Festplattengehäuse

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Top-Filter Kompatible Bauformen

  • 2,5 Zoll 2,5 Zoll
  • 3,5 Zoll 3,5 Zoll
  • Festplattengehäuse im Test: HDD Vibe-Fixer von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
  • Festplattengehäuse im Test: 5D3 von Drobo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    2
    Drobo 5D3

    Externe Schnittstellen: Thunderbolt, USB 3.0; Kompatible Bauformen: 3,5 Zoll; Laufwerksschächte: 5

  • Festplattengehäuse im Test: QuickStore Portable USB 3.1 von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    3
    Sharkoon QuickStore Portable USB 3.1

    Externe Schnittstellen: USB 3.1; Kompatible Bauformen: 2,5 Zoll; Laufwerksschächte: 1

  • Festplattengehäuse im Test: GR2660-B3 von Raidon, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    Raidon GR2660-B3

    Externe Schnittstellen: USB 3.0; Kompatible Bauformen: 2,5 Zoll; Laufwerksschächte: 2

  • Festplattengehäuse im Test: 225U3-6G Gehäuse von Fantec, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    5
    Fantec 225U3-6G Gehäuse

    Externe Schnittstellen: USB 3.0; Kompatible Bauformen: 2,5 Zoll; Laufwerksschächte: 1

  • Festplattengehäuse im Test: Thunder2 Quad von Akitio, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    6
    Akitio Thunder2 Quad

    Externe Schnittstellen: Thunderbolt; Kompatible Bauformen: 3,5 Zoll, 2,5 Zoll; Laufwerksschächte: 4

  • Festplattengehäuse im Test: External Enclosure SATA HDD > Thunderbolt (42490) von Delock, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    7
    Delock External Enclosure SATA HDD > Thunderbolt (42490)

    Externe Schnittstellen: Thunderbolt; Kompatible Bauformen: 2,5 Zoll; Laufwerksschächte: 1

  • Festplattengehäuse im Test: 5C von Drobo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Drobo 5C

    Externe Schnittstellen: USB 3.0; Kompatible Bauformen: 3,5 Zoll; Laufwerksschächte: 5

  • Festplattengehäuse im Test: MDC-410 v2 Mobile Datenstation von XYSTEC, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    XYSTEC MDC-410 v2 Mobile Datenstation

    Externe Schnittstellen: USB 2.0; DVD-Brenner; Bauart: Extern

  • Festplattengehäuse im Test: Swift-Case 3,5'' von Sharkoon, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Sharkoon Swift-Case 3,5''

    Festplattengehäuse

  • Festplattengehäuse im Test: Icy Box IB-351-StUS von Raidsonic, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    Raidsonic Icy Box IB-351-StUS

    Festplattengehäuse

  • Festplattengehäuse im Test: Icy Box IB-RD3620SU3 von Raidsonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Raidsonic Icy Box IB-RD3620SU3

    Externe Schnittstellen: USB 3.0; Kompatible Bauformen: 3,5 Zoll; Laufwerksschächte: 2

  • Festplattengehäuse im Test: Swift-Case Pro von Sharkoon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Sharkoon Swift-Case Pro

    Externe Schnittstellen: USB 3.0; Kompatible Bauformen: 3,5 Zoll; Laufwerksschächte: 1

  • Festplattengehäuse im Test: Icy Box IB-289U3 von Raidsonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Raidsonic Icy Box IB-289U3

    Externe Schnittstellen: USB 3.0; Kompatible Bauformen: 2,5 Zoll; Laufwerksschächte: 1

  • Festplattengehäuse im Test: QB-X2US3R von Fantec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fantec QB-X2US3R

    Externe Schnittstellen: USB 3.0; Kompatible Bauformen: 3,5 Zoll; Laufwerksschächte: 2

  • Festplattengehäuse im Test: Icy Box IB-182MU3 von Raidsonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Raidsonic Icy Box IB-182MU3

    Externe Schnittstellen: USB 3.0; Kompatible Bauformen: 1,8 Zoll; Laufwerksschächte: 1

  • Festplattengehäuse im Test: Icy Box IB-3810U3 von Raidsonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Raidsonic Icy Box IB-3810U3

    Externe Schnittstellen: USB 3.0; Kompatible Bauformen: 3,5 Zoll; Laufwerksschächte: 10

  • Festplattengehäuse im Test: Icy Box IB-RD2253-U31 von Raidsonic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Raidsonic Icy Box IB-RD2253-U31

    Externe Schnittstellen: USB 3.1; Kompatible Bauformen: 2,5 Zoll; Laufwerksschächte: 2

  • Festplattengehäuse im Test: USB 3.1 Gen2 Enclosure 3,5" von StarTech, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    StarTech USB 3.1 Gen2 Enclosure 3,5"

