Wiederaufladbare Energiespeicher gibt es in zahlreichen Größen und Kapazitäten für nahezu jedes Elektrokleingerät. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Akkus am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

47 Tests 771.700 Meinungen

Akkus Bestenliste

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AA (Mignon)

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AAA (Micro)

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9V-Block

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1-20 von 253 Ergebnissen
  • Sanyo Eneloop

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    16  Meinungen

    Akku im Test: Eneloop von Sanyo, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Varta Rechargeable Accu 800 mAh (AAA)

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    999+  Meinungen

    Akku im Test: Rechargeable Accu 800 mAh (AAA) von Varta, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • Varta Power Accu

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    1512  Meinungen

    Akku im Test: Power Accu von Varta, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Sanyo Eneloop HR-3UTGB-4BP AA Mignon-Akku

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    542  Meinungen

    Akku im Test: Eneloop HR-3UTGB-4BP AA Mignon-Akku von Sanyo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Panasonic Evolta HHR-3MVE

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    245  Meinungen

    Akku im Test: Evolta HHR-3MVE von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Sanyo Enelopp XX

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    928  Meinungen

    Akku im Test: Enelopp XX von Sanyo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • AmazonBasics NiMH-Akkus (750 mAh, AAA)

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    999+  Meinungen

    Akku im Test: NiMH-Akkus (750 mAh, AAA) von AmazonBasics, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • GP ReCyko+ 850 mAh (AAA)

    Sehr gut

    1,5

    3  Tests

    346  Meinungen

    Akku im Test: ReCyko+ 850 mAh (AAA) von GP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • AmazonBasics NiMH-Akkus (2000 mAh, AA)

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    999+  Meinungen

    Akku im Test: NiMH-Akkus (2000 mAh, AA) von AmazonBasics, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Duracell Active Charge Micro AAA Ni-MH 800 mAh

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    193  Meinungen

    Akku im Test: Active Charge Micro AAA Ni-MH 800 mAh von Duracell, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Ansmann maxE (NiMH 1,2V AA 2100mAh)

    Gut

    1,6

    6  Tests

    999+  Meinungen

    Akku im Test: maxE (NiMH 1,2V AA 2100mAh) von Ansmann, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Energizer Recharge Extreme 800 mAh (AAA)

    Gut

    1,6

    2  Tests

    4248  Meinungen

    Akku im Test: Recharge Extreme 800 mAh (AAA) von Energizer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • GP ReCyko+ 2000 mAh (AA)

    Gut

    1,6

    2  Tests

    302  Meinungen

    Akku im Test: ReCyko+ 2000 mAh (AA) von GP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Ansmann Mignon-AA 2700mAh NiMH

    Gut

    1,6

    1  Test

    1189  Meinungen

    Akku im Test: Mignon-AA 2700mAh NiMH von Ansmann, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Varta Ready2Use 2100 mAh (AA)

    Gut

    1,6

    4  Tests

    89  Meinungen

    Akku im Test: Ready2Use 2100 mAh (AA) von Varta, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • HyCell Mignon NiMH-Akku AA 2700 mAh

    Gut

    1,6

    0  Tests

    163  Meinungen

    Akku im Test: Mignon NiMH-Akku AA 2700 mAh von HyCell, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    16

  • GP ReCyko+ 2100 (AA)

    Gut

    1,6

    2  Tests

    294  Meinungen

    Akku im Test: ReCyko+ 2100 (AA) von GP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    17

  • Varta 2700 (AA-Format)

    Gut

    1,6

    0  Tests

    326  Meinungen

    Akku im Test: 2700 (AA-Format) von Varta, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    18

  • Ansmann Mignon-AA 2850mAh

    Gut

    1,7

    1  Test

    3679  Meinungen

    Akku im Test: Mignon-AA 2850mAh von Ansmann, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    19

  • GP ReCyko+ (AAA)

    Gut

    1,7

    2  Tests

    343  Meinungen

    Akku im Test: ReCyko+ (AAA) von GP, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    20

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Ratgeber: Akkus

Vor-​ und Nach­teile von NiMH-​Zel­len

Stärken

  1. hohe Nennladungen
  2. vertragen gut punktuelle Belastungen wie durch Blitzgeräte
  3. preiswert
  4. kein Memory-Effekt, Ladezeitpunkt egal

Schwächen

  1. teils hohe Selbstentladung
  2. empfindlich gegenüber Tiefentladung und Überladung
  3. empfindlich gegenüber Wärme und Kälte
  4. mögen kein permanentes Nachladen

Worauf achten Tester bei NiMH-Akkus?

Akkus im Überblick Verschiedene Akkus der bekannteren Hersteller (Bildquelle: amazon.de)

Nickel-Metallhydrid-Akkus haben sich einst durch das weitreichende Inverkehrbringungsverbot der herkömmlichen Nickel-Cadmium-Akkus zu den Standardenergiezellen für günstigere Elektronik wie Lowend-Telefone entwickelt, werden heute aber wiederum durch die noch einfacher zu handhabenden Lithium-Ionen-Akkus verdrängt. Aufgrund des niedrigen Herstellungspreises und einigen wenigen Spezialeigenschaften werden sie aber nach wie vor intensiv in bestimmten Geräten eingesetzt, etwa bei Blitzgeräten oder in Fernsteuerungen.
Der primäre Fokus von Käufern liegt natürlich auf der sogenannten Anfangskapazität, die bei NiMH-Akkus in der Regel sehr hoch ausfällt. Denn dank ihrer hohen Energiedichte erlauben die Akkus einen sehr ausdauernden Betrieb und sind zudem für energiefressende Anwendungen wie eben Blitzgeräte ideal aufgestellt. Tester blicken aber noch stärker auf den sogenannten Kapazitätsverlust: Dabei geht es um die Selbstentladung sowohl eingelegt in einem technischen Gerät als auch ganz einfach ungenutzt in der Schublade liegend. Denn gerade NiMH-Akkus zeigen sich in Tests immer wieder sehr empfindlich auf falsche Lagerungsbedingungen reagierend. Weitere wichtige Testpunkte sind zudem das Spannungsverhalten unter Last (Wird eine Spannung gehalten?) und die Sauberheit der Deklaration: Erreicht der Akku überhaupt die angegebene Nennladung?

