Apple iPad mini 3 Test

(Tablet PC von 8" bis 9")
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Apple iPad mini 3
Gut 1,6 27 Tests 02/2015
12 Meinungen
Produktdaten:
  • Displaygröße: 7,9"
  • Prozessor: Dual Core
  • Arbeitsspeicher: 1 GB
  • Betriebssystem: iOS
  • Features: Hauptkamera, Bluetooth, Webcam, USB
  • Prozessorleistung: 1,3 GHz
  • Mehr Daten zum Produkt
Nachfolgeprodukt: iPad mini 4
Produktvarianten:
  • iPad mini 3 LTE (128 GB),
  • iPad mini 3 LTE (16 GB),
  • iPad mini 3 WLAN (128 GB),
  • iPad mini 3 WLAN (16 GB)

Alle Tests (27) mit der Durchschnittsnote Gut (1,6)

SFT-Magazin

Ausgabe: 3 Erschienen: 02/2015
Produkt: Platz 3 von 11 Seiten: 18 mehr Details

„sehr gut“ (1,4)

„Plus: Hochauflösendes Display mit natürlicher Farbdarstellung; Gute Leistungsfähigkeit; Große App-Auswahl im App Store.
Minus: Interner Speicher nicht erweiterbar.“

Konsument

Ausgabe: 2 Erschienen: 01/2015
Produkt: Platz 1 von 6 Seiten: 4 mehr Details

„gut“ (79%)
Getestet wurde: iPad mini 3 LTE (16 GB)

Bildschirmqualität (30%): „sehr gut“;
Geräteeigenschaften (5%): „gut“;
Datensicherheit (10%): „gut“;
Allgemeine Leistung (10%): „gut“;
Handhabung (20%): „sehr gut“;
Vielseitigkeit (10%): „sehr gut“;
Akku (15%): „gut“.

test (Stiftung Warentest)

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2014
Produkt: Platz 3 von 9 Seiten: 9 mehr Details

„gut“ (2,3)
Getestet wurde: iPad mini 3 LTE (16 GB)

Funktionen (25%): „gut“ (2,2);
Display (25%): „gut“ (2,1);
Akku (20%): „gut“ (2,2);
Handhabung (20%): „gut“ (2,4);
Vielseitigkeit (10%): „befriedigend“ (3,1).

E-MEDIA

Ausgabe: 26 Erschienen: 01/2015
12 Produkte im Test Seiten: 4 mehr Details

ohne Endnote

„Das iPad mini 3 ist das neueste Modell der Reihe. Gegenüber dem Vorgänger hat sich aber kaum etwas geändert. Neu sind vor allem die verbesserten Akku-Laufzeiten und der Fingerabdrucksensor. Das Tablet kommt mit 5 Mpx-Backcam, GPS bringt aber nur die LTE-Version mit. Wer nicht immer das allerneueste Gerät haben muss, sollte sich auch das weiterhin erhältliche, um 100 Euro günstigere Vorgängermodell mini 2 anschauen.“

Smartphone

Ausgabe: 2 Erschienen: 01/2015
24 Produkte im Test Seiten: 12 mehr Details

„sehr gut“ (1,1)
„Testsieger (Tablets 7"-9")“

„Auch die Mini-Serie von Apple wurde mit der dritten Generation auf den neuesten Technik-Stand gebracht. Im Vergleich zum Air ist das Mini 3 deutlich dicker, dafür ist der Bildschirm spürbar kleiner. Auch was die Performance betrifft, gibt es Abstriche. So verzichtete Apple etwa auf den neuesten Prozessor. Diese Einsparungen machen sich in der Praxis aber nicht bemerkbar.“

iPadWelt

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2014
Produkt: Platz 2 von 2 Seiten: 4 mehr Details

Note: 1,4
Getestet wurde: iPad mini 3 LTE (128 GB)

„Das iPad Mini 3 bleibt technisch weitgehend auf dem Stand von 2013. Apple möchte damit wohl einen deutlicheren Unterschied zwischen den beiden Tablets herausstellen und verhindern, dass sich die Käufer bei gleicher Leistung einfach für das kleinere und billigere Modell entscheiden. Wer auf Touch ID und die goldene Gehäusefarbe verzichten kann, mag weiterhin zum iPad Mini 2 greifen. ...“

connect

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2014
Produkt: Platz 2 von 2 Seiten: 4 mehr Details

„gut“ (408 von 500 Punkten)
Getestet wurde: iPad mini 3 LTE (128 GB)

