Schlaraffia Matratzen

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VivaPlus Aqua
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Schlaraffia Viva Plus Aqua

Taschenfederkernmatratze; Härtegrad: H3 - hart

„Allrounderin. Auf dem zweiten Testsieger liegen alle Körperbautypen seitlich wie auf dem Rücken gut. Die Matratze ist, wie deklariert, hart. Neigt unter Feuchte- und Wärmeeinwirkung z. B. durch …“

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Schlaraffia Gold Elements H3

Kaltschaummatratze; Härtegrad: H3 - hart

„Kern wird weicher. Gute Liegeeigenschaften, sehr guter Bezug. Nach Dauerbelastung weicher, Kern hatte Risse. Gesundheits- und Umwelteigenschaften gut. Gut zu handhaben.“

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Schlaraffia Triogel 700

Kaltschaummatratze; Härtegrad: H3 - hart

Liegeeigenschaften (35%): „gut“ (2,5); Schlafklima (5%): „gut“ (2,2); Haltbarkeit (20%): „gut“ (2,0); Bezug (10%): „sehr gut“ (1,3); Gesundheit und Umwelt (10%): „gut“ (2,4); Handhabung

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Weitere Informationen bei: Stiftung Warentest Online, 8/2013 Schlaraffia Triogel 700 Getestet wurde eine Matratze, die die Endnote „befriedigend“ erhielt. Als Testkriterien dienten Liegeeigenschaften, Schlafklima, Haltbarkeit sowie Bezug, Gesundheit und Umwelt, Handhabung, Deklaration und Werbung. … zum Test

Schlaraffia Geltex 900
Schlaraffia Geltex 900

Kaltschaummatratze; Härtegrad: H3 - hart, H1 - weich, H2 - medium, H4 - sehr hart

Die Schlaraffia Geltex 900 ist ein Beispiel dafür, wie aufwendig und teuer (je nach Größe ab 599 EUR, Amazon) eine Matratze heute sein kann. Die Botschaften der Matratzenhersteller sind sehr ähnlich …

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1 Artikel | 6 Meinungen

 

 
Climadream Star Kinder-Matratze
Schlaraffia Clima Dream Star Kindermatratze

Kindermatratze

Schlaraffia wirbt für seine Matratze mit den Labels LGA schadstoffgeprüft und Medizinisch getestet. Der Kern besteht aus Schaumstoff, der Bezug zu 38% aus Polyamid, zu 32% aus Baumwolle und zu 30% aus Polyester. Bei der Prüfung der Inhaltsstoffe wurde das schädliche Halbmetall Antimon nachgewiesen, das in der Produktion von Polyesterfasern oder als Flammhemmer eingesetzt wird. In der Wattierung und dem Etikett wurden optische Aufheller festgestellt. Als weiteren Mangel wurden fragwürdige und überflüssige Auslobungen wie „FCKW-frei“ gewertet.

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Schlaraffia Evolution

Kaltschaummatratze

„Mittelmäßig und teuer. Zu große Kontaktfläche zwischen Nutzer und Matratze. Schwieriger zu transportieren wegen recht hohen Gewichts.“

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Schlaraffia Gold Classic

Taschenfederkernmatratze; Härtegrad: H3 - hart

Trotz des hohen angegebenen Härtegrades ist die Taschenfederkernmatratze Gold Classic weicher. Für die meisten Schlaftypen sollte diese Unterlage jedoch mehr als ausreichend sein. Weniger schön ist die Feuchteempfindlichkeit des Schlaraffia-Modells. Nach starkem Schwitzen bilden sich unübersehbare Kuhlen.

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BasicMoon 7
Schlaraffia Basic Moon 7

Taschenfederkernmatratze; Härtegrad: H2 - medium

Die Taschenfederkernmatratze mit dem Härtegrad 2 kann qualitativ durchgängig überzeugen. Besonders für Leute, die auf dem Rücken oder Seite schlafen, kann die Basic Moon 7 mit guten Liegeeigenschaften aufwarten. Das gut verarbeitete Außenmaterial ist pflegeleicht.

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Schlaraffia Bultex active care 300
Schlaraffia Bultex active care 300

Kaltschaummatratze; Härtegrad: H3 - hart

Die Bultex active Care 300 ist mit dem Härtegrad 3 ausgestattet und gehört somit zu den harten Kaltschaummatratze. Leider verliert das Schlaraffia-Modell nach einiger Zeit rapide an Härte, was nicht für die Haltbarkeit spricht. Ansonsten kann das Modell mit dem speziellen Schulterbereich und einem angenehmen Liegekomfort punkten. Außerdem ist sie leicht, was das Tragen und Wenden positiv erscheinen lässt.

