Die besten Wetterstationen

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  • Wettervorhersage Wet­ter­vor­her­sage
  • Barometer Barometer
  • Thermometer Ther­mo­me­ter
  • Hygrometer Hygrometer
  • Netatmo Wetterstation

    • Gut 1,8
    • 25 Tests
    • 2266 Meinungen
    Wetterstation im Test: Wetterstation von Netatmo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    1

  • Netatmo Regenmesser

    • Gut 1,8
    • 6 Tests
    • 722 Meinungen
    Wetterstation im Test: Regenmesser von Netatmo, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    2

  • TFA Dostmann 35.1089 Spectro Funkwetterstation

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 746 Meinungen
    Wetterstation im Test: 35.1089 Spectro Funkwetterstation von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    3

  • FreeTec Touchscreen-Wetterstation

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    • 43 Meinungen
    Wetterstation im Test: Touchscreen-Wetterstation von FreeTec, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    4

  • TFA Dostmann Genio 300

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
    • 178 Meinungen
    Wetterstation im Test: Genio 300 von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    5

  • TFA Dostmann Galileo Plus

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 346 Meinungen
    Wetterstation im Test: Galileo Plus von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    6

  • TFA Dostmann 351077 Stratos

    • Gut 2,0
    • 0 Tests
    • 54 Meinungen
    Wetterstation im Test: 351077  Stratos von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    7

  • Davis Vantage pro2 Wireless

    • Gut 2,1
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Wetterstation im Test: Vantage pro2 Wireless von Davis, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    8

  • TFA Dostmann Eos Max

    • Gut 2,2
    • 0 Tests
    • 670 Meinungen
    Wetterstation im Test: Eos Max von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    9

  • Bresser Wettercenter

    • Gut 2,2
    • 1 Test
    • 149 Meinungen
    Wetterstation im Test: Wettercenter von Bresser, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    10

  • TFA Dostmann Funkwetterstation Weather Girl XS

    • Gut 2,3
    • 0 Tests
    • 276 Meinungen
    Wetterstation im Test: Funkwetterstation Weather Girl XS von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    11

  • TFA Dostmann Nexus

    • Gut 2,4
    • 1 Test
    • 161 Meinungen
    Wetterstation im Test: Nexus von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    12

  • TFA Dostmann Neon 300

    • Gut 2,5
    • 1 Test
    • 121 Meinungen
    Wetterstation im Test: Neon 300 von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    13

  • Conrad Electronic WS-9130-IT

    • Gut 2,5
    • 1 Test
    • 142 Meinungen
    Wetterstation im Test: WS-9130-IT von Conrad Electronic, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    14

  • Technoline WD 1800

    • Gut 2,5
    • 1 Test
    • 30 Meinungen
    Wetterstation im Test: WD 1800 von Technoline, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    15

  • TFA Dostmann Funkwetterstation Weather Boy XS

    • Befriedigend 2,6
    • 1 Test
    • 284 Meinungen
    Wetterstation im Test: Funkwetterstation Weather Boy XS von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend

    16

  • Elgato Eve Degree

    • Befriedigend 2,7
    • 6 Tests
    • 131 Meinungen
    Wetterstation im Test: Eve Degree von Elgato, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    17

  • Bresser 4Cast LX

    • Befriedigend 2,7
    • 1 Test
    • 33 Meinungen
    Wetterstation im Test: 4Cast LX von Bresser, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    18

  • Renkforce Funkwetterstation mit Gewitterwarnung

    • Befriedigend 2,8
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Wetterstation im Test: Funkwetterstation mit Gewitterwarnung von Renkforce, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    19

  • Conrad Electronic WD9530

    • Befriedigend 2,8
    • 2 Tests
    • 19 Meinungen
    Wetterstation im Test: WD9530 von Conrad Electronic, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    20

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Ratgeber: Wetterstationen

Wettervorhersage für den täglichen Gebrauch oder zur Wetterbeobachtung

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. einfache Modelle messen Temperatur und Luftfeuchtigkeit - sind eher ungenau
  2. mit Luftdrucksensor können genauere Messwerte ermittelt werden
  3. teure Stationen haben viele Funktions- und Messmöglichkeiten
  4. Funkgeräte zeigen die genaue Uhrzeit, Datum und Wochentag an
  5. Achten Sie auf den richtigen Standort!

Wetterstation Höherpreisige Wetterstationen bieten präzise Daten, wie die Genio 300 von TFA. (Bildquelle: amazon.de)

Wie wird das Wetter heute? Diese Frage stellen Sie sich bestimmt jeden Morgen. Sie können auf die Ansage im Radio warten, die Wetter-App befragen oder Ihre eigene Wetterstation. Vorteil der Wetterstation: Sie zeigt die bei Ihnen vor Ort herrschende Temperatur an. Und je umfangreicher die Funktions- und Sensorvielfalt des Geräts, umso mehr Informationen erhalten Sie: kommt ein Sturm, wird es sonnig, wann wird es dunkel oder einfach wie spät ist es und welchen Tag haben wir heute. Teure Modelle können auch Historien erstellen und Wochenverläufe speichern. Das ist allerdings nur etwas für Sie, wenn Sie ein generelles Interesse an Wetterbeobachtungen haben.

