Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Wintersporthelme am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

78 Tests 15.000 Meinungen

Die besten Wintersporthelme

1-20 von 411 Ergebnissen
  • Oakley Mod 3

    Sehr gut

    1,1

    1  Test

    37  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Mod 3 von Oakley, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Oakley MOD5 MIPS Snow Helmet

    Sehr gut

    1,2

    1  Test

    111  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: MOD5 MIPS Snow Helmet von Oakley, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Uvex p1us 2.0

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    848  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: p1us 2.0 von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Uvex Primo

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    590  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Primo von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Alpina Carat LX

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    225  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Carat LX von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Alpina Carat LE Visor

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    217  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Carat LE Visor von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Uvex race+

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    59  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: race+ von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Alpina Grap 2.0

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    673  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Grap 2.0 von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • Uvex JAKK+ octo+

    Sehr gut

    1,3

    0  Tests

    32  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: JAKK+ octo+ von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    9

  • Cébé Contest Visor Pro

    Sehr gut

    1,3

    1  Test

    42  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Contest Visor Pro von Cébé, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    10

  • Alpina Maroi

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    96  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Maroi von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Uvex Junior Visor Pro

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    192  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Junior Visor Pro von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Black Crevice Gstaad

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    999  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Gstaad von Black Crevice, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Black Crevice Kitzbühel

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    942  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Kitzbühel von Black Crevice, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • Giro Ledge

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    902  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Ledge von Giro, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    15

  • Poc Skull X

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    211  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Skull X von Poc, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    16

  • Uvex Jimm

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    137  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Jimm von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    17

  • Giro Fade MIPS

    Sehr gut

    1,5

    1  Test

    44  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Fade MIPS von Giro, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Alpina Biom

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    81  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: Biom von Alpina, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • Uvex airwing 2

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    60  Meinungen

    Skihelm & Snowboardhelm im Test: airwing 2 von Uvex, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    20

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Ratgeber: Skihelme & Snowboardhelme

Anpass­probe und nütz­li­che Details

Ein Skihelm sollte weder zu groß noch zu klein sein. Doch was sich in der Theorie so einfach anhört, ist in der Praxis nicht leicht zu ermitteln – die optimale Passform. Ein kleiner Trick bei der Anpassprobe kann beim Kauf eines Skihelms zum gewünschten Erfolg führen.

alpina-grap-testsieger-adacBei der ersten Anprobe kippt man den nicht mit dem Kinnriemen befestigten Helm auf einer gedachten Linie durch die Ohren abwechselnd stirn- und nackenwärts. Gleitet der Helm über die Haare, ist er noch zu groß. Erst wenn sich bei der Drehung die Kopfhaut spürbar mitbewegt – ohne dass dabei natürlich Druckschmerzen auftreten –, sitzt der Skihelm optimal. Die Anprobe sollte daher immer bei einem relativ großen Helm beginnen und sich nach und nach der idealen (kleineren) Größe annähern.

Einige Skihelme können anschließend noch mit einer Feinjustierung zusätzlich angepasst werden (Kopfband-System). Diese Feineinstellung sollte allerdings nicht dazu benutzt werden, einen de facto zu großen Helm „passend“ zu machen. Übrigens: Tests haben gezeigt, dass Helme mit einem weiten Einstellbereich unter Belastung leichter verrutschen als Helme ohne Kopfband-System.

Passgenau mit Brille

Passgenau mit Brille

Außerdem ist es ratsam, die Skibrille zur Anpassprobe die Skibrille mitzunehmen oder beides zusammen zu kaufen. Denn nur eine Brille, die möglichst bündig mit dem Helm abschließt, verhindert auch, dass über einen Spalt Schnee oder Regen eindringen. Die Erfahrung zeigt, dass nicht jeder Helm mit jeder Brille kombinierbar ist. So kommt es beispielsweise vor, dass der Helm zu weit in die Stirn reicht und daher die Brille auf die Nase drückt.
Die meisten Skihelme besitzen zudem noch eine zweckmäßige, außen angebrachte spezielle Halterung gegen das Verrutschen der Skibrille. Sie besteht entweder aus einer Lasche, die mittels eines Druckknopfes das Halterungsband der Skibrille fixiert, oder aus einem festen Bügel, einer Plastikhalterung beziehungsweise einer Einkerbungen als Führung. Die zweite Version gilt gemeinhin als die praktischere und sichere Methode.

Modell mit gepolstertem Kinnriemen

Modell mit gepolstertem Kinnriemen

Ein weiteres praxisnahes Detail sollte ebenfalls bei der Passprobe nicht vergessen werden: der Kinnriemen. Der Verschluss (Schnapp- oder Rasterschloss, letzteres mit einfacherer Längenanpassung) sollte auch mit dicken Skihandschuhen noch problemlos geöffnet werden können. Außerdem sollte er sich von alleine öffnen, wenn sich der Skifahrer – unglücklicherweise – an einem Hindernis verheddert und mit dem Kinnriemen hängen bleibt. Die Notöffnung schützt vor Kehlkopfverletzungen – was leider nicht bei jedem Helm gewährleistet ist, wie Tests zeigen. Vor dem Kauf gilt es auch zu beachten, dass der Kinnriemen fest mit dem Helm verbunden und mindestens 15 Millimeter breit ist. Riemen mit Polsterung gelten vielen Skifahrern als komfortabler als Modelle ohne.

von Wolfgang Rapp

Fachredakteur im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2008.

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