„... War die Laufzeit beim iPad mini 2 mit fünfeinviertel Stunden kaum erwähnenswert, erreicht sie mit achteinviertel Stunden jetzt Topniveau. ... Auf der virtuellen Tastatur des iPad mini 3 selbst schreibt es sich natürlich nicht so bequem wie auf dem großen iPad. Aber auch hier bringt das Update Erleichterung: Wortkorrekturen und -vorschläge haben endlich auch in iOS Einzug gehalten ...“

MAC LIFE

Ausgabe: 1 Erschienen: 12/2014
Seiten: 2 mehr Details

Note: 1,5

„Plus: leicht, ausreichend schnell und jetzt auch mit Touch-ID.
Minus: leider keine der heißersehnten Hardware-Upgrades des iPad Air 2 enthalten.“

c't

Ausgabe: 26 Erschienen: 11/2014
4 Produkte im Test mehr Details

ohne Endnote
Getestet wurde: iPad mini 3 WLAN (128 GB)

„... Größter Knackpunkt des mini 3 ist, dass es 100 Euro mehr kostet als das weiter erhältliche iPad mini 2 (vormals mini Retina). Das Vormodell ist in keinem Punkt schlechter; Käufer müssen lediglich auf die Sicherheit und Bequemlichkeit des Fingerabdruck-Scanners ... verzichten. ...“

Computer Bild

Ausgabe: 26 Erschienen: 11/2014
Produkt: Platz 1 von 10 Seiten: 12 mehr Details

„gut“ (1,90)
„Test-Sieger“
Getestet wurde: iPad mini 3 LTE (128 GB)

„Wie der Vorgänger ist die dritte Version des minis richtig flott, der Akku hält sehr lang durch. Neu ist der Fingerabdrucksensor. Damit lässt sich das Tablet entsperren und mit dem NFC-Chip fürs Bezahlen nutzen (derzeit nur in den USA). Das gute Display ist fast identisch mit dem des mini 2. LTE ist an Bord – aber nicht zum Telefonieren.“

trenddokument

Ausgabe: 1 Erschienen: 11/2014
2 Produkte im Test mehr Details

4,5 von 5 Sternen

„Beim mini hat sich nicht wirklich viel getan, allerdings kommt jetzt auch hier die Fingerabdruckerkennung Touch ID zum Einsatz. Das klingt nach wenig, bedeutet im Alltag aber viel. ... im täglichen Workflow ist ... das mini für uns immer noch erste Wahl, denn es passt in zahllose Jackentaschen ... Kaum größer als ein iPhone 6 Plus, hat es doch die deutlich besser zu nützende Tastatur ...“

connect Freestyle

Ausgabe: 1 Erschienen: 11/2014
mehr Details

„gut“

„Weder ein revolutionäres Display noch eine Beschichtung nehmen dem iPad mini 3 etwas von seiner Spiegelung. Auch der Chip ist geblieben ... Was also ist neu? Gold als dritte Farbe neben Silber und Spacegrau und der Fingerprintsensor im Home-Button. ... Er ist ein cooles Feature und wirklich sicherer, wenn du dein iPad im Büro oder auf dem Campus entsperrst. ...“

Macwelt

Ausgabe: 12 Erschienen: 11/2014
Produkt: Platz 2 von 2 Seiten: 4 mehr Details

„sehr gut“ (1,4)
Getestet wurde: iPad mini 3 LTE (128 GB)

„Plus: Gutes Display, praktischer Finger-Abdruck-Sensor, kompaktes Format.
Minus: Technisch insgesamt auf dem Stand von 2013 stehengeblieben.“

PC-WELT Online

Einzeltest Erschienen: 10/2014
mehr Details

„gut“ (2,04)
Preis/Leistung: „teuer“
Getestet wurde: iPad mini 3 LTE (128 GB)

Tablet und Smartphone

Ausgabe: 2 Erschienen: 02/2015
Produkt: Platz 2 von 3 Seiten: 10 mehr Details

1,2; Spitzenklasse
Preis/Leistung: „gut - sehr gut“
Getestet wurde: iPad mini 3 WLAN (16 GB)

„Das iPad mini hat nunmehr in der dritten Generation keine bahnbrechenden Neuerungen zu bieten, die Bedienung ist intuitiv, wie gehabt. Die Bindung an iTunes als beinahe einzige Versorgungseinheit lässt allerdings nur wenig Spielraum für den Austausch mit anderen Ökosystemen wie Android oder Windows.“

zu Apple iPad mini 3

Apple iPad mini 3 Wi-Fi + Cellular 16GB gold

7, 9 - Zoll - Display (2. 048 x 1. 536 Pixel) Dual - Core - CPU mit 1, 3 Gigahertz Modell hat 16 Gigabyte Flash - ,...

