Wetterstationen

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  • Wetterstation im Test: Touchscreen-Wetterstation von FreeTec, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    28 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen, Innen
    • Ausstattung: Uhrzeit, PC-Anbindung, Touchscreen, Datumsanzeige
    weitere Daten
  • Wetterstation im Test: Eve Degree von Elgato, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    2
    • Gut (2,3)
    • 6 Tests
    74 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen, Innen
    weitere Daten
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  • Wetterstation im Test: Wetterstation von Netatmo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 24 Tests
    1.745 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen, Innen
    • Ausstattung: Uhrzeit, Alarmfunktion
    weitere Daten
  • Wetterstation im Test: Regenmesser von Netatmo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 6 Tests
    471 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    weitere Daten
  • Wetterstation im Test: Home Control Luftfeuchtemelder von Devolo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Innen
    weitere Daten
  • Wetterstation im Test: Neon 300 von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: 3.3 Befriedigend
    • Befriedigend (3,3)
    • 1 Test
    115 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Innen
    • Ausstattung: Uhrzeit, Datumsanzeige, Alarmfunktion
    weitere Daten
  • Wetterstation im Test: 35.1089 Spectro Funkwetterstation von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    657 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Innen
    • Ausstattung: Uhrzeit, Alarmfunktion
    weitere Daten
  • Wetterstation im Test: Funk-Wetterstation Profi KW-9005W-SM von Conrad Electronic, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend
    • Ausreichend (3,6)
    • 1 Test
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Innen
    • Ausstattung: Uhrzeit, Datumsanzeige, Alarmfunktion
    weitere Daten
  • Wetterstation im Test: Genio 300 von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 2 Tests
    152 Meinungen
  • Wetterstation im Test: 4Cast LX von Bresser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    30 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ausstattung: Beleuchtetes Display, Datumsanzeige, Alarmfunktion
    weitere Daten
  • Wetterstation im Test: Funkwetterstation mit Gewitterwarnung von Renkforce, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    • Befriedigend (2,8)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Innen
    • Ausstattung: Uhrzeit, Datumsanzeige, Alarmfunktion
    weitere Daten
  • Wetterstation im Test: Eve Weather von Elgato, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    67 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen
    weitere Daten
  • Wetterstation im Test: TempTrend von Meade, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    959 Meinungen
  • Wetterstation im Test: FWS-150 von Pearl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Innen
    • Ausstattung: Außensender, Uhrzeit, Beleuchtetes Display, Alarmfunktion
    weitere Daten
  • Wetterstation im Test: Nexus von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    141 Meinungen
  • Wetterstation im Test: Eos Max von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    625 Meinungen
  • Wetterstation im Test: WD9530 von Conrad Electronic, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    • Befriedigend (2,8)
    • 2 Tests
    10 Meinungen
  • Wetterstation im Test: WST 1401 von Comedes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Außen, Innen
    • Ausstattung: Uhrzeit, Datumsanzeige
    weitere Daten
  • Wetterstation im Test: Allergo S (TFA 35.5035) von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Ausstattung: Datumsanzeige, Alarmfunktion
    weitere Daten
  • Wetterstation im Test: My Weatherbox von TFA Dostmann, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
    • Befriedigend (3,2)
    • 1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Geeignet für: Innen
    • Ausstattung: Uhrzeit, Datumsanzeige
    weitere Daten

Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Einzeltest
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 2

    Comedes WST 1403 Wetterstation

    Testbericht über 1 Wetterstation

    Wissen wie das Raumklima ist – dafür bieten die unterschiedlichsten Wetterstationen ihre Dienste an. Wir haben uns von der kompakten Comedes WST 1403 anzeigen lassen, ob wir die Heizung eventuell weiter aufdrehen müssen. Testumfeld: Überprüft wurde eine Wetterstation. Das Produkt schnitt mit der Endnote „sehr gut“ ab. Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung wurden

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  • Einzeltest
    Erschienen: 10/2014
    Seiten: 3

    Comedes WST 1401

    Testbericht über 1 Wetterstation

    Natürlich genügt ein Blick auf ein herkömmliches Thermometer, um festzustellen, wie warm es in der Wohnung ist. Wer jedoch auch die Außentemperatur und weitere Wetterdaten wünscht, findet mit einer digitalen Wetterstation einen Verbündeten. Wir haben die Comedes Wetterstation WST 1401 mit Außensensor auf die aktuelle Wetterlage innen und außen angesetzt.

    zum Test

  • Ausgabe: 7/2017
    Erschienen: 05/2017
    Seiten: 4

    Die Smarten für den Garten

    Testbericht über 9 verschiedene Produkte für den Garten

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Ratgeber zu Wetterstationen

Thermometer oder Wetterstation?

