Akkus

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  • AA (Mignon) AA (Mignon)
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  • Akku im Test: Rechargeable Accu 800 mAh (AAA) von Varta, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
  • Akku im Test: ReCyko+ 2000 mAh (AA) von GP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    2
  • Akku im Test: ReCyko+ (AAA) von GP, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    GP ReCyko+ (AAA)

    AAA (Micro)

  • Akku im Test: Endurance HR03 1000 mAh (AAA) von Conrad / Energy, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    4
  • Akku im Test: Recharge Extreme 800 mAh (AAA) von Energizer, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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  • Akku im Test: Evolta HHR-3XXE (AA) von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    6
  • Akku im Test: Eneloop XX (AA) von Sanyo, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    7
    Sanyo Eneloop XX (AA)

    AA (Mignon)

  • Akku im Test: Eneloop XX (AAA) von Sanyo, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    8
  • Akku im Test: maxE (NiMH 1,2V AA 2100mAh) von Ansmann, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Akku im Test: maxE (NiMH 1,2V AAA 800 mAh) von Ansmann, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Akku im Test: Ready2Use 2100 mAh (AA) von Varta, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Akku im Test: Recharge Extreme 2300 mAh (AA) von Energizer, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Akku im Test: maxE (NiMH 1,2V AA 2500 mAh) von Ansmann, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
  • Akku im Test: Eneloop HR-3UTGB-4BP AA Mignon-Akku von Sanyo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Akku im Test: Power Accu von Varta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Varta Power Accu

    AAA (Micro)

  • Akku im Test: Enelopp XX von Sanyo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Sanyo Enelopp XX

    AA (Mignon)

  • Akku im Test: Micro-AAA 1100 mAh Digital von Ansmann, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Akku im Test: Rechargeable Accu 2400 mAh (AA) von Varta, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • Akku im Test: ReCyko+ 850 mAh (AAA) von GP, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Akku im Test: Evolta HHR-4XXE (AAA) von Panasonic, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

Testsieger

Aktuelle Akkus Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 2
      Erschienen: 02/2016
      Seiten: 4

      Green Gadgets

      Testbericht über 13 nachhaltige Consumer Electronics-Produkte

      Grün, grün, grün sind alle meine Gadgets. Testumfeld: Im Check befanden sich 13 nachhaltige Produkte aus dem Consumer Electronics-Bereich. Das Android Magazin vergab Bewertungen von 3 bis 5 von jeweils 5 Punkten.  weiterlesen

    • Ausgabe: 7
      Erschienen: 06/2014
      Seiten: 8

      Einer für alle

      Testbericht über 18 Nickelmetallhydrid-(NiMH)-Akkus mit geringer Selbstentladung

      Akkus: Geringe Selbstentladung ist das Markenzeichen einer neuen Akku-Generation. Die Zellen behalten auch ungenutzt ihre Energie und eignen sich so für fast jedes Gerät. Im Test beweisen sie ihre Stärken. Testumfeld: Die Prüfer der Stiftung Warentest nahmen 18 Nickelmetallhydrid-Akkus mit geringer Selbstentladung unter die Lupe, darunter 9 AAA- und 9 AA-Modelle.  weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2014
      Seiten: 3

      Ganz schön geladen

      Testbericht über 16 Akkus der Größen AA und AAA

      Testumfeld: Im Vergleichstest der deutschen Stiftung Warentest befanden sich 16 Akkus unterschiedlicher Größen, jeweils 8 Mignon- und 8 Micro-Akkus. Die Testergebnisse wurden von der österreichischen Schwestergesellschaft Konsument vorgestellt. Die getesteten Produkte schnitten mit 5 x „sehr gut“, 7 x „gut“ und 4 x „durchschnittlich“ ab. Für die Betrachtungen zogen  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2013
    Seiten: 2

    Saft aus Luft

    Lithium-Ionen-Akkus sind nach anfänglichen Qualitätsproblemen zur wichtigsten Energiequelle für Notebooks, Smartphones und Tablets geworden. In absehbarer Zeit sollen aber leichtere Metall-Luft-Akkus an deren Stelle treten. PC-Welt (1/2014) erläutert auf zwei Seiten die Geschichte des Lithium-Ionen-Akkus und gibt einen kleinen Ausblick in die Zukunft.  weiterlesen

  • Ausgabe: 3
    Erschienen: 02/2012
    Seiten: 2

    Li-Ion-Akkus

    Lithium-Ionen-Akkus versorgen Notebooks oder Smartphones stundenlang mit Strom.Wie funktionieren sie? Auf 2 Seiten erklärt die Zeitschrift com! (3/2012) wie Lithium-Ionen-Akkus funktionieren. Dazu gibt es anschauliche Skizzen.  weiterlesen

