Taschenlampen

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Top-Filter: Hersteller
  • Taschenlampe im Test: P20 von Nitecore, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,4)
    • 2 Tests
    31 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 210 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: UniLux Pro von AccuLux, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 1000 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: XT2CR von Klarus Lighting, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    3
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    • 10/2018
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 240 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: TK16 von Fenix, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    4
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    22 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 240 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: 1920 von Peli, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    5
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 87 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: Future Multi 3in1 von Ansmann, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    6
    • Gut (1,7)
    • 2 Tests
    • 10/2018
    22 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 140 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: UC35 V2.0 von Fenix, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    7
    • Gut (1,8)
    • 1 Test
    • 10/2018
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 270 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: M900P von Ansmann, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    8
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    19 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 240 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: EC11 von Nitecore, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    9
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    22 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 190 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: Night Cutter F20R von Varta, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    10
    • Gut (2,1)
    • 1 Test
    • 10/2018
    11 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 150 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: LD22 von Fenix, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    11
    • Gut (2,1)
    • 1 Test
    23 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 120 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: F1 White von LED Lenser, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    12
    • Gut (2,1)
    • 1 Test
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 100 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: Penlight Premium Gen 2 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    13
    • Gut (2,3)
    • 1 Test
    • 10/2018
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: E15 von Fenix, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    14
    • Gut (2,5)
    • 1 Test
    82 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 102 m
    weitere Daten
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  • Taschenlampe im Test: T² von LED Lenser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    57 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 180 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: TT von LED Lenser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    85 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fingerlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 220 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: P7 von LED Lenser, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    98 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: P7R von LED Lenser, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    171 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 210 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: P4X von LED Lenser, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    • Befriedigend (2,7)
    • 1 Test
    21 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 80 m
    weitere Daten
  • Taschenlampe im Test: Future HS1000FR von Ansmann, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    155 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Handlampe
    • Leuchtmittel: LED
    • Leuchtweite: 650 m
    weitere Daten
Neuester Test: 18.10.2018

Testsieger

Aktuelle Taschenlampen Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 42/2018
    Erschienen: 10/2018

    Licht aus? Spot an!

    Testbericht über 6 Mini-Handlampen

    zum Test

  • Ausgabe: 4/2017
    Erschienen: 09/2017
    Seiten: 11

    Schlanke Back-Ups

    Testbericht über 13 Pen Lights

    zum Test

  • Ausgabe: 5/2014
    Erschienen: 07/2014
    Seiten: 7

    Kreatives Licht

    Testbericht über 6 Effektleuchten

    Mit wenig Aufwand und relativ günstigen, kleinen LED-Leuchten erzielt man oft erstaunliche Effekte: Wir zeigen, wie man Lichtstimmungen erzeugt und mit Farbtupfern Leben in seine Aufnahmen bringt. Außerdem stellen wir Lichtwerkzeuge vor, die bequem im Handgepäck Platz finden - von der simplen Taschenlampe bis zum per Smartphone gesteuerten LED-Panel mit freier

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Ratgeber zu Taschenlampen

Hohe Reichweiten und Leuchtdauern durch LED-Technik

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Testkandidaten der letzten Jahre alle hervorragend bis befriedigend
  • viele Testsieger bei Nitecore, LED Lenser und Fenix
  • mehr Flexibilität durch verschiedene Leuchtstufen und Abstrahlwinkel


Taschenlampen im Check: Was zeichnet die Testsieger aus?

Mit der Einführung der modernen LED-Technik schlug die Sternstunde der Produktkategorie. Selbst extrem kompakte Testsieger-Taschenlampen wie die Fenix TK51 erzielen Reichweiten von mehr als 400 Metern. Großformatige Höhlenscheinwerfer erhöhen sogar auf anderthalb Kilometer. Das Siegertreppchen bleibt aber nur Modellen vorbehalten, die sich flexibel nutzen lassen. Gute Taschenlampen besitzen daher verschiedene Leuchtstufen und erlauben es, die Breite des Lichtkegels zu variieren.

