Ladegeräte

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Guide10 Plus Adventure-Solar-Kit
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Goal Zero Guide 10 Plus Solar Kit

Kompatible Akku-Größen: Mignon (AA), Micro (AAA); Kompatible Akku-Typen: Ni-MH; Solar- …

„... Es ist zwar recht schwer, aber robust und auf iPad-Größe zusammenklappbar. Das Modul speichert den Solarstrom in vier ... AA-Akkus (2300 mAh) - die an Sommersonnentagen in fünf Stunden voll …“

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5 Testberichte | 51 Meinungen

 

10005600 ProCube Doppel-Ladegerät
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Hähnel ProCube

Kompatible Akku-Größen: Mignon (AA); Features: Ladezustandsanzeige

„Plus: Kompakt, lädt zwei Akkus parallel, LC-Display, Adapterplatten. Minus: Lädt Originalakkus etwas langsam.“

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2 Testberichte | 26 Meinungen

 

25 Watts 5V / 5A Wall Charger 5-Port USB
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EasyAcc 25 Watt Wall Charger

USB-Ladegerät; Features: Ladezustandsanzeige

„... Der Staubsauger muss ausbleiben, da alle verfügbaren Steckdosen mit den Ladeadaptern der diversen Handys, Tablets, iPods und ähnlichen Geräten okkupiert sind. Abhilfe schafft der …“

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1 Testbericht | 257 Meinungen

 

 
getDigital AnyLoader
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getDigital AnyLoader

Solar-Ladegerät, Universal-Ladegerät, USB-Ladegerät

„... der stylishe Anyloader verfügt über einen Akku, der sich bequem via Solar-Panel aufladen lässt. Einfach in die Sonne legen und ca. 13 Stunden warten. Und sollten Sie zufällig auch einen PC …“

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

TwoNav Emergency Charger 5600
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CompeGPS TwoNav X-Trem 5600 Notfall-Ladegerät

USB-Ladegerät

„Wir haben schon viele externe Akkus getestet, doch der TwoNav Emergency Charger 5600 hat sich zu einem unserer Lieblingsakkus entwickelt. Er ist robust, wasserdicht und verfügt mit LED-Licht und …“

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1 Testbericht

 

LC-PB8000
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LC-Power LC-PB-8000

Kompatible Akku-Typen: Li-Po; Universal-Ladegerät, USB-Ladegerät; Features: Akkus enthalten

„Das beste Kaufargument für die LC-Power LC-PB-8000 ist schlicht der Preis. Auch hier kann man über manche Mängel seitens der Fertigung hinwegsehen, zumal LC-Power wieder bei der Ausstattung …“

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3 Testberichte | 1 Meinung

 

PowerPack 9600 mAh
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InLine PowerBank 9600 mAh

USB-Ladegerät; Features: Ladezustandsanzeige

„Die Inline Power Bank stellt Kapazität satt in einem hochwertig verarbeiteten Gehäuse zur Verfügung. Die leichte Bedienbarkeit sichert zusammen mit der praxisgerechten Ausstattung den Testsieg für …“

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1 Testbericht

 

Ansmann Powerline 4 Pro
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Ansmann Powerline 4 Pro

Kompatible Akku-Größen: Mignon (AA), Micro (AAA); Kompatible Akku-Typen: Ni-Cd, Ni-MH; …

„Im Sinne von Ressourcen-Schonung macht die Anschaffung von Akkus und einem guten Ladegerät Sinn. Insbesondere wenn es so vielfache Verwendung finden kann wie das Ansmann Powerline 4 Pro. Ein …“

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1 Testbericht | 178 Meinungen

 

Astro3 2nd Gen 12000mAh
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Anker Astro3 2. Generation (12000mAh)

Universal-Ladegerät, USB-Ladegerät; Features: Ladezustandsanzeige

„Der Anker Astro3 2. Gen. setzt zwar in keinem Bereich den Bestwert, das Gesamtpaket ist im Test aber mehr als überzeugend.“

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2 Testberichte | 187 Meinungen

 

MFI Akkupack
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Hama MFI Akku-Pack (00107946)