    Externe Schnittstellen: USB 3.1; Kompatible Bauformen: 3,5 Zoll; Laufwerksschächte: 1

  • Festplattengehäuse im Test: SAT3540U3ER von StarTech, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    StarTech SAT3540U3ER

    Externe Schnittstellen: USB 3.0; Kompatible Bauformen: 3,5 Zoll; Laufwerksschächte: 4

Testsieger

Aktuelle Festplattengehäuse Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 1
      Erschienen: 12/2017

      Shopping Guide: Hardware

      Testbericht über 6 Hardware-Produkte

        weiterlesen

    • Ausgabe: 12
      Erschienen: 11/2017

      Mac-Life-Leser haben getestet

      Testbericht über 1 Festplattengehäuse

        weiterlesen

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2017
      Seiten: 1

      Das Beste jetzt noch schneller

      Testbericht über 1 Festplattengehäuse

        weiterlesen

Ratgeber zu Laufwerksgehäuse

Praktisch, aber nicht sehr populär

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. verschiedene Anschlussarten von USB bis Thunderbolt
  2. keine Festplatte im Lieferumfang
  3. werden selten getestet

Drobo 5C 5 Bay Enclosure Größere Festplattengehäuse wie das Drobo 5C erinnern an NAS-Systeme, verfügen aber über keine Netzwerkanbindung. (Bildquelle: amazon.de)

Wie werden Festplattengehäuse von Testmagazinen getestet?

Externe Festplatten sind eine praktische Sache. Mit ihnen lassen sich sensible Daten schnell und einfach transportieren. Sie erweitern die Kapazität des PCs oder Notebooks, ohne dass sie umständlich eingebaut werden müssten. Passende Gehäuse gibt es in allen Formen, Farben und Größen. Zudem gibt es mehrere Standards, mit denen die Modelle angebunden werden, und je nach Verwendungszweck eignen sich andere Modelle. Leider ist diese Produktsparte aber nicht sonderlich populär, vor allem weil die externen Festplatten bereits mit verbautem Speicher kommen und durch den harten Konkurrenzkampf oft spottbillig zu haben sind. Deshalb finden Festplattengehäuse nur selten ihren Weg in die Testredaktionen. In den wenigen Tests gelten im Wesentlichen dieselben Qualitätsanforderungen wie bei den Festplatten: Die Verarbeitung und Mechanik des Gehäuses wird geprüft, ebenso die Übertragungsraten. Letztere sind natürlich stark von der verwendeten Festplatte abhängig, aber der Adapterteil des Gehäuses hat durchaus einen Einfluss auf die Leistung. Sonderfunktionen wie eine RAID-Option für Festplattenverbünde oder eine eigene unterbrechungsfreie Stromversorgung sorgen für zusätzliches Lob, sind aber oft erst der Anlass für den Test eines solchen Produkts.

Welche Bauformen gibt es bei Festplattengehäusen?

In der Regel unterscheidet man zwischen 2,5 und 3,5 Zoll großen Gehäusen. Während die kleinen Varianten meist ohne ein externes Netzteil auskommen, sieht es bei den großen Vertretern ganz anders aus. Durch die höheren Umdrehungsgeschwindigkeiten werden die Datenträger sehr warm und müssen gekühlt werden. Viele Gehäuse haben dazu einen extra Lüfter eingebaut, der allerdings oft sehr markant aus dem ruhigen Arbeitsumfeld heraussticht. Moderne Modelle sind aber meist so konzipiert, dass die Abwärme direkt über das Chassis abgeführt wird. Mit einem Kampfgewicht von 800 Gramm und mehr sind sie nur eingeschränkt mobil einsetzbar.

Wie robust sind Festplattengehäuse?

HDD-Festplatten sind, bedingt durch ihre Technik, sehr anfällig gegenüber Stößen und Stürzen. Normale Festplattengehäuse schützen hier nur zu einem gewissen Grad vor Verschmutzungen und Stößen. Wer viel unterwegs ist, tut gut daran, die Festplatten mit Samthandschuhen anzufassen und sie vor Regen, Dreck und Erschütterungen zu bewahren. Es gibt jedoch auch für solche Einsatzzwecke entsprechende Modelle. Rugged-Gehäuse sind äußert robust und je nach Ausführung regen- und druckfest. Stürze vom Schreibtisch stecken sie locker weg. Eine Gummi-Polsterung absorbiert die Erschütterungen und hält sie von dem empfindlichen Innenleben ab.

Welche Anschlussarten gibt es bei Festplattengehäusen?