Praktisch und im Testumfeld gern gesehen: Ein Gürtelclip verhindert auch das Wegrollen der Taschenlampe (Bildquelle: fenix.de)

Neben der Leuchtkraft und Flexibilität zählen geringes Gewicht und Handhabung: Lässt sich die Taschenlampe gut fassen und leicht bedienen? Manche Modelle halten so viele Funktionen bereit, dass sie die Tester im Praxischeck eher verwirren als Sinn zu stiften. Auch den Details schenken die Testmagazine Aufmerksamkeit. Ein Gürtelclip bringt Extrapunkte, auch, weil er das Wegrollen verhindert. Viele Modelle besitzen darüber hinaus praktischerweise eine Ladestandsanzeige. Signalisiert sie das niedrige Energieniveau aber erst dann, wenn die Lampe sowieso merklich dunkler wird, bleibt sie ohne Mehrwert. Eine wasserdichte oder mindestens spritzwassergeschützte Ausführung ist bei einer professionellen Taschenlampe genauso obligatorisch.


Welche Taschenlampen-Hersteller schneiden in den Tests am besten ab?

Alle in den letzten Jahren getesteten Taschenlampen erfüllen ihre Funktion auf einem guten Niveau. Nebenstehende Grafik zeigt, dass die Hälfte aller Hersteller sogar einen hervorragenden Notendurchschnitt erzielt und die Schlusslichter immer noch mit einem befriedigenden Ergebnis abschneiden. Zuzuschreiben ist das der sich stetig weiterentwickelnden LED-Technik. Anders als bei der konventionellen Glühlampe lassen sich mit LEDs auch bei geringem Stromeinsatz hohe Helligkeitswerte erreichen. Die klassische Batteriekeule im Schlagstock-Format wird damit zum Auslaufmodell.


Was sind taktische Taschenlampen und welche schneiden im Testumfeld am besten ab?

Kompakt, leuchtstark und für den professionellen Einsatz: die XT11 von Klarus (Bildquelle: amazon.de)

Taktische Taschenlampen werden dort eingesetzt, wo das Risiko mitmischt: im Sicherheitsbereich, aber auch im Outdoor- und Jagdbereich. Die Anforderungen an Leuchtkraft und Robustheit sind natürlich deutlich höher als bei Exemplaren für den einfachen Hausgebrauch. Ebenso elementar ist eine simple Bedienung.

Wesentliches Ausstattungsmerkmal taktischer Taschenlampen sind Lichtprogramme, etwa ein Blinklicht- (SOS-Funktion) oder Stroboskop-Modus zu Selbstverteidigungszwecken. Sicherheitskräfte greifen auch häufig zu Lampenmodellen mit Schlagzacken. Unangefochtener Testsieger in diesem Segment ist Klarus Lighting mit der sehr kompakten und leichten XT11, gefolgt von der Fenix TK15 und Nitecore P20.

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Weitere Ratgeber zu Taschen-Lampen

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 2/2014
    Erschienen: 02/2014
    Seiten: 1

    LED-Leuchten für Werkstatt, Hobby & Haus

    Neue und verbesserte LED-Inspektions- und Arbeitsleuchten mit Netzkabel oder Akku für den professionellen Einsatz hat die Firma Philips kürzlich vorgestellt. Nun ist das Werkzeug, das die Profis nutzen für den ambitionierten Hobby-Schrauber sicherlich keine schlechte Wahl und so haben wir uns drei der Leuchten mal näher angeschaut. ...... zum Ratgeber

  • Mit neuer LED-Lichttechnik ausgestattet

    Bei Taschenlampen vollzieht sich in diesen Jahren der wohl größte Umbruch seit ihrer Erfindung: Glühbirnen sind auf dem Rückzug und im Grunde schon Vergangenheit. Die Gegenwart und Zukunft gehört den zum Ratgeber

  • Licht für helle Köpfe

    Stirnlampen sind ungemein praktisch: Sie spenden Licht, und trotzdem hat man beide Hände frei, um etwa im Dunkeln zu joggen, ein Zelt aufzubauen, die Pole der leeren Autobatterie abzuklemmen oder zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Flashlights