USB-Ladegerät

„Das MFI AkkuPack von Hama ist perfekt für den mobilen Einsatz ausgerichtet, beinah sämtliche Anschlusskabel sind fest am Gerät. Am Testsieg in dieser Klasse ändert dann auch die recht lange …“

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1 Testbericht

 

 
PowerCube 8000
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MiPow Power Cube 8000

Universal-Ladegerät, USB-Ladegerät; Features: Ladezustandsanzeige

Dank kompakter Abmessungen von nur 90 x 90 x 16 mm passt das vielseitige Power Cube 8000 in fast jede Hosen- bzw. Handtasche. Dank mächtigen 2100 mAh Leistung ist es ein echtes Kraftpaket. Für guten Halt sorgt eine Gummierung an der Unterseite, der Ladezustand wird per vierstufiger LED signalisiert. Die Verarbeitung kann sich sehen lassen.

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4 Testberichte | 14 Meinungen

 

Powerbank mit 12.000 mAh
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Revolt PX1595

USB-Ladegerät; Features: Ladezustandsanzeige

„Satte Leistung und satte Ausstattung zum moderaten Preis abzuliefern ist die Stärke des Revolt PX1595. Die Größe ist dabei absolut angemessen, die Ladezeit ein wenig zu lang.“

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2 Testberichte | 10 Meinungen

 

MPCC10000
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Maxell MPC-C10000

USB-Ladegerät; Features: Ladezustandsanzeige

„Der Maxell MPC-C10000 ist ein ordentlicher Kraftprotz, solide gefertigt und mit praxisgerechter Ausstattung, da macht er auch gar keinen Hehl daraus und zeigt, was in ihm steckt.“

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1 Testbericht

 

MobilePower 7800
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PNY Power Pack Digital 7800

USB-Ladegerät; Features: Ladezustandsanzeige

„Das PNY Powerpack mit 7.800 mAh Kapazität kann als Spezialist für besonders schwere Fälle, sprich: hohe Ladeströme, eingesetzt werden. Handling und Finish sind ebenfalls vorzeigbar, so dass man das …“

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2 Testberichte | 3 Meinungen

 

785805 Power Bank 2800 mAh
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Maxell Power-Bank 2800

USB-Ladegerät; Features: Ladezustandsanzeige

„Mit dem MPC-B2.800 ist Maxell ein echtes Schmuckstück gelungen. Es verfügt zwar lediglich über eine Minimalausstattung, erfüllt allerdings seinen Zweck, nachdem es binnen der Rekordzeit von knapp …“

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Powerbank TP 10000
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Tecxus Powerbank TP10000

USB-Ladegerät; Features: Ladezustandsanzeige

„Mit dem Tecxus TP 10000 hat sich ein echter Tausendsassa ins Testfeld geschmuggelt. Tecxus liefert das Powertool mit Netzteilen fürs Heim und Auto sowie elf Adaptern für nahezu jede portable …“

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1 Testbericht | 2 Meinungen

 

MPB500
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Xoro MPB 500

USB-Ladegerät; Features: Ladezustandsanzeige

„Ein solch ansprechendes Gehäuse aus gebürstetem Metall erwartet man in diese Preisklasse kaum. Dass das Xoro MPB 500 zudem mit entsprechender Leistung überzeugen kann, sichert ihm dann auch den …“

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1 Testbericht | 3 Meinungen

 

Tizi Kraftprotz
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Tizi Kraftprotz

USB-Ladegerät; Features: Ladezustandsanzeige

Verarbeitung: „gut“; Ausstattung: „zufriedenstellend“.

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K39762EU
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Kensington PowerBolt

Standard-Ladegerät

„Praktisches Autoladegerät ohne jeden Schnickschnack. Supereinfaches Handling.“

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LP-UST12000-BR
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Lepow U-Stone

USB-Ladegerät

„Plus: Große Kapazität; Lange zusätzliche Laufzeit. Minus: Nur ein USB-Port; Relativ schwer.“

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Neuester Test: 05.09.2014
 

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Tests


Testbericht über 7 USB-Akkus

Mit kompakten und leichten USB-Akkus verlängern Sie die Laufzeiten von Handys, Tablets und anderen Mobilgeräten drastisch und sind so künftig unabhängig von Steckdosen – nicht nur im Sommerurlaub von Vorteil. Testumfeld: Im Check befanden sich 7 USB-Akkus. Es wurden keine Endnoten vergeben. …  


