Autobatterien

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Produktwissen und weitere Tests zu Auto-Batterien

Die Billigen starten durch test (Stiftung Warentest) 12/2012 - Der Test zeigt: Die billigen starten mit einem Sehr gut durch. Beide Typen fast gleichauf Die Lebensdauer von Start-Stopp-Batterien ist begrenzt. Im Schnitt wird alle vier bis Stabil trotz Tiefentladung Moderne Autos mit Start-Stopp-Technik belasten wegen der häufigen Startvorgänge ihre Batterie stark.

POWERAKKUS von morgen CHIP 4/2011 - Und Mercedes will auf einer seit dem 30. Januar laufenden Testfahrt ("in 125 Tagen um die Welt") beweisen, dass die im B-Klasse-Pkw "F-Cell" verwendete FC-Technik alltagstauglich ist. Mit der Serienreife rechnen die Autobauer aber erst 2015. DAS BRENNSTOFFZELLEN-HANDY Es klingt verlockend: Einfach eine Wasserstoff-Patrone ins Smartphone oder Notebook schieben, schon läuft es wieder. Bereits 2003 wurden solche Notebooks angekündigt - erhältlich sind sie bis heute nicht.

Strapazierte Kraftspender test (Stiftung Warentest) 11/2007 - Testsieger ist die Berga Power-Block (123 Euro) vor der Original-Ersatzteilbatterie vom Opel-Händler (127 Euro) und der teuren Moll M3 plus/K2 (145 Euro). Die„befriedigende“ Arktis Qualitätsbatterie von ATU kostet dagegen nur etwa 80 Euro und ist damit die preiswerteste Batterie im Test. STARTHILFETIPPS Reihenfolge beachten Damit beim An- und Abklemmen der Polzangen keine Funken entstehen, die eine Knallgasexplosion auslösen könnten, ist die richtige Reihenfolge bei der Starthilfe wichtig.

Powerpacks autohifi 4/2005 - Wer also oft im Stand Musik hört, der sollte entsprechend oft die Batterien mit einem Netz-Ladegerät wieder randvoll machen. Sie danken es mit höherer Lebensdauer. Die Northstar NSB 90 setzt Maßstäbe in Sachen Kapazität und ist mit 230 Euro auch noch hammermäßig günstig. Einziger Nachteil ist ihre Baugröße. Doch es gibt mehrere Alternativen, die deutlich kompakter ausfallen, wie in der Tabelle untern nachzulesen ist.

Unzuverlässig test (Stiftung Warentest) 11/2004 - Bei der Bären-Profi-Batterie entsprach die angegebene Kapazität nicht der von uns gemessenen. Unter den „mangelhaften“ sind auch die beiden billigsten Batterien für je 41 Euro. Die teuerste imTest, dieVarta Silver Dynamic für 133 Euro, besticht durch „sehr gute“ Gebrauchseigenschaften, machte aber in der Haltbarkeit schneller schlapp als andere. j So können Sie der Starterbatterie im Auto die Arbeit im Winter etwas erleichtern und selbst noch Geld sparen.

Neue Batterie fällig? Die GTÜ hat sieben Modelle getestet Bei nicht wenigen Autos wird angesichts der kühleren Jahreszeit vermutlich die (ältere) Batterie ihren bisher gütigen Geist aufgeben – eine neue muss her. Rechtzeitig zum Winterstart hat deswegen die Gesellschaft für technische Überwachung in Zusammenarbeit mit dem ACE AutoClubEuropa sieben Modelle einem Praxistest unterzogen. Aus dem Test gingen zwei Modelle als „klare Sieger“ (Testbericht) hervor: Sowohl die „Varta Silver“ als auch die von Varta produzierte „VW Original“ schnitten mit der Endbeurteilung „sehr empfehlenswert“ ab.

Sieben Batterien für Reisemobile im Belastungstest Das Magazin „Reisemobile Inernational“ vollzog mit sieben Batterien einen aufwendigen Belastungstest mit vielen unterschiedlichen Messungen. Überraschend war für die Redakteure, dass die Batterie mit der kleinsten Nennleistung von nur 75 Ah die höchste Effizienz zeigte und ein Mehrfaches der Zyklen bietet als die Konkurrenz – Tesieger wurde so die Optima 5,5 75.

Kraftpaket CAMPING CARS & Caravans 11/2005 - Energie abseits der öffentlichen Stromversorgung kann teuer sein. Eine günstigere Alternative ist ein so genanntes Powerpack.

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Starter-Batterien

Für den Einbau der korrekten Autobatterie sollte auf die ETN geachtet werden, die der vorigen Batterie entsprechen sollte. Der Trend geht dabei zu Kalzium-Batterien mit geringer Selbstentladung und geringem Wasserverbrauch. Hybrid-Batterie bieten mehr Ladezyklenbeständigkeit. Herkömmliche Low-Antimon-Batterie werden dagegen kaum noch verbaut. Die Auto-Batterie, auch Starter-Batterie genannt, ist neben dem Motor das zentrale Herzstück eines Autos. Ohne sie läuft gar nichts – und das im wörtlichen Sinne. Sie speist nicht nur die Lichtmaschine (den Generator), sondern sorgt auch dafür, dass der Motor überhaupt anspringt. Denn dazu ist je nach Automodell ein kurzer Stromstoß in Höhe von mehreren hundert bis hin zu 1000 Ampere notwendig. Grundsätzlich sollte vor dem Auswählen einer Ersatz-Batterie in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs nachgesehen werden, ob eventuell bestimmte Batterietypen zwingend vorgeschrieben sind. Dies gilt umso mehr, wenn die Batterie im Alleingang besorgt werden soll - denn bei freien Tankstellen und im Fachhandel sind sie meist günstiger als in der Autowerkstatt. Neue Batterien haben dazu eine ETN (European Type Number), welche Batterien einer Klasse bezeichnet (Nennspannung, Kapazität, Kaltstartstrom, Bauform sowie Lage der Pole). Der Trend geht seit vielen Jahren zu den Kalzium-Batterien (Ca+/Ca-), da sie eine geringe Selbstentladungsrate und einen geringen Wasserverbrauch aufweisen. Auch unter hohen Temperaturen sind Kalzium-Batterien besonders beständig. Negativ ist dagegen die geringe Ladezyklenbeständigkeit. Um ein besseres Gleichgewicht zwischen Lebensdauer und Wartungsarmut zu erhalten, gibt es die Hybrid-Batterien (Antimon+/Ca-). Sie sind am Nachfüllstopfen erkennbar und müssen etwas öfter mit destilliertem Wasser befüllt werden. Die höchste Lebensdauer haben aber reine Low-Antimon-Batterien. Da sie aber nur einen eingeschränkten Kaltstrom liefern und unter hohen Temperaturen unzuverlässig arbeiten, werden sie kaum noch verbaut. Daneben hat der Verbraucher die Möglichkeit, zwischen einer bereits befüllten oder einer trockenen Batterie zu wählen. Befüllte Batterien können je nach Lagerdauer bereits teilentladen sein, während trockene Batterie ihre volle Ladungsfähigkeit erst nach einigen Ladungszyklen erreichen.