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    Kradblatt 2/2014 Neue und verbesserte LED-Inspektions- und Arbeitsleuchten mit Netzkabel oder Akku für den professionellen Einsatz hat die Firma Philips kürzlich vorgestellt. Nun ist das Werkzeug, das die Profis nutzen für den ambitionierten Hobby-Schrauber sicherlich keine schlechte Wahl und so haben wir uns drei der Leuchten mal näher angeschaut. ...
  • Jäger 4/2014 Oft sind es pfiffige Kleinigkeiten, die das Jagen erleichtern. Manchmal überraschen auch phänomenale Leistungen. Jäger-Tester Frank Heil hat einige Produkte, die diesen Ansprüchen entsprechen, im Revier erprobt. Hier sein Ergebnis.Testumfeld:Im Praxistest befanden sich zehn Jagd-Zubehöre. Darunter ein Schuhset, ein Gewehrgurt, zwei Schuhketten, eine Taschenlampe, eine Schießhilfe, ein Mündungsschoner, eine Videobrille, ein Waffenpflegemittel und ein Jagdmesser. Die Bewertungen reichten von „hervorragend“ bis „befriedigend“.
  • SURVIVAL MAGAZIN 2/2013 Die LED-Lampen von Quiqlite sind genau das Richtige für Situationen, in denen man Licht und zwei freie Hände braucht.Testumfeld:Geprüft wurden zwei Taschenlampen. Endnoten wurden nicht vergeben.
  • WILD UND HUND 19/2016 Alle Testkandidaten sind mehr oder weniger einfach aufgebaut und die Funktionen bei einigen Lampen - vorsichtig ausgedrückt - auch anwendbar. Zum Abschluss entscheiden aber auch die Kleinigkeiten über den Kauf und die Zufriedenheit. Kann ein Fangriemen angebracht werden? Ist die Lampe gegen Wegrollen geschützt? Ist der Lichtkegel fokussierbar oder fest eingestellt? Klickt der Schalter laut oder leise? Gibt es eine passende Tasche dazu?
  • Bug-Out-Lampe
    TACTICAL GEAR 2/2017 Leider hat die LA10 keine Speicherfunktion: Wenn die Lampe länger als zwei Sekunden ausgeschaltet war, startet sie immer auf der niedrigsten Leuchtstufe. Wir haben die LA10 auf einer mehrtägigen Exkursionstour durch verschiedene Bunker der Nordseeküste praktisch getestet. Natürlich darf man bei maximal 135 Lumen keine Lichtwunder erwarten - das war auch gar nicht gefragt. Aber die Ausleuchtung im Nahbereich von zehn Metern funktionierte tadellos.
  • Brechendes Licht
    TACTICAL GEAR 2/2017 Die Linse der Lampe wird von einem Stahlaufsatz vor Beschädigungen geschützt, wenn sie herunterfällt oder schlagend benutzt wird. Und zum Schlagen ist die Nextorch TA5 explizit aus gelegt: Der Stahlaufsatz beherbergt drei fest eingepresste Keramikkugeln. Schlägt man damit auf Glas, auch gehärtetes Sicherheitsglas wie bei einem Auto-Seitenfenster, kann man es verlässlich knacken. Nutzer haben mit dieser Taschenlampe also Licht und Glasbrecher in Personalunion.
  • Siegertyp
    TACTICAL GEAR 4/2016 Bei der Kappenposition "leicht rausgedreht" befindet sich die Lampe in der Betriebsart Dauerlicht. An- und Ausschalten sowie die Wahl der Leuchtstufen und Modi funktioniert über den Drehring. Egal aus welcher Helligkeitsstufe: Drückt man den Endkappenschalter durch, geht die Lampe auf volle Power. Das funktioniert aber nicht bei Strobe und SOS. Die Kappenposition "weit herausgedreht" ist die Betriebsart Momentlicht.
  • TACTICAL GEAR 3/2016 Einige Nutzer berichten allerdings, dass Lampen mit Defense-Krone bereits von der Flughafen-Security als Schlagwaffen konfisziert wurden. Der Endkappenschalter, der bei den meisten taktischen Modellen Standard ist, unterstützt die Benutzung als Palmstick. Welche Tragemöglichkeiten man bevorzugt, hängt von den Umständen ab. Manche Nutzer haben am liebsten ein Holster am Gürtel, andere clippen die Lampe an oder stecken sie einfach in die Jackentasche.
  • Deutsche Jagdzeitung 6/2016 Sowohl von den Abmessungen als auch vom Gewicht sind eine Vielzahl der LED-Lampen kein Klotz mehr am Bein und leicht verstaut. Ende 2015 bot die Firma LedLenser ein interessantes Paket an, das Jäger-Bedürfnissen, wie ich finde, perfekt entspricht: die Kombination aus der Stirnlampe H 7.2 sowie der Taschenlampe P 7.2. Zunächst zur Taschenlampe: Mit gerade einmal 179 Gramm (inkl.