Testbericht über 16 externe Zusatzakkus für Smartphones

Brillante Farbdisplays, faszinierende Games, angeregte Chats – da macht das Smartphone schneller …  


Testbericht über 8 Smartphones und 5 USB-Akkus

Tolle Features haben sie alle, jetzt wird die Größe zum Kaufargument. Die Auswahl reicht von …  


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Produktwissen

Die Währungsschwäche von Dollar und Britischem Pfund macht den Einkauf im Ausland seit einiger Zeit überaus lukrativ. Zudem locken Dumping-Versender aus Asien mit phantastischen Konditionen. In Ausgabe 1/2010 informiert FOTOWELT auf 2 Seiten, was man beim Kauf von Foto-Equipment im Ausland beachten sollte. …  

Sonnenschirm mit Solarzellen - Powerbrella verbindet Ökologie und Kaffee-trinken


Powerbrella nennt sich eine Öko-Gemeinschaftskooperation des Sonnenschirm/-segel-Herstellers SkyShades und des Solarzellen-Produzenten Konarka, die Erfolg haben könnte. Die beiden Unternehmen haben ihr …  

Hama Ladepad - Mit einer Metallplatte das Handy laden


Die Firma Hama hat angekündigt, zum Oktober 2008 eine ganz besondere Ladestation für elektronische Geräte wie Handys auf den Markt zu bringen. Dabei handelt es sich um eine einfache Metallplatte, …  


Ratgeber zu Ladegeräte

Ladegeräte

Durch das gestiegene Umweltbewusstsein vieler Menschen werden immer mehr Akkus anstelle von herkömmlichen Batterien benutzt. Sind Akkus leer, können sie mit Hilfe von Ladegeräten mühelos wieder mit neuer Energie aufgeladen werden und sind somit wesentlich langlebiger. Für das Aufladen ist aber das passende Ladegerät vonnöten: So gibt es Größenunterschiede wie Mignon (AA), Micro (AAA) oder Mini (AAAA), aber auch Technologieunterschiede wie Lithium-Ionen, Nickel-Cadmium oder Nickel-Metallhydrid.

Vor dem Kauf eines Ladegerätes sollte daher also erst einmal geprüft werden, für welche Akkus man ein solches überhaupt benötigt. Universalladegeräte helfen hierbei zumindest ein wenig weiter, da sie mehrere, gängige Größen aufnehmen können. Teurere Modelle können zudem manchmal auf verschiedene Akkutypen eingestellt werden und damit sogar Akkus unterschiedlicher Technologietypen wiederaufladen. Wie so oft ist das nur eine Frage des Preises.

Überladungsproblematik
Wer dagegen nur einen bestimmten Akkutyp laden möchte, muss kaum zu solchen Hightech-Geräten greifen. Am einfachsten gestaltet sich dabei das Laden moderner Lithium-Ionen-Akkus. Ladegeräte für diese Akkutechnologie können sehr einfach ausfallen, beim Kauf gibt es kaum etwas zu beachten. Moderne Überladungsschütze verhindern, dass der Li-Ion-Akku bei zu langem Laden beschädigt wird – es wird also keine aufwendige Ladeautomatik benötigt.

Ganz anders verhält es sich da mit Nickel-Cadmium- oder Nickel-Metallhydrid-Akkus. Insbesondere Letztere reagieren aufgrund des Verzichts auf giftige Schwermetalle und die höhere Energiedichte empfindlicher als andere Energiezellen auf Überladung und Überhitzung. Da einfache Ladegeräte auf Überwachungsfunktionen verzichten und bestenfalls per Timer, oftmals aber auch gar nicht von selbst abschalten, ist ein solcher Zustand leider schnell herbeigeführt.

Intelligente Ladegeräte sinnvoll
Teurere Ladegeräte mit intelligenter Ladeautomatik überwachen daher den Ladevorgang und erkennen durch einen Mikrocontroller, wann ein Akku voll geladen ist. Sie beenden in diesem Fall den Ladevorgang. So behalten die zu ladenden Zellen ihre Kapazität und Belastbarkeit. Auch kann auf diese Weise gefahrlos ein so genanntes "Schnellladen" durchgeführt werden, bei dem der zugeführte Strom deutlich höher ausfällt.

