extern Der chinesische Netzwerkausrüster Huawei hat die Markteinführung eines neuen UMTS-Surfsticks angekündigt, der Laptop …
1 Artikel,
10 Meinungen
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klarmobil XS Stick TV
3G-Surfstick; Bauform: Extern Der Mobilfunk-Discounter Klarmobil senkt den Preis für seinen UMTS-Surfstick mit integriertem DVB-T-Empfänger. … 1 Artikel |
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o2 Surfstick Prepaid
3G-Surfstick; Bauform: Extern Der Schritt ins mobile Internet ist normalerweise ein teures Vergnügen. Denn unabhängig vom Preis für den Datentarif … 1 Artikel |
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Vodafone LTE-Surfstick
4G-Modem; Bauform: Extern Breitband-Internet für alle: Das verspricht die neue LTE-Technologie, mit der die ersten Netzbetreiber nun an den … 1 Artikel |
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Vodafone Mobile Connect USB Stick K4505-Z
3G-Surfstick; Bauform: Extern; Neuester Test: 8/2011 Funkmodem: „sehr gut“; Bedienung: „sehr gut“.
2 Testberichte,
1 Meinung
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| Neuester Test: 24.02.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Modems
Flatrates für mobiles Surfen PCgo 1/2011 - Einfach den UMTS-Stick ins Notebook stecken, schon können Sie unterwegs surfen: Die Tages-Flatrates ab zwei Euro pro Tag sind viel günstiger als WLAN im Zug oder Hotel. Doch der Preis ist nicht alles: PCgo zeigt, worauf es bei der Auswahl des Providers ankommt. Auf 4 Seiten berichtet die Zeitschrift PCgo (1/2011) ausführlich über Tagesflats für Sticks. Unter anderem werden einige Tipps gegeben und verschiedene Anbieter gegenübergestellt.
Schnelle Welle Mac & i Nr. 3 (September-November 2011) - Internet per Funk wird immer schneller: HSPA+ erreicht Datendurchsatzraten, die man sonst nur von schnellen Festnetzen gewohnt ist. Die ersten Turbo-Funker sind bereits zu bekommen. Mac & i stellt sie gegenüber und erklärt die Technik. Testumfeld: Im Test waren vier HSPA+-Modems. Getestet wurden die Kriterien Funkmodem sowie Bedienung.
12 Sticks im Test MAC LIFE 6/2010 - Mac OS 10.6 installiert werden, obwohl in der Anleitung das Mac OS noch nicht einmal erwähnt wird. Das Startfenster der Software ist übersichtlich und könnte in dieser Form von Apple selbst stammen. E-Plus/Base E160 HDDPA USB Stick E-Plus verwendet wie auch Fonic die Software Mobile Partner. Der Stick ist das Modell E160 von Huawei mit beigelegtem Verbindungskabel und einer Mac OS-Unterstützung für 10.4/10.5 „mit aktuellen Updates“. Die Installation unter Mac OS 10.6 funktionierte im Test jedoch
Mobil und günstig ins Internet PCgo 8/2010 - besiedelten Regionen muss sich der mobile Anwender mit dem schmalbandigen Übertragungsstandard GPRS (bis 55 kbit/s) oder dessen aufgebohrter Variante EDGE (bis 220 Kbit/s) begnügen. Mini-Workshop: Surf-Stick am Notebook – so gehts Wer per Note- oder Netbook mit einem Surf-Stick online gehen möchte, benötigt – ebenso wie fürs Telefonieren mit Handy – eine SIM-Karte inklusive Mobilfunknummer (=Handy-Telefonnummer), vierstelliger PIN und einer PUK. Die SIM-Karte ist wie auch beim Handy Ihre