Funkthermometer übertragen die Außentemperaturen kabellos auf ein Empfangsgerät im Innenbereich. Auf diese Weise spart man sich den lästigen Gang ins Freie oder das unschöne Anbringen eines möglicherweise dann auch noch ständig beschlagenen Thermometers an einem Fenster. Beide Teile eines Funkthermometers, die Basisstation wie auch der Sender, sind in der Regel batteriebetrieben. Die Reichweite kann stark varriieren, mehr als hundert Meter schaffen aber wenige Geräte.

Profigeräte besitzen mehrere Sensoren

Meist ist das aber ohnehin nicht nötig: Der Sender wird einfach an der Fassade angebracht, die Basisstation steht dann auf dem Fenstersims oder einem Tisch im Innenbereich. Wer möchte, kann aber auch zu einem Funkthermometer mit mehreren Sendern greifen, die somit Messwerte von verschiedenen Stellen zum Beispiel im Garten oder mal im Schatten und mal in der Sonne ermöglichen. Das Empfangsgerät kann dann zwischen den empfangenen Daten hin- und hergeschaltet werden. Die Übertragungsintervalle liegen meist bei 30 Sekunden.

Billige Modelle sollten umschifft werden

Generell heißt es auf Fachseiten zu dem Thema immer wieder, dass besser nicht zu den preiswerten Modellen aus dem Kaufhaus sondern zu Produkten aus dem Fachhandel gegriffen werden sollte. Denn die billigen Modelle sollen teils starke Abweichungen von den Istwerten vorweisen. In der Tat betrifft das aber meist die kleinen Wetterstationen, die auch noch Hygrometer und weitere Messmittel besitzen. Bei der Bestimmung der relativen Luftfeuchtigkeit greifen preiswerte Geräte meist auf leidlich genaue Alternativmethoden bei der Messtechnik zurück.

Funkthermometer oder echte Wetterstation?

Daher sollte man sich überlegen, welche Ansprüche man besitzt: Reicht tatsächlich ein einfaches Funkthermometer ohne Zusatzfunktionen? Dann ist sicherlich auch die Kaufhausware völlig ausreichend, die sie sich meist eh auf die Temperaturmessung beschränkt. Soll es dagegen eine echte Wetterstation für die Bestimmung weiterer Wetterdaten sein, sollte dagegen bewusst mehr investiert und ein Bogen um Allrounder des niedrigen Preissegmentes gemacht werden.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Funkthermometer

