Bluetooth-USB-Dongles

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  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: BTA-28 von Auvisio, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: USB nano Bluetooth-Adapter V4.0 mit LED von CSL Computer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: USB-BT400 von Asus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: BT0037 von LogiLink, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: Bluetooth-USB-Adapter, Version 4.0 C1 + EDR (00053188) von Hama, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: OBD2 Bluetooth von DNT, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: Bluetooth zu Apple Docking Audio Konverter von InLine, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: BT0015 von LogiLink, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: SainSpeed Mini von SainSonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: BT0006A von LogiLink, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: Bluetooth-Adapter v4.0 APT-X + EDR A2DP Board von Sure Electronics, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: BT0007A von LogiLink, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: DockingStreamer Bluetooth Art-Nr. 43317 von Cabstone, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: BToes 2.0 EDR von MSI, Testberichte.de-Note: 3.4 Befriedigend
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: Saturn von Avantree, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: Bluelino 2G Home von LinTech, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: BTD-Mini 2 von Gembird, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: Bluetooth OBD Adapter BT OBD 327 von APOS, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: BT-15 Bluetooth-Dongle von WinTech-Computer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bluetooth-USB-Dongle im Test: TuneLink Home von New Potato Technologies, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Testsieger

Aktuelle Bluetooth-USB-Dongles Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 4/2014 (Juli/August)
      Erschienen: 06/2014
      Seiten: 6

      Coole Gadgets

      Testbericht über 10 Gadgets

      Smarte Glühbirnen, die Reanimierung des USB-Sticks oder ein Würfel als Spiele-Controller: Auch diesmal präsentieren wir Ihnen wieder innovative, ausgefallene oder einfach nur praktische Gadgets, die einen echten Mehrwert für Ihr Android-Smartphone oder -Tablet darstellen. Viel Spaß! Testumfeld: Getestet wurden zehn Gadgets, darunter u.a. zwei Smartwatches, eine Haus-  weiterlesen

    • Einzeltest
      Erschienen: 03/2017

      Der auvisio Bluetooth-Musik-Adapter BTA-28 Transmitter

      Testbericht über 1 Bluetooth-Transmitter

        weiterlesen

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 11/2015
      Seiten: 3

      Mitten ins Selbstbauerherz

      Testbericht über 2 Audio-Zubehör-Komponenten

      Einer der größeren chinesischen Hersteller von Audioelektronikkomponenten macht ernst mit seinem Europageschäft: Sure Electronics hat nunmehr einen richtigen Deutschlandvertrieb. Wir haben uns mal zwei Spielsachen aus dem Portfolio angesehen Testumfeld: Die Zeitschrift Klang + Ton überprüfte zwei Audio-Zubehör-Komponenten, vergab jedoch keine Noten.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 5
    Erschienen: 04/2013
    Seiten: 4

    Bluetooth - einfach, drahtlos, flexibel

    Während frühere Updates von Bluetooth den Schwerpunkt auf eine Erhöhung der Geschwindigkeit legten, soll das aktuelle Bluetooth 4.0 vor allem den Weg für neue, stromsparende Peripheriegeräte ebnen. Macwelt (5/2013) informiert auf 4 Seiten über die Bluetooth-Technologie und zeigt, welche typischen Bluetooth-Geräte es gibt, welches die wichtigsten Profile sind und wie  weiterlesen

  • Ausgabe: 6
    Erschienen: 05/2007
    Seiten: 1

    Bluetooth - Abschied von der Kabel-Welt

    Besonders beim Thema Computer tauchen naturgemäß viele Worte auf, die weniger bedarften Benutzern nichts oder nur wenig sagen. Aber selbst Profis passiert es hier und da, dass sie aus Gewohnheit mit Termini jonglieren, deren genaue Bedeutung ihnen gar nicht oder nicht mehr bewusst ist. Hier möchten wir helfend zur Seite stehen und in jeder Ausgabe die Bedeutung und  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 01/2004
    Seiten: 6