  • Geld sparen

    Wenn nach einigen Jahren die Akkuleistung des Notebooks nachlässt, kann ein Blick auf die dreistelligen Ersatzteilpreise beim Hersteller ernüchtern. Doch ein paar Klicks weiter sind dieselben Akkus   weiterlesen

Ratgeber zu Mehrweg-Batterien

Vor- und Nachteile von NiMH-Zellen

Stärken

  1. hohe Nennladungen
  2. vertragen gut punktuelle Belastungen wie durch Blitzgeräte
  3. preiswert
  4. kein Memory-Effekt, Ladezeitpunkt egal

Schwächen

  1. teils hohe Selbstentladung
  2. empfindlich gegenüber Tiefentladung und Überladung
  3. empfindlich gegenüber Wärme und Kälte
  4. mögen kein permanentes Nachladen

Worauf achten Tester bei NiMH-Akkus?

Akkus im Überblick Verschiedene Akkus der bekannteren Hersteller (Bildquelle: amazon.de)

Nickel-Metallhydrid-Akkus haben sich einst durch das weitreichende Inverkehrbringungsverbot der herkömmlichen Nickel-Cadmium-Akkus zu den Standardenergiezellen für günstigere Elektronik wie Lowend-Telefone entwickelt, werden heute aber wiederum durch die noch einfacher zu handhabenden Lithium-Ionen-Akkus verdrängt. Aufgrund des niedrigen Herstellungspreises und einigen wenigen Spezialeigenschaften werden sie aber nach wie vor intensiv in bestimmten Geräten eingesetzt, etwa bei Blitzgeräten oder in Fernsteuerungen.

Der primäre Fokus von Käufern liegt natürlich auf der sogenannten Anfangskapazität, die bei NiMH-Akkus in der Regel sehr hoch ausfällt. Denn dank ihrer hohen Energiedichte erlauben die Akkus einen sehr ausdauernden Betrieb und sind zudem für energiefressende Anwendungen wie eben Blitzgeräte ideal aufgestellt. Tester blicken aber noch stärker auf den sogenannten Kapazitätsverlust: Dabei geht es um die Selbstentladung sowohl eingelegt in einem technischen Gerät als auch ganz einfach ungenutzt in der Schublade liegend. Denn gerade NiMH-Akkus zeigen sich in Tests immer wieder sehr empfindlich auf falsche Lagerungsbedingungen reagierend. Weitere wichtige Testpunkte sind zudem das Spannungsverhalten unter Last (Wird eine Spannung gehalten?) und die Sauberheit der Deklaration: Erreicht der Akku überhaupt die angegebene Nennladung?

Welche Ladungsgrößen kann ich bei NiMH-Zellen erwarten?

Der Unterschied zu den früheren NiCd-Akkus besteht darin, dass das hoch giftige Cadmium vollständig durch eine Wasserstoff speichernde Legierung ersetzt ist. Vorteilhaft ist zudem, dass die Energiedichte pro Volumen höher ausfällt – mehr als doppelt so hoch wie bei einem NiCd-Akku. Dadurch sind Nennladungen von 1.300 bis 2.850 mAh für Batterien der Baugröße AA erhältlich, für die Größe AAA gibt es immerhin noch Energiezellen mit bis zu 1.100 mAh. Größere NiMH-Akkus wie in der SUB-C-Klasse können bis zu 4.600 mAh erzielen und zeichnen sich durch eine sehr gute Hochstromfähigkeit aus, weshalb sie insbesondere im Modellbaubereich sehr beliebt sind. Und ebenso wie ihre NiCd-Verwandten sind NiMH-Akkus ideal für kurzfristig hohe Stromimpulse, wie sie zum Beispiel bei Blitzapparaten für Kameras zum Einsatz kommen.

Haben NiMH-Akkus spezielle Nachteile?

GetDigital USB Batterie NiMH-Akkus brauchen in der Regel spezielle Ladegeräte, da sie so empfindlich sind. Die GetDigital USB-Batterie umgeht dieses Problem. (Bildquelle: getdigital.de)

Der Verzicht auf das giftige Schwermetall und die höhere Energiedichte werden leider auch mit zahlreichen Nachteilen erkauft. So reagieren NiMH-Akkus empfindlicher als andere Energiezellen auf Überladung, Überhitzung, falsche Polung oder auch Tiefentladung. Durch diese Vorgänge wird die Zelle irreparabel geschädigt. Deshalb benötigen gerade NiMH-Akkus intelligente Ladegeräte, die solche Probleme vermeiden können. Darüber hinaus sind NiMH-Akkus nur in einem engen Temperaturfenster voll wirksam. Insbesondere bei niedrigen Temperaturen büßen sie schnell ihre Kapazität ein, bei Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt sind sie nahezu unbrauchbar. Und als wenn das nicht genügend Nachteile wären, leiden diese Energiezellen auch noch teils unter einer extremen Selbstentladung.

