Heft 3/2012 (April/Mai)
Platz 2 von 8
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„gut“ (66 von 100 Punkten)
Preis/Leistung: „gut“
Getestet wurde:
Nikon 1 V1 Kit (mit 1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5-5,6)
„Für den ambitionierten Filmer ist die V1 das attraktivere Nikon-Modell. Zwar ist die Aufnahmequalität der beiden Nikons praktisch identisch, dank optischem Sucher und Mikrofonanschluss eignet sich die V1 aber besser für Videoaufnahmen.“
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Heft 4/2012
Platz 7 von 10
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„gut“ (2,47)
Preis/Leistung: „preiswert“
Getestet wurde:
Nikon 1 V1 Kit (mit 1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5-5,6)
„Plus: elektronischer Sucher; Hybrid-Verschluss.
Minus: starkes Bildrauschen; Helligkeitsabfall im Weitwinkel.“
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Heft Nr. 4 (April 2012)
10 Produkte im Test
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ohne Endnote
Getestet wurde:
Nikon 1 V1 Kit (mit 1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5-5,6)
„... Die Präzision ist - nach der Pentax K-5 - die beste im Test. Allerdings hat die V1 es aufgrund ihres kleineren Sensors und der damit verbundenen größeren Schärfentiefe auch etwas leichter als die Kameras mit APS-C-Sensoren. Die Geschwindigkeit liegt mit durchschnittlich gut 0,4 s im Mittelfeld, wobei die Kamera im Weitwinkel schneller ist als im Tele.“
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Heft 3/2012
Platz 1 von 16
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„gut“ (2,1)
Getestet wurde:
Nikon 1 V1 Kit (mit 1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5-5,6)
„Die Neue. Klein, gut. Nikons erste Systemkamera ohne Spiegel (wie die J1, aber mit Sucher). Schnell, schnappschusstauglich. Kein Blitz. Sehr guter Verwacklungsschutz. Hohe Auflösung bei relativ kleiner Pixelzahl. Extrem kurze Belichtung möglich (1/16000 s). Kein Histogramm zur Belichtungskontrolle vor der Aufnahme. Mikrofoneingang.“
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2/2012
Einzeltest
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„gut“ (2,1)
Getestet wurde:
Nikon 1 V1 Kit (mit 1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5-5,6)
„Gute, kompakte Systemkamera ohne Spiegel: Nikons erste Systemkamera ohne Spiegel schießt auf Wunsch gleich mehrere Bilder (Pre-Post-Capture).“
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Heft 2/2012
Einzeltest
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„gut“ (4 von 5 Punkten)
„Die Nikon fällt durch ihre interessante Ausstattung, aber auch durch den relativ klein ausgefallenen 10-MPixel-Bildsensor auf.“
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Heft 2/2012
Platz 1 von 2
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„befriedigend“ (2,5)
Getestet wurde:
Nikon 1 V1 Kit (mit 1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5-5,6)
„Plus: Schnell, logische Bedienführung, klares Design, gut erweiterbar.
Minus: Schwacher Akku, kein Blitz im Lieferumfang, hoher Preis, keine Bedienelemente für weiterführende Einstellungen.“
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Heft 1/2012
Einzeltest
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„gut“ (86,03%)
„Mit der ‚V1‘ präsentiert Nikon eine Systemkamera für ambitionierte Aufsteiger. Ein Grund zur Freude? Teils, teils. Mit dem schnellen Prozessor und dem hochauflösenden Sucher haben die Entwickler viel richtig gemacht. Nur der kleine CX-Sensor und das damit einhergehende Rauschen wollen nicht so recht ins Bild passen. Auch fehlen der Kamera Panorama- und HDR-Funktionen ...“
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Heft Nr. 1 (Januar/Februar 2012)
5 Produkte im Test
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„sehr gut“ (89,7 von 100 Punkten) 4,5 von 5 Sternen
„Highlight“
Getestet wurde:
Nikon 1 V1 Kit (mit 1 Nikkor 10 mm 1:2.8)
Bildqualität: „sehr gut“ (54,2 von 60 Punkten);
Visueller Bildeindruck: „sehr gut“ (8,8 von 10 Punkten);
Autofokus: „super“ (9,7 von 10 Punkten);
Bedienung: „gut“ (8 von 10 Punkten);
Ausstattung: „sehr gut“ (9 von 10 Punkten).