Apple iPad mini 3 128 GB WiFi Spacegrau

iPad mini 3 Mit Touch ID Unglaublich, wie viele Innovationen genau in eine Hand passen. Wir haben das iPad mini klein ,...

Apple iPad Mini 3 16GB 4G - Gold - SIM-Free

20. 1cm / 7. 9 IPS ( 2048 x 1536 ) , Kamera auf Rück - und Vorderseite, Wi - Fi, Bluetooth, 4G, Gold

Apple iPad mini 3 Retina WiFi + Cellular 128GB silber

: : 7, 9 Zoll Multi - Touch Display mit LED Hintergrund - Beleuchtung : : Auflösung von 2048 x 1536 Pixeln bei 326 ppi : ,...

Apple iPad mini 3 mit WiFi & Cellular, 16 GB, spacegrau

Beim iPad mini 3 sind goldene Zeiten angebrochen: Es ist mit innovativen Eigenschaften wie Touch ID Fingerabdruck - ,...

Apple iPad mini 3 128 GB WiFi Spacegrau

iPad mini 3 Mit Touch ID Unglaublich, wie viele Innovationen genau in eine Hand passen. Wir haben das iPad mini klein ,...

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iPad mini 3

Altbekanntes im neuen Gewand

Es ist so weit: Apple hat wieder einmal seine alljährliche Keynote abgehalten und die neuen Tablets für das kommende Jahr vorgestellt. Schon während der Präsentation wurde offensichtlich: Das kleine iPad mini 3 spielt in der Produktpolitik des Unternehmens aus Cupertino kaum noch eine Rolle. Gefühlte 99 Prozent der Zeit wurde über das iPad Air 2 und dessen Neuerungen gesprochen, das kleine Schwestermodell dagegen nur am Rande gestriffen. Und das durchaus zu recht: Im Grunde ist das iPad mini 3 ein alter Aufguss im neuen Gewand.

Nur der Fingerabdrucksensor ist neu...
Tatsächlich hat es gegenüber dem Vorjahresmodell so gut wie gar keine Änderungen gegeben. Als einzige echte Neuerung kann man den nunmehr verbauten Fingerabdrucksensor verbuchen, der zum Sichern und Entsperren des Gerätes verwendet wird. Auch künftige Bezahldienste sollen damit verbunden sein. Da der Sensor aber schon beim iPhone für Diskussionen gesorgt hat und die Sicherheit in der Kritik steht, ist das vermutlich nur für einen kleinen Teil der Käuferschaft ein echtes Argument, nun hier zuzugreifen.

...und die goldene Farbvariante kommt
Die zweite Änderung ist die Erweiterung der Farbvarianten. So gibt es das iPad mini 3 nicht nur in Silber, sondern auch in Gold und „Space-Grau“. Das war es dann aber auch schon. Wer gehofft hatte, zumindest unter der Haube würde sich etwas ändern – Fehlanzeige. Das Tablet verwendet exakt den gleichen Chipsatz wie der Vorgänger. Hat das iPad Air 2 nun schon den neuen A8X mit M8-Motion-Technik verbaut, muss sich das iPad mini 3 noch immer mit dem A7-Chipsatz und der M7-Motion-Technik begnügen.

Keine Änderungen an der sonstigen Hardware
Auch das Display hat sich nicht verändert: Auch weiterhin besitzt der 7,9-Zoll-Touchscreen eine Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln und damit 326ppi Pixeldichte. Während das große Gerät noch Extras wie ein vollständig laminiertes Display und eine Anti-Reflexions-Beschichtung spendiert bekommen hat, guckt man beim mini 3 in die Röhre. Zur Ausstattung gehören ferner die gleiche 5-Megapixel-Hauptkamera, die 1,2-Megapixel-Frontkamera und Bluetooth 4.0 wie beim Vorgängermodell. Ja, sogar beim WLAN-Modul war man sich zu schade, wenigstens den neuen Standard 802.11ac zu unterstützen. Das mini 3 beherrscht weiterhin nur 802.11 a/b/g/n.