Wie hoch ist die Selbstentladung von NiMH-Zellen?

Das Problem der Selbstentladung ist bei NiMH-Akkus größer als bei teureren LiIon-Akkus. Sie liegt bei schlechteren Produkten bei 5 bis 10 % schon am ersten Tag, anschließend stabilisiert sich der Ladungsverlust bei rund 1 % pro Tag bei Raumtemperatur. Teurere Produkte sind aber spürbar besser aufgestellt, in der Regel erreicht man mit ihnen nach einem Jahr Lagerung noch wenigstens 50 bis 60 % Restladung, aber auch das liegt noch höher als bei LiIon-Akkus. Die neueste Generation schließlich glänzt mit Werten von etwa 80 % nach einem Jahr, dies sind dann aber auch seltene Spitzenprodukte.

Wie sieht es mit dem Memory-Effekt aus?

Den Memory-Effekt alter NiCd-Batterien kennen NiMH-Zellen nicht. Sie leiden allenfalls unter dem sogenannten Lazy-Battery-Effekt, dem jedoch leicht entgegengewirkt werden kann. Dieser tritt dann ein, wenn zum Beispiel das Mobilteil eines Telefons immer sofort nach jedem Gespräch in die Ladeschale zurückgestellt wird, obwohl nur minimal Energie verbraucht wurde. Dadurch wird die Betriebsspannung des Akkus immer weiter abgesenkt. Tritt dieses Problem auf, sollte man die Batterien komplett entladen (keine Tiefentladung!) und wieder komplett aufladen. Zwei oder drei dieser Zyklen wirken als wahrer Jungbrunnen für NiMH-Akkus.

Akkus mit der höchsten Nennladung

(Diese Liste ist nicht zwangsweise auf NiMH-Akkus beschränkt.)

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Produktwissen und weitere Tests zu Ersatzakkus

