AEG Telefone

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Produktwissen und weitere Tests zu AEG Festnetztelefone

Telefon-Test: Die besten Home-Handys Tomorrow 8/2001 - Testumfeld: Im Test sind 8 Schnurlos-Telefone: 1 x „sehr gut“, 4 x „gut“, 1 x „befriedigend“, 1 x „ausreichend“ und 1 x „mangelhaft“.

Visual Phones connect 19/2001 - Testumfeld: 4 schnurgebundene Telefone mit E-Mail-Funktion im Vergleich.

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AEG Fernsprecher

AEG spielt derzeit am deutschen Telefonmarkt keine Rolle mehr. Seit 2000 stand hinter der Marke die ITM Technology, welche diese Markenrechte aber im Rahmen eines Insolvenzverfahrens 2009 wieder verloren hat. Die Eigentumsverhältnisse sind daher undurchsichtig, aktuelle Produkte wie Schnurlostelefone technisch eher schlicht gehalten. AEG zählte einst zu den ganz Großen im Telekommunikationssektor. Tatsächlich rangierte das Unternehmen in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sogar auf dem zwölften Platz der Konzerne mit den meisten Beschäftigten. Doch diese glorreichen Zeiten liegen lang zurück, schon Ende der 70er zeichnete sich ein langsamer aber steter Fall ab. Die Ironie der Geschichte ist, dass die AEG zum Zeitpunkt der wirklich wichtigen Entwicklungen im Bereich der Telefonie schon nur noch ein Markenname war, der zunächst von der ITM Technology verwendet wurde. Unter diesem Brand veröffentlichte das Unternehmen seit 2000 zahlreiche Schnurlostelefone, die allerdings fast durchweg von sehr schlichter Ausführung waren. Wichtigste Produktgruppe waren die Schnurlosmodelle der „Fame“-Familie. Vor allem die Ausstattung konnte aber nie mit den großen Namen im Geschäft wie Gigaset oder Panasonic mithalten, und auch ein moderner Eco-Modus wurde vergleichsweise spät und dann auch nur zaghaft in die Modelle integriert. 2009 gab es einige viel versprechende Ansätze und die Ausstattung der Geräte zog spürbar an. Doch das nützte wenig: Noch im selben Jahr verlor ITM Technology die Markenrechte im Rahmen eines Insolvensverfahrens. Seitdem hat es keine wesentlichen Neuerscheinungen mehr gegeben, die einer näheren Betrachtung würdig wären. 2011 erschien noch einmal das Eole-Modell, doch auch dieses konnte sich nicht über die Masse erheben und erhielt nur mäßige Bewertungen. Ansonsten scheint die Nutzung des Markennamens derzeit brach zu liegen, die Eigentumsverhältnisse wirken undurchsichtig. Ob der Name AEG je wieder in nennenswerter Form auf den Markt zurückkehrt, erscheint derzeit zweifelhaft. Zu sehr wird das Premiumsegment mittlerweile von anderen Anbietern kontrolliert, und auch im Mittelklasse-Bereich dürfte es schwer werden, gegen die genannten Platzhirsche anzukommen.