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VivaPlus
Schlaraffia Viva Plus

Federkernmatratze

Das Modell Viva Plus überzeugt durchgehend mit ordentlichen Leistungen. Guter Liegekomfort, geringes Gewicht sprechen für die Taschenfederkernmatratze, die zum Teil auch aus Partien mit Schaumstoffelementen besteht. Leider können die Federn Einschnitte im Polster verursachen. Zudem sind die Nähte der Hülle nicht sauber gearbeitet und können sich nach dem Waschen des Bezugs öffnen.

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Schlaraffia bodyline Arte

Kaltschaummatratze; Härtegrad: H2 - medium

Mit der Schlaraffia bodyline Arte ist man „gut“ bedient. Die Kaltschaummatratze ist weich und hat eine hohe Haltbarkeit. Das Liegen ist sowohl in Seiten- als auch Rückenlage durch die ausgeprägten Liegezonen angenehm. In den Umweltwerten kann das Modell ebenso punkten wie beim Schlafklima oder der Verarbeitung des waschbaren Bezugs.

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Weitere Informationen bei: Stiftung Warentest Online, 10/2009 Schlaraffia bodyline Arte Testkriterien waren unter anderem Liegeeigenschaften (Liegen in Rückenlage, Kontaktfläche, Druckverteilung ...), Schlafklima, Haltbarkeit und Bezug (Waschbarkeit, Beeinträchtigung durch Nässe, Verarbeitung). … zum Test

Schlaraffia Telesto

Kaltschaummatratze; Härtegrad: H3 - hart

„Gleich mit Schlaraffia Care 300. Die Härte dieser Kaltschaummatratze lässt nach Dauerprüfung stark nach, deshalb nur ausreichend in der Haltbarkeit. Leicht und sehr handlich, gute Liegeeigenschaften …“

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Viva+ härtegrad 2
Schlaraffia Viva Plus H2

Federkernmatratze

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Schlaraffia Sensipur Plus S 700
Schlaraffia Sensipur Plus S 700

Kaltschaummatratze

„Eine der teuersten Matratzen im Test. Aber Liegeeigenschaften nur durchschnittlich, hart. ...“

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Schlaraffia Gold Exclusiv

Kaltschaummatratze; Härtegrad: H3 - hart

„Gleich mit Schlaraffia Sensipur Plus S 700. Harte, mäßig haltbare Kaltschaummatratze mit Viskoschaumauflage. Die Liegeeigenschaften sind insgesamt nur mittelmäßig (‘gute‘ Abstützqualität in Rücken- “

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Weitere Informationen bei: Stiftung Warentest Online, 1/2010 Schlaraffia Gold Exclusiv Testkriterien waren unter anderem Liegeeigenschaften (Liegen in Rückenlage, Kontaktfläche, Druckverteilung ...), Schlafklima, Haltbarkeit und Bezug (Waschbarkeit, Beeinträchtigung durch Nässe, Verarbeitung). … zum Test

Schlaraffia Bultex active care AC 400
Schlaraffia Bultex active care AC 400

Kaltschaummatratze; Härtegrad: H2 - medium

Durchweg gute Leistungen zeigt die Bultex active care AC 400 von Schlaraffia. Für Rücken- und Seitenlieger weist die weiche Kaltschaummatratze einen guten Liegekomfort auf. Auch das Schlafklima sowie unter Gesundheits- und Umwelt-Aspekten überzeugt das Modell. Das Außenmaterial zeigt eine gute Verarbeitung und lässt sich sehr gut waschen.

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Weitere Informationen bei: Stiftung Warentest Online, 10/2009 Schlaraffia Bultex active care AC 400 Testkriterien waren unter anderem Liegeeigenschaften (Liegen in Rückenlage, Kontaktfläche, Druckverteilung ...), Schlafklima, Haltbarkeit und Bezug (Waschbarkeit, Beeinträchtigung durch Nässe, Verarbeitung). … zum Test

Schlaraffia Multiplus Aqua

Schaumstoffmatratze

Mit der erschwinglichen Multiplus Aqua hat man eine noch als gut zu bezeichnende Kaltschaum-Matratze vorliegen, die hinsichtlich der Umwelteigenschaften und Gesundheitsaspekte vollends überzeugt. Leider nimmt der Härtegrad in der Dauerbenutzung rapide ab, was wiederum nicht positiv für die Haltbarkeit spricht.