  • Kraftzwerg
    TACTICAL GEAR 1/2016 Dazu drückt man den seitlich positionierten Taster drei Mal schnell hintereinander. Die Reichweite des Strahls liegt bei gut 100 Metern. Da der Lichtkegel relativ breit ist, liegt die Blend-Reichweite eher bei zehn Metern. Bei größeren taktischen Lampen, die man wie einen Kubotan zum Schlagen verwenden will, wäre ein Endkappenschalter sicherlich sinnvoller. Doch die kompakte S1 Baton ist dafür nicht vorgesehen, daher ist der seitliche Schalter kein wirkliches Manko.
  • Auf den Punkt
    TACTICAL GEAR 2/2016 Kurzes Antippen des "Stro be Ready"-Schalters schaltet die unter schiedlichen Lichtstärken durch - mit Ausnahme des Tactical Modes: Denn dort gibt es immer nur die volle Leistung "auf die Zwölf". Der Law-Enforcement-Modus bietet Medium- und Turbo-Leuchtkraft, der General Mode fügt dazu noch Low hinzu. Der "Strobe Ready"-Schalter ist die stresssichere Versicherung für starkes, desorientierendes Licht. Er ist einfach zu ertasten und funktioniert aus jeder Lage heraus blitzschnell.
  • Lichtpaket
    TACTICAL GEAR 2/2016 Im Test konnten wir nur eine zeitgesteuerte Umstellung auf die Pulsweitenmodulation (PWM) nach exakt zwei Minuten feststellen. So läuft die Taschenlampe zwar auf 100 Prozent weiter, schaltet sich allerdings in einer Frequenz an und aus, die für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar ist. Das spart Strom und erhöht die Laufzeit. Eine Temperaturregulierung konnten wir nicht feststellen, da sich die Lampe auch bei Minustemperaturen nach 120 Sekunden herunterregelte.
  • TACTICAL GEAR 3/2015 Vier weitere Modelle spielen mit einer Länge von bis zu 90 Millimetern in der Kompaktklasse: Sie sind also gerade noch so kurz, dass sie gut in einer normalen Hosentasche Platz finden. Den Abschluss dieses Berichts bildet die Kurzvorstellung von drei Lampen mit Aluminiumgehäuse, die so stabil und ultrakompakt sind, dass sie glatt als Backup vom Backup antreten können.
  • Unkompliziert
    TACTICAL GEAR 3/2015 Im High-Modus ist die Umgebung auf diese Entfernung taghell erleuchtet. Die Lampe ist nicht geregelt, so dass bei nachlassender Batteriestärke auch die Leuchtleistung langsam nachlässt. Im Handling zeigt sich die Lampe als wirklich komfortabel. Sie lässt sich im mitgelieferten Holster oder per Clip einfach am Gürtel tragen. Nach dem Ziehen liegt sie sofort in der taktischen Haltung - Daumen auf dem Endschalter - in der Hand.
  • Heller Nachfolger
    TACTICAL GEAR 2/2015 Und hier liegt der erste Knackpunkt: Denn nach dem Ausschalten startet die Lampe beim nächsten Einschalten immer in der anderen Stufe. So ist es ein kleines Lotteriespiel, in welcher Stufe sie als nächs tes startet. Die Verarbeitung der PEL-4 Max ist ordentlich, allerdings wies die Endkappe bei unserem Testexemplar etwas Spiel auf, und das Gewinde griff erst richtig, kurz bevor die Lampe komplett zugeschraubt ist.
  • aktiv laufen 1/2015 Viele Lampen haben mehr als 100 Meter Reichweite, wobei dann in dieser Entfernung nur noch von 0,25 Lux zu reden ist - das ist vergleichbar mit einem Kerzenlicht. Teilt man die Reichweite, die auf der Verpackung angegeben ist durch zwei, dann hat man einen realen Wert - dann kann man von brauchbarem Licht sprechen. Manche Lampen funktionieren mit Akku, andere haben Batterien. Wie wirkt sich das auf Gewicht und Leuchtdauer der Lampe aus?
  • TACTICAL GEAR 1/2015 Die spotlastige Lampe erhellt auch den Seitenbereich. Eine schöne Eigenschaft ist zudem, dass Strobe auf Knopfdruck aus jedem Programm startet. Die X-Beam IR W + IR 850 nm ist eine der neuesten fokussierbaren Lampen des chinesischen Herstellers Wolf-Eyes. Sie hat ein besonderes Konzept: Sie blinkt weder hell noch bunt. Die Lampe hat keine unterschiedlichen LEDs, die man ansteuern kann, und auch keine Memory-Funktion.