Welche Wetterstation ist für mich ideal?

Es gibt sehr einfache Modelle, die mit einem Außensensor arbeiten und Ihnen Temperatur, Datum und Uhrzeit anzeigen. Basisstation und Sensor sind meist via Kabel miteinander verbunden. Diese Geräte sind eigentlich nur als Thermometer zu bezeichnen und keine Wetterstationen. Komfortabler sind hingegen Funkthermometer, die die Außentemperatur kabellos auf ein Empfangsgerät im Innenbereich übertragen. Die Reichweite kann stark variieren, mehr als hundert Meter schaffen aber nur wenige Geräte.

Preiswerte Wetterstationen messen die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit und errechnen daraus Vorhersagen zum Wetter. So können sie anzeigen, ob es eher bewölkt, regnerisch oder tendenziell sonnig wird.

Funkwetterstationen bestehen aus einer Basisstation, die Sie im Haus hängen haben und einem oder mehreren Sensoren, die per Funk ihre Messdaten an die Station übertragen. Die Geräte können Ihnen Temperatur (innen/außen), Luftdruck, Wetterentwicklung (sonnig, wolkig etc.), Sonnenauf- und Sonnenuntergang, Mondphasen, Innenraumfeuchte sowie Uhrzeit und Wochentag anzeigen. Sie sind mit rund 50 Euro noch erschwinglich.

Wlan-Wetterstationen sind eine größere Variante Ihrer Wetterapp auf dem Handy und benötigen keinen Außensensor. Über das Internet werden von einem Wetterdienst alle relevanten Daten gezogen. Sie können dann neben allen alltäglichen Wetterdaten auch Wettervorhersagen, Unwetterwarnungen, Regenradar oder Pollenflug abrufen. Vorteil der Daten: Sie sind von Meteorologen zusammengestellt und ausgewertet. Per Standortübertragung können Sie sich Ihre Daten vor Ort anzeigen lassen. Allerdings haben solche Geräte ihren Preis. Wenn Sie sich nur kurz informieren wollen, dann reicht vielleicht doch die Wetter-App.

(Semi-)Professionelle Wetterstationen hingegen bestehen aus einer Basis und diversen Sensoren und Messgeräten, sodass Sie selbst Windgeschwindigkeit, Niederschlagsmenge, Ozon- und CO2-Gehalt der Luft messen können. Zudem sind manche Geräte auch noch satellitengestützt und erhalten auch darüber ihre Daten. Wenn Sie sich für Meteorologie interessieren, sind solche umfangreichen Pakete eine tolle Lösung. Die Komponenten sind aufeinander abgestimmt und die gewonnenen Daten sind genau, was bei preiswerten Wetterstationen zu bezweifeln ist.

Fazit: Für was Sie sich entscheiden, hängt allein von Ihren Ansprüchen ab. Reicht Ihnen ein einfaches Funkthermometer ohne Zusatzfunktionen, dann ist sicherlich auch die Kaufhausware völlig ausreichend, die sich meist auf die Temperaturmessung beschränkt. Soll es eine echte Wetterstation für die Bestimmung weiterer Wetterdaten sein, sollten Sie bewusst mehr investieren und einen Bogen um Allrounder des niedrigen Preissegmentes machen.

Wo muss ich eine Wetterstation anbringen?

Die Station selbst kommt ins Haus. Falls das Gerät auch die Innentemperatur misst, sollten Sie allerdings darauf achten, dass sie nicht in der Nähe von Wärmequellen aufgestellt wird. Beim Außensensor ist es ebenfalls wichtig, ihn nicht dem Regen auszusetzen oder ihn in der prallen Sonne aufzuhängen, ungedämmte Außenwände sowie Stein- und Betonböden sind auch nicht zu empfehlen. All diese Faktoren verfälschen sonst die Messung. Am besten ist eine Nordlage - Wände, die nach Norden ausgerichtet sind. Zudem sollte der Sensor nicht zu weit von der Basisstation entfernt sein, da sonst die Funkübertragung der Daten nicht gewährleistet ist. Denn auch wenn auf dem Produkt 100 Meter Sendereichweite angegeben sind, wird diese durch verschiedene Störquellen (z. B. Stahlbetonwände) verringert.

Welche Fragen sollte ich mir vor dem Kauf stellen?

  • Welche Daten möchte ich gemessen haben - einfach oder umfangreich?
  • Soll es ein Gerät mit Funk sein?
  • Monochromes oder farbiges Display?
  • Sollen mehrere Sensoren gekoppelt werden oder reicht ein Sensor?
  • Mit Satellitenunterstützung und WLAN?
  • Mit App?

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