Wildkameras

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Produktwissen und weitere Tests zu Wildkameras

Einstiegsgerät Deutsche Jagdzeitung 9/2016 - Infrarot- oder IR-Kameras sind eine tolle Sache zur Wildbeobachtung bei Dunkelheit. Der hohe Preis (zwischen 3.000 und 5.000 Euro) schreckt allerdings ab. Die neue Reveal von Seek rangiert da in ganz anderen Preisregionen und kostet lediglich gut 450 Euro in der Normalversion und knapp 500 Euro, wenn die XR 30 (Testgerät) mit höherer Reichweite gewählt wird. Eine Wärmebildkamera stand im Fokus des Einzeltests. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

„Ich sehe dich! Heimwerker Praxis 3/2015 - Die GameCam ist leicht und kompakt. Ihr wetterfestes Gehäuse kann mit einem Riemen an Bäumen und Pfählen befestigt werden. Sie kann SD-Karten bis zu einer Speichergröße von 16 GB verwalten. Durch eine Mini-USB-Schnittstelle kann die Kamera jederzeit mit einem PC verbunden werden. So ist es möglich, schnell Daten zu übertragen. Die Kamera kann mit einem Sicherheitscode versehen werden, damit Unbefugte die aufgenommenen Videos nicht einsehen und/oder löschen können.

Wildkamera: Spycam (nicht nur) für Jäger E-MEDIA 25/2014 - Die Inbetriebnahme der Kamera ist einfach: Bei Erstanmeldung müssen lediglich die Kameranummer und eine PIN im Webdienst "Reviermanager" eingetragen werden. Zugriff darauf gibt es über den Browser oder eine App. Diese App übernimmt auch die Steuerung der Wildkamera, das im Gerät verborgene Menükreuz ist außer Betrieb.

Dörr ‚SnapShot MINI 5.0 IR‘ WILD UND HUND 13/2012 - Durch den integrierten Monitor kann die korrekte Ausrichtung und Funktion vor Ort überprüft werden. Ferner gibt es einen "Gehtest", mit dem der Erfassungsbereich des Bewegungssensors überprüft werden kann. Praxis/technische Leistung: * * * * Eine Batterieladung hielt den gesamten Test durch, und dies bei rund 300 Bildern pro Woche. Die Kamera ist wegen ihrer Größe und Tarnung sehr unauffällig. Die Bilder sind einwandfrei, und auch auf Nachtbildern sind ausreichend Details erkennbar.

Wildkamera ‚Moultrie M-100‘ WILD UND HUND 15/2011 - Wer auf Monitor und getarntes Gehäuse verzichten will, kann auch die ansonsten baugleiche "M-80" für 235 € beziehen.) Praxistest: Überwachen von Suhlen, Luderplätzen, Dachsburgen und Wiesen Verarbeitung: + + + + Handling: + + + + Die Wildkamera ist einfach zu bedienen. Mithilfe des eingebauten Monitors lässt sich die Moultrie schnell ausrichten. Um den horizontalen Kamerawinkel einzustellen, muss der Bediener manchmal kleine Stöckchen zwischen Baum und Gerät klemmen.

Was sie (nicht) leisten WILD UND HUND 19/2014 - Oft kommt es vor, dass Wildkameras haufenweise Bilder ohne Wild oder nur von dessen Hinterläufen aufnehmen. Dr. Helmut Fricke nahm das zum Anlass, seine Foto-Fallen genauer unter die Lupe zu nehmen, und kam zu ernüchternden Ergebnissen. Testumfeld: Der Foto- und Videomodus von 5 Wildkameras wurde einem Praxistest unterzogen. Die Bewertungen für den Foto-Modus lagen zwischen 41 und 53, die für den Video-Modus zwischen 39 und 56 von jeweils 80 möglichen Punkten. Für die Beurteilungen zog man jeweils Bildqualität (Tag/Dämmerung/Nacht), Frontalannäherung, Bewegungsmelder (Reproduzierbarkeit/Reaktionszeit), Ausleuchtung Nacht sowie Bewegungserkennung heran.

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