Onkyo HiFi-Receiver

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Produktwissen und weitere Tests

Onkyo TX SR 607 PlayBlu 6/2009 - Die Frage, weshalb man mehr als 3000 Euro in einen AV-Receiver investieren sollte, ist berechtigt. Um die Antwort wirklich zu verstehen, muss man einen Boliden dieser Preisklasse mit einem guten Boxen-System in Aktion erlebt haben. Wenn das Gerät dann noch die neuen Tonformate kann, man eine Blu-ray mit einer solchen Tonspur hat, dann kommt noch dieses ‚Ich hab' tatsächlich die aktuellste Technik zuhause‘-Gefühl dazu. Manchen Menschen gibt das etwas. Als Testkriterien dienten Klang, Video und Bedienung.

Onkyo TX-SR605 Widescreen (Alt) 8/2007 - Dolby Digital TrueHD und DTS-HD Master Audio versprechen maximalen Soundgenuss. Mit dem neuen Receiver TX-SR605 kann man das endlich auch erleben. Die Benotung basiert auf den Kriterien Technik, Leistung, Wertigkeit und Praxis.

Der Preisbrecher audiovision 9/2007 - Onkyo im Technikrausch: Neben HDMI 1.3 bietet der neue TX-SR 805 sogar eine Zertifizierung nach THX Ultra 2. , bei dem die Kriterien Tonqualität (... Verzerrungen; Impulsverhalten ...), Bildauflösung (PAL auf 1080), Lautsprecher-Konfiguration und Ausstattung überprüft wurden.

Nummer 1.3 lebt! audiovision 7-8/2007 - Lang erwartet endlich da: Der erste AV-Receiver mit HDMI 1.3 und HD-Ton ist auf dem Markt. Klingt jetzt das ganze Heimkino besser? Getestet wurden unter anderem die Kriterien Tonqualität, Lautsprecher-Konfiguration und Ausstattung.

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Infos zur Kategorie

Unter Kennern genießt Onkyo einen guten Ruf. Vor einigen Jahren wurde das klassische HiFi-Sortiment um Geräte für den Heimkino-Bereich erweitert, darunter BD-Spieler und nicht zuletzt AV-Receiver. Vom vergleichsweise einfach gestrickten 5.1- bis hin zum netzwerkfähigen 9.2-Kanal-Receiver ist alles dabei. Nach der Firmengründung im Jahr 1946 konzentriert sich das japanische Unternehmen auf die Produktion von Tonarmen für Plattenspieler, später folgen Lautsprecher, Radio-Verstärker, komplette Stereoanlagen, doppelte Tape-Decks und im Jahr 1981 der erste CD-Spieler. Der erste Dolby Surround AV-Receiver, ein Modell namens TX-SV7M, kommt im Jahr 1987 in den Handel. Im Jahr 2000 bringt Onkyo den weltweit ersten THX-Select-zertifizierten 6.1-Receiver TX-DS787 auf den Markt, zwei Jahre später präsentiert man das erste Modell mit Ethernet-Anschluss, den TX-NR900. Auch bei der aktuellen Generation wird Netzwerkfähigkeit groß geschrieben: Per LAN oder WLAN streamen die Geräte Musik aus dem Heimnetz, überdies lassen sich Radiosender und vergleichbare Dienste – zum Beispiel Spotify, Simfy und Aupeo – aus dem Internet abrufen. Immer häufiger werden USB-Schnittstellen verbaut, über die man komprimierte Audio-Dateien von externen Speichern einlesen kann. Hier lassen sich in der Regel auch iPod, iPhone und iPad anschließen. Für klassische Zuspieler gibt es analoge wie digitale Eingänge, allen voran die HDMI-Schnittstelle. Sechs oder mehr HDMI-Eingänge, teils mit MHL-Unterstützung (Mobile High Definition Link) für Smartphones, sind keine Seltenheit. Die Signale gelangen über einen oder zwei HDMI-Ausgänge zum Fernseher beziehungsweise Projektor, wobei sie in vielen Fällen – falls analog zugespielt – zunächst konvertiert und auf 1080p oder 4K skaliert werden können. Zu den Bildprozessoren gesellen sich Decoder für hochauflösende Tonspuren, häufig werden Dolby- und DTS-Systeme zur Erweiterung der Klangbühne eingesetzt. Die Fähigkeit zur automatischen Raumeinmessung, oft auf professionellem Niveau, ist mittlerweile ebenfalls Standard.