    Beziehungsarbeit

    Wenn alles funktioniert, sind Bluetooth-Verbindungen äußerst komfortabel. Doch was tun, wenn sich zwei Geräte partout nicht verstehen wollen? connect zeigt, wie’s trotzdem klappt. connect zeigt Ihnen in diesem Ratgeber, wie Sie Kontaktprobleme zwischen Bluetooth-Geräten beheben können und sagt ,welche Produkte welche Profile unterstützen - Damit Sie wissen,  weiterlesen

Ratgeber zu Bluetooth-Sticks

Schnell und funktional

Bluetooth wurde in den 1990er Jahren vom Handyproduzenten Ericsson entwickelt und diente damals lediglich zur kabellosen Datenübertragung zwischen Mobiltelefonen. Seitdem hat sich allerdings einiges getan. Der Datentransfer etwa ist schneller geworden, zudem gibt es mittlerweile mehr Anwendungsmöglichkeiten, vor allem im Computer- und Unterhaltungssegment. Praktisch dabei: Falls beispielsweise ein Notebook nicht Bluetooth-fähig ist, lässt sich dieses Problem per USB-Adapter schnell aus der Welt schaffen.

Wozu ein Bluetooth-Adapter?

Grundsätzlich ist ein Bluetooth-Adapter eine sinnvolle Notebook-Ergänzung. Schließlich verringert er das Kabelgewirr auf dem Schreibtisch - und verbessert dadurch deutlich den Bedienkomfort. Die beliebtesten Bluetooth-Geräte sind Kopfhörer und Headsets, darüber hinaus kann es vor allem im Büro sinnvoll sein, eine größere Tastatur anzuschließen. Weiterhin praktisch: Das Touchpad eines Notebook ist gerade auf Dauer einigermaßen nervig und bekanntlich nicht jedermanns Sache. Via Bluetooth hingegen lässt sich als Alternative eine Maus anbinden, ganz ohne lästiges Kabel. Ebenfalls nützlich kann die Nutzung eines Bluetooth-fähigen Druckers sein, schließlich entfernt man dadurch - sofern der Drucker nicht direkt neben dem Notebook steht - auf dem Boden eine Stolperfalle. Kurzum: Ein Bluetooth-Adapter ist ein nützliches Gadget, das zudem nicht allzu teuer ist (ab zehn EUR).

Versionen

Wichtig beim Kauf eines Bluetooth-Adapters ist zunächst, auf welcher Version er basiert. Als Minimum gilt die Spezifikation 2.1 EDR, die bereits seit 2007 verfügbar ist und im Prinzip von allen Geräten unterstützt wird. Bluetooth 3.0 wiederum funkt Daten wesentlich schneller, genauer gesagt mit bis zu 24 Megabit pro Sekunde. Heißt: In kürzerer Zeit werden größere Datenpakete übertragen. Von Vorteil ist das zum Beispiel, wenn man Multimediafiles - also Videos, Fotos oder Musiktitel - von einem Smartphone zum Notebook schicken möchte. Aktuell hingegen ist Stand heute (Ende 2013) die Bluetooth-Version 4.0. Deren größter Vorteil liegt im abgespeckten Stromverbrauch, wovon natürlich in erster Linie die Akkus von Notebook und Datenquelle profitieren. Weiterhin wichtig: Unabhängig von der Version gibt es Bluetooth in drei Klassen, die jeweils für verschiedene Reichweiten stehen. Die Werte gelten im Freien ohne bauliche Hindernisse: Klasse 1 bis 100 Meter, Klasse 2 bis 10 Meter und Klasse 3 bis ein Meter.

Sicherheit

In puncto Sicherheit ist Bluetooth nicht unbedingt aufgestellt. Gerade im Handybereich sind Attacken an der Tagesordnung - aber auch die Anbindung eines Kopfhörers, einer Tastatur oder eines Druckers birgt durchaus Gefahren. Selbst bei statischer Schlüsselvergabe, die generell als relativ sicher gilt, besteht die Möglichkeit, dass der Code gestohlen wird. Die Verbindung wird dafür von einem Störsignal unterbrochen - und der Schlüssel während des erneuten Pairingprozesses einfach mitgeschnitten. Anfällig sind hier vor allem simple 4-stellige PINs auf nummerischer Basis. Falls der Hacker die Bluetooth-Adresse kennt, ist zudem auch der „Unsichtbarkeitsmodus“ keine Garantie gegen Attacken. Recht sicher hingegen ist man, wenn beide Geräte den Schlüssel gespeichert haben und man keine PIN neu eingeben muss. Außerdem sollte man generell auf die Option achten, bei der PIN-Vergabe einen 8- bis 16-stelligen Code festlegen zu können. Eine solche Nummer ist nicht so leicht zu knacken - und macht die Verbindung entsprechend robust.

