Heft 3/2012
Einzeltest
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Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.
„Mit der NEX-7 versenken die Japaner souverän ihren dritten Treffer und machen den Systemkamera-Hattrick perfekt. Platz 1, 2 und 3 belegt der Hersteller mit seinen Spitzenmodellen. Bronze geht dabei an die kompakte NEX-7. In Sachen Bildqualität zieht sie sogar an ihren großen SLT-Kollegen vorbei. Nur der Preis ist mit 1.200 Euro ohne Objektiv recht happig.“
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Heft 2/2012 (Februar/März)
Platz 1 von 4
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Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.
„Die NEX-7 ist hochwertig verarbeitet, leicht zu bedienen und sehr gut ausgestattet. So legt sie die Maßlatte für spiegellose Systemkameras sehr hoch. Wäre die Ausstattung noch mehr an die Belange von Videofilmern angepasst, könnte sie sogar mit der Panasonic GH 2 mithalten, die ihren ersten Platz in der Bestenliste (noch) verteidigen kann.“
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Heft 1/2012
Platz 1 von 3
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53,5 von 100 Punkten
„Kauftipp (Bildqualität)“
Bildqualität ISO 100 / 400 / 800 / 1600 / 3200 / 6400: 34,5 / 35 / 32 / 26,5 / 21,5 / 16,5 Punkte;
Ausstattung/Performance: 15,5 von 25 Punkten.
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Heft 1/2012
Platz 2 von 2
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„gut“ (1,61)
Preis/Leistung: „günstig“
Getestet wurde:
Sony NEX-7K
„PLUS: exzellenter elektronischer Sucher; schnelle Serienbildfunktion.
MINUS: Monitor lässt sich nicht drehen.“
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Heft Nr. 1 (Januar 2012)
Platz 1 von 2
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„sehr gut“ (83%)
„Testsieger“
„Die NEX-7 begeistert fast auf ganzer Linie. Sie holt nicht nur den Testsieg, sondern platziert sich auch - knapp vor Panasonics Lumix GH2 - auf dem ersten Platz unserer Systemkamera-Bestenliste.“
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Heft 6/2011
6 Produkte im Test
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ohne Endnote
„... Dieses Multitalent rechnet so schnell, dass die NEX-7 problemlos eine Serienbildaufnahme von sagenhaften zehn Bildern pro Sekunde in voller Auflösung bewältigen kann. Nebenher wertet der BIONZ-Chip die Bildqualität bei Standardbildfaktoren wie etwa der Farbigkeit auf und entrauscht mit Erfolg die Aufnahmen. Sony gibt die Lichtempfindlichkeit der Kamera mit ISO 16000 an. ...“
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Heft 3/2012
Platz 3 von 7
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Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.
Bildqualität: 93,35%;
Ausstattung: 85,70%;
Handling: 92,18%.
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Heft 3/2012
Platz 1 von 10
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Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.
„Plus: Hervorragende manuelle Bedienung im Videomodus, beste Bildqualität.
Minus: Teuer, im Vergleich zu Camcordern etwas schlechter zu greifen.“
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Heft Nr. 2 (Februar 2012)
Platz 1 von 3
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Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.
Bildqualität bei ISO 100 bis 400: 4 von 5 Sternen;
Bildqualität bei ISO 800 bis 1600: 3,5 von 5 Sternen;
Bildqualität bei ISO 3200 bis 6400: 2,5 von 5 Sternen;
Ausstattung/Leistung: 3 von 5 Sternen.
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Heft 1-2/2012
2 Produkte im Test
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ohne Endnote
„... Bei der ... NEX-7 fehlt so gut wie nichts in der Ausstattungsliste - vor allem punktet Sony mit ihrem herausragenden elektronischen Sucher. Dass Sony auch das Bildrauschen trotz 24-Megapixel-Sensor im Griff hat, beeindruckt. Für professionelle Ansprüche ist das Handling ein wenig verspielt, unterm Strich ist der Edelzwerg aber allemal eine Empfehlung für passionierte Lichtbildner.“
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Heft 1/2012
3 Produkte im Test
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„gut“ (89,7%)
Getestet wurde:
Sony NEX-7K
„Plus: Gute Bildqualität, zehn Bilder pro Sekunde, OLED-Sucher, Klapp-LCD.