Natürlich gibt es Ladegeräte nicht nur für handelsübliche A-Zellen. Auch die verschiedensten Spezialakkus für Handys, DECT-Telefone oder Digitalkameras wollen schließlich wieder aufgeladen werden können. Ärgerlich ist, dass diese meist sehr spezielle Formate haben oder sogar nur in ihren Endgeräten geladen werden können. Immer mehr Hersteller bieten daher sogenannte Multimedia- oder Multi-Ladegeräte an, welche zahlreiche Adapter für die gängigen Geräte verschiedener Hersteller bieten.

Manche Modelle arbeiten zudem mit USB- (für den Anschluss ans Notebook) oder Solarzellen-Versorgung, wodurch sie sich als Notladegeräte für unterwegs eignen.


Produktwissen und weitere Tests zu Batterieladegeräte

Was man braucht d.pixx 1/2014 - Akku leer und keine Steckdose in der Nähe? Das Makromotiv muss optimal ausgeleuchtet werden? Das Motiv verlangt eine Verschlusszeit, die auch mit Stabi nicht zu halten ist? Das passende Zubehör hilft. Testumfeld: Geprüft wurden ein Ladegerät mit Taschenlampenfunktion, ein Ringleuchtenaufsatz für Objektive und ein Stativ. Ladegerät und Ringleuchte erhielten die Endnote „sehr gut“, für das Stativ lautete das Urteil „hervorragend“.

Erleuchtung für Mensch und Handy Computer - Das Magazin für die Praxis 9/2014 - Testumfeld: Man prüfte ein Ladegerät mit Taschenlampenfunktion und vergab die Bewertung „gut“.

Energie auf Abruf SFT-Magazin 12/2013 -  Icon Bit FTB23000S Mit 23.000 mAh bietet dieser Solar-Akku die höchste Kapazität im Test. Das Besondere an dem Kraftpaket ist neben dem großen Energiespeicher, dass er über ein Solar-Panel geladen werden kann. Das erweist sich allerdings als zeitraubend; weitaus schneller sind hier USB oder der Hohlstecker-Eingang. Diese Anschlüsse beliefern außerdem energiebedürftige Endgeräte mit Strom.

Zubehör im Test CHIP FOTO VIDEO 11/2013 -  Pixo C4 Ladegerät Vom Smartphone über gewöhnliche Mignon- und Micro-Zellen bis hin zu Lithium-Ionenund Lithium-Polymer-Akkus lädt das quietschgrüne Multiladegerät Pico C4 fast alles auf. Einzige Bedingung: Die AA/AAA-Akkuzellen müssen eine Kapazität von mehr als 800 mAh besitzen. Die Handhabung ist simpel: gefederten Deckel aufschieben, Akkus einklemmen, fertig. Die Pins für die Li-Ion-Zellen lassen sich einfach über einen Schieberegler justieren.

Digitale Pfadfinder E-MEDIA 17/2013 -  Die passenden Apps. Ist die Energiefrage geklärt, kann das Smartphone mit nützlichen Apps befüllt werden. Als Ersatz für die Wanderkarte aus Papier gibt es mittlerweile etliche Apps zur Auswahl. Wichtig dabei ist, dass die Karten auch offline verfügbar sind. Das ist einerseits im Ausland relevant, um Roamingkosten zu vermeiden, andererseits in Gegenden mit schlechtem Empfang.

Portable Sonnenenergie velojournal 5/2013 -  Wer im Voraus weiss, wie intensiv er all die elektronischen Helferchen unterwegs nutzt, kann also abschätzen welches Solarladegerät fur ihn die richtige Grösse hat. Doch in vielen Fällen braucht es uberhaupt kein Solarpanel: Ein guter Speicherakku, der die Laufzeit der Geräte verlängert, reicht aus. Die nächste Steckdose ist ja meistens nicht weit entfernt. Mit dem Solarpanel kann die Zeit zwischen Steckdose und Steckdose verlängert und die Akkureserve schon etwas nachgefullt werden.