Per Schnellzug ins mobile Internet PCgo 2/2011 - oder praktische Informationen abrufen. So steht vor allem bei Männern die Navigation an oberster Stelle bei den mobilen Internetabfragen. Und gleichwohl inzwischen in Deutschland jedes 4. verkaufte Mobiltelefon ein Smartphone ist, gewinnen Surfsticks immer mehr Anhänger. Dabei ist ein Surfstick nichts anderes als ein USB-Stick mit einer SIM-Karte. Während im Surfstick die Technik für die Verbindung in ein Mobilfunknetz steckt, sorgt die SIM-Karte dafür, dass richtig abgerechnet wird. Bei der
Unterwegs ins Netz test (Stiftung Warentest) 5/2010 - mitgeliefert – das kann bei Notebooks mit geringem Abstand zwischen USB-Anschlüssen zu Platzproblemen führen. Auch die geprüfte E-Plus-Version ist frei für alle Netze. Kein HSU-PA, langsamster Stick im Test, die
Das WLAN in der Hosentasche iPhone & more 4/2010 - Novatel MiFi 2352 Zwei Geräte haben wir ausprobiert: Den neuen Huawei E5 und den in dieser Gerätekategorie fast schon als modernen Klassiker zu bezeichnenden MiFi 2352 von Novatel Wireless. Der Novatel MiFi 2352 ist im Fachhandel erhältlich, wird in Deutschland mit entsprechendem Branding aber auch über Vodafone angeboten – inklusive Handy-Vertrag zum „Kampfpreis“ von einem Euro. Das aktuelle Modell trägt die Bezeichnung 2352 und ist im freien Handel in zwei Farben erhältlich. Allerdings geht es
Die große Mobilmachung: Internet für unterwegs MAC LIFE 4/2009 - Vodafone & 1&1: Huawei K3520 Mit dem Internet für die Hosentasche bewirbt der Anbieter 1&1 sein Angebot für mobiles DSL und schickt den USB-Stick Huawei K3520 ins Rennen (Software unter [3]). Dieser nutzt das Vodafone-Netz und wird auch mit aufgedrucktem Logo des britischen Netzanbieters ausgeliefert. Technisch ist der Kleine auf voller HSDPA-Höhe, lediglich im Upload bietet er – wie die meisten anderen Modelle – keine HSUPA-Geschwindigkeit. Trotz gleicher Netzqualität zeigte er im Upload
Globesurfer iCon 401 Macwelt 2/2009 - Globesurfer iCon 401 Mit dem Globesurfer iCon401 stellt Option seinen ersten USB-Stick für den UMTS-Upload-Turbo HSUPA vor. Ein Antennenanschluss und ein Steckplatz für Micro-SD-Karten setzen den Stick von Konkurrenzprodukten ab, die deutsche Netzbetreiber meist vom taiwanesischen Anbieter Huawei beziehen und unter Eigennamen vertreiben. Der sinnvolle, schwenkbare Steckerschutz schabt leider am Testgerät die Dekorfolie vom Stick. Der deutsc he Ver tr ieb Nova M e d i a l e g t e i n e L i z e n
Fonic Surf-Stick MAC LIFE 12/2008 - Der Einheitspreis für die innerdeutsche Gesprächsminute in alle Netze oder eine SMS beträgt faire 9 Cent, womit die Fonic-SIM auch für den ein oder anderen Besitzer eines SIM- und Netlock-freien iPhones interessant sein könnte. Die mit dem Fonic-Logo versehene und ansonsten MacBook-weiße Surf-Stick-Hardware stammt aus der Produktion des chinesischen Telekommunikationsausrüsters Huawei und führt die Typbezeichnung E160 D Deaktiviert kti i t man die di Abfrage Abf der d PIN i in d der
One for all connect 8/2004 - zulegen. Denn hier hat die FritzBox einige Lücken: Neben einer Wartemelodie für Anrufer fehlen ihr beispielsweise eine Tag-/Nacht-Steuerung und ein Journal, bei dem der Besitzer auslesen kann, wann welche Nummer über welches Telefon gewählt wurde. Somit ist die Fritz-Box Fon eher Terminaladaper denn ISDN-Anlage. Top-Sprachqualität bei leerer Leitung Und wie sieht’s mit der Sprachqualität aus, die bei Voice over IP oft noch ein leidiges Thema ist? Unangenehme Verzögerungen wie früher bei