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Heft 6/2011
6 Produkte im Test
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ohne Endnote
„... Der Fotograf muss bei der V1 auch Einschnitte hinnehmen. So ist z. B. keinerlei Blitz in das Gehäuse integriert. Der Blitzschuh selbst ist im proprietären Nikon-Format angelegt. Das Modus-Wahlrad enthält keine Einstellmöglichkeiten für manuelle Bildkontrolle, die entsprechenden Modi müssen im Menü aktiviert werden. ... Trotzdem wird die V1 im dezenten Retrodesign ihre Freunde finden.“
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Heft 12/2011
Platz 8 von 8
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40,5 von 100 Punkten
Getestet wurde:
Nikon 1 V1 Kit (mit 1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5-5,6)
Bildqualität ISO 100 / 400 / 800 / 1600 / 3200 / 6400: 21 / 18,5 / 19,5 / 16,5 / 11,5 / 9,5 Punkte;
Ausstattung/Performance: 16 von 25 Punkten.
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Heft 12/2011
Platz 1 von 2
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„gut“ (2,19)
Preis/Leistung: „günstig“
Getestet wurde:
Nikon 1 V1 Kit (mit 1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5-5,6)
Qualität (50%): 2,95;
Bedienung (38%): 2,14;
Sonstiges (9%): 2,93;
Service (3%): 3,04.
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Heft Nr. 5 (Mai 2012)
12 Produkte im Test
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ohne Endnote
Getestet wurde:
Nikon 1 V1 Kit (mit 1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5-5,6)
„Plus: gute HD-Video-Qualität; LCD-Sucher eingebaut; Mikrofon-Eingang, manuelle Tonaussteuerung; Einstellmöglichkeiten bei laufender Aufnahme.
Minus: kleine Bedienelemente; kein eingebauter Blitz.“
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Heft 5/2012
Platz 2 von 4
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„gut“ (4 von 5 Sternen)
„Die Nikon 1 V1 ist gut, wären da nicht ähnlich teure, aber bessere Systemkameras.“
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Heft 4/2012
4 Produkte im Test
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ohne Endnote
Getestet wurde:
Nikon 1 V1 Kit (mit 1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5-5,6)
„Leider ist der Sensor etwas klein geraten, ansonsten haben die Fotografie-pezialisten den Grundstein für ein sehr gutes Kamerasystem gelegt. Besonders gefallen hat das Autofokus-System, das mit einer etwas schnelleren Linse durchaus für rasante Aktionen geeignet ist.“
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weitere Tests (15)
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Einschätzung unserer Autoren
Nikon 1 V1 Kit (mit 1 Nikkor VR 10-30 mm 1:3,5-5,6)
Filmen und Fotografieren gleichzeitig
Klein und sündhaft teuer präsentiert sich Nikons 1 V1 auf dem Markt für jene, die gerne Filmen und Fotografieren gleichzeitig realisieren möchten. Die hohen Anschaffungskosten legen nahe, dass die Kleine als ideale Zweitkamera im Profibereich zum Einsatz kommen könnte. Dafür reicht die Bildqualität jedoch nicht ganz aus und es wird eher eine Klientel angesprochen, die nicht so auf den Preis schauen muss und leicht
825 Euro bei amazon dafür hinlegen kann.
Dafür bekommt man eine sehr kompakte Systemkamera, die in Kürze sogar einen Adapter für „normale“ DSLR-Objektive am Nikon-AF-Anschluss erhält und ganz neue Möglichkeiten für die V1 eröffnet. So gewinnt die kleine Nikon an Attraktivität und kann besonders für den Einsatz mit Objektiven langer Brennweite herhalten. Denn der Cropfaktor von 2,7 macht aus den Teleobjektiven dann Superteleobjektive, die jedoch mit dem kleinen Sensor von 13,7 x 8,8 Millimetern ein deutliches Bildrauschen erzeugen können. Wenn man mit der verminderten Bildqualität leben kann, bekommt man aus einem 200er Tele ein 540-Millimeter-Objektiv heraus.