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Schlaraffia Samoa

Kaltschaummatratze

„... Nach der Dauerprüfung zeigte sich ein deutlicher Härteverlust. Wendegriffe wenig haltbar.“

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Twin Plus Aqua
Schlaraffia Twin Plus (Aqua)

Federkernmatratze

„Belastet die Raumluft anfangs mit gesundheitsschädlichem Lösemittel. Ansonsten gutes Liegen, gut haltbar, sehr guter Bezug.“

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Schlaraffia Tri-Beta

Federkernmatratze

„Nur mäßige Liegeeigenschaften, ´gute´ Haltbarkeit. Übertriebene Werbung: ´Für Hausstauballergiker geeignet´ (nur Bezug waschbar) ...“

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Neuester Test: 27.03.2015
 

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Tests


Testbericht über 19 Taschenfederkernmatratzen

Taschenfederkernmatratzen: Eine gute Matratze passt zum Körperbau des Menschen und zu seinen Schlafgewohnheiten. Nur 2 von 19 Modellen werden allen Typen gerecht. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich 19 Taschenfederkernmatratzen, davon 7 Produktgleichheiten. Die Testurteile lauteten 4 x „gut“ und 15 x …  


Testbericht über 11 Kaltschaummatratzen

Matratzen: Bis zu 1060 Euro kosten die elf geprüften Kaltschaummatratzen. Keine schneidet gut ab. …  


Testbericht über 14 Taschenfederkernmatratzen

Matratzen: Kleine, leichte Frauen, große, schwere Männer, birnenförmige Damen, schrankförmige …  


Ratgeber

Selbst im Einstiegssortiment anspruchsvoll

SchlaraffiaDer Name Schlaraffia hat der Matratzenmarke gut getan. Zum einen bringt man ihn schnell mit Genießern und Anhängern eines sorglos-humorvollen Lebens in Verbindung. Eine Forsa-Umfrage hat außerdem ergeben, dass Schlaraffia bundesweit eine der bekanntesten Markenpersönlichkeiten in ihrer Branche ist. Das anfangs familiengeführte Unternehmen gehört inzwischen zum belgischen Großkonzern Recticel, das überwiegend Kaltschaummatratzen an den Kunden bringt. Schlaraffia ist aber nicht nur Umfragesieger. Mit der Viva Plus Aqua belegt die Marke im Matratzentest der test-Stiftung (4/2015) einen oberen Spitzenrang.

Testsieger 2015: Passt für alle Körperbautypen
Die Federkernmatratze konnte vor allem in einer Disziplin punkten, für die Warentester seit dem Testjahr 2012 den Blick schärfen: Die vier grundlegenden Körperbautypen, von kleiner Birnenform bis hin zum schrankförmigen Riesen und insoweit mit höchst unterschiedlichen Ansprüchen verbunden, kommen mit ihr sowohl in Seiten-, als auch in Bauchlage gut zurecht. Verlass ist im Übrigen auf die Härtedeklaration – eher selten bei der Konkurrenz - und leider auch auf ein typisches Matratzenproblem: Unter Einwirkung von Feuchte und Wärme neigt sie zur Kuhlenbildung. Wer sich aber ohnehin keine 450 Euro im Budget zurecht legen kann, hat eine breite Auswahl an Matratzentypen für alle Liege- und Komfortbedürfnisse - auch im mittleren Preissegment.

Basic
Was die Auswahl betrifft, kann man Schlaraffia ohnein im Kopf behalten. In der „Basic“-Linie lässt sich eine komfortable Modellauswahl an preisgünstigen Matratzen finden, die Schlaraffia als Einsteigermodelle führt – für alle, die sich wie Studenten oder junge Familien ihr Budget gut einteilen müssen und nicht auf Qualität verzichten wollen. Das Basic-Sortiment stellt Kaltschäume und Federkerne bereit und unterteilt sich noch einmal in Siebenzonen-Kaltschäume mit „Bultex“-Kernen und einer aufsteigenden Dramaturgie der Würfelstrukturen (Square 14, 16, 18 oder 20) und Belüftungskanälen bei den Modellen mit der Nomenklatur 18 und 20). Die Taschenfederkerne der Basic-Linie sind unter der Bezeichnung Twist 18 oder Twist 20 zu finden. Hier dominieren Mehrzonen und Punktelastizität das Marketing-Vokabular; doch ohne den Geldbeutel etwas weiter zu öffnen, kommt auch der sparsame Einzelschläfer-Student nicht zum erhofften Liegevergnügen: für ein 90 x 200 Zentimeter-Modell im Härtegrad 2 blättert man rund 530 Euro auf den Ladentisch.