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Produktwissen und weitere Tests zu Bluetooth-Karten

  • Klang + Ton 1/2016 In der Geräteliste meiner Test-"Devices" in Gestalt eines Android-Smartphones und eines iPads tauchte ein Geät namens "Sure HiFi" auf, die Verbindung ließ sich in beiden Fällen völlig problemlos herstellen. Die Übertragung funktioniert im Rahmen des Bluetooth-Üblichen absolut störungsfrei und klingt nicht mal schlecht. Klar kann man noch ein bisschen mit der Stromversorgung spielen, eine Akkuversorgung ist natürlich auch möglich (und bestimmt kein Fehler).
  • iPad Life 4/2014 Weitere große Vorteile gegenüber Konkurrenzprodukten: Das Vívofit ist wasserdicht, kann also auch mit in die Schwimmhalle oder an den Strand genommen werden - und die Batterielaufzeit. Diese wird mit einem Jahr angegeben. Möglich wird das, weil ein E-Ink-Display verbaut ist und die Synchronisierung mit der zugehörigen App zwar über Bluetooth erfolgt, aber stets manuell initiiert werden muss. Die App an sich ist der einzige echte Schwachpunkt des Fitness-Trackers.
  • Macwelt 6/2014 Blöd, wenn man noch einen alten Lautsprecher oder eine Stereoanlage hat, die mit dem 30poligen Dock-Anschluss ausgestattet sind. Mit dem Inline Bluetooth Docking Audio Konverter (Artikelnummer 55409W oder 55409B für die weiße beziehungsweise die schwarze Version) kann man dieses Problem umgehen. Bei dem Konverter handelt es sich um einen Bluetooth-Sender, den man einfach auf den Dock-Anschluss des Lautsprechers steckt und dann das iPhone oder iPad via Bluetooth mit dem Konverter verbindet.
  • Bluetooth ans Dock
    Tablet und Smartphone 2/2014 Sollten Sie noch Besitzer eines hochwertigen, nun aber veralteten Audio-Systems sein, muss nun nicht gleich die Welt einstürzen oder gar das Budget übermäßig mit einem Neukauf strapaziert werden. Der Docking-Streamer von Cabstone ist die perfekte Lösung, denn außer dem Wechsel zum neuen Apple-Standard verschafft er Ihnen zusätzliche Freiheit, da er überhaupt nicht an Apple-Geräte gebunden ist. Er wird einfach auf das verwaiste Dock gesteckt und macht das Audio-System nun Bluetooth fähig.
  • Feintuning
    audiovision 12/2013 Die 34 x 12 x 2 Zentimeter große Tastatur funktioniert mit Windows, MAC OS sowie Android, die Unterstützung für Heimkino-Komponenten hängt vom jeweiligen Gerät ab. Die Wireless-Tastatur mit Touchpad glänzt mit einer schicken Glasoberfläche. Musik über Bluetooth MP3 und Online-Musik-Streaming-Dienste laufen der CD zunehmend den Rang ab. Hat man seine digitale Musiksammlung auf dem Handy oder Tablet, soll die Übertragung an die Soundanlage schnell und einfach erfolgen.
  • Bluetooth - einfach, drahtlos, flexibel
    Macwelt 5/2013 Nach dem Drücken des Zeilenschalters sind die beiden Geräte verbunden, "kennen sich". Die Tastatur ist einsatzbereit. Bluetooth an iPhone und iPad Klassische Bluetooth-2.1-Geräte nutzen Während Bluetooth-LE-Geräte direkt mit der zugehörigen App kommunizieren, wird klassische 2.1-Peripherie von iOS verwaltet und allen Apps zur Verfügung gestellt. Dafür muss man sie einmal in "Einstellungen > Bluetooth" anmelden.
  • Das alles kann Bluetooth
    Audio Video Foto Bild 4/2009 Auch bei einigen Fotodruckern, digitalen Bilderrahmen und sogar Fernsehern kommt die Funktechnik zum Einsatz. Ist Ihr Computer, MP3-Player oder Ihre Stereoanlage nicht mit Bluetooth ausgestattet? Kein Problem, oft lässt sich Bluetooth schnell und preiswert nachrüsten. Auf den folgenden Seiten beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen zu Bluetooth. Außerdem zeigen wir Ihnen typische Anwendungen rund um die Themen Foto und Musik. Wie weit reicht Bluetooth?
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Bluetoothkarten

