Powerline (Netzwerke über Stromnetz)

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  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: TL-WPA8630P Kit von TP-Link, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    TP-Link TL-WPA8630P Kit

    Features: Energiespar-Funktion, Steckdose

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: dLAN WiFi Outdoor (8189) von Devolo, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    2
  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: FRITZ!Powerline 1260E von AVM, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    AVM FRITZ!Powerline 1260E

    Features: WLAN

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: dLAN 1200 triple+ Starter Kit von Devolo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    4
  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: dLAN 550 WiFi Starter Kit (09623) von Devolo, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Devolo dLAN 550 WiFi Starter Kit (09623)

    Features: WLAN, Steckdose

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: dLAN pro 1200+ 1x PoE Starter Kit (9756) von Devolo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    6
  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: PowerLine AV2 2000 DHP-701AV Kit von D-Link, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    D-Link PowerLine AV2 2000 DHP-701AV Kit

    Features: Energiespar-Funktion

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: FRITZ!Powerline 1220E Kit von AVM, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    AVM FRITZ!Powerline 1220E Kit

    Features: Steckdose

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: FRITZ!Powerline 1240E von AVM, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    AVM FRITZ!Powerline 1240E

    Features: WLAN

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: TL-WPA9610 KIT von TP-Link, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    TP-Link TL-WPA9610 KIT

    Features: WLAN

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: Magic 2 WiFi Starter Kit von Devolo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Devolo Magic 2 WiFi Starter Kit

    Features: WLAN, Steckdose

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: FRITZ!Powerline 1260E WLAN Set von AVM, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    AVM FRITZ!Powerline 1260E WLAN Set

    Features: WLAN, Steckdose

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: dLAN 550 WiFi Network Kit (09624) von Devolo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Devolo dLAN 550 WiFi Network Kit (09624)

    Features: WLAN, Steckdose

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: dLAN 1200+ WiFi ac Powerline Network Kit von Devolo, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: dLAN 550+ WiFi Single (9826) von Devolo, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    Devolo dLAN 550+ WiFi Single (9826)

    Features: WLAN, Steckdose

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: Powerline 1000 + WLAN (PLW1000) von NetGear, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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    NetGear Powerline 1000 + WLAN (PLW1000)

    Features: Energiespar-Funktion, WLAN

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: dLAN 1200+ WiFi ac Starter Kit von Devolo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Devolo dLAN 1200+ WiFi ac Starter Kit

    Features: WLAN, Steckdose

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: dLAN 1200+ Starter Kit von Devolo, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Devolo dLAN 1200+ Starter Kit

    Features: Steckdose

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: Magic 2 WiFi Single von Devolo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Devolo Magic 2 WiFi Single

    Features: WLAN, Steckdose

  • Powerline (Netzwerk über Stromnetz) im Test: COVR-P2502 von D-Link, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend
    D-Link COVR-P2502

    Features: WLAN

Neuester Test: 24.11.2018

Testsieger

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Tests

Produktwissen

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    Erschienen: 11/2014
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  • Ausgabe: 21
    Erschienen: 10/2013
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    Die Vernetzungstechnologien setzen die Bewohner eines Smart Home unterschiedlich starker Belastung aus. Auf einer Seite befasst sich die Zeitschrift Telecom Handel (21/2013) mit der Strahlungsbelastung in den eigenen vier Wänden. Dafür wurde die Belastung sowie die Dauer der Belastung unterschiedlicher Geräte (z. B. WLAN-Router, EnOcean Funkschalter,  weiterlesen

Ratgeber zu Powerline-Adapter

Bequem das Netzwerk in alle Räume bringen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Überbrückung langer Distanzen ohne Kabelsalat
  2. reale Geschwindigkeit weicht erheblich von Nennwerten ab
  3. Qualität der Stromleitungen hat entscheidenden Einfluss
  4. durchgeschliffene Steckdosen sinnvolles Extra
  5. nicht in Mehrfachsteckdosen nutzen

Wie werden Powerline-Netzwerke getestet?