Handy-Kollektion in S, M, L und XL CHIP Test & Kauf Nr. 6 (Oktober/November 2013) -  Der Hersteller verfolgt mit diesem Produkt einen eher ganzheitlichen Ansatz und versucht, neben der körperlichen Fitness auch den Gemütszustand in der Kalkulation zu berücksichtigen. Das erfordert aber Handarbeit, denn die aktuelle Stimmung muss man ebenso wie die Mahlzeiten manuell in die App eintragen. Bewegung, Sport, Ruhephasen und Schlaf erkennt das akkubetriebene Handgelenkband aus Silikon dagegen von selbst.

Mehr Power iPad Life 4/2013 (Juli/August) -  Dafür bieten sie aber auch gut und gerne das Doppelte an Kapazität. Somit ist auch das vollständige Laden des iPad-Akkus kein Problem - vom iPad mini und iPhone ganz zu schweigen. Die dritte Kategorie umfasst eine relativ neue Geräteklasse, die derzeit groß im Kommen ist. Zusatzakkus mit integrierten Solarzellen. Sie können für Energienachschub sorgen, ohne selbst an die Steckdose zu müssen.

Kraftwerke 2 go SFT-Magazin 7/2013 -  Die Akku-Kapazität fällt mit 400 mAh aber leider sehr mau aus. Aufgrund des mickrigen Solarpanels braucht es übrigens selbst bei diesem kleinen Akku mehre Stunden, bis er geladen ist - das Gerät tankt man nach Möglichkeit über USB auf. Ultron PB-20800 Wer bereit ist, über 650 Gramm mitzuschleppen, der erhält mit dem PB20800 nicht nur ein extrem wertiges Metallgehäuse, sondern auch den leistungsstärksten Akku im Konkurrenzumfeld. Das Kraftpaket stellt eine Kapazität von 20.800 mAh bereit.

Strom zum Mitnehmen Audio Video Foto Bild 7/2013 -  Der Akku-Pack selbst bekommt über einen Micro-USB-Anschluss frischen Saft, zum Beispiel vom Lade gerät des Smartphones. Wackelkandidat Das Solarpanel hat nur Alibi-Charakter: Selbst mit einem ganztägigen Sonnenbad konnte der Xtorm AM500 von A-Solar seinen Akku nicht aufladen, dafür musste er schon an die Steckdose. Aber selbst dann reichte der Saft des günstigen Akku-Packs im Test kaum für eine Smartphone-Ladung.

Zubehör PAD & PHONE 2/2012 (Oktober/November) -  Zwar bieten viele Tablets, aber nur wenige Smartphones den für Mäuse etc. nötigen USB-Host-Controller, informieren Sie sich am besten vor dem Kauf. Charger Pro 4 Rev. 2 Gerade wenn man unterwegs ist, muss man oft mehrere Steckdosenadapter mitnehmen, um alle mobilen Geräte aufzuladen. Mit dem neuen Charger Pro können Sie sich zumindest die USB-Steckdosen-Adapter sparen, denn hier stehen vier USB-Ports bereit, die direkt an eine Steckdose angeschlossen werden.

Changers Starter Kit AndroidWelt 2/2013 (Februar/März) -  Im dritten Test bei neun Grad und zwischendrin klarem Himmel brachte die Sonne das Kalhuohfummi mit acht Watt in der Sekunde ans Maximum. Die Ladezeit war für den kompletten Ladezyklus jedoch fast identisch. Bedienbarkeit - einfacher geht's nicht Sind alle Elemente miteinander verbunden und ist das Sonnenpanel gut positioniert, dann produziert das mobile Kraftwerk Strom - vorausgesetzt, die Sonne scheint.

Last Minute Android User 1/2013 -  Blaue Status-LEDs an der Oberfläche halten Sie immer auf dem Laufenden, wie viel Kraft noch in dem Paket steckt. M Mit einem Gewicht von 225 Gr Gramm und seinen Abmessun- nge gen von rund 17x10,5 cm ist das as P Pack k allerdings kein Accessoire, das man einfach so mal mit sich herumträgt.