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Akku-Batterien

Für kleine elektronische Geräte wie MP3-Player und Fotokameras eignen sich Lithium-Ionen-, Lithium-Polymer- oder Lithium-Titanium-Akkus mit langer Betriebszeit. Alkali-Mangan-Akkus halten länger durch, eignen sich aber nur für Niederstromanwendungen wie Uhren. Für kurzfristig hohe Stromimpulse wie bei Blitzapparaten sind Nickel-Cadmium-Akkus ideal. Beachtet werden sollte die Selbstentladung. Akkus finden sich heutzutage in beinahe jedem elektronischen Gerät, insbesondere wenn es portabel und damit unabhängig von stationärer Stromversorgung sein muss. Dabei kann generell unterschieden werden in Spezialakkus wie in manchen Digitalkameras, DECT-Telefonen und allen Handys (Handy-Akkus) und in Standard-Akkumulatoren, die als Ersatz für normale Batterien genutzt werden können. Letztere lassen sich von Batterien im Grunde auch nur durch ihren Aufdruck unterscheiden. Es gibt jedoch eine schier unüberschaubare Vielfalt an Akkutypen, da sich nicht jeder Akku für jede Aufgabe eignet. Sehr beliebt sind derzeit vornehmlich Lithium-Ionen-Akkus. Sie werden vor allem in elektronischen Geräten wie zum Beispiel MP3-Playern oder Fotokameras eingesetzt, da sie eine gute Balance zwischen Leistungsfähigkeit und Betriebszeit bieten. Lithium-Polymer- und Lithium-Titanat-Akkus sind eine Weiterentwicklung des LiIon-Akkus, ihr Wirkungsgrad soll noch höher liegen. Alkali-Mangan-Akkus (RAM-Zellen) haben sogar eine noch höhere Lebensdauer, eignen sich aber nur für Niedrigstromanwendungen wie Uhren oder Fernbedienungen. Wer dagegen kurzfristig besonders hohe Stromimpulse benötigt, wie etwa für Foto-Blitzgeräte, der greift zu Nickel-Cadmium- oder Nickel-Metallhydrid-Akkus. Eine besonders hohe Kapazität und Stromimplusfähigkeit (über 1000 A/Ah sind möglich) haben Silber-Zink-Akkumulatoren, die jedoch daher auch sehr teuer sind. Ihr Lebensdauer ist zudem recht eingeschränkt und sie zeigen starke Empfindlichkeiten gegenüber Überladungen. Die Kapazität eines Akkus wird in Amperestunden (Ah) angegeben, die tatsächliche Lebensdauer hängt aber selbstverständlich vom entnommenen Strom ab. Wird die Entladeschlussspannung erreicht, so kann kein weiterer Strom mehr entnommen werden, da sonst der Akku beschädigt würde - er liefert daher schlicht keinen weiteren Strom mehr. Je nach Akkutyp müssen zudem Selbstentladungen bei Nichtnutzung berücksichtigt werden. Hierunter leiden besonders Nickel-Metallhydrid-Akkus mit monatlich 15-25 Prozent und Nickel-Cadmium-Akkus mit monatlich 10 Prozent. Sanyo vertreibt aber einen neuartigen NiMH-Akku, der angeblich nur 15 Prozent Ladung je Jahr verlieren soll.
Weitere Informationen
Beim Aufladen des Akkus wird elektrische in chemische Energie umgewandelt. Die formt sich wieder in elektrische Energie zurück, sobald der Akku an einen Verbraucher angeschlossen wird, der Strom benötigt. Ist die Energie verbraucht, der Akku also leer, kann man ihn mühelos wieder aufladen. Bei diesem Prozess setzt sich allerdings Wärme frei. Das führt dazu, dass ein Teil der aufgewendeten Energie verloren geht, was bedeutet, dass Akkus keine unendliche Lebensdauer haben. Auch sie müssen eines Tages durch neue ersetzt werden. Tragbare digitale Geräte überwachen permanent die Akkuspannung. Wenn sie unter einen kritischen Wert, die Entladeschlussspannung, zu sinken droht (Tiefentladung), was bei bestimmten Akkutypen den Akku irreparabel schädigen würde, warnt das Gerät und schaltet sich wenig später ab. So weit sollte man es aber gar nicht erst kommen lassen. Denn das Gerät kontrolliert lediglich die Summe der Einzelspannungen der in Reihe geschalteten Zellen, aus denen ein Akku besteht. Da die einzelnen Zellen niemals die gleiche Spannung aufweisen, sind beim Abschalten des Geräts womöglich bereits einige Zellen tiefentladen. Diese Zellen können nicht mehr die volle Kapazität aufnehmen, was die nutzbare Gesamtkapazität des Akkus verringert. Jede weitere Tiefentladung verstärkt diesen Effekt, bis die Zellen, etwa durch Umpolung, gänzlich unbrauchbar sind. Daher sollte ein Akku schon bei einem Ladestand von weniger als 20 bis 15 Prozent wieder neu aufgeladen werden.
Ladung und Nutzungshinweise
Akkus sollten bei längerer Nichtbenutzung wie Batterien auch aus dem Gerät herausgenommen werden. Denn sonst entlädt sich der Akku auch bei ausgeschaltetem Gerät, weil Kriechströme fließen. Je nach Gerät, Akkutyp und Ladestand können Kriechströme sehr schnell zu einer Tiefentladung des Akkus führen, die unbedingt zu vermeiden ist. Kriechströme fließen aber nur, wenn der Akku im Gerät steckt. Wird er entfernt, hält er seine Ladung viel länger. Er sollte dabei idealerweise einen Ladestand zwischen 40 und 60 Prozent aufweisen. Allerdings verlieren auch ausgebaute Akkus durch Selbstentladung Strom, jedoch erheblich langsamer. Darüber hinaus sollte ein Gerät niemals in der prallen Sonne liegen gelassen werden, denn die ideale Lagertemperatur für Akkus liegt bei ungefähr 15 Grad Celsius. Gerade für Lithium-Ionen-Akkus ist Hitze pures Gift. Denn je höher die Temperatur ist, desto mehr Lithium-Ionen oxidieren und verlieren so irreversibel ihre Leitfähigkeit. Zudem steigt mit der Umgebungstemperatur auch die Selbstentladung. Ähnliche Vorsichtsnahmen gelten für feuchte Umgebungen. Bei unzureichend isolierten Modellen droht im schlimmsten Fall der vorzeitige Akkutod durch einen Kurzschluss.
Bei Nickel-Cadmium-Akkus tritt zudem der so genannte "Memory-Effekt" auf, der sich im Lauf der Zeit verstärkt: Ein unvollständig entladener Akku kann als maximal verfügbare Leistung nur den nachgeladenen Strom nutzen. Der Memory-Effekt richtet also keinen dauerhaften Schaden an, da sich nicht die Gesamtkapazität des Akkus reduziert, sondern nur die aktuell nutzbare. Dennoch ist er ärgerlich und kann nur durch vollständige Entladung und das Durchlaufen eines kompletten Ladezyklus vermieden werden. Vorsicht: Die Entladung darf nicht bis hinab zur Tiefentladung durchgeführt werden. Irrtümlicherweise gilt dies als Allheilmittel gegen den "Memory-Effekt", führt jedoch nur zur Schädigung des Akkus. Eine abgeschwächte Form des Memory-Effekts tritt bei Nickel-Metallhydrid-Akkus auf, der "Lazy-Battery-Effekt". Lithium-Ionen-Akkus dagegen kennen diesen Effekt nicht, die Ladung kann daher jederzeit erfolgen.