Wer Computer oder Notebook nachträglich mit Bluetooth-Funkfähigkeit ausstatten möchte, kann zu einem USB-Stick mit Bluetooth-Sender greifen. Diese günstigen Ergänzungssticks sind unter anderem auch für Konsolen wie die Playstation 3 erhältlich, um diesen eine Onlineverbindung zu ermöglichen. Alternativ bieten sich für Computer auch Bluetooth-Einbaukarten an. Was bietet Bluetooth? Bluetooth ist eine Technik, die Daten auf kurzen Distanzen kabellos überträgt. So können Sie Daten zu einem Drucker senden, Termine und Adressbücher auf dem PC mit Ihrem PDA synchronisieren oder mit Headset vom Handy aus telefonieren - alles ohne Kabel. Es eignet sich gerade für mobile Geräte, da es wenig Strom verbraucht. Das Funkverfahren erleichtert außerdem das Verbinden von Handy und PDA oder Notebook. Die gekoppelten Geräte brauchen keine Sichtverbindung, wie es bisher bei der Infrarot-Schnittstelle der Fall war. Ihr Handy bleibt also in der Tasche, während Sie über das PDA ins Internet gehen. Oder Sie führen ein Gespräch per Bluetooth-Headset - denn Bluetooth unterstützt anders als WLAN auch Sprechverbindungen. Ein neuer Trend sind Bluetooth-Geräte mit höherer Reichweite, meist Modems oder Access Points. Damit lässt sich Bluetooth nun auch zum Einrichten eines Netzwerks oder für den kabellosen Zugang ins Internet verwenden - und wird so zum Konkurrenten von WLAN. Wie schnell ist W-Lan und welche Reichweite besitzt es? Die maximale Datenrate bei Bluetooth beträgt 1 MBit/s. Für den ursprünglichen Einsatzzweck als Kabelersatz auf kurzen Strecken reicht das aus, selbst ein normaler DSL-Anschluss mit 768 KBit/s Download-Rate lässt sich damit gerade noch per Bluetooth vernetzen. Bluetooth-Geräte sind in drei Klassen unterteilt: Klasse 1 sendet mit maximal 100 mW und soll bei Sichtverbindung mindestens 100 Meter Reichweite haben. Die Reichweite der Klasse-2-Geräte mit 2,5 mW liegt bei 20 bis 50 Metern. Die meisten Bluetooth-Komponenten arbeiten mit 1 mW Sendeleistung (Klasse 3) und funken rund 10 Meter weit. Wie sicher ist Bluetooth? Verbindungsaufbau und Datenübertragung lassen sich per Verschlüsselung schützen. Die Sicherheitsoptionen lassen sich mit der Software des Geräts aktivieren. Angesichts der meist auf zehn Meter begrenzten Reichweite von Bluetooth-Geräten haben Lauscher sehr viel geringere Chancen als bei WLAN, sich in den Funkverkehr einzuklinken. Dennoch sollten Sie die vorhandenen Sicherheitsoptionen nutzen und eine ausgefallene alphanumerische PIN mit maximaler Länge wählen. Zusätzlich können Sie ein Bluetooth-Gerät im Treiber anweisen, sich nur mit bereits bekannten Geräten zu verbinden. Ausserdem lässt sich ein Gerät auch vor anderen Bluetooth- Komponenten verbergen.