Verschiedene Powerline-Adapter Powerline-Adapter der Hersteller in der Übersicht (Bildquelle: amazon.de)

Mit einem Powerline-Netzwerk bezeichnet man die Realisierung einer Netzwerkverbindung nicht über die üblichen LAN-Kabel sondern über die Stromleitungen des Hauses. Denn so verrückt es auch klingt: Man kann die Daten buchstäblich im Stromfluss verstecken und so von Steckdose zu Steckdose schicken. Das hat immer dann einen riesigen Vorteil, wenn man ansonsten meterlange Kabel durch die Wohnung ziehen müsste und WLAN-Netze sich aufgrund der Bausubstanz nicht flächendeckend entfalten. Allerdings sind Stromkabel je nach Alter und Absicherung der Stromkreise auch nicht unbedingt ideal für den Datentransport, Störquellen gibt es auch bei dieser Technologie zur Genüge – und genau das macht Tests der Powerline-Adapter so schwierig.

Denn woher soll ein Testmagazin wissen, wie sich ein Adapter bei einem Nutzer verhält, der unglücklicherweise sehr alte Stromleitungen verbaut hat? Daher sind die gemessenen Geschwindigkeiten auch eher ungeeignet, um realistische Angaben für sich selbst abzuleiten. Sie dienen lediglich dem Testmagazin als Vergleichswert, um den Adapter in einem standardisierten Testsystem einschätzen zu können. Der relative Vergleich zu anderen Adaptern ist aber hochinteressant, da Tests immer wieder ganz erhebliche Unterschiede feststellen. Daher sind Vergleichstests im Bereich der Adapter auch weitaus aussagekräftiger als Einzeltests.

Neben der Übertragungsrate spielen bei Powerline-Adaptern natürlich auch die Qualität eines etwaig verbauten WLAN-Moduls, die Einfachheit der Integration der Adapter in ein bestehendes Netzwerk und die Sonderausstattung – zum Beispiel mit durchgeschliffenen Steckdosen – eine wichtige Rolle. Viele Adapter dienen mittlerweile als regelrechte Hubs und können gleich mehrere Endgeräte per Funk und Kabel anschließen.

Die laut Hersteller leistungsstärksten Powerline-Adapter;

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Devolo Magic 2 WiFi Starter Kit Gut(2,0)
2 Devolo Magic 2 WiFi Single
3 Devolo Magic 2 WiFi Network Kit

Wie wird Powerline eingerichtet?

Im Grunde macht die Powerline-Technologie die Erstellung eines Netzwerkes viel einfacher, da man weitgehend auf Kabel, extra WLAN-Repeater verzichten kann. Denn es wird ganz einfach jeweils ein Adapter in Steckdosen eines jeden Raumes gesteckt, der mit dem Netzwerk versorgt werden soll. Die Kommunikation zwischen diesen Adaptern erfolgt heute vollautomatisch, auch die erstmalige Einbindung ins Netzwerk. In der Regel muss man nur noch eine Taste drücken, dann sendet der Adapter seinen Ping aus und wird automatisch erkannt. Software am PC erlaubt aber auch komplexere Einrichtungsvorgänge, etwa den Aufbau zweier getrennter Netzwerke, denen jeweils die Adapter zugewiesen werden können.

Blockieren die Adapter nicht die Steckdosen?

 AVM FRITZ!Powerline 1220E Kit Eine durchgeschliffene Steckdose kann ohne Probleme verwendet werden (Bildquelle: avm.de)

Tatsächlich belegen Powerline-Adapter zunächst einmal die Steckdose, in die sie eingesteckt werden. Und noch schlimmer: Bei der Wahl des Aufstellungsortes sollte berücksichtigt werden, dass Adapter gerne eine Einzelsteckdose bevorzugen. Mit Mehrfachsteckdosen, in denen noch Fernseher, Wohnzimmerlampe und Soundsystem stecken, wird man nicht glücklich werden. Denn zwar fließen die Daten weitgehend ungehindert im Strom mit, direkt an den Entnahmestellen, sprich den Steckdosen, gibt es aber Interferenzen. Praktisch sind daher Adapter, die eine sogenannte durchgeschliffene Steckdose besitzen – das heißt, man steckt den Adapter in die Steckdose und kann wiederum andere Stromabnehmer in den Adapter stecken. Das gilt dann auch gerne wieder für Mehrfachsteckerleisten. Wichtig ist nur, dass die eben in der durchgeschliffenen Steckdose stecken.

Warum sind die Datenraten bei mir so niedrig?