WLAN schnell, stabil und sicher PCgo 4/2010 - bieten mittlerweile die Möglichkeit, per Klick in der Benutzeroberfläche nach neuen Firmware-Versionen Ausschau zu halten, um diese dann direkt von der Homepage des Herstellers herunterzuladen. Perfektioniert hat diese Technik der Hersteller AVM: Dessen Fritz!Box-Router weist den Benutzer automatisch auf neue Firmwares hin und lädt diese nicht nur per Mausklick herunter, sondern führt auch die Installation vollautomatisch durch. Tipp 4 Kanalwahl Sendet Ihr WLAN-Router auf ähnlichen Kanälen wie
Den Mac richtig vernetzen MAC LIFE 7/2009 - werden). Darüber hinaus zeigte sich, dass im Testumfeld so viele andere WLAN Netze aktiv waren, dass Störquellen nicht ausgeschlossen werden konnten. Bei dem Netgear Router musste ein anderer Übertragungskanal ausgewählt werden (Abbildung 4). Alle anderen Geräte arbeiteten einwandfrei, und ein störender Einfluss durch andere WLAN-Netze oder Handys konnte nicht festgestellt werden. So lag ein iPhone (mit deaktiviertem WLAN) direkt neben dem Rechner, ohne dass die Übertragungsraten in irgendeiner
Neuer Anstrich connect 10/2010 - Hersteller sollten sich in Sachen Produktpflege ein Beispiel an AVM nehmen. Die überarbeitete Startseite des Boxen-Menüs informiert nun auf den ersten Blick über die wichtigsten Betriebszustände. Dank Voll-Eco-Mode sendet die DECT-Basis nur dann, wenn telefoniert wird. Auch die Sendeleistung lässt sich regeln. Ab sofort sind viele Fritzboxen fit für den kommenden IPv6-Adressraum, der die knapp gewordenen Internet-Adressen erweitert. Mit Fritz-NAS hat man sämtliche mit
Der beste Weg ins schnelle Web PCgo 3/2010 - da diese der größte DSL-Netzbetreiber in Deutschland ist. Sie finden denVerfügbarkeits check unter http://tinyurl.com/yevxhsr. Der Vorteil an DSL: Sie müssen nicht unbedingt zum Marktführer Telekom wechseln. Eine große Anzahl DSL-Anbieter stehen mit verschiedensten Angeboten bereit. Die meis ten alternativen DSL-Provider mieten die Infrastruktur der Telekom, und werden auch
HSPA-Modem MAC LIFE 3/2009 - HSPA-Modem: iCon 401 Schnelles, ortsunabhängiges Surfen mit dem Notebook mit Datenraten wie bei DSL ist mit sogenannten HSPA-Modems möglich. Diese erreichen theoretisch Downloadraten bis 7,2 MBit/s und Uploadraten von bis zu 2 MBit/s. Ein Vertreter dieser Mobilfunk-Modems ist der HSPA-Stick „iCon 401“ von nova media. Das mit 16 x 82 x 27 mm recht große Gerät blockiert leicht den daneben liegenden USB-Port. An der Rückseite befindet sich ein Steckplatz für MicroSD-Cards, mit denen man den Stick
Das WLAN in der Hosentasche MAC LIFE 9/2010 - des Notebooks wird geschont, denn es muss kein zusätzliches Gerät mit Strom versorgt werden. Durch die räumliche Trennung von Modem und den an das Internet anzubindenden Geräten gibt es noch einen weiteren handfesten Vorteil: Der Mobile Wireless Hotspot kann so platziert werden, dass der bestmögliche Empfang erreicht wird. Auch für Weltenbummler ist ein Wireless Hotspot von Interesse, lassen sich doch so bei Verwendung von
15 Netzwerk-Tipps com! 2/2012 - wählen Sie den Eintrag "Standard TCP/IP Port" und rufen Sie "Neuer Anschluss" auf. Tragen Sie in die Felder "Druckername oder IP-Adresse" und "Portname" jeweils fritz .box ein. Aktivieren Sie im folgenden Fenster "Zusätzliche Anschlussinformationen erforderlich" die Option "Benutzerdefiniert" und klicken Sie auf "Einstellungen". Bei "Protokoll" sollte "Raw" ausgewählt sein und die