Minus: Sucher verbraucht mehr Strom als das Display, kein Bildstabilisator.“
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11/2011
Einzeltest
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90,2%
Preis/Leistung: 98%
„Die NEX-7 überholt Systemkameras und viele DSLRs gleichermaßen. Sie liefert Fotos von vorzüglicher Qualität: Auflösung, Rauschen und Detaildarstellung überzeugen auf ganzer Linie. Weiterhin bietet sie endlich die Funktionen, die einer NEX-Kamera bislang fehlten: integrierter Blitz, mehr Bedienelemente, griffiges Gehäuse, schneller Autofokus und einen Sucher. ... Bleiben allerdings drei Schwachstellen: Das begrenzte Objektivangebot für das noch junge NEX-System, der stattliche Preis von 1.200 Euro ohne Objektiv und die für die nächsten Monate schlechte Verfügbarkeit ...“
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Heft 10/2011
2 Produkte im Test
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ohne Endnote
„Mit der NEX-7 erfüllt Sony Wünsche nach einer professionelleren spiegellosen Kamera mit mehr Anschlüssen, mehr Konfigurationsmöglichkeiten und einem integrierten Sucher. ... Neben einem Ausklappblitz ist ein Schuh für Sony-Systemblitzgeräte ins Magnesiumgehäuse integriert. Trotz Blitz und Sucher bleibt die NEX-7 handlich. Der Kontrast-Autofokus des spiegellosen Systems ist in dieser Generation verbessert ...“
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Heft 1/2012
5 Produkte im Test
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Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.
„Die Sony NEX-7 ist eine wertige Kamera mit vielen professionellen Features. Sie hat in unserem Testfeld die höchste Megapixelanzahl, die resultierende Auflösung im Zusammenspiel mit dem Objektiv liegt im Mittelfeld. Die hohe Serienbildgeschwindigkeit und eine effiziente Menüführung sorgen für Pluspunkte. Die Panasonic LUMIX GX1 liegt beim Handling vorn ...“
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Einschätzung unserer Autoren
Sony NEX-7
Ein Leichtgewicht unter den Semiprofessionellen
Mit einem Gewicht von nur 291 Gramm ohne Objektiv ist die neue NEX-7 eine der leichtesten Systemkameras auf dem Markt. Schwergewichtig sind dagegen die Anschaffungskosten von 1.200 Euro, für die man auch eine gute Spiegelreflexkamera bekommt. Die 7er stellt das Topmodell unter Sonys spiegellosen Systemkameras dar und setzt sich mit seinem riesigen 24,3 Megapixel großen Sensor deutlich von den Schwestermodellen
NEX-5 und
NEX-3 ab.
Die Haptik der kleinen Systemkamera wurde durch einen Handgriff im Magnesiumgehäuse gegenüber der NEX-3C deutlich verbessert, wodurch auch ein größeres Teleobjektiv problemlos gehandhabt werden kann. Die Bildkontrolle im Vorschaumodus erfolgt über ein sehr hochauflösendes (921.000 Pixel), klappbares 3-Zoll-Display. Dadurch werden auch Überkopfaufnahmen nicht mehr zum Blindschuss. Man kann aber auch den ausgezeichneten elektronischen Sucher mit OLED-Technologie zur Motivansicht benutzen. Offensichtlich handelt es sich dabei um die gleiche Technik wie bei der Sony Alpha 77, die eine 100-Prozent-Abdeckung des Motivs erreicht. Für diejenigen, die es in puncto Ausrichtung ganz genau wissen müssen, lassen sich Gitterlinien und eine Wasserwaage einblenden.
Aber auch die Automatikfans mit gehobenem Anspruch an die Bildqualität kommen bei der großen NEX-Systemkamera auf ihre Kosten. Die intelligente Automatik übernimmt alle Einstellungen problemlos und liefert hervorragende Ergebnisse ab. Für den ambitionierten Fotografen stehen natürlich eine Vielzahl an manuellen Einstellmöglichkeiten zur Verfügung. Man muss sich jedoch ein wenig umgewöhnen, da anstelle des Einzelwählrades für die unterschiedlichen Funktionen jetzt zwei Einzelräder und eine Modustaste benutzt werden müssen. Mit dem APS-C-Sensor hat der Hersteller einen enormen Größensprung hingelegt und setzt sich mit den 24,3 Megapixeln deutlich von der Konkurrenz ab. Gleichzeitig wurde der BIONZ-Bildprozessor angepasst, damit die großen Datenmengen entsprechend schnell verarbeitet werden können. Selbstverständlich lassen sich die Bildinformationen im verlustfreien RAW-Format abspeichern. Einige Tests bescheinigen der neuen NEX natürliche Farbwiedergabe mit einem hohen Dynamikumfang, der gerade in den unteren ISO-Stufen die Bildqualität einer Vollformatkamera erreichen kann.
Autor: Christian
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