Devolo dLAN 1200 triple+ Starter Kit Die Anzahl der anschließbaren Endgeräte wird wie beim Router durch die LAN-Anschlüsse (und eventuelles WLAN) bestimmt (Bildquelle: devolo.de)

Die Datenbandbreite hängt stark davon ab, welche baulichen Gegebenheiten vorliegen. Alte Stromleitungen können ebenso massiv hinderlich wirken wie Stromkreise, an denen generell sehr viele Stromabnehmer hängen. Je größer der Stromkreis ist, desto problematischer werden diese Fremdeinflüsse. Denn an jeder passierten Steckdose mit einem Stromabnehmer gibt es leichte Interferenzen, welche die Bandbreite reduzieren – schließlich müssen die Daten dann mehrfach redundant parallel losgeschickt werden, um solche Verluste auszugleichen. Am Besten funktionieren Powerline-Adapter daher in Neubauwohnungen mit einzelnen Stromkreisen für jedes Zimmer. Da diese zusammen am Hauptverteiler hängen, kommen die Daten auch überall an. Die Adapter kommunizieren streng verschlüsselt, andere können nicht mithorchen.

Und mit welchen Datenraten darf ich nun rechnen?

Aufgrund der baulichen Unwägbarkeiten fällt die Bandbreite meist viel geringer aus als von den Herstellern angegeben. Von 1 GBit/s misst man zwischen den beiden Adaptern oft nur irgendwas zwischen 200 und 600 MBit/s, vollkommen abhängig vom Einzelfall. Daher sind diese rein theoretisch erreichbaren Datenraten in den vergangenen Jahren auch so stark gesteigert worden – damit im Realfall immer noch genügend übertragen wird, um ein stabiles Netzwerk zu garantieren. Ein Videostream in HDTV-Qualität frisst etwa 28 MBit/s, starke VDSL-Zugänge erlauben bis zu 100 MBit/s. Mit den heutigen Adaptern sollte das also sichergestellt sein, man darf eben nur nicht diese Maximalwerte erhoffen. Der limitierende Flaschenhals sollte bei modernen Adaptern stets der DSL-Zugang sein.

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Produktwissen und weitere Tests zu Strom-Netzwerke

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Steckdosen-Netzwerke

Kein Kabelsalat oder lästige Router, hohe Datenraten auch wenn Stahlbetonwände den Einsatz von WLAN verhindern: Powerline, das Netzwerk über die Stromleitung. Adapter nach dem HomePlug-AV-Standard bieten Datenraten bis 100 MBit/s und können bis 200 Meter überbrücken. Ältere Adapter nach dem HomePlug-1.0-Standard leisten deutlich weniger. Das Prinzip an sich ist nicht neu, die Realisation von Internet aus der Steckdose stößt jedoch erst seit der Verbreitung von schnellen DSL-Zugängen auf größeres Interesse. Die Vorteile liegen auf der Hand: Kein Bohren und Verlegen von Kabeln, keine lästigen Router, kein Kabelsalat - und anders als bei WLAN auch dann noch ein Netzwerk, wenn die Wände aus massivem Stahlbeton bestehen. Dabei muss grundsätzlich zwischen zwei verschiedenen Powerline-Technologien unterschieden werden: Mit "Internet über Strom" wird nämlich meist die Lieferung von Breitbandzugängen über einen Stromanbieter gemeint. Bei "Netzwerken über Strom" dagegen wird der Zugang ganz normal über die Telefonleitung realisiert, nur das Netzwerk zwischen den einzelnen Computern eines Haushalts wird über die Stromleitungen erschlossen. Die Einrichtung eines solchen Inhouse-Netzwerkes ist denkbar einfach: In jede Steckdose wird ein Adapter eingesteckt und an diesen der PC angeschlossen. Die Stromleitung übernimmt damit die Funktion des Netzwerkkabels. Moderne Adapter nach dem HomePlug-AV-Standard erlauben theoretisch Datenraten von bis zu 200 MBit/s, die reale Performance dürfte zwischen 70 und 100 MBit/s liegen. Wesentliches Entscheidungsmerkmal ist hier die Modernität und Homogenität der Leitungen. In älteren Gebäuden mit verschiedenen Verkabelungstypen liegen die Werte deutlich unter diesen Richtwerten. Die Reichweite des Netzwerkes ist ebenfalls von den Leitungen abhängig - bis 200 Meter sind in modernen Verkabelungen erreichbar, bei älteren sind wiederum nur Bruchteile davon möglich. Als Verschlüsselung kommt ein 128-bit-Schlüssel zum Einsatz. Vorsicht bei älteren Adaptern nach dem HomePlug-1.0-Standard: Hier liegen die Datenraten bei lediglich 5 bis 10 MBit/s und es kommt nur eine unsichere 56-bit-Verschlüsselung zum Einsatz.