Mobil im Internet mit UMTS PC-WELT 12/2009 - des Herstellers finden Sie Informationen, welche UMTS-Sticks kompatibel sind und für den Einsatz mit dem jeweiligen Gerät empfohlen werden. Netbooks und Notebooks: Einfach surfen übers eingebaute Modem In manchen Netbooks und Notebooks ist ein UMTS-Modem integriert. Zum Teil werden diese Modelle subventioniert inklusive Vertrag von Mobilfunkanbietern vertrieben. Es gibt solche Geräte aber auch separat im Handel zu kaufen. Einfacher
iCon XY Macwelt 11/2010 - Mit dem Surfstick iCon XY von Novamedia kann man sich sowohl in das GPRS-Netz als auch in das schnelle UMTS-Netz einwählen. Bei UMTS werden die Frequenzen 900 und 2100 MHz unterstützt. Der Stick ist recht groß und dick, da er aber den USB-Anschluss seitlich versetzt und nicht mittig ausklappt, wird kein weiterer USB-Anschluss an einem Macbook verdeckt. In den USB-Anschluss des Macbook Air passt
Mobiles DSL per USB-Stick MAC LIFE 5/2008 - zur Onlinewelt zu verlieren, ist für viele Internetnutzer nicht nur eine Frage der Bequemlichkeit. Um fernab von Büro oder Zuhause im Internet zu reisen, müssen es nicht immer eine PCExpress-Karte (siehe Test Mac Life 09.2007) oder eine USB-Box sein. Vodafone bietet seit November 2007 den Mobile Connect USB-Stick an, der sowohl am PC als auch am Mac kinderleicht eine Verbindung aufbaut – dank des UMTS-Übertragungsverfahrens HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) sogar in DSL-Geschwindigkeit.
Internet to go connect 7/2011 - Kappe kann dabei zwar verloren gehen, doch dafür sitzt der Stecker auch in den häufig recht nifteligen Buchsen überdurchschnittlich fest. Ausstattung und Messwerte Davon abgesehen hat der von Huawei unter der Modellnummer E1550 hergestellte Stick noch eine weitere Besonderheit: Er ist das einzige Modell im Testfeld, das nur den schnellen Download HSDPA beherrscht. Hierbei ist er mit theoretischen 3,6 Mbit/s zwar der langsamste, doch in der Praxis kommen nominell schnellere Sticks oft auch nicht
MIFI muss mit MAC easy 1/2011 - Bei dem Huawei E585 handelt es sich um einen mobilen Hotspot. Ausgestattet mit einer SIM-Karte von einem Mobilfunk-Anbieter geht man über HSDPA 7.2, UMTS oder Edge online. Gleichzeitig baut das kleine schwarze Gerät ein eigenes WPAverschlüsseltes WLAN auf, bei dem sich bis zu fünf Geräte wie MacBook, iPad, iPhone und iPod touch sowie PCs anmelden können. Ein mehrzeiliges OLED-Display informiert über Betriebsstatus und aktuell verbrauchtes Datenvolumen und die Anzahl der angemeldeten Geräte. Bei
Business-Talk Business & IT 1/2010 - nimmt optionale Module für zwei weitere Endgeräte oder einen ISDN-Port (S0) für die hauseigenen Systemtelefone auf. Agfeo empfiehlt Unternehmen mit bis zu 22 Mitarbeitern die modular konzipierte AS 43 (579 Euro, Bild links). Drei Steckplätze für kostenpflichtige Boards erlauben den Aufbau maßgeschneiderter Lösungen, die auch mehrere externe ISDN-Anschlüsse unterstützen. Das LAN-Modul 510 (829 Euro) ermöglicht acht gleichzeitige VoIP-Gespräche über SIP-Accounts
Freie Fahrt auf der Datenautobahn PC NEWS 6/2011 - Das System, das bereits in den DSL-Geräten von AVM für effizientes Datenmanagement sorgt, wird auch in den neuen FRITZ!Box-Modellen für Kabel beziehungsweise Mobilfunk zur Anwendung kommen. Bis zum Marktstart der neuen Modelle in Österreich können User die DSL-Modelle von AVM einfach hinter ihren bisherigen Router schalten. FRITZ!Box als Datenmanager Sämtliche Top-Modelle bieten darüber hinaus noch viele weitere Features wie diverse Telefonie- und Internetfunktionen.