Induktion Android User 2/2013 -  Falls die Folie nicht mehr richtig klebt, nutzen Sie am besten etwas Sekundenkleber. Lösen Sie alle Schrauben im Nexus, und drücken Sie das Gehäuse vom Display (nicht zu fest, aber so fest, dass es sich öffnen lässt). Legen Sie den Gehäuserahmen beiseite. Nun sehen Sie auf der linken Seite die drei Pogo-Pins. Uns interessiert nur der obere und untere Pin. Der obere steht für "Masse" und der untere für "+5V". Bohren Sie ein kleines Loch in das Gehäuse, das Sie in Schritt 3 beiseitegelegt haben.

100 Batterien und Akkus CHIP FOTO VIDEO 12/2012 -  Was die Blitzauslösung betrifft, können Sie sich vollständig auf die vorderen Plätze der NiMH-Akkus verlassen. Hier gilt allerdings die Regel, dass alle vier Zellen die gleiche Kapazität bieten sollten. Herausfinden lässt sich dies mit einem hochwertigen Akkuladegerät, dass Ihnen die tatsächliche Kapazität der Zellen in mAh anzeigt. Werden Akkus im vorgeladenen Zustand angeboten, handelt es sich meist um Zellen mit geringer Selbstentladung.

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Einfache Ladegeräte sind zwar günstig, benötigen aber lange und bieten keinen Schutz vor Überladung oder Überhitzung. Besser sind daher intelligente Ladegeräte, welche den Ladevorgang überwachen. Hier sind auch Schnelllader verfügbar. Universal-Ladegeräte erlauben zudem das parallele Aufladen von Medien mit unterschiedlichen Anschlüssen.


Durch das gestiegene Umweltbewusstsein vieler Menschen werden immer mehr Akkus anstelle von herkömmlichen Batterien benutzt. Sind Akkus nämlich leer, können sie mit Hilfe von Ladegeräten mühelos wieder mit neuer Energie aufgeladen werden und sind somit wesentlich langlebiger. Für das Aufladen ist aber das passende Ladegerät vonnöten. Je nach Akkugröße sind daher verschieden Typen im Handel erhältlich. Einfache Akku-Ladegeräte laden die Akkumulatoren durch einen konstanten, verhältnismäßig niedrigen Strom (Nickel-Cadmium-Akkus) oder eine konstante Spannung (Bleiakkus). Auf diese Weise dauert der Ladevorgang recht lange, aber die Gefahr des Überladens wird etwas abgemildert. Denn solche einfachen Ladegeräte besitzen keine Überwachungsfunktionen, die den Ladevorgang selbsttätig beenden - der Anwender muss sich auf sein Gefühl verlassen. Bestenfalls beendet ein simpler Timer nach der eingestellten Zeit den Ladevorgang. Wer ein solches Ladegerät also zu lange in der Steckdose lässt, riskiert über Kurz oder Lang trotzdem eine Überladung oder Überhitzung, was Akkus zerstören kann. Intelligente Ladegeräte überwachen daher den Ladevorgang und erkennen durch einen Mikrocontroller, wann ein Akku voll geladen ist. Sie beenden in diesem Fall den Ladevorgang. So behalten die zu ladenden Zellen ihre Kapazität und Belastbarkeit. Auch kann auf diese Weise gefahrlos ein so genanntes "Schnellladen" durchgeführt werden, bei dem der zugeführte Strom deutlich höher ausfällt. Allerdings kann auch das beste Ladegerät bei falscher Handhabung der Akkus nicht lange aushelfen - hier sollten die Eigenschaften verschiedener Akkutypen beachtet werden. Darüber hinaus gibt es sogenannte Universal-Ladegeräte, welche nicht auf einen Akkutyp festgelegt sind, sondern verschiedene Geräte mit unterschiedlichen Anschlüssen laden können. Teilweise können sie auch Akkus selbst laden, oftmals werden aber einfach Handys, Kameras und MP3-Player via Ladekabel angeschlossen. Die große Masse der Ladegeräte funktioniert an normalen Steckdosen mit 230 V, es gibt aber solche, die an 115-V-Steckdosen oder sogar 12-V-Zigarrettenanzünder-Buchsen im Auto funktionieren und Ausführungen, die über kleine Solarsegel verfügen.