Geltex
Für die Geltex-Linie werden noch weit komplexere Ausstattungsattribute bemüht. Auf die Begriffe druckentlastend, körperunterstützend und atmungsaktiv, wie man sie von der Konkurrenz schon kennt, schnallt das Unternehmen hier noch das Versprechen von Siebenzonen durch 3-D-Schaumeinschnitten in der Kernbasis – für ein sanftes Einsinken der Schulter und zur Unterstützung des Beckens. Das Konzept (hier Geltex-Inside genannt) lässt sich auch hier wieder bei den Kaltschäumen und Taschenfederkernen finden – im ersten Fall unter der Bezeichnung „Platin Geltex inside“, im zweiten in der TFK-Serie bei der Geltex-Produktfamilie. TFK steht dabei für Tonnentaschenfederkerne als Matratzentyp, der generell für Schwitzer passt und gute Punktelastizitätswerte aufweisen kann. Nachteilig wirkt sich ein solches Modell auf das Gewicht und die Wärmeisolierung aus. "Geltex" wiederum lässt sich grob übersetzen als eine Mischung aus elastischem Gel und luftdurchlässigem Schaumstoff, der das Körpergewicht gleichmäßig verteilt und Druckpunkte minimiert. Das Ganze hat wieder seinen Preis – unter 600 Euro kommt der Kunde nicht davon.

Plus
Wer sich noch tiefer in die Gefilde elaborierter Matratzentechnologie begeben will, sollte sich einmal in der Plus-Linie umsehen. Diese „Alleskönner“, wie Schlaraffia sie nennt, sind mit einem leistungsfähigen Kaltschaum gearbeitet, der unter der Bezeichnung „Bultex“ firmiert. Dabei soll der Schwerpunkt aber nicht auf Langlebigkeit und Belastbarkeit liegen, wie der Begriff "leistungsfähig" suggerieren könnte. Vielmehr soll hier der Schwerpunkt auf Komfort, Atmungsaktivität und Ökologie liegen. Insoweit ist der kritische Käufer mit einer Nullaussage konfrontiert – wie von fast allen Wettberwerbern im hart umkämpften Matratzenmarkt. Anhaltspunkte für eine Messbarkeit des Wahrheitsgehalts lassen sich aber dann doch finden – am Raumgewicht. Die Kaltschäume der Bultex-Plus-Serie (etwa Maxi 160, 180, 200 oder 220) oder die Tonnentaschenfedern (etwa Maxi 200 TFK Plus oder Maxi 220 TKF Plus sind mit verschiedenen Raumgewichten und damit an einem objektiven Qualitätsmerkmal von Kaltschaum zu erkennen, das sich nur schwer mit Marketing-Vokabular vernebeln lässt.

Goldline und Gigant
Unter die Linien Goldline und Gigant wiederum lassen sich die Spezialisten im Schlaraffia-Sortiment subsumieren. Hier treffen Bultex-High-Tech-Konstruktionen und Doppel-Taschenfederkerne mit Multizonen-Aufbau auf das Versprechen von „multifunktionaler Beweglichkeit durch mehrere hundert Federgelenke“ (Schlaraffia). Bei der Gigant-Linie finden vor allem Schwergewichtige ihre individuelle Kundenansprache. Diese Schaummatratzen wurden speziell für schwere Personen konstruiert und sind auf eine bedarfsgerechte Unterfederung abgestimmt. Sämtliche Bauteile und Materialien sind besonders für höhere Belastungen ausgelegt. Doch im Prinzip wird hier nichts anderes versprochen als im übrigen Sortiment: Die Matratzen sorgen für individuelle Körperunterstützung im Bereich der Druckeinwirkung und verhindern eine ungünstige Einsinktiefe. Auch wer vermehrte Transpiration und Temperaturschwankungen ausgleichen möchte, findet hier die passende Matratze.


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