PC Gaming ToolsEin Großteil der PC-Gamer besitzen nicht nur einen PC der High-End-Klasse, sie sind auch noch PC-Enthusiasten, die sich mit Hard- und Software ausgezeichnet auskennen. Einsteiger in die Welt des PC-Gamings können viel von den alten Hasen lernen, die ständig eine Reihe an Pflichtprogrammen nutzen, damit einerseits alles optimal funktioniert und Fehler analysiert werden können. Dabei spielen die Treiber-Updates eine vorrangige Rolle. Doch auch abseits der Treiber gibt es viele gute Programme für PC-Spieler.

Beim Grafikkartentreiber ist ein regelmäßiger Besuch bei AMD oder Nvidia erforderlich, damit man immer auf dem aktuellen Stand ist. Zeitnahe zur Veröffentlichung populärer Spiele kann man in der Regel auch mit einem auf den Titel optimierten Treiber rechnen. Da Treiber komplex ineinander greifen, gilt es auch nach Updates Ausschau zu halten, die Mainboard-Chipsatz, Sound und Netzwerk betreffen. Wenn man Windows 10 nutzt, werden neueste Treiber für Soundchip und Co. jedoch automatisch über Windows Update installiert.

Besitzer von Nvidia-Grafikkarten, die weder Zeit noch Lust für das Experimentieren mit Grafikeinstellungen haben, können auf das praktische Tool GeForce Experience zurückgreifen, das automatisch die Detail-Einstellungen von Spielen an die vorhandene Hardware anpasst.

Die Spiele-Plattform Steam ist bei sehr vielen Games unumgänglich und bietet Features wie Screenshots während des Spiels. Mehr Möglichkeiten für die Aufnahme von Bildschirmfotos und Videos bietet beispielsweise Fraps. Außerdem zeigt das Tool jederzeit die aktuelle Bildrate (FPS / Bilder pro Sekunde) an. Für bestmögliches Spielevergnügen sind 30 Bilder pro Sekunde das Minimum.

Fortgeschrittene Zocker greifen gerne auch zu Tools zum Zwecke der Hardware-Überwachung, die gleichzeitig auch als Übertaktungstool genutzt werden können. Welches Programm man letztendlich nutzt ist Geschmackssache. Besonders beliebt ist der Afterburner von MSI oder auch AMD Overdrive – Mainboard-Hersteller legen Boards der gehobenen Klasse ebenfalls entsprechende Tools bei. Eines der ausgereiftesten OC-Tools ist der RivaTuner, der mit Nvidia und AMD gleichermaßen funktioniert. Sie sind in der Regel vom Hersteller der Hardware unabhängig und erfreuen sich großer Beliebtheit zur Kontrolle der Temperaturen, Lüfter und Spannungseinstellungen. Um die Prozessorleistung zu messen kommt man mit Cinebench recht komfortabel zum Ziel und wer tiefere Informationen über die verwendete CPU und GPU benötigt, bekommt alle Infos via CPU-Z/GPU-Z. Furmark hingegen ist dann eher GPU-lastig und quetscht das Letzte aus der Grafikkarte heraus. Das Auslesen der Lüfterdrehzahlen, Spannungen und Temperaturen (CPU, Mainboard, Netzteil) kann mit Speedfan erfolgen.

Der Spaß an Online-Matches steigt immens, wenn man sich über das Headset mit seinen Freunden verständigen kann. Als Softwaretools der Wahl haben sich hier Teamspeak, Ventrilo und Skype etabliert.

von Christian

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