  • Computer Bild 6/2016 Eine Station mit Windmesser wiederum macht nur Sinn, wenn ihr Sensorarm sich hindernisfrei auf dem Dach drehen kann. Leidiges Thema bei allen Testkandidaten waren Unterbrechungen in der Funkverbindung zu den Außensensoren.
  • Comedes WST 1403 Wetterstation
    Technik zu Hause.de 12/2014 Schnell startklar Klein aber fein zeigt sich die Comedes Wetterstation WST 1403 aus glänzend schwarzem Kunststoff und einem großen Display. Sobald die beiden AAA-Batterien eingelegt sind und das Gerät mit Hilfe der überschaubaren drei Bedienknöpfe unkompliziert auf den aktuellen Stand hinsichtlich Datum und Zeit (12 oder 24 Stunden) gebracht ist, können die aktuelle Luftfeuchte und Temperatur (wahlweise in Fahrenheit oder Celsius) im Raum abgelesen werden.
  • iPhoneWelt 6/2013 (Oktober/November) Der soll die Luftqualität in der Wohnung oder dem Büro erfassen. Der CO2-Gehalt gilt als anerkannter Richtwert für die Frische der Luft im Innenraum. Wenn es allzu stickig wird, warnt die App per Mitteilung.
  • CONNECTED HOME 1/2014 Die meisten haben aber eine Schwäche: Sie beziehen die Daten von einer Wetterstation, die etwa am Flughafen oder im Stadtzentrum aufgestellt ist. In einem Vorort kann das Wetter schon wieder ganz anders aussehen. Gerade im Winter, wenn ein paar Grad weniger oder mehr schon Boden- frost bedeuten, sind exakte Daten jedoch sehr wichtig.
  • Wetterstation mit eigener App im E-Media-Test
    E-MEDIA 15-16/2013 Nicht nur die Verpackung, auch das Design der beiden zylinderförmigen Sensoren sieht sehr edel aus und erinnert an Geräte aus dem Hause Apple. Kompatibel ist die Wetterstation mit dem iPhone, dem iPad sowie Android-Geräten, getestet wurde sie auf einem Android-Smartphone. Bevor man loslegen kann, muss die Wetterstation jedoch konfiguriert werden. Dazu schließt man sie per USB-Kabel an den PC an und installiert die Netatmo-Software.
  • Smarter Wetterfrosch
    SFT-Magazin 7/2013 Dank Einladungsfunktion können mehrere Familienmitglieder und Freunde per Smartphone auf die Wetterdaten zugreifen. Ja, die Netatmo Urban Weather Station ist ein teurer Spaß, überzeugt aber durch tollen Funktionsumfang und hohe Verarbeitungsqualität. Da kann jede "normale" Wetterstation aus dem Versandhandel einpacken! Der größere der beiden Zylinder wird innen aufgestellt, wo er Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Geräuschpegel und CO2-Konzentration misst.
  • Projekt: smarter Neubau
    CONNECTED HOME 2/2012 Die abgehängte Decke im Erdgeschoss lässt etwa beliebig viel Platz für Kabel und Rohre, und Leerdosen lassen sich frei planen. Dennert war sehr angetan von der Idee der Automatisierung, gerade weil immer mehr Kunden nach derartigen Funktionen fragen. Doch zum endgültigen Schritt der vollen Unterstützung unseres Projektes bei der Konzeption und Herstellung des Hauses hat es dann doch nicht gereicht.
  • Computer Bild 12/2009 Die Sensoren sind die gleichen, die der Conrad DV928 bei liegen. Allerdings spendiert TFA trotz des günstigeren Preises Batterien. Gut: Der Außenfühler hat ein Solarpanel, das die Batterielaufzeit verlängern soll. Der Aufbau der Anlage war leicht. Alle Schrauben für die Befestigung an der Hauswand oder an einem Mast mit maximal 50 Millimetern Durchmesser sind dabei. Die Messwerte unterschieden sich deutlich von denen der Conrad-Anlage – das weist auf Fertigungsstreuungen hin.
  • Computer Bild 12/2009 So gibt’s etwa keine Info zur Regenwahrscheinlichkeit: Die erscheint nur, wenn die Vorhersage als Schrift durchläuft. Gut: Der Außenfühler funkt seine Daten alle vier Sekunden zur Station. Im Test lag er höchstens um 0,5 Grad daneben. Wie ein Vergleich mit Daten des Deutschen Wetterdienstes zeigte, waren auch die Vorhersagen meist zutreffend. Ein Manko: Der Innensensor ermittelt nicht die Luftfeuchte. Auch der WD9530 liegt ein Gutschein für SMS-Unwetterwarnungen bei.
  • Computer Bild 12/2009 Der Außensensor funkt die Temperatur etwa alle 45 Sekunden an die Haupteinheit. Schlecht: Bei Entfernungen über 64 Meter brach die Funkverbindung ab. Das Gerät ermittelte die Temperaturen insgesamt etwas weniger genau als die anderen Geräte im Test – die Innentemperatur lag oft sogar deutlich unter den realen Werten. Eine Luftdruckanzeige ist nicht vorhanden.
  • Netatmo
    MAC LIFE 5/2013 Wetterstation: Mit Netatmo haben Sie auf dem iPhone das Wetter vor der Haustür und die Luftqualität in der Wohnung im Blick.Im Check war eine Wetterstation, die mit 1,7 benotet wurde.
  • Galaxy Life 4/2013 (Juni/Juli) Testumfeld:Unabhängig voneinander wurden 19 Zubehöre für Smartphones und Tablets getestet. Darunter befanden sich unter anderem fünf Lautsprecher, vier Ladegeräte, eine Handytasche und eine Wetterstation. Es wurden Noten von 1,2 bis 2,3 vergeben.
  • 14 Wetterstationen zwischen 20 und 720 Euro hat die Zeitschrift ''Computer Bild'' in einem großen Test überprüft. Die Preise richten sich je nach Ausstattung der digitalen Wetterfrösche. Aber viel wichtiger: wie genau sind die angezeigten Werte und wie sicher die Prognosen? Die besten Modelle fanden sich unter den teuren, aber auch die günstigen Wetterstationen lieferten durchaus akzeptable Ergebnisse.
  • Jacob Jensen Funkwecker und Wetterstation: Alles auf einen Blick
    Technik zu Hause.de 5/2008 Jacob Jensen konzentriert sich bei seinem Design aufs Wesentliche. Das beweist seine Funkuhr, die erweiterbar um Wetterstation, Regensensor und andere Technik ist. Die Kombination ist schlicht, elegant und so wie wir es vom dänischen Designer erwarten, der klaren Linie gewidmet.
  • Wetter aus dem Äther
    promobil 12/2007 Galileo Plus sieht aus wie eine moderne Wetterstation mit LCD-Display.
  • PC Praxis 8/2006 Zum Thema Wetter hat wohl jeder eine Meinung, doch ist die meist eher emotional angehaucht als wissenschaftlich begründet. Dabei ist es überhaupt kein Problem, sehr fundiert die wesentlichen Informationen zu Wind, Regen oder Luftdruck zu erfassen und auf dem PC zu speichern.Testumfeld:Im Test waren drei Wetterstationen mit der Bewertung „gut“.

Funk-Thermometer

Moderne Funk-Thermometer erfassen Informationen zu Temperatur, Wind, Regen und Luftdruck und können diese über Funk an einen Computer weitersenden. Hier lohnt der Griff zu Modellen aus dem Fachhandel, da bei einfachen Wetterstationen aus dem Kaufhaus starke Abweichungen bei Lufttemperatur und relativer Luftfeuchtigkeit die Norm sind.