Welche Ladungsgrößen kann ich bei NiMH-Zellen erwarten?

Der Unterschied zu den früheren NiCd-Akkus besteht darin, dass das hoch giftige Cadmium vollständig durch eine Wasserstoff speichernde Legierung ersetzt ist. Vorteilhaft ist zudem, dass die Energiedichte pro Volumen höher ausfällt – mehr als doppelt so hoch wie bei einem NiCd-Akku. Dadurch sind Nennladungen von 1.300 bis 2.850 mAh für Batterien der Baugröße AA erhältlich, für die Größe AAA gibt es immerhin noch Energiezellen mit bis zu 1.100 mAh. Größere NiMH-Akkus wie in der SUB-C-Klasse können bis zu 4.600 mAh erzielen und zeichnen sich durch eine sehr gute Hochstromfähigkeit aus, weshalb sie insbesondere im Modellbaubereich sehr beliebt sind. Und ebenso wie ihre NiCd-Verwandten sind NiMH-Akkus ideal für kurzfristig hohe Stromimpulse, wie sie zum Beispiel bei Blitzapparaten für Kameras zum Einsatz kommen.

Mehr Laufzeit mit Alkali-Mangan-Zellen

Die meisten Alkali-Mangan-Zellen im Handel stellen die klassischen Batterien dar, die nach ihrem Gebrauch nicht wieder aufgeladen werden. Es gibt in Form der sogenannten RAM-Zellen (rechargeable alkali manganese) aber einige Akkumulatoren dieser Gattung, die bis zu 25 Mal wieder aufgeladen werden können. Sie zeichnen sich durch extrem lange Nutzungszeiten je Ladezyklus aus, wodurch sie sich für elektrische Geräte eignen, die lange ohne nervigen Batteriewechsel betrieben werden sollen.

Für das Aufladen dieser Akkus sind spezielle Ladegeräte erforderlich, weshalb Akkus mit Alkali-Mangan-Zellen hierzulande nur eine Randerscheinung sind.


Haben NiMH-Akkus Nachteile?

GetDigital USB Batterie NiMH-Akkus brauchen in der Regel spezielle Ladegeräte, da sie so empfindlich sind. Die GetDigital USB-Batterie umgeht dieses Problem. (Bildquelle: getdigital.de)

Der Verzicht auf das giftige Schwermetall und die höhere Energiedichte werden leider auch mit zahlreichen Nachteilen erkauft. So reagieren NiMH-Akkus empfindlicher als andere Energiezellen auf Überladung, Überhitzung, falsche Polung oder auch Tiefentladung. Durch diese Vorgänge wird die Zelle irreparabel geschädigt. Deshalb benötigen gerade NiMH-Akkus intelligente Ladegeräte, die solche Probleme vermeiden können. Darüber hinaus sind NiMH-Akkus nur in einem engen Temperaturfenster voll wirksam. Insbesondere bei niedrigen Temperaturen büßen sie schnell ihre Kapazität ein, bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt sind sie nahezu unbrauchbar. Und als wenn das nicht genügend Nachteile wären, leiden diese Energiezellen auch noch teils unter einer extremen Selbstentladung.

Wie hoch ist die Selbstentladung von NiMH-Zellen?

Das Problem der Selbstentladung ist bei NiMH-Akkus größer als bei teureren LiIon-Akkus. Sie liegt bei schlechteren Produkten bei 5 bis 10 % schon am ersten Tag, anschließend stabilisiert sich der Ladungsverlust bei rund 1 % pro Tag bei Raumtemperatur. Teurere Produkte sind aber spürbar besser aufgestellt, in der Regel erreicht man mit ihnen nach einem Jahr Lagerung noch wenigstens 50 bis 60 % Restladung, aber auch das liegt noch höher als bei LiIon-Akkus. Die neueste Generation schließlich glänzt mit Werten von etwa 80 % nach einem Jahr, dies sind dann aber auch seltene Spitzenprodukte.

Wie sieht es mit dem Memory-Effekt aus?

Den Memory-Effekt alter NiCd-Batterien kennen NiMH-Zellen nicht. Sie leiden allenfalls unter dem sogenannten Lazy-Battery-Effekt, dem jedoch leicht entgegengewirkt werden kann. Dieser tritt dann ein, wenn zum Beispiel das Mobilteil eines Telefons immer sofort nach jedem Gespräch in die Ladeschale zurückgestellt wird, obwohl nur minimal Energie verbraucht wurde. Dadurch wird die Betriebsspannung des Akkus immer weiter abgesenkt. Tritt dieses Problem auf, sollte man die Batterien komplett entladen (keine Tiefentladung!) und wieder komplett aufladen. Zwei oder drei dieser Zyklen wirken als wahrer Jungbrunnen für NiMH-Akkus.

Akkus mit der höchsten Nennladung


(Diese Liste ist nicht zwangsweise auf NiMH-Akkus beschränkt.)

von

Janko Weßlowsky

Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Worauf achten Tester bei NiMH-Akkus?
  2. Welche Ladungsgrößen kann ich bei NiMH-Zellen erwarten?
  3. Mehr Laufzeit mit Alkali-Mangan-Zellen
  4. Haben NiMH-Akkus Nachteile?
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