Vor dem Kauf sollte man sich einen Überblick über die verschiedenen Anschlüsse machen. Da gibt es die klassischen 2,5 Zoll und 3,5 Zoll großen Gehäuse mit einem USB-3.0-Anschluss. Die Hälfte aller verfügbaren Modelle auf dem Markt bedienen sich dieser standardisierten Schnittstelle. Dank der Abwärtskompabilität zu USB 1.0 und USB 2.0 lassen sich die externen Gehäuse so auch an alte Rechner und Notebooks anbinden. Da viele Apple-Macintosh-Geräte nicht über diesen Anschluss verfügen, empfiehlt es sich, darauf zu achten, dass auch ein Firewire-Anschluss vorhanden ist.

Thunderbolt: Chiphersteller Intel entwickelte in Zusammenarbeit mit Apple eine neue Schnittstelle. Diese kümmert sich nicht nur um den Datenaustausch, sondern kann auch Monitore ansteuern. Technisch handelt es sich um eine Kombination aus dem DisplayPort und einer auf PCI Express basierenden Schnittstelle. Sie wurde erstmals bei Apple-Produkten eingesetzt und ermöglicht eine sehr schnelle Datenübertragung von bis zu zehn Gigabit pro Sekunde. Zum Vergleich: USB 3.0 kommt auf gerade einmal fünf Gigabit pro Sekunde - nur die Hälfte des Wertes, den Thunderbolt derzeit erreicht. In ein paar Jahren sollen es sogar bis zu 100 Gigabit werden. Der größte Nachteil sind derzeit noch die Anschaffungskosten.

eSATA: Eine weitere Gattung sind externe Gehäuse mit eSATA-Anschluss. Über diese Schnittstelle arbeiten die eingebauten Festplatten genau so schnell als wären sie fest im Rechner verbaut. Allerdings werden die Modelle nicht direkt über das Verbindungskabel aufgeladen; somit muss der Strom aus einem externen Netzteil oder über einen USB-Port kommen. Die meisten 3,5-Zoll-Gehäuse sind dafür meistens mit einem separaten Anschluss versehen. Durch die Einführung von USB 3.0 ist eSATA aber praktisch überflüssig geworden. USB 3.0 ist gleich schnell und universell einsetzbar.

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Produktwissen und weitere Tests zu Laufwerksgehäuse