Taschenleuchten

Herkömmliche Taschenlampen sind sehr günstig und bieten einen klar fokussierten Strahl, besitzen aber eine geringe Ausdauer. Deutlich stromsparender sind die leichten und kleinen LED-Taschenlampen, die aber auch deutlich teurer kommen. Sie sind sehr beliebt als Stirnlampen bei Outdoor-Aktivitäten. Moderne Taschenlampen bieten zudem alternative Betriebsmöglichkeiten. Herkömmliche Taschenlampen arbeiten mit kleinen Glühlampen, welche eine Lebensdauer von einigen hunderten bis wenigen tausend Stunden aufweisen. Ihr Licht ist hell und recht genau fokussiert. Bestimmte Taschenlampen ermöglichen sogar die variable Anpassung des Lichtstrahles in Form und erzeugter Leuchtfläche. Vor allem Survival- und für das Militär gedachte Lampen können zudem durch bunte Scheiben kontraststärkeres rotes oder grünes Licht ausstrahlen. Noch relativ und selten un vergleichsweise teuer sind dagegen LED-Taschenlampen. Die hier genutzten LEDs besitzen eine Lebensdauer von rechnerisch bis zu 100.000 Stunden und sind damit in erheblichen Maße langlebiger. Zudem brauchen LEDs weniger Strom, weshalb entsprechende Taschenlampen ausdauernder sind. Modelle mit wenigen LEDs bieten dabei sehr konzentrierte, kleine Leuchtstrahlen, Modelle mit vielen LEDs eher unscharf abgegrenzte Leuchtflächen. Vor allem bei Outdoor-Aktivitäten wie Bergsteigen oder Camping finden immer mehr LED-Lampen in Form von Stirnlampen Verwendung, da sie besonders leicht sind und die Hände freilassen. Gute Modelle erreichen eine Leuchtdauer von 200 Stunden am Stück. Dafür verantwortlich sind ausgefeilte Spannungskonverter, dank derer LED-Taschenlampen mit nur einer Mignon-Zelle auskommen können. Immer mehr Taschenlampen besitzen darüber hinaus neben dem kontanten Lichtstrahl weitere Betriebsmöglichkeiten, so zum Beispiel SOS- oder Stroboskop-Funktionen. Besonders ausgefeilte Taschenlampen besitzen dabei einen USB-Anschluss, mit denen sie an einen PC angeschlossen und auf bestimmte Signalfolgen programmiert werden können. Als Material sollte immer ein Metallgehäuse gewählt werden, auch wenn es deutlich teurer ist als eines aus Plastik. Denn vor allem LED-Taschenlampen können recht warm werden, was zu Lasten der Lebensdauern geht - Metallgehäuse aber leiten die Wärme nach außen ab.