Das mitgelieferte Standardzoom VR 3,5-5,6/10-30mm passt zwar gut zur kleinen Systenmkamera, kann aber in der Praxis nicht voll überzeugen, da im 10-Millimeterbereich sichtbare Verzeichnungen auftreten. Beim großen Megazoom mit einer Brennweite von 27 bis 270 Millimetern ist darauf zu achten, dass man vor dem Abschalten in die Parkposition fährt, da es sich nicht manuell einschieben lässt. Die gesamte Kamera- und Zoomsteuerung, sowie das GPS sind von einem Akku abhängig, der eine gute Laufzeit mit sich bringt. Der Bedienungskomfort ist typisch für Nikon (also gewöhnungsbedürftig) und erlaubt eine manuelle Blenden- und Zeitvorwahl für die Aufnahmen. Für den Hobby-Fotografen sind die Optionen „Smart Photo Selector“ und „Bewegter Schnappschuss“ interessant und unterhaltsam. Bei der ersten Option wird, wie bei anderen Kameras auch, das beste Foto aus einer Serienaufnahme bewertet und aussortiert. Bei der zweiten Option wird ein Mini-Film in Full-HD unmittelbar vor dem Schnappschuss aufgenommen und mit Musik untermalt wiedergegeben – lustig, wenn dabei die Bildqualität stimmt. Leider rauscht die V1 bei ISO 100 scheint leicht, was sich mit parallel zur Steigerung des ISO-Werts weiterentwickelt. Bei ISO 800 ist dann endgültig Schluss, da das Rauschen jedes Bildergebnis dominiert.
Eine im Preis vergleichbare DSLR wie die D7000 von Nikon liefert unterm Strich die besseren Ergebnisse ab, kann aber in puncto Kompaktheit nicht mithalten.
Autor: Christian
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Nikon 1 V-1
Einstieg in den Systemkameramarkt mit Superlativen

Mit der 1 V1 steigt Nikon in den lukrativen Markt der spiegellosen Systemkameras ein und wartet gleich mit mehreren Superlativen auf: schnellste Serienbildaufnahmen der Welt, schnellster Autofokus der Welt und ein neu entwickelter Prozessor, der schneller sein soll als bei den meisten Profikameras.
Als viertes Superlativ ließe sich noch anfügen, dass dieses Modell mit Maßen von 113 x 76 x 44 Millimetern und einem Gewicht von 383 Gramm ohne Objektiv die kleinste Systemkamera mit einem elektrischen Sucher weltweit sein soll. Allerdings birgt diese Kompaktheit auch eine negative Seite, da der C-MOS Bildsensor mit 13,2 x 8,8 Millimetern kleiner ist als bei Konkurrenzmodellen. Die Auflösung liegt bei 10,1 Megapixeln, was sich allgemein positiv auf die Bildqualität auswirken sollte. Der Bildschirm misst 3 Zoll und löst mit guten 921.000 Bildpunkten auf. Videos können in Full-HD-Qualität mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten und 30 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden. Damit man keine spannende Aufnahmesituation mehr um Sekundenbruchteile verpasst gibt es

die Funktion Smart Photo Selector, die vor und nach Betätigung des Auslösers 20 Bilder aufnimmt und die besten 5 davon zur Auswahl speichert. Auswahlkriterien sollen hierbei Gesichtsausdruck, Bildausschnitt und Fokus sein. Weitere Ausstattungsmerkmale sind eine Gesichtserkennung und der so genannte Bewegte Schnappschuss. Dabei werden gleichzeitig ein Foto und eine Mini-Zeitlupe aufgenommen und so zusammenmontiert, sodass ein bewegtes Bild entsteht.
Die Nikon 1 V1 soll im Oktober 2011 in den Farben Schwarz und Weiß auf den Markt kommen und laut Hersteller für 870 Euro zu haben sein. Parallel dazu hat Nikon auch ein Sortiment von zunächst vier verschiedenen Systemkamera-Objektiven vorgestellt. Die Superlative, mit denen Nikon auffährt, sind leider bislang noch nicht unabhängig getestet worden, sodass man sich zunächst noch auf die Angaben des Herstellers verlassen muss.
Autor: Florian
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