  • Der SATA-Express kommt
    PC Games Hardware 7/2014 SATA Express ist der geistige Nachfolger von SATA 6 GBit/s. Die Laufwerke dafür sind aktuell aber im Gegensatz zu M.2 ziemlich rar gesät. Asus bietet mit dem Hyper Express eine Zwischenlösung.Von der Zeitschrift PC Games Hardware wurde ein Festplattengehäuse näher betrachtet. Das Produkt blieb ohne Endnote.
  • iPadWelt 5/2013 (September/Oktober) Schneller als gedacht wird es beim Speicherplatz auf dem iPad eng. Ausweg bieten mobile Festplatten, auf die das iPad per WLAN zugreift. Ein Erfahrungsbericht.Testumfeld:Drei WLAN-Festplatten befanden sich im Vergleich. Es wurden Bewertungen von 2,4 bis 2,6 vergeben.
  • Promise Pegasus J4
    Macwelt 2/2014 Vier 2,5-Zoll-Laufwerke in einem Raid-Gehäuse mit Thunderbolt-Anschlüssen lassen eine hohe Geschwindigkeit erwarten. Das Pegasus J4 enttäuscht die Erwartungen nicht, ist aber wählerisch bei den unterstützten Laufwerken.Im Check war ein Festplattengehäuse, das mit „gut“ bewertet wurde. Als Testkriterien dienten Leistung, Ausstattung, Handhabung und Stromverbrauch / Ergonomie.
  • Das Beste jetzt noch schneller
    MAC LIFE 9/2017 Im Prinzip können Sie alle alten Festplatten, die Sie noch in dunklen Ecken herumliegen haben, einsetzen und Drobo konstruiert daraus die bestmögliche RAID-Konifguration. "BeyondRAID" nennt man bei Drobo diese Technologie. Tatsächlich hat das Drobo 5D3 in Sachen Speicher aber noch mehr auf dem Kasten. So verfügt das Gerät über eine so genannte "accelerator bay". Einem Steckplatz für mSATA-Karten, die für schnellers Caching genutzt werden können.
  • videofilmen 4/2015 Für das G-RAID Studio 8 TB muss man 750 Euro hinlegen, was 187 Euro/TB im RAID 1 entspricht. Mit diesem Produkt möchte Areca vor allem die Besitzer eines aktuellen Mac Pro ansprechen. Es besitzt neben USB 3.0 auch eine Thunderbolt-2-Schnittstelle. Der Mac Pro kann intern zwar maximal nur 1 TB Daten speichern, besitzt aber mit Thunderbolt 2 (20 GBit/s) eine sehr schnelle Schnittstelle für externen Speicher.
  • Macwelt 6/2014 Das Gehäuse macht trotz seines günstigen Preises einen ordentlichen Eindruck. Das gebürstete Aluminium ist sc hic k und die K appen aus Kunststoff sind zweckmäßig. Zur Montage wird das Laufwerk auf die kleine Platine in der Endkappe gesteckt und dann in das Gehäuse geschoben. Abschließend wird die Endkappe mit dem Gehäuse verschraubt. Die deutsche Einbauanleitung erläutert den Einbau sehr gut, auch wie die Schaumgummipolster zu montieren sind.
  • Akitio Neutrino Thunder Duo
    Macwelt 4/2014 Ein kleiner Griff sorgt dafür, dass man sie auch ebenso leicht wieder entfernen kann. Die mehrsprachige, bebilder te Anleitung beschreibt das Prozedere gut. Irritierend ist beim ersten Anblick der kleine Lüfter, der bei den Löchern vorn und hinten im Gehäuse überflüssig erscheint. Aber erfahr ungsgemäß wird gerade der Thunderbolt-Chip-Satz recht warm. Mit eingebauten Festplatten ist der Lüfter nicht zu hören, bei SSD-Speichern hört man ein leises Pfeifen.
  • Macwelt 2/2014 Außer einem Thunderbolt-Anschluss verfügt das Delock-Gehäuse über einen Stromanschluss für das mitgeliefer te Netzteil, ein Betrieb ohne Netzteil ist nicht möglich. Die Montage des Laufwerks ist dank mitgeliefertem Schraubendreher und deutscher Kurzanleitung einfach.
  • Onnto Datatale RS-4MT
    Macwelt 12/2013 Das Raid-Gehäuse Onnto Dat a t a l e R S - 4 M T b i etet vo n der Oberseite aus einen bequemen Zugang zu den maximal vier Laufwerken, die in das Gehäuse passen. An 3,5-Zoll-Festplatten wird ein mitgeliefer ter Henkel gesc hraubt, mit dem man die Festplatten einschieben und entnehmen k ann. Die Sc hrauben besitzen einen Kopf und dienen als Gleiter. Diese einfache Kons truktion funktioniert gut, der Einbau der Festplatten wird in einer deutschen Kurzanleitung gut beschrieben.
  • PC-WELT 7/2013 In den Test schickt der Hersteller das Auslaufmodell Gauntlet 320, in der die Western Digital WD3200BPVT verbaut ist - die Gauntlet will Patriot dann unter dem Namen Aero mit 500 und 1000 GB anbieten. Das dürfte eine gute Entscheidung sein, denn die USB-3.0-Datenraten der verbauten 320-GB-Platte können mit maximal 87 (Lesen) respektive 75 MB/s (Schreiben) nicht mit der ferromagnetischen Konkurrenz mithalten. Zudem ist das Laufwerk mit fast 4 Watt ein wahrer Stromfresser.
  • PAD & PHONE 3/2012 (Dezember/Januar) Es handelt sich hierbei um ein Gehäuse für SSDs oder 2,5-Zoll-Festplatten mit bis zu zwei TByte. Das Gauntlet Node kann ein eigenes WLAN generieren und somit in Kontakt mit Ihren Tablets und Smartphones treten - bis zu acht Geräte können darauf zugreifen. Dafür brauchen Sie lediglich eine passende Festplatte oder SSD (nicht mitgeliefert) und die zugehörige kostenlose App, die es sowohl für Android als auch iOS gibt.
  • Drobo Mini
    Macwelt 4/2013 Der zweite Vorteil ist die f lex i b l e E r w e i t e r b a r k e i t d u r c h Laufwerke mit beliebiger Speichergröße. Wer mit zwei 500 GB großen Festplatten anfängt, kann diese jederzeit durch eine 1 TB fassende Festplatte er weiter n. Wenn der Speicherplatz knapp wird, zeigt das Drobo Mini dies an, und durch eine weitere Festplatte löst man das Problem. Dabei ist nicht nur das Hinzufügen in einen freien Slot möglich, sondern auch der Austausch eines kleineren Laufwerks gegen ein größeres.
  • Benachrichtigung

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Laufwerksgehäuse

Erhöhter Speicherbedarf oder Mobilitätsanforderungen machen oft die Anschaffung externer Festplatten notwendig. Angeschlossen werden die für sie konzipierten, auch mit Slots für mehrere Festplatten lieferbaren Laufwerkgehäuse über USB/Firewire, neuerdings auch über die schnellere Serial-ATA-Schnittstelle. Ein Augenmerk sollte dabei auf eine Lüfter- und Überhitzungskontrolle gelegt werden.