Das ältere mini-Modell wird preislich jetzt richtig attraktiv
Dass sich im Grunde nichts geändert hat, erkennt man auch an den sonstigen Eckdaten: Das Tablet ist mit 200,0 x 134,7 x 7,5 Millimetern und 331 Gramm exakt identisch groß und schwer wie das ältere Modell. Das Apple iPad mini 3 ist also de facto einfach nur ein uninspirierter Aufguss des Vorjahresmodells mit oberflächlicher Kosmetik. Warum man dafür sage und schreibe 389 Euro in der kleinsten WLAN-16-Gigabyte-Version hinlegen soll, ist ein Rätsel. Das iPad mini 2 ist da schon für 289 Euro zu haben. Dann kann man genauso gut dort zugreifen.

Neue Speichervarianten, aber hoffnungslos überteuert
Einziger Vorteil ist, dass die größere Version nun 64 anstatt 32 Gigabyte Speicherplatz besitzt und es noch eine 128-Gigabyte-Version gibt. Doch dafür zahlt man mit 489 Euro bei der 64-Gigabyte-Variante auch gleich 150 Euro mehr als für das mini 2 mit 32 Gigabyte. Und das große iPad Air 2 ist stets nur exakt 100 Euro teurer. Warum sollte man satte 609 Euro für 64 Gigabyte mit LTE zahlen, wenn man beim etwas größeren iPad Air 2 das Ganze für 709 Euro bekommt – und darüber hinaus gleich mit neuem Chipsatz und den genannten anderen Vorteilen?

Autor: Janko
iPad mini 3

Auch das mini mit Fingerabdrucksensor?

Es sieht so aus, als würde der beim iPhone „getestete“ Fingerabdrucksensor künftig in allen Apple-Produkten mit iOS zum Einsatz kommen. Dies berichtet das Online-Magazin areamobile.de mit Berufung auf aktuelle Foto-Leaks aus Taiwan, die Prototypen der neuen iOS-Geräte mit „Touch ID“ zeigen sollen. Gestützt wird dies durch Aussagen des für gewöhnlich gut über Apple-Produkte informierten Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities. Er behauptete ebenfalls, dass der Fingerabdrucksensor 2014 in allen iOS-Geräten Verwendung finde.

Steuert die Bildschirmfreigabe und Einkäufe bei iTunes
Erstmals wurde der Sensor im vergangenen Jahr beim iPhone 5S verwendet, integriert in den Home-Button mit Metallring. Er ersetzt auf Wunsch die Eingabe des vierziffrigen Sicherheitscodes zum Entsperren des Bildschirms und kann auch bei Einkäufen in iTunes die Eingabe von Apple-ID und Passwort ersetzen. Insgesamt kann das Handy bis zu fünf Fingerabdrücke unterschiedlicher Personen erkennen und somit die Familiennutzung ermöglichen. Der Nutzer kann jeweils festlegen, ob der Sensor nur für eine von beiden oben genannten Aufgabenbereichen genutzt werden soll oder für beide.

Nicht der Abdruck wird gespeichert, sondern ein daraus erstellter Code
Interessant ist die Technik dahinter: Apple speichert nicht den tatsächlichen Fingerabdruck, da man hier Datenschutzbedenken vorab aus dem Weg räumen wollte. Stattdessen wird aus dem Scan ein mathematischer Code erzeugt, der gemäß Advanced Encryption Standard (AES) mit 256 Zeichen verschlüsselt und in einem speziell abgeschirmten Bereich des Gerätes abgelegt wird – der „Scure Enclave“. Er kann nicht in einen Fingerabdruck zurückgewandelt werden, das System arbeitet nur mit dem mathematischen Code, der aus dem Abdruck entstanden ist.

Neuer Sensor soll zuverlässiger arbeiten
Wie areamobile.de berichtet, soll daher auch das Apple iPad mini 3 mit dem neuen Fingerabdrucksensor ausgestattet werden. Dem Artikel zufolge soll der Sensor deutlich belastbarer sein als noch zuvor. So gab es Berichte, dass die iPhones der ersten Sensorgeneration mit einer nachlassenden Genauigkeit bei der Erkennung zu kämpfen haben. Die Zuverlässigkeit lasse nach „längerer Nutzung stark nach“. Es soll zudem mit iOS 8, das ebenfalls erwartet wird, möglich sein, den Sensor künftig für Drittanbieterapps zu nutzen – etwa das Bezahlen per Paypal-App.

Autor: Janko