LTE - Speed-Revolution mit Schwächen Android Magazin 1/2012 (Januar/Februar) - Grund, weshalb manche Smartphone-Modelle etwa nur in den USA oder im asiatischen Raum erscheinen, da dort andere Standards als in Europa vorherrschend sind. Diese Problematik soll sich mit LTE endlich ch ändern, denn erstmals handelt es sich dabei um eine weltweit gültige Mobilfunktechnik. Mit LTE wird auch die Reaktionszeit des Netzes gesenkt. Während sich
Drei Fritze an der Spitze test (Stiftung Warentest) 3/2012 - Wahl kombinieren. Die DSL-Fritz!Boxen und die Geräte von DrayTek und der Telekom können ihr internes Modem abschalten und als Router für einen Internetanschluss per externem Modem dienen. 0 WLan ist bequemer, Lan schneller Wer seine Rechner per WLan-Funk verbindet, spart sich die Verkabelung. Alle Router verfügen auch über Ethernet-Anschlüsse für Netzwerkkabel. Kabelverbindungen sind sicherer, schneller und stabiler als
Stiftungsrat Computer Bild 20/2010 - Jetzt geht’s auch unterwegs ins Internet, meine Herren! Aber mit welchem UMTS-Stift und welchem Tarif? Das ergraute Gremium kann da lange grübeln - COMPUTERBILD gibt klare Antworten.
Weltweit empfangsbereit Mac Praxis 4/2011 - Die bekannte Software launch2net von Novamedia hilft nicht nur allen UMTS-Stick-Nutzern weiter, wenn Verbindungsparameter nicht bekannt sind, sondern ist auch eine Alternative für viele Verbindungsmanager, die von den Mobilfunkprovidern bereitgestellt werden, aber nicht in anderen Netzen funktionieren oder nur eine eingeschränkte Funktionalität bieten. ...
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Modems finden Sie auch bei itm-group.com. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Ein Modem ist ein Modulator, der Daten über weite Strecken auf einem bestimmten Hochfrequenzbereich in digitaler Form senden und als Demodulator auch empfangen kann. Entscheidend bei der Weiterentwicklung der Modems war die Steigerung der Bandbreite. Mit anderen Worten – je höher die Bandbreite, desto schneller konnte der Datentransfer durchgeführt werden. Aus diesem Grund sind analoge Modems in der Computer-Infrastruktur kaum noch anzutreffen. Lediglich bei den Faxgeräten kommt dieser langsame Standard noch zum Einsatz. Bei den modernen Geräten unterscheidet man zwischen Geräten unterscheidet man zwischen interner und externer Bauform. Moderne Note- und Netbooks mit hoher Mobilitätseinstufung besitzen bereits ein integriertes UMTS-Modem, das lediglich mit einer SIM-Card aktiviert werden muss. Trotzdem brauchen andere Notebook-Besitzer nicht auf diesen Komfort verzichten und können durch externe 3G-Modems nachrüsten. Besonders einfach wird dann die Nutzung via USB-Port, bei der jedoch die Gefahr der Beschädigung durch das Herausragen gegeben ist. Verfügt der Laptop über einen ExpressCard-Slot, kann man die Modemkarte beinahe komplett im Notebook-Gehäuse versenken und nicht steht mehr über, was abbrechen könnte. Weitere externe Modems trifft man in fast jedem Haushalt und Büro an. Die so genannten DSL-Modems stellen die schnelle Internetverbindung her und können mittels Router und Netzwerkanbindung die Leitung aufteilen und vielen PCs zur Verfügung stellen. Die meisten externen Router stellen für die Aufteilung im kleinen Netzwerk eine Switch-Funktion drei oder vier kabelgebundenen Anschlüssen zur Verfügung. Werden mehr Anschlüsse gebraucht, verbindet man den Router direkt mit einem Standalone-Switch, der über genügend Anschlussbuchsen verfügt. Eine weitere weitverbreitete Eigenschaft der externen Router ist die WLAN-Funktion, die den Anschluss via Funkfrequenz erlaubt. Ein WLAN-Chip ist in allen mobilen Geräten zu finden und ermöglicht es, sich direkt mit dem Internet oder dem lokalen Netzwerk zu verbinden.