Rostschutzmittel

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Alpina Xtra Metallschutzlack

„Sehr lange Rostschutzwirkung und gute Haftung.“

 
Schöner Wohnen Universalgrund

„Sehr lange Rostschutzwirkung und sehr gute Haftung.“

 
Renovo Rostschutzgrund

„Nur kurze Schutzwirkung, Schwächen bei der Haftung.“

 
 
Faust / Praktiker Rostschutzgrund

„Lange Schutzwirkung, schlechte Haftung, schwerer streichbar.“

 
Auro Rostschutzgrund 234

„Mittlere Schutzwirkung, sehr lange Trocknungszeit.“

 
Obi Classic Metallschutz Lack 3 in 1

„Mit Abstand geringste Rostschutzwirkung im Testfeld.“

 
Glasurit Rostschutzgrund

„Nur kurze Schutzwirkung, Schwächen bei der Haftung.“

 
Histor 2 in 1 Rostschutz + Lack

„Nur kurze Schutzwirkung, starke Blasenbildung.“

 
Biofa Rostschutzfarbe 1220

„Lange Rostschutzwirkung, Schwäche bei der Haftung.“

 
Faust / Praktiker Metallschutzlack 3 in 1

„nur auf blankem Metall befriedigend.“

   
 
Fertan Ferpox 1-K Epoxy-Primer

„gute Schutzwirkung, auf Rost befriedigend.“

   
Obi Classic Rostschutz Grundierung

„gute Schutzwirkung, mäßige Oberfläche.“

   
Alpina Rostschutz

„extrem guter Schutz, Oberfläche befriedigend.“

   
Ovatrol Farb-Kriechöl

„befriedigender Schutz, sehr gute Oberfläche.“

   
Faust / Praktiker Acryl-Rostschutz-Haftgrund

„Rostet an Kanten und Beschädigungen.“

   
Bio Pin Marine Zinkstaubfarbe

„sehr guter Schutz, aufwendige Verarbeitung.“

   
Correx Metallschutzlack

„gute Schutzwirkung, auf Rost befriedigend.“

   
Glasurit Rostschutz Grund

„befriedigender Schutz, sehr gute Oberfläche.“

   
Leinos Naturharz-Rostschutzfarbe

„extrem guter Schutz, Festigkeit ausreichend.“

   
Histor Universalgrundierung

„sehr guter Schutz, gute Oberfläche.“

   
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Rostschutzmittel

Rostschutzfarben selbst ist der Mann 6/2005 - Mehr als eine Million Liter Rostschutzfarbe werden in Deutschland pro Jahr verkauft. Doch halten diese Produkte auch das, was sie versprechen? Lassen sie sich leicht auftragen und können schöne Oberflächen erziehlt werden? Unsere Ergebnisse waren sehr unterschiedlich. Testumfeld: Im Test waren 26 Rostschutzfarben, es wurden keine Endnoten vergeben.

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Rostschutzmittel können für eine gewisse Zeit die Korrosion von Eisen und Stahl verhindern. Die dazu verwendete wasserdampfabweisende Schicht ist aber zu empfindlich für Kratzer. Besser ist eine Korrosionsschutzschicht aus Zink. Rostschutzmittel sind ökologisch bedenklich und enthalten krebserregende Stoffe.


Rostschutzmittel sollen die Korrosion von Metall, insbesondere Stahl und Eisen, verhindern oder zumindest eindämmen. Dabei kommen zwei Prinzipien zum Einsatz: Einige Produkte überziehen das Material mit einer wasserdampfdichten Schicht, die Feuchtigkeit fernhalten soll. Nachteil dieses Verfahrens ist die Empfindlichkeit dieser Schicht für Kratzer. Beim zweiten Verfahren hingegen enthält der Überzug metallische Pigmente, vor allem Zinkverbindungen. Dies führt zu einem sogenannten Passivschutz des darunter liegenden Metalls, da Zink beim Verrosten eine schützende dünne Korrosionsschicht bildet, die nicht mehr weiterrostet. Allerdings können auch diese Produkte nicht verhindern, dass auf längere Frist das Metall mit Feuchtigkeit und Luft in Verbindung kommt und trotzdem zu Rosten beginnt. Rostschutzmittel, die aushärten, lassen sich anschließend mit Grundierung und Lack überarbeiten. Einige Mittel dagegen enthalten diesen Lack bereits sowie einen sogenannten Rostumwandler. In Bewertungen schneiden diese Produkte nicht immer gut ab, so dass eine Vorbehandlung des Rosts mit der Bürste zu empfehlen ist. Nichtaushärtende Mittel dagegen dienen als Endschutz und werden vor allem in Hohlräumen oder am Unterboden eingesetzt. Rostschutzmittel sind insgesamt ökologisch bedenklich und werden mit dem Aufdruck „gesundheitsschädlich“ gekennzeichnet. So enthalten neben dem gesundheitsschädlichen Blei die meisten Produkte auch Lösungsmittel, weil sie dadurch wesentlich besser vor Rost schützen. Lösungsmittelfreie Produkte schneiden hier in der Regel schlechter ab. Die verwendeten künstlichen Bindemittel stammen aus nicht nachwachsenden Rohstoffen, und die in ihnen enthaltenen Stoffe Polyurethan und Zinkchromat können Krebs erregen.